Knapp 10.000 Euro aus OIE Heimatliebe-Topf gespendet
- 26 Projekte von Vereinen und Organisationen unterstützt
- Bürgerinnen und Bürger lösen über 1.500 Spendencodes ein
Die OIE hat anlässlich ihres 125-jährigen Jubiläums in diesem Jahr den „OIE Heimatliebe-Topf“ erneut ins Leben gerufen. Ursprünglich wurde der Heimatliebe-Topf in den Jahren 2020 und 2021 als Hilfsfonds für über 150 Vereine und Institutionen geschaffen, die durch die Corona-Krise in Not geraten waren. Im Jahr 2024 ist die Spendenplattform digital geworden und fördert gemeinnützige Einrichtungen in der Region. Nun ist die Aktion abgeschlossen. 26 Projekte von verschiedenen Organisationen erhielten knapp 10.000 Euro. Dafür wurden insgesamt über 960.000 sogenannte Heimatliebe-Taler von Menschen aus der Region eingelöst. Zur Feier des Jubiläumsjahres rundeten die beiden OIE Vorstände Andreas Berg und Thomas Johann spontan die angesammelten Spendenbeträge jeweils auf die nächsten vollen 100 Euro auf.
„Der OIE Heimatliebe-Topf 2024 ist leer! Aber wer uns kennt, weiß auch, dass wir uns unserer Verantwortung für die Region bewusst sind. Daher haben wir beschlossen, ab der zweiten Kalenderwoche 2025 wieder durchzustarten und die digitale Plattform fortzuführen“, sagt Johann. Denn der Bedarf ist groß: Von neuen Notenmappen für einen Gesangverein, über Hilfe für Tiere in Not, bis hin zur Sanierung von Vereinsheimen – oftmals können Vereine nicht mehr alle Herausforderungen aus eigenen Mitteln stemmen. Und mit guten Ideen lässt sich eine ganze Menge bewegen. Sind zum Beispiel Arbeiten auf einem Vereinsgelände geplant, braucht ein Sportverein Ausrüstung für Sportlerinnen und Sportler, in der Grünanlage des Vereins sollen Vogelhäuschen installiert werden? All dies sind genau die richtigen Maßnahmen, die mit Unterstützung des OIE Heimatliebe-Topfs finanziert werden könnten. „Wir haben auch bei der Entwicklung der Aktion viel gelernt. Zu Beginn gab es einige technische Hürden zu überwinden und wir müssen noch mehr Anlässe schaffen, zu denen die Menschen in der Region die Heimatliebe-Taler sammeln können. Unser Projekt steckte sozusagen dieses Jahr noch in den ‚Kinderschuhen‘. Wir freuen uns schon darauf, im nächsten Jahr noch zielgenauer dort zu unterstützen, wo unsere Hilfe gebraucht wird“, ergänzt Berg. Bürgerinnen und Bürgern können aktiv über die Verteilung der Spenden mitentscheiden und ihre gesammelten Heimatliebe-Taler bei einem Projekt ihrer Wahl einlösen. Jedes Projekt kann einen Zuschuss von bis zu 400 Euro erhalten.
Auch im kommenden Jahr ist der OIE Heimatliebe-Topf wieder gut gefüllt. Um eine Chance auf Förderung zu haben, können sich gemeinnützige Organisationen und Vereine ab der zweiten Kalenderwoche 2025 auf der Plattform www.oieheimatliebetopf.de unkompliziert mit ihren Projekten registrieren. Nach einer Prüfung werden sie freigeschaltet und sind dann für Besucher der Webseite einsehbar. Damit einzelne Projekte nicht übermäßig profitieren, andere womöglich leer ausgehen und möglichst viele unterstützt werden können, kann jedes Projekt maximal 400 Euro erhalten. Die tatsächliche Förderhöhe hängt davon ab, wie viele Menschen sich für ein Projekt entscheiden. Denn zu verschiedenen Anlässen, zum Beispiel bei Messen oder anlässlich von Aktionen im OIE Energieladen oder den Energiepunkten, verteilt die OIE, sobald ausreichend Projekte angemeldet wurden, „Heimatliebe-Taler“ in der Region. Dies sind Spendencodes, die auf der Heimatliebe-Topf-Plattform für ein Herzensprojekt eingetauscht werden können. Wie und wann die Taler verteilt werden, gibt die OIE über die Tagespresse und ihre Social Media-Kanäle bekannt. Je mehr Taler ein Projekt sammeln kann, umso höher ist die Spendensumme.
OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.