Idar-Oberstein,
12
Dezember
2025
|
11:10
Europe/Amsterdam

Aktion OIE Heimatliebe-Topf ist abgeschlossen

Zusammenfassung
  • 30 Vereine und Institutionen erhalten Spende

  • Im zweiten Jahr knapp 11.000 Euro ausgeschüttet
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Ursprünglich wurde der OIE Heimatliebe-Topf in den Jahren 2020 und 2021 als Hilfsfonds für über 150 Vereine und Institutionen geschaffen, die durch die Corona-Krise in Not geraten waren. Im Jahr 2024 ist die Spendenplattform digital geworden und hat gemeinnützige Institutionen und Vereine in der Region gefördert. 26 Einrichtungen wurden im letzten Jahr unterstützt, 30 sind es in diesem Jahr. So konnten 2025 knapp 11.000 Euro als Spende ausgezahlt werden, im Jahr 2024 waren es rund 10.000 Euro.

„Die Bewerbungen der Vereine und Institutionen haben uns beeindruckt. Mit der Registrierung ihrer Projekte haben sie deutlich gemacht, dass es an vielen Ecken und Enden an finanzieller Unterstützung fehlt. Aus diesem Grund haben wir uns auch spontan dazu entschlossen, allen, die die Maximalförderung von 400 Euro pro Projekt nicht erreicht haben, ihre gesammelten Beträge auf den nächsthöheren Hunderter-Betrag aufzurunden“, sagen die beiden OIE Vorstände Thomas Johann und Andreas Berg. Zum Sammeln von Spenden, hat die OIE zu verschiedenen Anlässen Spendencodes in der Region verteilt, die deren Empfängerinnen und Empfänger auf der Plattform bei ihrem Lieblingsprojekt einlösen konnten. „Ohne die Menschen hier vor Ort, wäre das nicht möglich gewesen. Letztendlich waren sie es, die fleißig dafür gesorgt haben, dass die Töpfe der Teilnehmenden sich füllten. Wir sind überzeugt davon, dass Aktionen wie diese uns von anderen bundesweiten Vertrieben, Anbietern und Discountern unterscheiden, denn wir sehen uns in der Verantwortung, da zu unterstützen, wo wir unser Geschäft betreiben“, ergänzt Berg.

Auf der Plattform wurden unterschiedliche Projekte angemeldet: Vom Notenkoffer für einen Chor, ging es unter anderem über Konzerte, Rasenmähroboter, T-Shirts für Grundschülerinnen und Grundschüler bis hin zum Büroanstrich einer sozialen Einrichtung. Nach einer Prüfung wurden die angemeldeten Projekte freigeschaltet, so dass die Spendencodes eingelöst werden konnten. Damit einzelne Maßnahmen nicht übermäßig profitieren würden, andere womöglich aber leer ausgingen und möglichst viele unterstützt wurden, konnte jedes Projekt maximal 400 Euro erhalten. Die tatsächliche Förderhöhe hing davon ab, wie viele Menschen sich für ein Projekt entschieden. „Mit der Aufrundung sind wir nun in den beiden Jahren zu einer Gesamt-Spendensumme von rund 21.000 Euro gekommen, die wir der Region und den Menschen, die in ihr leben, zurückgeben konnten. Es war uns eine Freude!“, stellt OIE Vorstand Johann fest. Alle geförderten Projekte mit der entsprechenden Vorstellung der Empfänger-Einrichtung sind noch bis Ende des Jahres 2025 einsehbar.

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