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                    <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 09:24:59 +0200</pubDate>
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                        <title>Freie Bahn für bunte Drachen</title>
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                        <guid>https://news.oie-ag.de/freie-bahn-fuer-bunte-drachen/</guid><pp:caseid>817384</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c"><span>Wenn der Himmel wieder bunt wird</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Verteilnetzbetreiber rät zu Vorsicht bei Stromleitungen</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Wenn die Blätter in leuchtenden Herbstfarben erstrahlen und der Wind über Felder und Wiesen zieht, beginnt für viele Kinder und Familien eine der schönsten Zeiten des Jahres: die Drachensaison. Überall steigen dann bunte Flugobjekte in den Himmel und sorgen für Bewegung an der frischen Luft. Damit der Herbstspaß ungetrübt bleibt, erinnert Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, an wichtige Sicherheitsregeln.</span></p><p><span>Besondere Vorsicht ist in der Nähe von Stromleitungen geboten. Was auf den ersten Blick harmlos erscheint, kann schnell gefährlich werden. Verfängt sich ein Drachen in einer Freileitung, besteht Lebensgefahr. Strom kann auch ohne direkten Kontakt überspringen, insbesondere bei feuchter Witterung oder hoher Luftfeuchtigkeit.</span></p><p><span>Damit der Drachenflug sicher bleibt, empfiehlt der Verteilnetzbetreiber sieben einfache Regeln: Drachen sollten ausschließlich mit Kunststoffschnüren geflogen werden, da diese keinen Strom leiten. Stromleitungen sind grundsätzlich tabu. Verfängt sich ein Drachen dennoch in einer Leitung, sollte er sofort losgelassen und Hilfe geholt werden. Bei Gewitter gehört der Drachen erst gar nicht in die Luft. Die Drachenschnur sollte außerdem niemals fest mit bloßen Händen umgriffen werden. Ebenso wichtig ist ein großer Abstand zu Straßen, Autobahnen und Flughäfen. Rücksicht auf Natur- und Vogelschutzgebiete hilft zudem, Tiere und Umwelt zu schützen.</span></p><p><span>Für einen sicheren Flug sollten außerdem, ausschließlich große, freie Flächen genutzt und ein Mindestabstand von 500 Metern zu Stromleitungen eingehalten werden. Die Schnur sollte nicht länger als 100 Meter sein. Besonders bei starkem Wind oder Unwetter ist es ratsam, auf das Drachensteigen zu verzichten. Sollte sich ein Drachen trotz aller Vorsicht in einer Stromleitung verfangen, dürfen Kinder und Erwachsene auf keinen Fall versuchen, ihn selbst zu bergen. Stattdessen sollte umgehend die Westnetz-Störungshotline unter 0800 4 11 22 44 informiert werden.</span></p><p><span>Mit etwas Aufmerksamkeit und der Wahl eines geeigneten Standortes steht dem Vergnügen im Herbstwind nichts im Wege. So können kleine und große Drachenfans die farbenfrohe Jahreszeit genießen und ihre Drachen sicher über Feldern und Wiesen tanzen lassen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,drachen,drachensteigen,Wind,OIE,Westnetz,sicherheit]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 09:24:59 +0200</pubDate>
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                        <title>Gefahren beim Drachensteigen vermeiden</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/gefahren-beim-drachensteigen-vermeiden/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/gefahren-beim-drachensteigen-vermeiden/</guid><pp:caseid>536490</pp:caseid><description><![CDATA[<ul><li>Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE r&auml;t zur Vorsicht</li></ul><p><span>Sie sind bunt, sehr leicht, besitzen eine lange Schnur und es macht großen Spaß sie mit dem Wind in den Himmel steigen zu lassen - die Drachen. Vögel, Fledermäuse, mit und ohne Gesichter oder der ganz klassische Lenkdrachen: Im Herbst, bei windigem Wetter, sieht man die außergewöhnlichsten Drachen am Himmel. Doch das Drachensteigen birgt auch Gefahren. Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE<strong> </strong>rät daher, Drachen nur dort steigen zu lassen, wo keine Stromleitungen in der Nähe sind!</span></p><p><span>Gerade in der kälteren Jahreszeit, bei leichtem Wind macht es am meisten Spaß die bunten Flieger steigen zu lassen. Doch auch beim Drachensteigen gibt es einige Regeln zu beachten. „Zum Beispiel darf die&nbsp; Lenkschnur nicht länger als 100 Meter sein und am besten ist es, wenn sie aus Kunststoff ist, da dieser keinen Strom leitet“, erklärt Netzbetriebsleiter Marco Denzer. Ebenfalls sollte ein Mindestabstand von 500 Metern zu den Leitungen eingehalten werden. Denn verfängt sich ein Drache in einer Stromleitung besteht Lebensgefahr durch Stromüberschläge, die besonders bei Nässe oder hoher Luftfeuchte lebensgefährlich sein können.</span></p><p><span>Bei starkem Wind oder Unwetter ist es besser auf das Drachensteigen zu verzichten. Wenn ein Drache trotz aller Vorsicht in einer Stromleitung gelandet ist, sollten Kinder und Eltern auf keinen Fall versuchen, diesen selbst zu bergen, sondern Westnetz unter der Telefonnummer 0800 4112244 informieren.</span></p><p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,drachen,Wind,drachensteigen,Westnetz,Gefahr]]></category>
            <pubDate>Fri, 07 Oct 2022 10:11:05 +0200</pubDate>
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                        <title>OIE Verteilnetzbetreiber Westnetz ist auf Sturmtief vorbereitet</title>
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                        <guid>https://news.oie-ag.de/oie-verteilnetzbetreiber-ist-auf-sturmtief-vorbereitet/</guid><pp:caseid>494011</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Bereitschaftsteams werden verst&auml;rkt</li></ul><p><span>Der OIE Verteilnetzbetreiber Westnetz ist auf den angekündigten Durchzug der Kaltfront mit Orkanböen und kräftigen Niederschlägen vorbereitet. Zwar ist der starke Wind für die Stromleitungen kein Problem, denn auch starke Stürme können diesen normalerweise nichts anhaben. Probleme könnten Bäume oder Äste bereiten, die bei einem Sturm in die Freileitungen geraten. Bei solchen Ereignissen schalten Sicherheitssysteme die betroffene Leitung ab und es kommt zu einer Versorgungsunterbrechung. Bei Starkregen könnten Abschaltungen auf Grund von Überflutungen in Kellern oder technischen Anlagen notwendig werden.</span></p><p><span>„Bei Ankündigung von Unwettern sind wir sensibilisiert. Wir haben bis zum Ende des Wochenendes unsere Bereitschaftsteams organisatorisch darauf vorbereitet. So sind wir gut aufgestellt und können bei Versorgungsunterbrechungen eine schnellstmögliche Wiederversorgung gewährleisten“, sagt Marco Denzer, Betriebsleiter des OIE Verteilnetzbetreibers Westnetz in Idar-Oberstein.</span></p><p><span>Die Netzmonteurinnen und Netzmonteure sind in vielen Städten und Gemeinden im Landkreis Birkenfeld und in Teilen des Landkreises Kusel für den sicheren Netzbetrieb verantwortlich.</span></p><p><span>Ein Stromausfall in der Mittelspannung wird direkt über automatische Meldesysteme in der Netzleitstelle des Unternehmens registriert. Mitarbeitende des OIE Verteilnetzbetreibers Westnetz werden von dort sofort informiert und kümmern sich um die Behebung des Schadens. Parallel schalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Netzleitstelle auf andere Leitungen um, so dass meist innerhalb von kurzer Zeit die Stromversorgung für die Kunden wiederhergestellt ist.</span></p><p><span>Bei einer Störung in der Niederspannung ist der Verteilnetzbetreiber auf Hinweise der Kundinnen und Kunden angewiesen. Unter der Störungsnummer 0800 312 3000 oder über </span><a href="http://www.störungsauskunft.de"><span>www.störungsauskunft.de</span></a><span> kann eine Stromstörung gemeldet werden.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,Sturmtief,sturm,Westnetz,OIE,vorbereitet,Stromausfall,strom,Leitungen,Wind,Baeume]]></category>
            <pubDate>Wed, 16 Feb 2022 13:52:14 +0100</pubDate>
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