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                    <title><![CDATA[Newsroom OIE AG]]></title>
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                    <pubDate>Wed, 04 Nov 2026 09:26:58 +0000</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom OIE AG]]></title>
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                        <title>Verteilnetzbetreiber bringt Akteure des Krisen- und Notfallmanagements in der Region Rhein-Nahe-Hunsrück zusammen</title>
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Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Wie können Behörden, Netzbetreiber und Einsatzorganisationen auch in außergewöhnlichen Krisensituationen handlungsfähig bleiben? Mit dieser Fragestellung beschäftigten sich Vertreterinnen und Vertreter aus Verwaltung, Bevölkerungsschutz und Energiewirtschaft beim diesjährigen Treffen zum Krisen- und Notfallmanagement der Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE in der Region Rhein-Nahe-Hunsrück.</span></p><p><span>Die Veranstaltung im Verwaltungsgebäude der OIE in Idar-Oberstein knüpfte an den bereits etablierten Austausch zwischen den beteiligten Akteuren an. Ziel ist es, die Zusammenarbeit weiter zu vertiefen, aktuelle Entwicklungen zu bewerten und die Krisenvorsorge in der Region kontinuierlich weiterzuentwickeln.</span></p><p><span>Nach der Begrüßung durch Thomas Johann, OIE Vorstand, standen die aktuellen Herausforderungen für Betreiber kritischer Infrastrukturen im Mittelpunkt. Jörn Hagen, Leiter Krisen- und Kontinuitätsmanagement bei Westnetz, informierte über die aktuelle Sicherheitslage für Netzbetreiber sowie über die Anforderungen an eine leistungsfähige Regel- und Notfallstabsorganisation. Im Fokus standen abgestimmte Prozesse, klare Verantwortlichkeiten und verlässliche Kommunikationswege für den Krisenfall.</span></p><p><span>Ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung war die Krisenkommunikation über das bundesweit eingeführte 450-MHz-Funknetz. Ingo Hinzmann und Steffen Köser von Westenergie erläuterten die Bedeutung des ausfallsicheren Kommunikationssystems für Betreiber kritischer Infrastrukturen sowie für Einsatz- und Hilfsorganisationen. Die Teilnehmenden erhielten Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Einsatzmöglichkeiten des Systems.</span></p><p><span><strong>Versorgungssicherheit braucht starke Partnerschaften</strong></span></p><p><span>Westnetz-Monteur Frank Dietrich zeigte den Gästen auf dem Betriebshof eines der 650-kVA-Notstromaggregate und erläuterte dessen Bedeutung für die Versorgungssicherheit. Unter dem Leitgedanken „Versorgungssicherheit braucht starke Partnerschaften“ wurde deutlich, wie wichtig leistungsfähige technische Ressourcen und eine enge Zusammenarbeit sind, um die Energieversorgung auch in Ausnahmesituationen zuverlässig sicherzustellen.</span></p><p><span>Neben den leistungsstarken Notstromaggregaten gehören auch Spezialfahrzeuge und umfangreiche Materialreserven zur technischen Ausstattung des Verteilnetzbetreibers. Sie ermöglichen es, bei Versorgungsunterbrechungen schnell und flexibel zu reagieren und die Energieversorgung zuverlässig aufrechtzuerhalten.</span></p><p><span>„Die Versorgungssicherheit hat für uns höchste Priorität. Sie ist die Grundlage für funktionierende Kommunen und wirtschaftliche Stabilität. Eine resiliente Energieversorgung ist eine Gemeinschaftsaufgabe, die klare Zuständigkeiten, belastbare Prozesse und gegenseitiges Vertrauen braucht“, betonte Johann.  Die OIE und ihr Verteilnetzbetreiber Westnetz investieren kontinuierlich in den Ausbau und die Digitalisierung der Energienetze und gewährleistet mit einer rund um die Uhr verfügbaren Netzüberwachung und Entstörbereitschaft einen zuverlässigen Netzbetrieb.</span></p><p><span><strong>Regelmäßiger Austausch stärkt die Resilienz</strong></span></p><p><span>Zum Abschluss der Veranstaltung waren sich die Teilnehmenden einig, dass der regelmäßige Austausch zwischen Kommunen, Behörden, Einsatzkräften und Energieversorgern ein wesentlicher Baustein für eine wirksame Krisenvorsorge ist. Gemeinsame Abstimmungen, klare Kommunikationswege und der Austausch von Erfahrungen tragen dazu bei, bestehende Strukturen weiterzuentwickeln und die Zusammenarbeit im Ernstfall zu verbessern.</span></p><p><span>„Krisenmanagement beginnt lange vor dem eigentlichen Ereignis. Der regelmäßige Austausch schafft Vertrauen, verkürzt Entscheidungswege und verbessert die Zusammenarbeit im Ernstfall. Als regional verwurzeltes Unternehmen sehen wir uns in der Verantwortung, einen aktiven Beitrag zur Krisenvorsorge zu leisten. Die Herausforderungen für kritische Infrastrukturen nehmen weiter zu. Umso wichtiger ist es, dass alle relevanten Akteure regelmäßig miteinander im Austausch bleiben und gemeinsam an verlässlichen Lösungen arbeiten – so stärken wir nachhaltig die Resilienz unserer Region“, sagte Johann, OIE Vorstand.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,Krisenkommunikation,Notfallmanagement,sicherheit,Versorgungssicherheit]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Nov 2026 10:26:58 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 04 Nov 2026 09:26:58 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Freie Bahn für bunte Drachen</title>
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                        <guid>https://news.oie-ag.de/freie-bahn-fuer-bunte-drachen/</guid><pp:caseid>817384</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c"><span>Wenn der Himmel wieder bunt wird</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Verteilnetzbetreiber rät zu Vorsicht bei Stromleitungen</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Wenn die Blätter in leuchtenden Herbstfarben erstrahlen und der Wind über Felder und Wiesen zieht, beginnt für viele Kinder und Familien eine der schönsten Zeiten des Jahres: die Drachensaison. Überall steigen dann bunte Flugobjekte in den Himmel und sorgen für Bewegung an der frischen Luft. Damit der Herbstspaß ungetrübt bleibt, erinnert Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, an wichtige Sicherheitsregeln.</span></p><p><span>Besondere Vorsicht ist in der Nähe von Stromleitungen geboten. Was auf den ersten Blick harmlos erscheint, kann schnell gefährlich werden. Verfängt sich ein Drachen in einer Freileitung, besteht Lebensgefahr. Strom kann auch ohne direkten Kontakt überspringen, insbesondere bei feuchter Witterung oder hoher Luftfeuchtigkeit.</span></p><p><span>Damit der Drachenflug sicher bleibt, empfiehlt der Verteilnetzbetreiber sieben einfache Regeln: Drachen sollten ausschließlich mit Kunststoffschnüren geflogen werden, da diese keinen Strom leiten. Stromleitungen sind grundsätzlich tabu. Verfängt sich ein Drachen dennoch in einer Leitung, sollte er sofort losgelassen und Hilfe geholt werden. Bei Gewitter gehört der Drachen erst gar nicht in die Luft. Die Drachenschnur sollte außerdem niemals fest mit bloßen Händen umgriffen werden. Ebenso wichtig ist ein großer Abstand zu Straßen, Autobahnen und Flughäfen. Rücksicht auf Natur- und Vogelschutzgebiete hilft zudem, Tiere und Umwelt zu schützen.</span></p><p><span>Für einen sicheren Flug sollten außerdem, ausschließlich große, freie Flächen genutzt und ein Mindestabstand von 500 Metern zu Stromleitungen eingehalten werden. Die Schnur sollte nicht länger als 100 Meter sein. Besonders bei starkem Wind oder Unwetter ist es ratsam, auf das Drachensteigen zu verzichten. Sollte sich ein Drachen trotz aller Vorsicht in einer Stromleitung verfangen, dürfen Kinder und Erwachsene auf keinen Fall versuchen, ihn selbst zu bergen. Stattdessen sollte umgehend die Westnetz-Störungshotline unter 0800 4 11 22 44 informiert werden.</span></p><p><span>Mit etwas Aufmerksamkeit und der Wahl eines geeigneten Standortes steht dem Vergnügen im Herbstwind nichts im Wege. So können kleine und große Drachenfans die farbenfrohe Jahreszeit genießen und ihre Drachen sicher über Feldern und Wiesen tanzen lassen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,drachen,drachensteigen,Wind,OIE,Westnetz,sicherheit]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 09:24:59 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 29 Sep 2026 09:24:59 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wenn Strommasten fliegen lernen</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/wenn-strommasten-fliegen-lernen/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/wenn-strommasten-fliegen-lernen/</guid><pp:caseid>787395</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c"><span>Hubschrauber baut Strommasten zurück</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Spektakulärer Hubschraubereinsatz über der Kama</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Langsam hebt sich der Stahlmast vom Boden. Wenige Augenblicke später schwebt er über die Baumkronen hinweg, getragen von einem Hubschrauber, der die tonnenschwere Konstruktion präzise durch das enge Tal manövriert. Was wie ein außergewöhnlicher Lastenflug wirkt, ist Teil eines wichtigen Projekts für die Zukunft der regionalen Energieversorgung. Im Bereich der Kama in Idar-Oberstein baut Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, die letzten Masten einer ehemaligen Mittelspannungsfreileitung zurück.</span></p><p><span>Insgesamt werden neun Strommasten mit Höhen zwischen 13 und 22 Metern zurückgebaut. Sie waren Teil einer Mittelspannungsfreileitung, die von der Umspannanlage Oberstein bis zum Rilchenberg verlief. Nachdem die Leitung schrittweise durch moderne Erdkabel ersetzt wurde, wird die Freileitung nicht mehr benötigt. Besondere Aufmerksamkeit galt drei Masten, die ausschließlich fußläufig erreichbar waren. Hier war ein Einsatz mit schwerem Gerät vor Ort nicht möglich. Deshalb kam ein Hubschrauber zum Einsatz, der Lasten von bis zu 3,8 Tonnen transportieren kann. Der kleinste Mast wurde vollständig in einem Stück ausgeflogen, die beiden anderen wurden aufgrund ihrer Größe zuvor in mehrere Teile zerlegt und anschließend per Lufttransport abtransportiert. Bereits zuvor wurden fünf Masten von Hand demontiert. Für den letzten Mast ist in einem nächsten Schritt der Einsatz eines speziellen Mobilkrans vorgesehen.</span></p><p><span>Mit der vollständigen Erdverkabelung der bisherigen Mittelspannungsleitung wurde zugleich ein wichtiger Schritt zur Modernisierung der Stromversorgung in Idar-Oberstein vollzogen. Unterirdisch verlegte Leitungen sind deutlich weniger anfällig für Wetterereignisse wie Stürme, Eislasten oder herabfallende Äste. Darüber hinaus verbessert der Rückbau der Freileitung das Landschaftsbild und reduziert den zukünftigen Wartungsaufwand.</span></p><p><span>Mit dem Abbau der Freileitung investiert die OIE gemeinsam mit ihrem Verteilnetzbetreiber Westnetz in ein leistungsfähiges, zukunftsfähiges Stromnetz und stärkt die Versorgungssicherheit nachhaltig. Angesichts der steigenden Anforderungen durch die Energiewende und die zunehmende Elektrifizierung von Alltag, Mobilität und Wärmeversorgung gewinnen solche Maßnahmen immer mehr an Bedeutung. Auch in den kommenden Jahren wird die OIE gemeinsam mit ihrem Verteilnetzbetreiber Investitionen in den Ausbau und die Verstärkung des regionalen Stromnetzes tätigen. Der Rückbau der alten Freileitung an der Kama zeigt dabei beispielhaft, wie die Energieinfrastruktur Schritt für Schritt modernisiert und fit für die Zukunft gemacht wird.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,strommasten,hubschrauber,Versorgungssicherheit,Idar-Oberstein]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 11:31:55 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 21 Aug 2026 11:37:48 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Millimeterarbeit für das Stromnetz von morgen</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/millimeterarbeit-fuer-das-stromnetz-von-morgen/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/millimeterarbeit-fuer-das-stromnetz-von-morgen/</guid><pp:caseid>785720</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c"><span>Schaltzentrale im Wandel</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Ein Update für die Versorgungssicherheit</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Spektakulärer Kran-Einsatz auf der Lay in Idar-Oberstein: Die Station Pfarrhaus Lay erhält eine neue Schaltanlage. Die bisherige Anlage stammt aus dem Jahr 1975 und hat über viele Jahrzehnte zuverlässig ihren Dienst geleistet. Mit der neuen Schaltanlage investiert die OIE gemeinsam mit ihrem Verteilnetzbetreiber Westnetz weiter in die Zukunft der regionalen Energieversorgung. Die Investition ist Teil der kontinuierlichen Modernisierung des Stromnetzes und schafft die Voraussetzungen für eine noch effizientere, digitale und sichere Netzführung.</span></p><p><span>Der Austausch stellt die Monteure dabei vor eine besondere Herausforderung, da der neue Platz der Schaltanlage über 30 Meter von der nächsten Straße entfernt in einem Treppenaufgang liegt. Normalerweise würde die Schaltanlage mit einem eigenen Lastkraftwagen samt Kran eingebracht werden. Aufgrund der beengten örtlichen Gegebenheiten zwischen der Keltenstraße und der Flachsspreite ist dies jedoch nicht möglich. Deshalb kommt für die Montage ein spezieller Autokran zum Einsatz. Dieser hebt die neue, rund 500 Kilogramm schwere und 1,80 Meter hohe Schaltanlage präzise in die Station.</span></p><p><span>Eine Schaltanlage ist ein zentrales Element der Stromversorgung und übernimmt die Aufgabe, Stromleitungen sicher zu verbinden, zu trennen und zu überwachen. Vereinfacht gesagt funktioniert sie wie eine Verkehrsleitstelle im Stromnetz: Sie verteilt den Strom in die gewünschten Leitungen und sorgt dafür, dass einzelne Netzabschnitte bei Wartungsarbeiten oder Störungen gezielt abgeschaltet werden können. Dadurch werden Schäden begrenzt und die Versorgung möglichst aufrechterhalten. David Hoffmann, Netzplaner beim OIE Verteilnetzbetreiber Westnetz, verfolgt aufmerksam das Geschehen. Mit der neuen Anlage hält zugleich ein weiteres Stück Digitalisierung Einzug ins Stromnetz. Die Schaltanlage ist bereits so vorbereitet, dass sie künftig fernsteuerbar gemacht werden kann. Über die Anbindung an das Funknetz können Schalthandlungen dann direkt aus der Netzleitstelle ausgeführt werden. Mitarbeitende müssen für bestimmte Vorgänge nicht mehr zwingend vor Ort sein, wodurch Reaktionszeiten verkürzt werden können, erklärt Hoffmann.</span></p><p><span>Darüber hinaus verfügt die neue Anlage über integrierte Kurzschlussrichtungsanzeiger. Diese erkennen Fehler im Stromnetz und übermitteln die entsprechenden Informationen an die Netzleitstelle. So lässt sich bei einer Störung schneller feststellen, in welchem Netzabschnitt die Ursache liegt. Das beschleunigt die Fehlersuche erheblich und hilft dabei, die Stromversorgung schneller wiederherzustellen.</span></p><p><span>Der Austausch der Schaltanlage ist damit weit mehr als eine reine Erneuerungsmaßnahme. Er ist Teil der langfristigen Investitionen der OIE und ihres Verteilnetzbetreibers Westnetz in eine moderne Netzinfrastruktur. Ziel ist es, das Stromnetz fit für die Anforderungen der Energiewende zu machen und auch künftig eine sichere, zuverlässige und leistungsfähige Energieversorgung in der Region zu gewährleisten.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,verteilnetzbetreiber,Idar-Oberstein,Schaltanlage,Autokran]]></category>
            <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 12:11:44 +0200</pubDate>
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                        <title>Baumaßnahme am Naheradweg in Birkenfeld</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/baumassnahme-am-naheradweg-in-birkenfeld/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/baumassnahme-am-naheradweg-in-birkenfeld/</guid><pp:caseid>785669</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c"><span>Errichtung von Leuchtstellen zur Ausleuchtung des Radwegs</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Verkehrseinschränkungen während der Bauzeit möglich</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Ab dem 13. August 2026 führt Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, Bauarbeiten entlang des Naheradwegs zwischen Birkenfeld und Hoppstädten-Weiersbach durch. Ziel der Maßnahme ist es, den rund vier Kilometer langen Abschnitt vollständig mit einer Beleuchtungsanlage auszustatten. Dadurch soll der Radweg künftig auch in den Abendstunden sowie während der dunklen Jahreszeit sicher genutzt werden können.</span></p><p><span>Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende September dauern. Während dieser Zeit kann es entlang des Radwegs stellenweise zu Einschränkungen kommen. Soweit möglich, wird der Radverkehr über parallel verlaufende Feldwege umgeleitet.</span></p><p><span>Die OIE bittet alle Nutzerinnen und Nutzer des Naheradwegs um Verständnis für die notwendigen Arbeiten und entschuldigt sich für eventuelle Beeinträchtigungen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,Beleuchtung,Bauarbeiten,Birkenfeld]]></category>
            <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 16:54:12 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 13 Aug 2026 16:54:12 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Karriere unter Spannung: Ausbildungsbeginn beim Netzbetreiber</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/karriere-unter-spannung-ausbildungsbeginn-beim-netzbetreiber/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/karriere-unter-spannung-ausbildungsbeginn-beim-netzbetreiber/</guid><pp:caseid>785089</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c"><span>14 Auszubildende starten in das Berufsleben</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Bewerbungen für 2027 jetzt schon möglich </span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Durch die Schaffung intelligenter Netze gestaltet Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, die Energiewende aktiv mit. Hierfür sind gut ausgebildete Fachkräfte unabdingbar. Aus diesem Grund bildet der Verteilnetzbetreiber jedes Jahr junge Menschen in zahlreichen Berufen aus. 14 Auszubildende sind an den Standorten Idar-Oberstein und Simmern in einen neuen Lebensabschnitt gestartet. Darunter auch zwei Auszubildende aus der Ausbildungskooperation mit der Spie SAG. Eine Industriekauffrau und 13 Azubis als Elektronikerin/Elektroniker für Betriebstechnik. „Junge, motivierte Menschen sind unsere Zukunft, um die Energieversorgung von morgen stabil und leistungsfähig zu machen. Wir freuen uns, dass wir ihnen bei Westnetz eine hervorragende Perspektive für den Einstieg ins Berufsleben bieten können. Für uns ist das Thema Ausbildung eine Investition in die Zukunft“, sagte Andreas Berg, OIE Vorstand. </span></p><p><span>„Westnetz hält für die jungen Menschen eine enorme Vielfalt an Entwicklungsmöglichkeiten bereit. Wir haben sowohl im gewerblich-technischen als auch im kaufmännischen Bereich eine Menge zu bieten. In den drei beziehungsweise dreieinhalb, Jahren warten attraktive und digitale Lerninhalte, moderne Ausbildungsmethoden sowie interessante Seminarangebote auf die jungen Menschen“, ergänzte Andreas Roth, Leiter der Aus- und Weiterbildungsregion Süd-West.</span></p><p><span>Die stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Silke Kaufmann wünschte den neuen Azubis alles Gute zum Start und versicherte ihnen, sie in den nächsten Jahren auf ihrem beruflichen Weg zu begleiten.</span></p><p><span>Westnetz bildet an den Standorten Idar-Oberstein und Simmern aktuell 45 junge Menschen aus. Erlernt werden die Berufe Elektronikerin/Elektroniker für Betriebstechnik sowie Industriekauffrau/Industriekaufmann. Die Ausbildungszeit umfasst nicht nur intensive praktische Erfahrungen, sondern bietet auch die Möglichkeit zur Teilnahme an internen Schulungen und Workshops. Dadurch werden die persönliche und berufliche Entwicklung gefördert, und die Nachwuchskräfte entwickeln die Kompetenzen, die für die Anforderungen der modernen Energieinfrastruktur unerlässlich sind. </span></p><p><span>Zusätzlich bietet das Unternehmen Plätze für ein duales Studium sowie für das Einstiegsqualifizierungsprogramm „Ich pack´ das“ an. Dieses ist auf Teilnehmende ausgerichtet, die trotz eines Schulabschlusses keinen Ausbildungsplatz finden konnten. Das Unternehmen ermöglicht ihnen damit einen Start ins Berufsleben, bildet die Teilnehmenden fachlich als auch persönlich weiter und vermittelt sie mit einer Erfolgsquote von über 75 Prozent in eine anschließende Ausbildung im technischen Bereich. </span><br /><span><strong> </strong></span></p><p><span>Alle, die sich für die Ausbildung bei Westnetz interessieren, können sich ab sofort für einen Ausbildungsplatz im Jahre 2027 bewerben. Wer vorab in einen der Berufe reinschnuppern möchte, kann sich für ein Praktikum bewerben. Fragen hierzu beantworten gerne rund um das Thema Ausbildung im kaufmännischen Bereich die Ausbilderin Marion Nauheimer (T 06781 55 3399) sowie im gewerblich-technischen Bereich Carmen Schnur (T 06781 55 3336, Idar-Oberstein) und Kai Vollmer (T 0671 89665 2739, Simmern).</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,Westnetz,OIE,Idar-Oberstein,Ausbildung]]></category>
            <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 08:47:22 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 06 Aug 2026 08:48:22 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1921/69980db2-47a1-4df2-9dbd-a499cbbc5068/pmwnazubistart.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Karriere unter Spannung: Ausbildungsbeginn beim Netzbetreiber]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Tsch&amp;uuml;ss Schule, hallo Arbeitsleben! 14 neue Auszubildende starten in Idar-Oberstein und Simmern bei Westnetz in einen neuen Lebensabschnitt.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Vorsicht bei landwirtschaftlichen Arbeiten</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/vorsicht-bei-landwirtschaftlichen-arbeiten/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/vorsicht-bei-landwirtschaftlichen-arbeiten/</guid><pp:caseid>773142</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c"><span><strong>Spezielle Sicherheitsmaßnahmen bei Arbeiten unter Stromleitungen </strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span><strong>Richtiges Verhalten kann Leben retten&nbsp;</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Häufig verlaufen über Freiflächen und landwirtschaftlich genutztem Gelände Freileitungen für die Stromversorgung der Region. Zurzeit findet die Ernte auf vielen Feldern statt. Daher bittet Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, um besondere Vorsicht und Sorgfalt bei Arbeiten in der Nähe von Freileitungen. Sollten landwirtschaftliche Fahrzeuge oder Maschinen in Berührung mit der unter Spannung stehenden Leitung kommen, besteht Lebensgefahr. Es sind spezielle Sicherheitsmaßnahmen zu beachten, um die eigene Sicherheit zu gewährleisten. </span><br /><span> </span><br /><span>Der Aufenthalt in der Nähe von Freileitungen ist in der Regel unproblematisch. Bei bestimmten Arbeiten müssen jedoch Vorkehrungen getroffen werden. Um Unfälle zu vermeiden, ist es wichtig, sich der potenziellen Gefahren bewusst zu sein und die Verkehrswege sowie die Umgebung regelmäßig und sorgfältig zu überprüfen. Bei der Verwendung von Landmaschinen und Baugeräten wie Mähdreschern, Baggern, Kippern und Lastwagen sollte ein Schutzabstand gemäß der </span><a href="https://eur01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.westnetz.de%2Fcontent%2Fdam%2Frevu-global%2Fwestnetz%2Fdocuments%2Fbauen%2Fwer-hilft-mir%2Fschutzanweisung-versorgungsanlagen-f%25C3%25BCr-baufachleute-bauherren.pdf&data=05%7C02%7Cann-michelle.kullmann%40oie-ag.de%7Cd49330e98d1f4243441d08dee64829de%7Cb914a242e718443ba47c6b4c649d8c0a%7C0%7C0%7C639201394929089635%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=4Ka4rj6Udd%2FI5gIUi5%2B%2B66zIC3lQTbDCZmzBJP91Ojw%3D&reserved=0" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Schutzanweisung</span></a><span> für spannungsführenden Leitungen eingehalten werden. Falls der Schutzabstand nicht eingehalten werden kann, ist es wichtig, die Leitungen während der Arbeiten spannungsfrei zu schalten. Dafür kann Westnetz unter der Service-Hotline 0800 4112244 kontaktiert werden. </span></p><p><span> </span><br /><span>Wenn es trotz aller Vorsicht zu einer Berührung mit einer Freileitung kommt, ist es besonders wichtig, den Gefahrenbereich von etwa 20 Metern nicht zu betreten und das Fahrzeug nicht zu verlassen. Lässt sich das Fahrzeug noch steuern, sollte der Fahrer oder die Fahrerin versuchen, sich vorsichtig aus dem Gefahrenbereich zu bewegen. Gleichzeitig muss unverzüglich der zuständige Stromnetzbetreiber informiert werden, damit die Leitung abgeschaltet werden kann. Der Führerstand darf erst nach der Stromabschaltung verlassen werden. </span><br /><span> </span><br /><span>Nur wenn eine unmittelbare Gefahr besteht, beispielsweise durch einen Brand des Fahrzeugs, sollte der Führerstand verlassen werden. In diesem Fall ist es wichtig, sich in sehr kleinen Schritten vom Gerät zu entfernen, um das Risiko eines Stromschlags zu verringern. Anschließend sollte der Gefahrenbereich bis zum Eintreffen des Stromnetzbetreibers abgesichert bleiben. </span><br /><span> </span><br /><span>Der Verteilnetzbetreiber appelliert an alle Landwirtinnen und Landwirte, Lohnunternehmerinnen und Lohnunternehmer sowie Maschinenführerinnen und Maschinenführer, besonders vorsichtig zu sein und sich der Gefahren in der Nähe von Freileitungen bewusst zu sein. Im Notfall zählt jede Sekunde – Abstand halten und auf fachkundige Unterstützung warten kann entscheidend sein. Die Westnetz Hotline ist unter der Telefonnummer 0800 4112244 zu erreichen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,Landwirtschaft]]></category>
            <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 11:44:53 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 24 Jul 2026 11:44:53 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Ausbildung bei Verteilnetzbetreiber erfolgreich abgeschlossen</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/ausbildung-bei-verteilnetzbetreiber-erfolgreich-abgeschlossen/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/ausbildung-bei-verteilnetzbetreiber-erfolgreich-abgeschlossen/</guid><pp:caseid>758801</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c"><span>Acht Nachwuchskräfte beenden ihre Ausbildung erfolgreich in Idar-Oberstein und Simmern</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Abschlusszeugnisse in der Tasche</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Die Ausbildung bei Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE, ist geschafft, die Abschlusszeugnisse sind in der Tasche. Acht Nachwuchskräfte aus den Ausbildungsstätten Idar-Oberstein und Simmern kamen gemeinsam mit ihren Ausbilderinnen und Ausbildern zusammen, um den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildungszeit und den Start in einen neuen Lebensabschnitt feierlich zu begehen.</span></p><p><span>„Es ist schön, unsere Prüflinge heute hier zu sehen, mit ihnen zu feiern und uns auszutauschen. Wir sind sehr stolz auf ihre Leistungen und wünschen unseren ehemaligen Auszubildenden alles Gute für ihre weitere Zukunft“, sagte Personalreferentin Tanja Phillips. Zu den ersten Gratulanten gehörte auch Thomas Johann, OIE Vorstand. Den Glückwünschen schlossen sich Carmen Schnur, Leiterin der gewerblichen Ausbildung am Standort Idar-Oberstein, Kai Vollmer, Leiter der gewerblichen Ausbildung am Standort Simmern, die kaufmännische Ausbilderin Marion Nauheimer sowie Betriebsrat Frank Rickus an.</span></p><p><span>Insgesamt konnten acht Nachwuchskräfte ihre Ausbildung erfolgreich abschließen. Darunter befinden sich zwei kaufmännische Auszubildende am Standort Idar-Oberstein sowie sechs gewerbliche Auszubildende an den Standorten Simmern und Idar-Oberstein.</span></p><p><span>„Ihr alle habt diesen wichtigen Schritt mit großem Engagement erreicht. Das ist eine starke Leistung und sollte euch genauso stolz machen wie uns“, betonte Phillips. Johann hob die guten Perspektiven für die jungen Fachkräfte hervor: „Wir freuen uns, dass wir unseren Auszubildenden hervorragende Chancen in den stark wachsenden Bereichen Erneuerbare Energien und Glasfaserinfrastruktur bieten können. Die Energiewende ist in vollem Gange und eröffnet jungen Menschen attraktive berufliche Perspektiven.“</span></p><p><span>Die Nachwuchskräfte erhalten bei Westnetz eine Anschlussbeschäftigung und werden künftig die verschiedenen Fachbereiche des Verteilnetzbetreibers unterstützen sowie ihre berufliche Entwicklung weiter vorantreiben.</span></p><p><span>Der Verteilnetzbetreiber bildet an den Standorten Idar-Oberstein und Simmern insgesamt zahlreiche junge Menschen in gewerblichen und kaufmännischen Berufen aus. Für das kommende Ausbildungsjahr sind bereits Bewerbungen möglich.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,Ausbildung,Idar-Oberstein]]></category>
            <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 10:02:58 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 23 Jun 2026 10:02:58 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Verteilnetzbetreiber lädt junge Frauen zu einem spannenden Technik-Tag ein</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/verteilnetzbetreiber-laedt-junge-frauen-zu-einem-spannenden-technik-tag-ein/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/verteilnetzbetreiber-laedt-junge-frauen-zu-einem-spannenden-technik-tag-ein/</guid><pp:caseid>739486</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c9b7141f91eadec114a1a3e5ed5f776"><span>Girls’Day am 23.04.2026 – Standorte Idar-Oberstein und Simmern</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Jetzt anmelden und dabei sein!</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Lust auf Einblicke in digitale Netze, Smart Meter und Elektromobilität? Am Girls’Day können junge Frauen erleben, wie vielseitig der Beruf der Elektronikerin für Betriebstechnik ist. Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, öffnet am 23.04.2026 am Standort Idar-Oberstein für acht Teilnehmerinnen und am Standort Simmern für vier Teilnehmerinnen die Türen und zeigt, dass Elektronik alles andere als langweilig und der Beruf auch Frauensache ist.</span></p><p><span>Nur langweilige Vorträge und Theorie wird es bei Westnetz nicht geben. Praxisnah dürfen die Mädels unter Anleitung erfahrenen Auszubildenden an diesem Tag selbst Hand anlegen und erste Einblicke darüber sammeln, was in Zukunft vielleicht ihr Traumberuf sein könnte.</span></p><p><span>„Technik ist kein Männerding!“, sagte Ausbildungsleiterin Carmen Schnur. „Wir wollen jungen Frauen zeigen, dass sie mit Neugier, Engagement und Teamgeist in diesem Beruf glänzen können und ihre technischen und naturwissenschaftlichen Interessen wunderbar mit dem Berufsalltag kombiniert werden können.“</span></p><p><span>Neben praxisnahen Einblicken und modernen Ausbildungsstätten bietet Westnetz ihren Auszubildenden unter anderem auch eine überdurchschnittliche Ausbildungsvergütung, sowie andere finanzielle Zuschüsse und Vorteile. Die Ausbildung deckt fast vollständig das breite Spektrum der Elektrotechnik ab und bereitet junge Menschen optimal auf ein Leben als Elektronikerin für Betriebstechnik vor, schafft aber auch gleichzeitig die perfekten Grundlagen für eine spätere Spezialisierung.</span></p><p><span>Interessierte Mädchen können sich online über Girls’Day oder telefonisch direkt bei Ausbilder Torben Herberts unter 06781 55 3335 (Standort Idar-Oberstein) oder Ausbildungsleiter Kai Vollmer unter 0671 89665 2739 (Standort Simmern) anmelden. Schnell sein lohnt sich – die Plätze sind begrenzt!</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,Westnetz,Girls’ Day,girlsday,Ausbildung]]></category>
            <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 11:41:02 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 17 Mar 2026 11:41:02 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Verteilnetzbetreiber lädt zum zweitägigen Power-Praktikum</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/verteilnetzbetreiber-laedt-zum-zweitaegigen-power-praktikum/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/verteilnetzbetreiber-laedt-zum-zweitaegigen-power-praktikum/</guid><pp:caseid>738199</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c9b7141f91eadec114a1a3e5ed5f776"><span>Schülerinnen und Schüler erhalten Einblick in Ausbildungsberuf</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Zweitägiges Praktikum in den Ausbildungsstätten am 30. und 31. März 2026</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Die Ausbildungsstätten Idar-Oberstein und Simmern der Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE, bieten am 30. und 31. März 2026 ein zweitägiges Power-Praktikum für Schülerinnen und Schüler ab 13 Jahren an. Damit ermöglicht das Unternehmen den jungen Menschen einen ersten Einblick in das Berufsleben eines Elektronikers bzw. einer Elektronikerin für Betriebstechnik. Durch spannende Aufgaben, wie beispielsweise Programmierübungen, das Verdrahten einer Schaltung oder das Löten einer Platine, lernen die jungen Menschen innerhalb von zwei Tagen den Berufsalltag kennen.</span></p><p><span>Carmen Schnur, Leiterin der Ausbildungsstätte Idar-Oberstein sowie Kai Vollmer, Leiter der Ausbildungsstätte Simmern, freuen sich auf zahlreiche interessierte Praktikantinnen und Praktikanten. „Mit unserem Power-Praktikum bieten wir die Möglichkeit, erste Einblicke in den Ausbildungsberuf des Elektronikers bzw. der Elektronikerin für Betriebstechnik zu erhalten und unterstützen so die Schülerinnen und Schüler bei ihrer Berufswahl. Innerhalb von zwei Tagen vermitteln wir einen umfassenden Überblick über die Aufgaben und Herausforderungen des Berufs, damit sich die jungen Menschen ein eigenes Bild machen können. In dieser Zeit beantworten wir gerne alle Fragen rund um die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei Westnetz und geben zudem hilfreiche Tipps zum Bewerbungsverfahren für unsere Ausbildungsplätze.”</span></p><p><span>Die Teilnahme am Praktikum ist kostenlos. Beginn ist am 30. und 31. März 2026 jeweils um 8:00 Uhr in der Ausbildungsstätte in der Hauptstraße 189 in Idar-Oberstein und im Felsenweg 18 in Simmern. Die Schülerinnen und Schüler werden an beiden Tagen bis 15:00 Uhr von den Westnetz-Ausbildern betreut.</span></p><p><span>Interessierte Schülerinnen und Schüler, die mindestens 13 Jahre alt sind, werden gebeten, sich bis zum 24. März 2026 unter Angabe ihres Vor- und Nachnamens sowie ihrer vollständigen Anschrift per E-Mail an </span><a href="mailto:camen.schnur@westnetz.de"><span>camen.schnur@westnetz.de</span></a><span> (Ausbildungsstätte Idar-Oberstein) beziehungsweise an </span><a href="mailto:kai.vollmer@westnetz.de"><span>kai.vollmer@westnetz.de</span></a><span> (Ausbildungsstätte Simmern) zu wenden.</span></p><p><span>Für das Ausbildungsjahr 2026 stellt Westnetz wieder attraktive Ausbildungsplätze sowie Plätze für ein duales Studium der Elektrotechnik zur Verfügung. Weitere Informationen dazu gibt es online unter </span><a href="http://www.westnetz.de/karriere"><span>www.westnetz.de/karriere</span></a><span>.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,Ausbildung,Westnetz,praktikum westnetz,Elektroniker,Elektronikerin,elektroniker für betriebstechnik]]></category>
            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 13:42:38 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 06 Mar 2026 13:42:38 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Artenschutz trifft Versorgungssicherheit</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/artenschutz-trifft-versorgungssicherheit/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/artenschutz-trifft-versorgungssicherheit/</guid><pp:caseid>735201</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c9b7141f91eadec114a1a3e5ed5f776"><span>Verteilnetzbetreiber rettet Storchennest in Rimsberg</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Hoch hinaus für Strom und Storch</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Als im Dezember mehrere Haushalte in Rimsberg ohne Strom waren, rückten die Monteure der Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE, sofort aus, um die Ursache der Störung zu finden. Der Blick nach oben brachte schließlich Klarheit: Ein Storchennest auf einem Strommast hatte mehr Einfluss auf die Energieversorgung, als man zunächst vermuten würde. Damit begann eine besondere Geschichte, in der Technik, Naturschutz und verantwortungsvolles Handeln eng miteinander verknüpft sind.</span></p><p><span>Mehrere Kundinnen und Kunden meldeten damals eine Versorgungsunterbrechung. Die Ursache wurde schnell gefunden: Äste aus einem Storchennest hatten eine Stromklemme beschädigt und damit den Ausfall ausgelöst. Die defekte Klemme wurde umgehend erneuert – doch schnell war klar: Ohne weitere Maßnahmen könnte sich das Problem wiederholen. Zunächst wandte sich der Verteilnetzbetreiber an den Naturschutzbund (NABU), um das weitere Vorgehen abzustimmen. Kurz darauf meldete sich die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (SGD Nord), mit der gemeinsam eine ebenso sichere wie tierfreundliche Lösung erarbeitet wurde. Das Ergebnis: Das bestehende Nest sollte vorübergehend abgenommen, ein spezielles Gestell am Strommast montiert und das Storchennest anschließend wieder darauf platziert werden – so, dass weder Leitungen noch Klemmen künftig gefährdet sind. Für dieses Vorgehen erteilte die SGD Nord eine schriftliche Genehmigung, die es erlaubte, das Nest im Januar zu versetzen.</span></p><p><span>Mit viel Engagement und handwerklichem Geschick baute Jan Knebel, Netzbetriebsmeister Obere Nahe bei Westnetz, eigens ein maßgeschneidertes Gestell. Vergangene Woche wurde es schließlich mithilfe eines Steigerfahrzeugs erfolgreich montiert. Das Storchennest konnte wieder sicher seinen Platz einnehmen – nun mit ausreichend Abstand zur Technik.</span></p><p><span>Die Hoffnung ist groß, dass der Storch schon bald zurückkehrt. Für die Anwohnerinnen und Anwohner ist das Nest weit mehr als nur ein Bauwerk auf einem Mast. Es ist eine kleine Attraktion, ein Stück Natur direkt vor der Haustür und ein vertrauter Teil des Ortsbildes.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,Storch,storchennest,OIE,Westnetz,Versorgungssicherheit]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 08:17:57 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 04 Feb 2026 08:19:31 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Verteilnetzbetreiber überprüft Gasleitungen</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/verteilnetzbetreiber-ueberprueft-gasleitungen/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/verteilnetzbetreiber-ueberprueft-gasleitungen/</guid><pp:caseid>734017</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e483d376fa45f67415088ee6bc0964a55"><span>Vorgärten im Landkreis Birkenfeld müssen unter Umständen betreten werden</span></li><li data-list-item-id="ec69d2261919274bdaccd794fa877ff3c"><span>Firma Dräger & Howarde führt die Arbeiten im Auftrag der Westnetz durch</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, überprüft ab dieser Woche das Gasrohrnetz in der Region. Die Firma Dräger & Howarde führt die Arbeiten im Auftrag des Verteilnetzbetreibers durch. Begonnen wird in Birkenfeld und Hoppstädten-Weiersbach, danach folgen die Randgebiete von Idar-Oberstein. Die Maßnahmen&nbsp;werden voraussichtlich bis März 2026 andauern.</span></p><p><span>Vor Ort werden die Menschen häufiger folgende Situation beobachten können: Mitarbeitende der Firma Dräger & Howarde laufen mit mobilen Computern und Messgeräten entlang der Gasleitungen. Die hochempfindlichen Messgeräte spüren schon die geringsten Gasmengen auf. Dabei saugen die Geräte die Luft von der Erdoberfläche ab und pumpen sie in das Gasspürgerät. Falls eine Undichtigkeit eines Gasrohres vorliegt, schlagen die Messgeräte Alarm und zeigen die genaue Gaskonzentration an. Die Leckage wird dann lokalisiert, um die Undichtigkeiten sofort zu beheben.</span></p><p><span>Die Prüfung erfolgt direkt über den Erdgasleitungen. Dazu setzt das Unternehmen eine GPS-gestützte Technik ein, die wie beim Navigationsgerät im Auto funktioniert. Das Verfahren hat gleich mehrere Vorteile. So kann der Gasspürer auf die neuesten digitalen Pläne der Westnetz zurückgreifen. Außerdem wird die abgegangene Route genau dokumentiert.</span></p><p><span>Der Verlauf der unterirdischen Leitungen wird bis zur Mauerdurchführung des jeweiligen Hausanschlusses kontrolliert. Weil dabei auch Privatgrundstücke betreten werden müssen, können die Mitarbeitenden sich ausweisen.</span></p><p><span>Unabhängig von dieser Überprüfung sollten Kundinnen und Kunden, die Gasgeruch im Haus oder in der Straße wahrnehmen, sofort bei Westnetz anrufen. Der Bereitschaftsdienst ist rund um die Uhr unter der Telefonnummer 0800 0793427 zu erreichen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,gas,Gasleitungen]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 08:52:54 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 22 Jan 2026 08:53:53 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Verteilnetzbetreiber gratuliert jungen Fachkräften</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/verteilnetzbetreiber-gratuliert-jungen-fachkraeften/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/verteilnetzbetreiber-gratuliert-jungen-fachkraeften/</guid><pp:caseid>733881</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c9b7141f91eadec114a1a3e5ed5f776"><span>Nachwuchskräfte beenden erfolgreich ihre Ausbildung</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Ausbildung bei Verteilnetzbetreiber überzeugt mit neusten Standards</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Die Ausbildung bei Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE, ist geschafft, die Abschlusszeugnisse sind in der Tasche. In dieser Woche kamen die jungen Nachwuchskräfte von den Standorten Idar-Oberstein und Simmern mit ihren Ausbildenden zusammen, um den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildungsjahre und den Start in den neuen Lebensabschnitt gemeinsam in feierlichem Rahmen zu begehen.</span></p><p><span>„Es ist schön, unsere Prüflinge heute hier zu sehen, mit ihnen zu feiern und uns auszutauschen. Wir sind sehr stolz auf ihre Leistungen und wünschen unseren ehemaligen Auszubildenden alles Gute für ihre weitere Zukunft“, sagte Personalreferentin Tanja Phillips. Thomas Johann, OIE Vorstand, war einer der ersten Gratulanten. Den Wünschen schlossen sich Andreas Roth, Regionalleiter technische Aus- und Weiterbildung Süd-West, die gewerblichen Ausbildenden Carmen Schnur, Kai Vollmer, Christopher Haunert und Betriebsrat Sascha Murphy an.</span></p><p><span>Zehn Elektroniker für Betriebstechnik konnten feierlich losgesprochen werden. „Ihr alle habt diesen Meilenstein im Berufsleben mit guten Ergebnissen erreicht. Das ist eine echte Leistung und sollte euch genauso stolz machen wie uns“, freute sich Phillips. Johann weist auf die Bedeutung eines guten Abschlusses hin und betonte die hohe Ausbildungsqualität bei Westnetz: „Wir freuen uns, dass wir unseren Auszubildenden sehr gute Jobchancen in den stark wachsenden Wirtschaftsbereichen, Erneuerbare Energien und Glasfaserinfrastruktur anbieten können. Die Energiewende ist auch in unserem Regionalzentrum in vollem Gange und eröffnet den jungen Menschen gute Beschäftigungsperspektiven.“ Die Auszubildenden erhalten einen Anschlussvertrag, um die Fachbereiche des Verteilnetzbetreibers zukünftig zu unterstützen und sich beruflich weiterentwickeln zu können.</span></p><p><span>Die Prüfung zum Elektroniker für Betriebstechnik haben in der Ausbildungsstätte Idar-Oberstein erfolgreich bestanden: Tobias Jockenhövel, Dennis Michel, Kai Neubrech und Julian Sachsenweger. Erfolgreiche Abschlüsse auch in der Ausbildungsstätte Simmern: Bastian Dickes, Marvin Gerigk, Umut Gökdemir, Rene Jürgens, Yannic Peter, Nick Kauer und Maximilian Bogler (SPIE SAG).</span></p><p><span>Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, bildet an den Standorten Idar-Oberstein und Simmern insgesamt 39 eigene junge Menschen aus – zusätzlich drei aus der Ausbildungskooperation mit der SPIE SAG. In diesem Jahr kommen 14 neue Westnetz-Auszubildende hinzu, zudem sind für die Standorte Idar-Oberstein und Simmern jeweils ein „Ich pack’ das!“-Platz vorgesehen. Bewerbungen für Sommer 2026 sind ab sofort möglich. Weitere Informationen unter </span><a href="http://www.westnetz.de"><span>www.westnetz.de</span></a><span>.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,Ausbildung,OIE,Westnetz,Freisprechung,Azubis,auszubildende,Idar-Oberstein]]></category>
            <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 07:50:03 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 21 Jan 2026 07:53:15 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Hinter den Kulissen im Einsatz</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/hinter-den-kulissen-im-einsatz/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/hinter-den-kulissen-im-einsatz/</guid><pp:caseid>731922</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c9b7141f91eadec114a1a3e5ed5f776">Auch an Wochenenden und den Feiertagen ist immer jemand da</li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf">Störungshotline ist jederzeit erreichbar</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Auch an Wochenenden und Feiertagen sorgen zahlreiche Mitarbeitende von Westnetz und der OIE, im Hintergrund dafür, dass die Energieversorgung jederzeit zuverlässig funktioniert. Rund um die Uhr überwachen und steuern Kolleginnen und Kollegen in den Leitstellen das gesamte Netz aus der Ferne. Sie beobachten die Auslastung, berücksichtigen Wetterprognosen und stellen sicher, dass elektrische Energie aus dem Hochspannungsnetz zuverlässig bis in die Haushalte weitergeleitet wird.</span></p><p><span>Vor Ort sorgen die Mitarbeitenden für den sicheren Betrieb der Netze. Im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel hat die OIE ihr Verteilnetz an Westnetz verpachtet. Diese verantwortet die Planung, den Bau, die Instandhaltung und den Betrieb des Strom-, Gas- und teilweise auch des Glasfasernetzes. Den Wärmebereich mit seinen Biomasseanlagen und Wärmenetzen verantwortet der entsprechende Bereich der OIE. In der Region leisten die für die OIE tätigen Menschen gemeinsam hier täglich ihren Beitrag für eine zuverlässige Energieversorgung – auch an Wochenenden und Feiertagen.</span></p><p><span>Störungen lassen sich dennoch nicht vollständig vermeiden. Ursachen können beispielsweise Fremdeinwirkungen, technische Fehler oder Wetterverhältnisse sein. Für diesen Fall sind die kostenfreie Störungshotline für Strom unter 0800 3123000 und die Störungshotline für Gas unter 0800 3124000 an allen Wochenenden und Feiertagen rund um die Uhr erreichbar. Eingehende Meldungen werden direkt von den Technikexpertinnen und -experten aufgenommen und an die zuständigen Monteurinnen und Monteure weitergeleitet, die umgehend Entstörungsmaßnahmen einleiten.</span></p><p><span>„Unsere Kolleginnen und Kollegen sorgen an allen Feiertagen im Jahr im Hintergrund dafür, dass sich die Menschen jederzeit auf eine sichere und zuverlässige Energieversorgung und auch den Betrieb unserer Biomasseanlagen verlassen können“, sagt OIE Vorstand Thomas Johann.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,Versorgungssicherheit,energie,energienetze]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 13:37:37 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 18 Dec 2025 13:37:37 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Digitale Power trifft umweltfreundliche Technik</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/digitale-power-trifft-umweltfreundliche-technik/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/digitale-power-trifft-umweltfreundliche-technik/</guid><pp:caseid>729830</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c9b7141f91eadec114a1a3e5ed5f776"><span>OIE investiert in das Netz der Zukunft</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Spülbohrung schont Umwelt</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Tiefer und immer tiefer frisst sich das metallene Bohrgestänge durch das schlammige Erdreich in Dienstweiler bei Birkenfeld. Zentimeter für Zentimeter, Meter für Meter – bis es sein Ziel erreicht. David Hoffmann, Netzplaner beim OIE Verteilnetzbetreiber Westnetz, verfolgt aufmerksam das Geschehen. Hier wird nicht einfach gegraben, hier wird Zukunft gestaltet.</span></p><p><span>Mit dem Spülbohrverfahren entstehen unterirdische Leitungen, die den Weg für moderne und nachhaltige Technologien ebnen. Das Ziel ist eine sichere und effiziente Energieversorgung für die Region, ohne unnötige Eingriffe in die Natur. Anstatt Straßen aufzureißen und Landschaften zu beschädigen, setzt Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, auf eine Methode, die Zeit, Kosten und Umwelt schont. Das Verfahren kombiniert Präzisionstechnik mit umweltschonendem Vorgehen. Zunächst werden die exakten Ein- und Austrittspunkte festgelegt, um den Verlauf der Leitung unterirdisch zu planen. Ein Spezialbohrgerät arbeitet sich unter der Erdoberfläche voran, während eine Spülflüssigkeit den Bohrkopf kühlt und das Bohrgut abtransportiert. Ein Ortungssystem überwacht den Verlauf der Bohrung in Echtzeit, sodass Hindernisse umgangen und die geplante Trasse eingehalten wird. Nach der Pilotbohrung wird der Bohrkanal schrittweise erweitert, bevor Leerrohre eingezogen werden, die später die Stromkabel aufnehmen. Sobald die Leerrohre liegen, ist der Weg frei für neue Kabel – ganz ohne offene Baugruben oder großflächige Erdarbeiten. Besonders anspruchsvoll ist die 85 Meter lange Bohrung unter dem Staffelbach, die höchste Präzision erfordert, um den sensiblen Bereich unter dem Gewässer sicher zu durchqueren. Dank moderner Technik gelingt dies ohne Beeinträchtigung des Bachlaufs oder der umliegenden Natur.</span></p><p><span>„Das Queren von Gewässern ist normalerweise mit großem Aufwand verbunden. Durch das Spülbohrverfahren wird dieser erheblich reduziert – und die Oberfläche bleibt intakt“, erklärt Hoffmann. Doch die Arbeiten gehen über die Bohrung hinaus. In der Straße Eborn entsteht eine neue digitale Ortsnetzstation – ein Schwergewicht von rund 13 Tonnen und drei Metern Länge. Mithilfe eines Autokrans wurde sie präzise in die vorbereitete Grube gesetzt. Sie wandelt Mittelspannung in haushaltsübliche Niederspannung um und liefert Live-Daten per Mobilfunk oder Glasfaser. Das bedeutet, dass das Stromnetz in Echtzeit überwacht werden kann, Störungen früh erkannt, Fehler schneller eingegrenzt und Ausfallzeiten drastisch reduziert werden. Was hier in Birkenfeld passiert, ist mehr als eine Baustelle. Es ist ein Schritt in Richtung smarter Energieversorgung. Mit innovativen Technologien wie dem Spülbohrverfahren und digitalen Ortsnetzstationen wird die Region fit für die Herausforderungen von morgen gemacht – nachhaltig, effizient und zukunftssicher.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,Spülbohrung,Birkenfeld,Versorgungssicherheit]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 13:47:15 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 27 Nov 2025 13:47:15 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Smartes Mapping für die Zukunft</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/smartes-mapping-fuer-die-zukunft/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/smartes-mapping-fuer-die-zukunft/</guid><pp:caseid>728118</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Verteilnetzbetreiber digitalisiert Infrastruktur mit modernem Kamerafahrzeug</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Im November ist ein besonderes Fahrzeug der Westnetz GmbH, dem Verteilnetzbetreiber der OIE, in Orten und Gemarkungen im Landkreis Birkenfeld und in der Verbandgemeinde Kusel-Altenglan unterwegs. Ausgestattet mit einem intelligenten optischen Messsystem fährt es ausgewählte Straßen und Wege in Rinzenberg, Buhlenberg, Berglangenbach, Leitzweiler, Reichweiler und Pfeffelbach ab. Ziel ist die digitale Erfassung für die Netzplanung.</span></p><p><span>„Mit dem sogenannten Mobile Mapping sind wir jetzt noch schneller und detaillierter in der frühen Phase unserer Maßnahmenplanung“, erklärt Peter Klingels, Teamleiter Netzplanung in Idar-Oberstein. Die aufgenommenen Fotos zeigen nicht nur den optischen Zustand der Umgebung, sondern liefern auch wichtige Geodaten. Später können daraus sogar Entfernungen und Höhen gemessen werden – ein echter Vorteil für die Planung und den Bau moderner, leistungsfähiger Verteilnetze. Datenschutz hat dabei höchste Priorität: Personen und Autokennzeichen werden selbstverständlich unkenntlich gemacht. Die gespeicherten Daten sind ausschließlich für die Planungs- und Sachdatenabteilung von Westnetz zugänglich. Die Befahrung dient als Grundlage für eine zukünftige Ertüchtigung des Mittelspannungsnetzes.</span></p><p><span>Das Mobile Mapping spart Zeit und Aufwand. Früher mussten Mitarbeiter die benötigten Daten vor Ort erheben und manuell verarbeiten. Jetzt liefert das System beim Befahren automatisch standardisierte Fotos und zusätzliche Informationen über Infrastruktur und Natur – schnell, präzise und zuverlässig.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,Mobile Mapping,Zukunft,Westnetz,Birkenfeld,Kusel-Altenglan]]></category>
            <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 10:05:18 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 12 Nov 2025 10:05:18 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Baustelle in Mittelbollenbach</title>
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                        <guid>https://news.oie-ag.de/baustelle-in-mittelbollenbach/</guid><pp:caseid>721597</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Verkehrseinschränkungen möglich</span></li><li><span style="margin:0px;">Stärkung der Versorgungssicherheit</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Voraussichtlich ab Montag, dem 06. Oktober 2025, beginnt Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, mit einer wichtigen Baumaßnahme in Mittelbollenbach. Die Arbeiten finden in der Straße „Auf der Schanze“ 3 - 17 statt. Im Rahmen des Projekts werden neue Mittelspannungskabel und Leerrohre verlegt, um die Stromversorgung in der Region nachhaltig zu sichern und zukunftsfähig auszubauen.</span></p><p><span>Für die Dauer der Bauarbeiten kann es im betroffene Straßenabschnitt zu Verkehrseinschränkungen kommen. Die Maßnahme wird voraussichtlich vier Wochen in Anspruch nehmen. Die OIE bittet alle Anwohnerinnen und Anwohner sowie Verkehrsteilnehmende um Verständnis für die notwendigen Einschränkungen und entschuldigt sich für mögliche Unannehmlichkeiten während der Bauzeit. Ziel ist es, durch diese Investition die Versorgungssicherheit langfristig zu erhöhen und die Infrastruktur weiter zu modernisieren.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,Baustelle,Westnetz,OIE,Versorgungssicherheit]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 11:25:37 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 09 Sep 2025 11:25:37 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Baustelle in Baumholder</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/baustelle-in-baumholder/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/baustelle-in-baumholder/</guid><pp:caseid>720010</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Teilstrecke in Baumholder für Durchgangsverkehr gesperrt</span></li><li><span>Stärkung der Versorgungssicherheit</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Voraussichtlich ab Montag, dem 15. September 2025, beginnt Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, mit einer wichtigen Baumaßnahme in Baumholder. Die Arbeiten erstrecken sich von der St. Ausweilerstraße bis zur Kreuzung Kremelstraße / Breungenborner Weg. Im Rahmen des Projekts werden neue Nieder- und Mittelspannungskabel verlegt, um die Stromversorgung in der Region nachhaltig zu sichern und zukunftsfähig auszubauen.</span></p><p><span>Für die Dauer der Bauarbeiten muss der betroffene Straßenabschnitt vollständig gesperrt werden. Die Maßnahme wird voraussichtlich rund zwei Wochen in Anspruch nehmen.</span></p><p><span>Die OIE bittet alle Anwohnerinnen und Anwohner sowie Verkehrsteilnehmende um Verständnis für die notwendigen Einschränkungen und entschuldigt sich für mögliche Unannehmlichkeiten während der Bauzeit. Ziel ist es, durch diese Investition die Versorgungssicherheit langfristig zu erhöhen und die Infrastruktur weiter zu modernisieren.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,Baustelle,OIE,Westnetz,baumholder,Versorgungssicherheit]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 Aug 2025 10:22:43 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 27 Aug 2025 10:22:43 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Ausbildungsstart bei Verteilnetzbetreiber</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/ausbildungsstart-bei-verteilnetzbetreiber/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/ausbildungsstart-bei-verteilnetzbetreiber/</guid><pp:caseid>719306</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>18 Auszubildende starten in das Berufsleben beim Verteilnetzbetreiber</span></li><li><span>Bewerbungen für 2026 jetzt schon möglich</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Durch die Schaffung intelligenter Netze gestaltet die OIE die Energiewende aktiv mit. Hierfür sind gut ausgebildete Fachkräfte unabdingbar. Aus diesem Grund bildet Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE jedes Jahr junge Menschen in zahlreichen Berufen aus. 18 Auszubildende sind an den Standorten Idar-Oberstein und Simmern in den neuen Lebensabschnitt gestartet. Zwei Industriekauffrauen und 16 Azubis als Elektronikerin für Betriebstechnik/Elektroniker für Betriebstechnik. „Junge, motivierte Menschen sind unsere Zukunft, um die Energieversorgung von morgen stabil und leistungsfähig zu machen. Wir freuen uns, dass wir ihnen bei Westnetz eine hervorragende Perspektive für den Einstieg ins Berufsleben bieten können. Für uns ist das Thema Ausbildung eine Investition in die Zukunft“, sagte Thomas Johann, Vorstand der OIE.</span></p><p><span>„Wir halten für die jungen Menschen eine enorme Vielfalt an Entwicklungsmöglichkeiten bereit und haben sowohl im gewerblich-technischen als auch im kaufmännischen Bereich eine Menge zu bieten. In den drei, beziehungsweise dreieinhalb, Jahren warten attraktive und zunehmend digitale Lerninhalte, moderne Ausbildungsmethoden sowie interessante Seminarangebote auf die jungen Menschen“, ergänzte Ausbildungsleiterin Carmen Schnur.</span></p><p><span>Betriebsratsvorsitzender Sascha Murphy wünschte den neuen Azubis alles Gute zum Start und versicherte, sie in den nächsten Jahren auf ihrem Arbeitsweg zu begleiten.</span></p><p><span>Westnetz bildet an den Standorten Idar-Oberstein und Simmern aktuell 57 junge Menschen aus. Erlernt werden die Berufe Elektronikerin für Betriebstechnik/Elektroniker für Betriebstechnik sowie Industriekauffrau/Industriekaufmann. Die Ausbildungszeit umfasst nicht nur intensive praktische Erfahrungen, sondern bietet auch die Möglichkeit zur Teilnahme an internen Schulungen und Workshops. Dadurch werden die persönliche und berufliche Entwicklung gefördert, und die Nachwuchskräfte entwickeln die Kompetenzen, die für die Anforderungen der modernen Energieinfrastruktur unerlässlich sind.</span></p><p><span>Zusätzlich bietet das Unternehmen Plätze für ein duales Studium sowie für das Einstiegsqualifizierungsprogramm „Ich pack´ das“ an. Dieses ist auf Teilnehmende ausgerichtet, die trotz eines Schulabschlusses keinen Ausbildungsplatz finden konnten. Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, ermöglicht ihnen damit einen Start ins Berufsleben, bildet die Teilnehmenden fachlich als auch persönlich weiter und vermittelt sie mit einer Erfolgsquote von über 75 Prozent in eine anschließende Ausbildung im technischen Bereich.</span></p><p><span>Alle, die sich für die Ausbildung bei Westnetz interessieren, können sich ab sofort für einen Ausbildungsplatz im Jahre 2026 bewerben. Wer vorab in einen der Berufe reinschnuppern möchte, kann sich für ein Praktikum bewerben. Fragen hierzu beantworten gerne rund um das Thema Ausbildung im kaufmännischen Bereich die Ausbilderin Marion Nauheimer (T 06781 55 3399) sowie im gewerblich-technischen Bereich Carmen Schnur (T 06781 55 3336, Idar-Oberstein) und Kai Vollmer (T 0671 89665 2739, Simmern).</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,Ausbildungsstart,Ausbildung]]></category>
            <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 10:47:52 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 19 Aug 2025 10:49:18 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Große Wirkung auf kleinem Raum</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/grosse-wirkung-auf-kleinem-raum/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/grosse-wirkung-auf-kleinem-raum/</guid><pp:caseid>712717</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Neue Mini-Ortsnetzstation stärkt Versorgungssicherheit in Sulzbach</span></li><li><span>Verteilnetzbetreiber installiert erste digitale Mini-Ortsnetzstation im Netzgebiet</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Es ist ein geschäftiger Morgen in der Hauptstraße von Sulzbach. Ein Kombi-Autokran transportiert die neue digitale Ortsnetzstation zum Bestimmungsort, zunächst wurde jedoch die außer Dienst gestellte, alte Ortsnetzstation aus der freigelegten Grube gehoben. Nach Vorbereitung des Baugrunds schwebt die neue Station langsam und präzise heran. Zentimeter für Zentimeter senkt der Kran die Station auf die exakte Position in einer „Nische“ zwischen Straßenlampe, Gebäude und Kabelmast. Dort bindet das versierte Montageteam der Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE, in kürzester Zeit alle Komponenten sicher und nachhaltig ans Bestandsnetz an. Die neue grüne Station, welche auf den ersten Blick unscheinbar wirkt, ist in Wahrheit ein technologisches Kraftpaket: die erste digitale Ortsnetzstation vom Typ „Mini“ im gesamten Netzgebiet der OIE.</span></p><p><span>Die Entwicklung dieser innovativen Station erfolgte in enger Zusammenarbeit zwischen Westnetz und einem spezialisierten Stationsbauunternehmen. Das Ergebnis: eine rund drei Meter lange, zweieinhalb Meter breite und etwa acht Tonnen schwere Anlage, die auf kleinstem Raum maximale Leistung und Sicherheit bietet. „Kompaktklasse vom Feinsten“, so beschreibt das Projektteam die neue Station, die nicht nur durch ihre platzsparende Bauweise überzeugt, sondern auch durch modernste Mess- und Steuerungstechnik. Damit wird ein etablierter und zentral gelegener Standort in Sulzbach zukunftssicher gemacht – ein Gewinn für die Versorgungssicherheit der gesamten Region. Ein besonderer Dank gilt bei diesem Projekt auch den Grundstückseigentümern und den Anlieger Familie Röper, die maßgeblich zur erfolgreichen Umsetzung beigetragen haben.</span></p><p><span>Die neue Station befindet sich an einer Schlüsselposition zwischen drei Umspannanlagen und stellt einen weiteren wichtigen Schritt zur Erhöhung der Versorgungssicherheit dar. Neben dem klassischen Netzausbau – also dem Bau zusätzlicher Leitungen, Transformatoren und Stationen – setzt die OIE verstärkt auf Digitalisierung und innovative Technologien. Ein anschauliches Bild liefert der Vergleich mit einer Stadtinfrastruktur: Hochspannungsleitungen übernehmen die Rolle von Schnellzügen, die große Energiezentren verbinden. Mittelspannungsleitungen entsprechen den Straßenbahnen, die Stadtteile versorgen. Und das Niederspannungsnetz ist wie das Fußwegenetz, das jeden Haushalt erreicht. Ortsnetzstationen wie die neue in Sulzbach fungieren dabei als Umsteigepunkte – kompakt, aber entscheidend für den reibungslosen Ablauf.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,sulzbach,digitale Ortsnetzstation,Versorgungssicherheit]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 09:44:44 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 01 Jul 2025 09:50:34 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Strom fließt in Hoppstädten-Weiersbach durch intelligentes Netz</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/strom-fliesst-in-hoppstaedten-weiersbach-durch-intelligentes-netz/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/strom-fliesst-in-hoppstaedten-weiersbach-durch-intelligentes-netz/</guid><pp:caseid>708325</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>OIE investiert in das Netz der Zukunft</span></li><li><span>Zuverlässige und sichere Stromversorgung durch Echtzeitinformationen</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>In Hoppstädten-Weiersbach zeigt sich die Energiewende nicht nur digital, sondern auch umweltfreundlich: Mit der Inbetriebnahme einer weiteren Ortsnetzstation setzt die OIE gemeinsam mit ihrem Verteilnetzbetreiber Westnetz ein starkes Zeichen für Innovation in der Region. Die neue Station ist nicht nur digital steuerbar, sondern kommt erstmals ganz ohne das Isoliergas SF₆ aus – ein Meilenstein für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Stromversorgung.</span></p><p><span>Die neue digitale Ortsnetzstation wurde in der Straße „In Bleiderdingen“ aufgestellt. Sie ist etwa drei Meter lang und wiegt rund 13 Tonnen. Vor Ort wurde sie mithilfe eines Autokrans in die vorbereitete Stationsgrube gehoben. Die moderne Technik versorgt auch den Ökompark Heide-Westrich, der mit seinem Gewerbe- und Industriepark eine wichtige Infrastruktur für die regionale Wirtschaft darstellt. Besonders hervorzuheben ist die SF₆-Freiheit der neuen Schaltanlage. Statt des bislang üblichen Schwefelhexafluorids (SF₆), das als Treibhausgas gilt, kommt hier erstmals gereinigte Luft zum Einsatz. Diese Innovation unterstreicht auch den Anspruch der OIE, moderne und nachhaltige Technologien in der Region voranzutreiben.</span></p><p><span>Ortsnetzstationen sind zentrale Bausteine der Energieversorgung: Sie wandeln Mittelspannung in haushaltsübliche Niederspannung um. Die digitale Variante übernimmt diese Aufgabe ebenfalls – überträgt aber zusätzlich Live-Daten per Mobilfunk oder Glasfaser. So kann das Stromnetz in Echtzeit analysiert und bei Bedarf schneller reagiert werden. Das smarte System erkennt Störungen frühzeitig, hilft bei der Eingrenzung von Fehlern und reduziert Ausfallzeiten. Die gewonnenen Daten ermöglichen zudem eine vorausschauende und bedarfsgerechte Netzsteuerung. „Das Netz der Zukunft muss digital sein, denn die Anforderungen an die Stromnetze werden immer komplexer“, erklärt Thomas Johann, Vorstand der OIE. „Einerseits speisen immer mehr Anlagen Strom aus erneuerbaren Energien wie Sonne und Wind ein. Andererseits steigt der Verbrauch durch Wärmepumpen und Elektrofahrzeuge. Digitale Ortsnetzstationen helfen uns, diese Belastungen zu erkennen und gezielt zu steuern.“ Insgesamt wurden bereits vier Ortsnetzstationen in Hoppstädten-Weiersbach digitalisiert, eine weitere folgt voraussichtlich Mitte des Jahres.</span></p><p><span>Die Energiewende stellt die Verteilnetze auf die Probe. Ohne massiven Ausbau werden sie den steigenden Anforderungen nicht gerecht. Die Herausforderung für Verteilnetzbetreiber besteht darin, immer mehr Verbraucher und Erzeuger effizient anzubinden. Neben dem klassischen Netzausbau – also mehr Leitungen, Transformatoren und Stationen – setzt die OIE deshalb verstärkt auf Digitalisierung und innovative Technologien wie SF₆-freie Schaltanlagen. Ein anschauliches Bild liefert der Vergleich mit dem Straßenverkehr: Das Stromnetz gliedert sich in Hochspannungsleitungen (110.000 Volt), Mittelspannungsleitungen (10.000 Volt) und Niederspannungsleitungen (400 Volt) – vergleichbar mit Autobahnen, Bundes- und Landstraßen. Während das Hochspannungsnetz große Städte und energieintensive Betriebe versorgt, beliefert das Mittelspannungsnetz kleinere Orte und Unternehmen. Das Niederspannungsnetz ist für Haushalte und Geschäfte zuständig. Umspannwerke und Ortsnetzstationen verbinden diese Ebenen – wie Autobahnkreuze oder Abfahrten.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,hoppstädten-weiersbach,digitale Ortsnetzstation,Versorgungssicherheit]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Jun 2025 10:06:57 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 04 Jun 2025 10:06:57 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Ein starkes Netz für eine starke Gemeinde</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/ein-starkes-netz-fuer-eine-starke-gemeinde/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/ein-starkes-netz-fuer-eine-starke-gemeinde/</guid><pp:caseid>707547</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>OIE investiert in das Netz der Zukunft</span></li><li><span>Informationsveranstaltung für neue Energieinfrastruktur in Mackenrodt</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>In Mackenrodt stehen in den kommenden Monaten wichtige Arbeiten an der Stromversorgung an: Die Westnetz wird im Auftrag der OIE das Mittelspannungsnetz innerhalb der Ortsgemeinde umfassend modernisieren. Ziel ist es, die Infrastruktur fit für die Zukunft zu machen und die Versorgungssicherheit für die Bürgerinnen und Bürger weiter zu verbessern.</span></p><p><span>Im Zentrum des Projekts steht der Ersatz der bestehenden Mittelspannungsfreileitung, die bislang den Ort umringt, durch ein leistungsfähiges und zukunftssicheres Mittelspannungskabelnetz innerhalb der Ortslage. Damit wird nicht nur die Versorgungssicherheit erhöht, sondern auch die Energieeffizienz des Stromnetzes nachhaltig verbessert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Erneuerung der drei Transformatorenstationen, die für die Stromversorgung der Haushalte zuständig sind. Eine dieser Stationen – im Langweg – wurde bereits durch eine hochmoderne digitale Ortsnetzstation ersetzt.</span></p><p><span>Der offizielle Baustart ist für den&nbsp;23. Juni 2025&nbsp;angesetzt. Die Durchführung übernimmt die erfahrene Firma&nbsp;Clemens Reuschenbach. Die Bauzeit ist mit rund&nbsp;vier Monaten&nbsp;veranschlagt, sodass mit einer Fertigstellung im Herbst 2025 gerechnet wird. Folgende Straßen werden Baumaßnahme betroffen sein: Langweg, Alte Schulstraße, Kirchweg, Neuweg, Im Sonneneck und Ringstraße.</span></p><p><span>Um die Bürgerinnen und Bürger umfassend zu informieren, lädt die OIE gemeinsam mit ihrem Verteilnetzbetreiber Westnetz zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung am&nbsp;11. Juni 2025&nbsp;ein. Diese findet ab&nbsp;19:00 Uhr im Sportlerheim in Mackenrodt&nbsp;statt. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, sich aus erster Hand über die geplanten Arbeiten zu informieren und Fragen zu stellen. Mit dieser Maßnahme wird die Energieversorgung in der Region nachhaltig gestärkt und zukunftsfähig ausgerichtet. Westnetz bittet die Anwohner sowie alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die entstehenden Beeinträchtigungen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,mackenrodt,mittelspannung,Baustelle,digitale Ortsnetzstation,Infoveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 May 2025 07:25:54 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 28 May 2025 07:38:36 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wer schwimmt denn da?</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/wer-schwimmt-denn-da/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/wer-schwimmt-denn-da/</guid><pp:caseid>698173</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Jörg Hofrath hilft Kindern und Fröschen</span></li><li><span>Wasser für Grasfrosch-Tümpel in Baumholder</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Große Unruhe herrschte vor einigen Tagen bei den Kindern des Waldkindergartens in Baumholderer Stadtwald. Die von ihnen heißgeliebten Grasfrösche beziehungsweise deren Nachkommen waren in Not. Und das, weil im kürzlich aufbereiteten Froschlaich-Teich durch die starke Trockenheit das Wasser immer knapper wurde.</span></p><p><span>Kein großes Ding für Jörg Hofrath, der bei Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE, arbeitet. Als er davon hörte, entschied er sich kurzerhand, seine Mittagspause zu opfern und ein Fass mit 150 Litern Regenwasser zum Ort des Geschehens zu transportieren. Dann hieß es „Wasser marsch“, das Regenwasser floss in den Teich, der sich nun auch von selbst wieder nach und nach durch die derzeitigen Schauer füllt. Den Kindern, und vermutlich auch den Kaulquappen, war es eine Freude, hatten sie doch selbst schon hin und her überlegt, was getan werden könnte, um den Wasserstand des Tümpels zu stabilisieren oder anzuheben. Betreut wird die Anlage vom Naturschutzverband vor Ort.</span></p><p><span>Jedes Frühjahr erwachen Frösche und Kröten aus ihrer Winterstarre. Das passiert, wenn es wärmer wird und es nachts nicht mehr kälter als fünf Grad Celsius ist. Die Tiere machen sich dann auf den Weg zu einem Gewässer, in dem sie sich von einer Kaulquappe in einen Frosch oder Kröte verwandelt haben. Hier wollen sie ihre Eier ablegen. Nach circa fünf Tagen schlüpfen die Kaulquappen aus dem Ei und nach ungefähr einem Zeitraum von knapp über zwei Monaten hat sich der Frosch vollends entwickelt.</span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,frosch,naturschutz,tierschutz,oieheimatliebe,engagement,Westnetz,presse]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Apr 2025 13:44:08 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 24 Apr 2025 14:49:45 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Gasversorgung im Höhenflug</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/gasversorgung-im-hoehenflug/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/gasversorgung-im-hoehenflug/</guid><pp:caseid>693264</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Neue Gasdruckregelmessanlagen in Weierbach</span></li><li><span>Mehr Sicherheit und Effizienz</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Mit der Errichtung einer neuen Gasdruckregelmessanlage in Weierbach stärkt der Verteilnetzbetreiber Westnetz im Auftrag der OIE die Gasversorgung der Region. Diese hochmoderne Anlage gewährleistet nicht nur die Sicherheit und Effizienz der Gasversorgung, sondern trägt auch maßgeblich zur nachhaltigen Modernisierung der regionalen Infrastruktur bei.</span></p><p><span>Das Fundament der Anlage, das sieben Tonnen wiegt, und die beeindruckende, rund 12 Tonnen schwere Station selbst wurden auf einem LKW angeliefert und mithilfe eines Mobilkrans präzise an ihren Bestimmungsort gehoben. Diese logistische Meisterleistung unterstreicht die Bedeutung und den Umfang des Projekts. Die neue Gasdruckregelmessanlage ergänzt das vorhandene Mitteldrucknetz in Weierbach und wird durch eine Hochdruckleitung eingespeist. Diese Leitung wird vor der Inbetriebnahme noch verschiedenen, strengen Tests unterzogen.</span></p><p><span>Eine Gasdruckregelmessanlage übernimmt mehrere essenzielle Aufgaben, um die sichere und zuverlässige Versorgung der Verbraucher mit Erdgas zu gewährleisten. Zunächst reduziert die Anlage den oft sehr hohen Druck des Erdgases auf ein sicheres Niveau, sodass das Gas problemlos genutzt werden kann, ohne Geräte oder Leitungen zu beschädigen. Gleichzeitig misst sie präzise den Gasfluss, um den Verbrauch genau kontrollieren zu können. Darüber hinaus überwacht die Anlage kontinuierlich den Druck und den Gasfluss, um einen reibungslosen Betrieb sicherzustellen. Bei Unregelmäßigkeiten kann die Anlage das Gas automatisch abschalten und somit zusätzliche Sicherheit bieten.</span></p><p><span>Dieses Projekt ist ein wichtiger Beitrag zur Stabilität und Sicherheit der Gasversorgung in der Region. Es leistet einen wertvollen Beitrag zur nachhaltigen Modernisierung der regionalen Infrastruktur und stellt sicher, dass die Gasversorgung auch in Zukunft den höchsten Standards entspricht.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,Gasdruckregelmessanlage,gasversorgung,Weierbach]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Apr 2025 09:19:51 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 08 Apr 2025 09:21:48 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Verteilnetzbetreiber begeistert junge Frauen für MINT-Berufe</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/verteilnetzbetreiber-begeistert-junge-frauen-fuer-mint-berufe/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/verteilnetzbetreiber-begeistert-junge-frauen-fuer-mint-berufe/</guid><pp:caseid>692993</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Acht junge Mädchen zu Besuch in der Ausbildungsstätte</span></li><li><span>Girls‘ Day - Berufsorientierungstag 2025</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Etwas nervös und aufgeregt zog Lara in der Ausbildungsstätte der Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE, die Jacke und die Handschuhe an. Dann konnte es losgehen: Sie durfte mit dem Gasbrenner eine Aufteilkappe am Endverschluss eines Niederspannungskabels aufschrumpfen. Lara ist eine von acht Mädchen, die in diesem Jahr am bundesweiten „Girls' Day – Mädchen-Zukunftstag 2025“ teilnahmen. Zu Gast waren Schülerinnen der 5. bis 7. Klasse aus den unterschiedlichsten Schulen der Landkreise Birkenfeld und Bad Kreuznach.</span></p><p><span>Die Schülerinnen informierten sich über die Ausbildungsmöglichkeiten bei Westnetz und lernten diese praktisch kennen. Nach einer Begrüßung der Mädchen erhielten diese zuerst einmal eine kleine Führung durch die Ausbildungsstätte, dann konnte es losgehen. „Wir machen gerne mit, um bei den Mädchen Freude an der Technik zu wecken und sie so für unsere Ausbildungsberufe zu begeistern. Nebenbei können wir damit zeigen, dass auch Mädchen ganz hervorragendes technisches Talent haben. Sie können häufig sehr gute Noten in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik vorweisen und haben somit beste Voraussetzungen, einen technischen Beruf zu erlernen“, ist sich Carmen Schnur, Ausbildungsleiterin in Idar-Oberstein, sicher.</span></p><p><span>Schnur hatte für die Mädchen ein abwechslungsreiches und informatives Angebot zusammengestellt, um ihnen den Ausbildungsberuf „Elektronikerin für Betriebstechnik“ vorzustellen. Die Schülerinnen erhielten Informationen zum Berufsbild, schauten sich die Ausbildungsstätte an und konnten unter Anleitung auch selbst ein „Löt-Bärchen“ mit blinkender Nase zusammenbauen.</span></p><p><span>„Ich habe den Girls‘ Day bei Westnetz verbracht und es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Der Zukunftstag ist eine gute Vorbereitung auf das spätere Berufsleben. Mir hat vor allem gut gefallen, dass wir selbst etwas ausprobieren konnten. Das Aufschrumpfen der Aufteilkappe war sehr aufregend. Einige Auszubildende haben wir auch kennen gelernt und konnten ganz viele Fragen stellen“, erzählt Lara.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,Ausbildung,Girls&#039;Day,Idar-Oberstein]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 09:40:33 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 04 Apr 2025 09:40:33 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Mit kleinen Münzen viel bewegen</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/mit-kleinen-muenzen-viel-bewegen/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/mit-kleinen-muenzen-viel-bewegen/</guid><pp:caseid>691174</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spenden Nachkommastellen des Gehalts</li><li>Jeder Cent hilft – 650 Euro für guten Zweck übergeben</li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Gerade gemeinnützige, soziale oder ehrenamtliche Organisationen sind oft auf finanzielle Hilfe angewiesen. Was „ein paar Cent“ bewegen können, zeigen die Mitarbeitenden der Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE am Standort Idar-Oberstein: „Die Kolleginnen und Kollegen verzichten am Monatsende auf die Centbeträge ihrer Entgelte mit dem Ziel, diese zu spenden. So kommt jedes Jahr eine beachtliche Summe zusammen“, sagte Sascha Murphy, Betriebsratsvorsitzender bei Westnetz.</span></p><p><span>Welche Projekte aus der Region mit dem Geld unterstützt werden, entscheiden die Mitarbeitenden gemeinsam mit dem Betriebsrat. In diesem Jahr wurde eine Sammelaktion bei der Betriebsversammlung gestartet und durch den Aufrundungsbetrag aus der Restcentkasse ist eine Summe von 650 Euro zusammengekommen. Diesen Scheck konnten Murphy, Betriebsratsvorsitzender, sowie Westnetz-Mitarbeiter Thorsten Schneider an die Familie übergeben.</span></p><p><span>Die Idee kam in diesem Fall von Schneider: „Ich freue mich sehr, dass wir in diesem Jahr der Familie mit diesem Betrag helfen können.“ Die Spende wird zur Unterstützung der Familie von Leo eingesetzt, der seit April des vergangenen Jahres an einem seltenen Gehirntumor leidet und dessen größter Wunsch es ist einen gemeinsamen Kurzurlaub mit seiner Familie zu verbringen. Stellvertretend für die Mitarbeitenden überreichte Murphy gemeinsam mit dem Spendenpaten den Scheck an Leo und seinen Stiefvater. Die Familie wird ab sofort von dem Förderverein Lützelsoon in Kirn betreut. Im Anschluss an die Spendenübergabe konnte Leo noch einen kurzen Blick in die Ausbildungsstätte werfen, worüber er sich sehr freute.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,Restcentkasse,Spende,Resrcentspende]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 09:00:10 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 19 Mar 2025 09:09:22 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Verteilnetzbetreiber lädt zum zweitägigen Power-Praktikum ein</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/verteilnetzbetreiber-laedt-zum-zweitaegigen-power-praktikum-ein/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/verteilnetzbetreiber-laedt-zum-zweitaegigen-power-praktikum-ein/</guid><pp:caseid>690579</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Schülerinnen und Schüler erhalten Einblick in den Ausbildungsberuf Elektronikerin bzw. Elektroniker für Betriebstechnik</span></li><li><span>Zweitägiges Praktikum in der Ausbildungsstätte Idar-Oberstein am 14. und 15. April 2025</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Die Ausbildungsstätte der Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE, bietet am 14. und 15. April 2025 ein zweitägiges Power-Praktikum für Schülerinnen und Schüler ab 13 Jahren an und ermöglicht den jungen Menschen damit einen ersten Einblick in das Berufsleben eines Elektronikers bzw. einer Elektronikerin für Betriebstechnik. Durch spannende Aufgaben, wie beispielsweise Programmierübungen, das Verdrahten einer Schaltung oder das Löten einer Platine, lernen die jungen Menschen innerhalb von zwei Tagen den Berufsalltag kennen.</span></p><p><span>Carmen Schnur, Leiterin der Ausbildungsstätte Idar-Oberstein, freut sich auf viele interessierte Praktikantinnen und Praktikanten: „Mit unserem Power-Praktikum bieten wir die Möglichkeit, erste Einblicke in den Ausbildungsberuf des Elektronikers bzw. der Elektronikerin für Betriebstechnik zu erhalten und unterstützen so die Schülerinnen und Schüler bei ihrer Berufswahl. In zwei Tagen geben wir einen Überblick über die Aufgaben und Herausforderungen des Berufs, damit sich die jungen Menschen ein eigenes Bild machen können. In dieser Zeit beantworten wir gerne alle Fragen rund um die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei Westnetz und geben zudem hilfreiche Tipps zum Bewerbungsverfahren für unsere Ausbildungsplätze”.</span></p><p><span>Die Teilnahme am Praktikum ist kostenlos. Beginn ist am 14. und 15. April 2025 jeweils um 8:00 Uhr in der Ausbildungsstätte in der Hauptstraße 189 in Idar-Oberstein. Die Schülerinnen und Schüler werden an beiden Tagen bis 16:00 Uhr von den Ausbildern betreut, ein kostenloses Mittagessen ist ebenfalls inklusive.&nbsp;</span></p><p><span>Interessierte Schülerinnen und Schüler, die mindestens 13 Jahre alt sind, werden gebeten, sich bis zum 30. März 2025 unter Angabe ihres Vor- und Nachnamens sowie ihrer vollständigen Anschrift per E-Mail an </span><a href="mailto:carmen.schnur@westnetz.de"><span>carmen.schnur@westnetz.de</span></a><span> zu wenden.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,praktikum,Westnetz,verteilnetzbetreiber westnetz,westnetz idar-oberstein,Ausbildung,OIE]]></category>
            <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 13:14:05 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 12 Mar 2025 13:14:05 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Baustelle in Tiefenstein</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/baustelle-in-tiefenstein/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/baustelle-in-tiefenstein/</guid><pp:caseid>689807</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Am Breitenweg am 21. März zeitweise gesperrt</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Am Freitag, dem 21. März 2025, wird in Tiefenstein, Am Breitenweg 3 – 5, im Auftrag von Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE, ein Strommast ausgetauscht. Der neue Mast wird im Laufe des Tages angeliefert, abgeladen und errichtet. Aus diesem Grund muss der betroffene Straßenbereich zeitweise vollständig gesperrt werden. Eine Umfahrung der Baustelle ist möglich.</span></p><p><span>Westnetz bittet die Anwohner sowie alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die entstehenden Beeinträchtigungen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,Baustelle,Westnetz,OIE,Mastwechsel,Mast]]></category>
            <pubDate>Sat, 08 Mar 2025 06:39:58 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Sat, 08 Mar 2025 06:39:58 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Technische Einblicke für junge Frauen</title>
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                        <guid>https://news.oie-ag.de/technische-einblicke-junge-frauen/</guid><pp:caseid>689675</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Grils‘Day am 03.04.2025 am OIE Standort in Idar-Oberstein&nbsp;</span></li><li><span>Jetzt anmelden und Platz sichern!</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Digitale Netze, Smart Meter und Elektromobilität – als Elektronikerin für Betriebstechnik wird es nie langweilig. Um den Beruf auch für junge Frauen interessant zu machen, unterstützt Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, das bundesweite Berufsorientierungsprojekt „Girls’Day - Mädchen-Zukunftstag 2025“. Der Standort Idar-Oberstein bietet sechs jungen Frauen die Möglichkeit, sich den Arbeitsalltag einer Elektronikerin für Betriebstechnik einmal genauer anzuschauen und zu erfahren, wie vielseitig und spannend diese Tätigkeit sein kann.</span></p><p><span>Unter Anleitung der Auszubildenden dürfen die Mädchen am 03.04.2025 selbst mit anpacken. Der Girls‘Day ist ein Konzept, um junge Frauen frühzeitig für entsprechende Berufe zu begeistern. Der Aktionstag trägt dazu bei, das Bewusstsein zu wecken, dass Mädchen für naturwissenschaftlich-technische Berufe Interesse zeigen und bei entsprechenden Angeboten diese Berufe auch wählen. Ausbildungsleiterin Carmen Schnur nutzt den praxisorientierten Schnuppertag, um mit Klischees aufzuräumen: „Da in den technischen Berufen immer noch vorwiegend Männer arbeiten, denken Mädchen, dass sie für die Aufgaben nicht geeignet sind. Wir möchten diese Vorurteile abbauen und technisch interessierte Schülerinnen fördern“. Die Ausbildung zur Elektronikerin für Betriebstechnik ist sehr facettenreich – die Auszubildenden erlernen zum Beispiel, wie Stromversorgungsanlagen errichtet und in Betrieb genommen oder elektrische Anlagen überwacht und instandgesetzt werden.</span></p><p><span>„Teamgeist, Engagement und nicht zuletzt Spaß an der Arbeit wird bei uns großgeschrieben. Westnetz bietet auch eine überdurchschnittliche Ausbildungsvergütung und in der Regel gibt es einen für zwölf Monate befristeten Anschlussvertrag mit guten Chancen auf eine Entfristung. Die Ausbildung deckt nahezu das gesamte Spektrum der Elektrotechnik ab und ist damit eine perfekte Grundlage für eine spätere Spezialisierung“, sagte Schnur. Weitere Informationen gibt es telefonisch direkt bei der Ausbildungsleiterin Carmen Schnur unter 06781 55 3337 oder bei der Anmeldung im Internet unter </span><a href="https://www.girls-day.de/.oO/Show/westnetz-gmbh-idar-oberstein/dein-tag-als-elektronikerin-fuer-betriebstechnik-bei-westnetz.2"><span>www.girls-day.de</span></a><span>.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,Ausbildung,ausbildungsstätte idar-oberstein,Girls&#039; Day]]></category>
            <pubDate>Tue, 04 Mar 2025 10:15:47 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 04 Mar 2025 11:19:59 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Verteilnetzbetreiber unterstützt nach Sturm Éowyn in Irland</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/verteilnetzbetreiber-unterstuetzt-nach-sturm-eowyn-in-irland/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/verteilnetzbetreiber-unterstuetzt-nach-sturm-eowyn-in-irland/</guid><pp:caseid>688682</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Mitarbeiter vom OIE Standort helfen in Irland</span></li><li><span>Verteilnetzbetreiber unterstützte den irischen Energieversorger ESB aktiv beim Wiederaufbau der Energieinfrastruktur</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Als der irische Netzbetreiber Northern Ireland Electricity Networks (NIE Networks) nach dem verheerenden Sturm Éowyn die europäischen Energiekonzerne um Hilfe bat, war schnell klar: Unternehmen aus der E.ON-Gruppe, darunter Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, unterstützen den Wiederaufbau vor Ort.</span></p><p><span>Sturm Éowyn hat in Irland massive Schäden hinterlassen: Mehr als 700.000 Haushalte waren zeitweise ohne Strom – was sich in einem Land mit nur rund fünf Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern besonders stark auswirkt. Zahlreiche zerstörte Freileitungsmasten führten zu erheblichen Versorgungsunterbrechungen.</span></p><p><span>Nach der europaweiten Anfrage richtete E.ON gemeinsam mit regionalen Energieunternehmen wie Westnetz, Avacon und weiteren Verteilnetzbetreibern eine Taskforce zur Einsatzkoordination ein. Federführend rief Westnetz einen operativen Koordinationsstab ins Leben. Dieser steuerte zentrale Aspekte wie Reiseplanung, Versicherungen, Arbeitsrecht, Sicherheitsvorgaben und Logistik.</span></p><p><span>Marco Denzer, Leiter Netzbetrieb am Standort Idar-Oberstein und Koordinator des Einsatzes, betonte: „Wir mussten schnell handeln. Die Leistungsbereitschaft vor Ort und im Hintergrund waren beeindruckend, ebenso das immense Engagement aller Kolleginnen und Kollegen im Einsatz. Wir denken weiterhin an die vielen betroffenen Menschen und danken allen Helferinnen und Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz vor Ort.“ Insgesamt 15 Westnetz-Teams mit jeweils zwei Fachkräften meldeten sich freiwillig, um bei der Wiederherstellung der Infrastruktur zu unterstützen. Ihre Motivation: zu helfen, wie sie es bereits in der Ahrtalkrise nach dem Jahrhunderthochwasser im Ahrtal getan haben. Zusätzlich unterstützten zwölf Kolleginnen und Kollegen des Verteilnetzbetreibers Schleswig-Holstein Netz sowie fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Energieunternehmens Avacon mit einem Steiger.</span></p><p><span>Bereits innerhalb weniger Tage machten sich die ersten Teams von Westnetz auf den Weg nach Irland, darunter auch ein Team aus der Region. Rüdiger Busche, Dominic Pullig und Stefan Selzer erhielten zunächst eine grundlegende Sicherheitsunterweisung durch den irischen Energieversorger und schlossen sich vor Ort mit Westnetz-Teams von anderen Standorten zusammen. Am nächsten Tag begannen alle gemeinsam mit den Teams des irischen Energieversorgers mit dem Einsatz, bei dem Freileitungen freigeschnitten, verlängert und auf neue Masten gezogen wurden.</span></p><p><span>„Trotz sprachlicher Barrieren, der langen Reise und dem zuerst gewöhnungsbedürftigen Linksverkehr sind wir froh den Menschen in Irland aktiv geholfen zu haben. Die irischen Kolleginnen und Kollegen waren sehr herzlich und die Kundinnen und Kunden dankbar für unsere tatkräftige Unterstützung. Die Zeit in Irland hat uns nicht nur viele Einblicke in die irischen Arbeitsweisen, sondern auch viele schöne Eindrücke von der Landschaft und Kultur geboten“, resümierte Rüdiger Busche, Meister aus dem Netzbetrieb am Standort Idar-Oberstein.</span></p><p><span>Für alle, die mitgeholfen hatten, ist der Einsatz in Irland nach Tagen voller Arbeit beendet. Und in Irland wurde die Stromversorgung konnte durch die Unterstützung weitestgehend wieder hergestellt werden.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,sturm,irland]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 09:53:21 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 21 Feb 2025 09:55:48 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Trassenpflege für zuverlässige Energieversorgung</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/trassenpflege-fuer-zuverlaessige-energieversorgung/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/trassenpflege-fuer-zuverlaessige-energieversorgung/</guid><pp:caseid>688405</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Natur und Infrastruktur im Einklang</span></li><li><span>Verteilnetzbetreiber pflegt Leitungstrassen</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Damit die Freileitungen ihrem Namen gerecht werden und wirklich frei bleiben, ist es notwendig, den Bewuchs an Trassen regelmäßig zurückzuschneiden. Eine Trasse bezeichnet den festgelegten Korridor, auf dem Stromleitungen oder Kabel verlegt werden, um elektrische Energie zu transportieren. Auch im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel werden diese Arbeiten in festen Abständen durchgeführt. Im Auftrag von Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE, sorgt eine Fachfirma für das sogenannte ökologische Trassenmanagement, um die Sicherheit der Stromversorgung langfristig zu gewährleisten.</span></p><p><span>Bäume, Sträucher und andere Pflanzen in unmittelbarer Nähe der Leitungen können zu gefährlichen Situationen führen. Bei starkem Wind oder Sturm könnten Äste abbrechen und die Stromleitungen beschädigen. Dadurch könnten Versorgungsausfälle entstehen, die nicht nur Haushalte, sondern auch Unternehmen und öffentliche Einrichtungen betreffen. Um dem vorzubeugen, wird die Vegetation entlang der Trassen regelmäßig kontrolliert und bei Bedarf zurückgeschnitten. Dabei kommen verschiedene Methoden zum Einsatz, beispielsweise der Einsatz einer Forstraupe. Diese spezielle Maschine verteilt ihr Gewicht dank breiter Ketten besonders gleichmäßig und schont so den Boden. Zudem ist sie sehr wendig und kann auch in schwer zugänglichem Gelände effizient arbeiten. Alternativ werden Traktoren mit Mulchern genutzt oder, wo es erforderlich ist, greifen die Fachkräfte zu Kettensägen und Freischneidern. Die Trassenpflege erfolgt in einem Rhythmus von ein bis fünf Jahren, je nach Vegetationsdichte und Wachstumsbedingungen.</span></p><p><span>Die Arbeiten werden in der Zeit zwischen Anfang Oktober und Ende Februar durchgeführt, um Rücksicht auf die Natur zu nehmen. In dieser Phase befinden sich die meisten Pflanzen in ihrer Ruhephase, und viele Tiere, insbesondere Vögel, haben ihre Brutzeit bereits abgeschlossen. Die Experten vor Ort haben jahrelange Erfahrung und entscheiden individuell, welche Pflanzen entfernt oder zurückgeschnitten werden. Dabei wird mit Bedacht vorgegangen, um die Umwelt so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. Im Bereich des Leitungsschutzstreifens wird angestrebt, niederwüchsige Strauch- und Baumarten zu fördern, da diese keine Höhe erreichen können, welche die Leitung gefährdet. Das Prinzip lautet: so wenig Eingriff wie nötig, aber so viel wie erforderlich, um die Stromversorgung sicherzustellen und den Zugang zu den Leitungen zu gewährleisten. Denn nur mit einer gut gepflegten Trasse kann ein stabiles und zuverlässiges Stromnetz sichergestellt werden.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,umwelt]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 19 Feb 2025 09:01:13 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Aus Auszubildenen werden junge Fachkräfte</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/aus-auszubildenen-werden-junge-fachkraefte/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/aus-auszubildenen-werden-junge-fachkraefte/</guid><pp:caseid>686555</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Nachwuchskräfte beenden erfolgreich ihre Ausbildung in Idar-Oberstein</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Die Ausbildung bei Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE, ist geschafft, die Abschlusszeugnisse sind in der Tasche. In dieser Woche kamen die jungen Nachwuchskräfte vom Standort Idar-Oberstein mit ihren Ausbildenden zusammen, um den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildungsjahre und den Start in den neuen Lebensabschnitt gemeinsam im feierlichen Rahmen zu begehen.</span></p><p><span>„Es ist schön, unsere Prüflinge heute hier zu sehen, mit ihnen zu feiern und uns auszutauschen. Wir sind sehr stolz auf ihre Leistungen und wünschen unseren ehemaligen Auszubildenden alles Gute für ihre weitere Zukunft“, sagte Personalleiter Ralph Haubrich. Thomas Johann, OIE Vorstand, war einer der ersten Gratulanten. Den Wünschen schlossen sich Christian Hein, Leiter der technischen Aus- und Weiterbildung Süd-West sowie die gewerblichen und kaufmännischen Ausbilderinnen und Ausbilder Volker Lorenz, Torben Herberts, Carmen Schnur, Kai Vollmer, Christopher Haunert, Marion Nauheimer sowie der Betriebsratsvorsitzende Sascha Murphy an.</span></p><p><span>Vier Elektroniker für Betriebstechnik konnten feierlich losgesprochen werden. „Ihr alle habt diesen Meilenstein im Berufsleben mit guten Ergebnissen erreicht. Das ist eine echte Leistung und sollte euch genauso stolz machen wie uns“, freute sich Haubrich. Johann weist auf die Bedeutung eines guten Abschlusses hin und betont die hohe Ausbildungsqualität beim Verteilnetzbetreiber: „Wir freuen uns, dass wir unseren Auszubildenden sehr gute Jobchancen in den stark wachsenden Wirtschaftsbereichen, Erneuerbare Energien und Glasfaserinfrastruktur anbieten können. Die Energiewende ist auch in unserer Region in vollem Gange und eröffnet den jungen Menschen gute Beschäftigungsperspektiven.“ Die Auszubildenden erhalten einen Anschlussvertrag, um die Fachbereiche des Verteilnetzbetreibers zukünftig zu unterstützen und sich beruflich weiterentwickeln zu können.</span></p><p><span>Die Prüfung zum Elektroniker für Betriebstechnik haben in der Ausbildungsstätte Idar-Oberstein erfolgreich bestanden: Jonas Becker, Aaron Feis, Leon Priebe und Tim Stützel.</span></p><p><span>Der Verteilnetzbetreiber bildet an den Standorten Idar-Oberstein und Simmern insgesamt 42 junge Menschen aus – zusätzlich einen Auszubildenden aus der Kooperation mit der SPIE SAG. In diesem Jahr kommen 14 neue Auszubildende hinzu, zudem sind für die Standorte Idar-Oberstein und Simmern jeweils ein „Ich pack’ das!“-Platz vorgesehen. Bewerbungen für das nächste Jahr sind ab sofort möglich. Weitere Informationen unter </span><a href="https://www.westnetz.de/de/karriere/schueler-innen.html"><span>westnetz.de</span></a><span>.</span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,presse,Westnetz,ausbildung westnetz,freisprechung westnetz azubis,OIE Verteilnetzbetreiber Westnetz]]></category>
            <pubDate>Thu, 30 Jan 2025 09:44:07 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 30 Jan 2025 09:44:07 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Verteilnetzbetreiber digitalisiert Infrastruktur</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/verteilnetzbetreiber-digitalisiert-infrastruktur/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/verteilnetzbetreiber-digitalisiert-infrastruktur/</guid><pp:caseid>679354</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Digitale Netzdokumentation im Vorbeifahren</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>In begrenzten Teilen in Orten und Gemarkungen im Landkreis Birkenfeld und in der Verbandgemeinde Lauterecken-Wolfstein ist im Dezember ein besonderes Fahrzeug der Westnetz GmbH, dem Verteilnetzbetreiber der OIE, im Einsatz. Ein Fahrzeug mit einem smarten optischen Messsystem fährt planungsrelevante Straßen und Wege in Oberhambach, Dienstweiler, Börfink, Birkenfeld, Hausen, Sulzbach und Grumbach ab, um diese digital zu erfassen.</span></p><p><span>Peter Klingels, Teamleiter der Netzplanung Idar-Oberstein erklärt: „Mit dem sogenannten Mobile Mapping sind wir jetzt noch schneller und detaillierter in unserer frühen Phase der Maßnahmenplanung. Die Fotos liefern neben dem optischen Zustand der Umgebung wichtige Geodaten. Unter anderem können wir in den Fotos später auch Entfernungen und Höhen messen. Das hilft uns bei der Planung und dem Bau von modernen und leistungsfähigen Verteilnetzen. Wichtig zu wissen: Personen und Autokennzeichen werden selbstverständlich unkenntlich gemacht. Die gespeicherten Daten sind nur für unsere Planungs- und Sachdatenabteilung einsehbar.“ Das Mobile Mapping wird in den benannten Gemeinden zur Grundlagenerhebung im Hinblick auf eine zukünftige Ertüchtigung des Mittelspannungsnetzes eingesetzt. Westnetz wird im Auftrag der OIE die Befahrung und den Datenabgleich vornehmen.</span></p><p><span>Durch das Mobile Mapping-Verfahren kann mit geringem Aufwand der sichtbare Zustand der Infrastruktur und Natur detailliert abgebildet werden. Das ist praktisch und zeitsparend, denn bisher mussten die Mitarbeiter die jeweils benötigten Daten vor Ort erheben und manuell bearbeiten. Das Mobile Mapping liefert beim Befahren automatisch und standardisiert Fotos und weitere wichtige Informationen über die Infrastruktur und Natur.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,Mobile Mapping,Netzdokumentation,Messsystem]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 10:01:08 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 26 Nov 2024 10:21:21 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Spürnase für Kabelfehler</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/spuernase-fuer-kabelfehler/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/spuernase-fuer-kabelfehler/</guid><pp:caseid>677831</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Innovative Fehlerdiagnosetechnik</span></li><li><span>Fault Sniffer erleichtert Fehlersuche</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Stromausfälle erinnern uns daran, wie sehr wir auf Elektrizität angewiesen sind. Um solche Störungen zukünftig noch schneller beheben zu können setzt Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, auf innovative Technologien. Zu diesen gehört unter anderem der Fault Sniffer, ein modernes Gerät zur Kabelfehlerdiagnose. Er erkennt Störquellen im Niederspannungsnetz durch die gezielte Messung von Verbrennungsgasen – ein effizienter und wegweisender Ansatz, der die Netzstabilität und Versorgungssicherheit erheblich verbessert.</span></p><p><span>Stephan Sturm, Messtechniker bei Westnetz, zeigt wie das Gerät funktioniert: Konzentriert führt er den Fault Sniffer über den Bürgersteig und beobachtet die Daten auf dem Display. Sobald das Gerät eine erhöhte Konzentration von Verbrennungsgasen registriert, weiß er, dass es einen Fehler im Niederspannungsnetz entdeckt hat. Die Funktionsweise ist so simpel wie genial: Wird ein Kabel beschädigt, verbrennt das Isolationsmaterial und setzt spezifische Gase frei, die das Gerät präzise detektiert. Je höher die Konzentration, desto näher befindet sich die Störquelle.</span></p><p><span>„Das Handling des Fault Sniffers ist kinderleicht und oft können wir die Störstelle lokalisieren, ohne unsere Kunden vom Netz nehmen zu müssen“, berichtet Sturm begeistert. „Selbst kleinere Störungen im Niederspannungsnetz lassen sich blitzschnell aufspüren und beheben, sodass unsere Kunden schnell wieder die Vorzüge des elektrischen Stroms nutzen können.“ Besonders praktisch: Die Gase bleiben oft tagelang messbar, was die Suche auch nach längerer Zeit ermöglicht und die Präzision weiter erhöht.</span></p><p><span>Die Investition in diese fortschrittliche Technik ist Teil des Engagements von Westnetz für eine zuverlässige Stromversorgung und modernste Netzüberwachung. Ziel ist es, Ausfälle so gering wie möglich zu halten und Kunden jederzeit eine stabile und zuverlässige Stromversorgung zu bieten.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,Fault Sniffer,Kabelfehlerdiagnose,Fehlerdiagnosetechnik]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 Nov 2024 12:25:33 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 12 Nov 2024 12:29:35 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Förderverein Lützelsoon freut sich über Restcentspende aus Idar-Oberstein</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/foerderverein-luetzelsoon-freut-sich-ueber-restcentspende-aus-idar-oberstein/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/foerderverein-luetzelsoon-freut-sich-ueber-restcentspende-aus-idar-oberstein/</guid><pp:caseid>677030</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Jeder Cent hilft – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spenden Nachkommastellen des Gehalts</li><li>Spende wird für Fahrten zur Chemotherapie verwendet</li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Gerade gemeinnützige, soziale oder ehrenamtliche Organisationen sind oft auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Um genau diese zu unterstützen, hat Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, bereits vor vielen Jahren das Projekt „Restcentkasse“ eingeführt. Silke Kaufmann, Westnetz-Betriebsratsmitglied am Standort Idar-Oberstein/Bad Kreuznach sowie der Ideengeber und Mitarbeiter Andreas Schwarz haben Herbert Wirzius, Vorsitzender des Fördervereins Lützelsoon, in Idar-Oberstein einen Scheck über 500 Euro überreicht.</span></p><p><span>Die Idee zur Unterstützung brachte Westnetz-Mitarbeiter Schwarz ein: „Ich freue mich sehr, dass wir in diesem Jahr den Förderverein Lützelsoon mit 500 Euro unterstützen können.“ Die Spende wird zur Unterstützung einer Familie eingesetzt, die ihren Sohn Shawn regelmäßig zu seiner Chemotherapie fahren muss. Stellvertretend für die Kolleginnen und Kollegen des Unternehmens überreichte Kaufmann gemeinsam mit dem Spendenpaten den Scheck an den Förderverein.</span></p><p><span>„Das Geld stammt aus unserer Restcentkasse. Jeden Monat verzichtet ein Teil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei den Gehaltsabrechnungen auf die Cents hinter dem Komma“, erklärt Kaufmann. Diese Cents fallen für den Einzelnen nicht ins Gewicht, aber gesammelt ergeben sie jährlich einen mehrstelligen Eurobetrag, mit dem soziale oder gemeinnützige Einrichtungen oder Projekte unterstützt werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entscheiden darüber, welche Institutionen von dem Erlös profitieren sollen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,Spende,Restcentkasse,luetzelsoon,Idar-Oberstein]]></category>
            <pubDate>Tue, 05 Nov 2024 10:15:55 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 05 Nov 2024 10:15:55 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Unsichtbare Fehler sichtbar machen</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/unsichtbare-fehler-sichtbar-machen/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/unsichtbare-fehler-sichtbar-machen/</guid><pp:caseid>662644</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Kabelmesswagen verhindert Stromausfälle</span></li><li><span>Mit modernster Technik dem Kabelschaden auf der Spur</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Die Qualität und Funktionstüchtigkeit des Stromnetztes ist entscheidend für die Versorgungssicherheit der Verbraucher. Die Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, setzt dabei auf modernste Technik, um Ausfälle zu vermeiden und die Wartung und Instandhaltung des Stromnetzes zu vereinfachen. Mit Hilfe fortschrittlicher Messtechnik wie beispielsweise dem Kabelmesswagen ist es möglich, nicht nur den Zustand von Stromkabeln und deren Kabelaufbau zu bewerten, sondern auch Fehlerstellen punktgenau zu lokalisieren. Dies stellt einen enormen Vorteil dar, insbesondere angesichts der komplexen Infrastruktur, die für eine stabile Stromversorgung unerlässlich ist.</span></p><p><span>Für die regelmäßige Überprüfung der Kabel im Mittelspannungsbereich werden moderne Kabelmesswagen mit hochsensibler Messtechnik eingesetzt. Diese Fahrzeuge fahren gezielt betroffene Trafostationen an, bei denen Kabelfehler gemeldet wurden. Vor Ort werden die zu überprüfenden Kabel vom Netz genommen und die Station gegen unbefugtes Betreten gesichert. Stephan Sturm, Messtechniker bei Westnetz, verfügt über jahrelange Erfahrung in diesem Bereich und zieht anhand der Messungen Rückschlüsse auf die Art der Kabelfehler und deren Ort. Hierfür schließt er seinen Kabelmesswagen an der jeweiligen Trafostation vor Ort an und führt eine Fehlerdiagnose durch. Die Fehlervorortung basiert auf dem Messbrückenprinzip oder der Impulsreflexionstechnik, je nachdem welche Fehlerart vorliegt. Mit beiden Verfahren lässt sich die Entfernung zur Schadenstelle schon recht genau verorten.</span></p><p><span>Nach einer ersten Diagnose des Kabelzustands und der Ermittlung der ungefähren Fehlerposition können Schäden beispielsweise anhand einer Schrittspannungsmessung genauer lokalisiert werden. Ein spezielles Messgerät, das optisch an zwei Skistöcke erinnert, ermöglicht die exakte Bestimmung des Schadensorts bis auf den Zentimeter. Hierfür bringt Sturm das Messgerät zur angezeigten Fehlerstelle und arbeitet sich zu Fuß immer näher an den Fehler heran, bis das Gerät ausschlägt und den genauen Ort anzeigt. Nachdem die Stelle eingetragen und markiert wurde, können die Tiefbauarbeiten beauftragt und das defekte Kabel repariert werden. Im Anschluss ist das Netz wieder voll funktionsfähig.</span></p><p><span>Neben der Identifikation von Fehlern bietet eine Kabeldiagnose auch die Möglichkeit, Kabelzustände zu diagnostizieren oder als Qualitätskontrolle nach der Neuverlegung oder Reparatur von Kabeln. Es lässt sich so beispielsweise feststellen, ob das Material porös ist oder Beschädigungen aufweist, was insbesondere für die Lebensdauer und den Verschleiß eines Kabels von Bedeutung ist. „Früher war nur eine einfache Kabelprüfung möglich, das Ergebnis lautete dann entweder ‚Das Kabel ist in Ordnung' oder ‚Das Kabel ist kaputt‘. Heute können wir ein eindeutiges Bild über den Zustand einer Kabelanlage liefern und tragen so aktiv zur Sicherstellung einer stabilen und unterbrechungsfreien Stromversorgung in der Region bei“, erklärt Sturm.</span></p><p><span>Eine präzise Ortung von Kabelschäden ist nicht nur für die Behebung von Problemen essenziell, sondern spart auch Kosten. Denn wenn bei einem unterirdischen Kabelfehler die Straße aufgerissen werden muss, ist eine genaue Schadenslokalisierung unerlässlich, um unnötige Bauarbeiten zu vermeiden. Oft sind Beschädigungen durch Bauarbeiten, Verkehrseinflüsse oder Bodensetzungen die Ursache.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,Kabelmesswagen,kabel,Kabelfehler,Versorgungssicherheit]]></category>
            <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 10:30:36 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 27 Sep 2024 10:30:36 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Drachensteigen ohne Risiko</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/drachensteigen-ohne-risiko/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/drachensteigen-ohne-risiko/</guid><pp:caseid>661854</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE rät zur Vorsicht</span></li><li><span>Herbstzeit – die perfekte Zeit zum Drachensteigen</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Drachensteigen ist ein beliebter Herbstbrauch, bei dem bunte Drachen in den Himmel aufsteigen und sich im Wind drehen. Besonders Kinder haben große Freude daran, ihre selbstgebauten oder gekauften Drachen fliegen zu lassen. Dabei ist nicht nur das Fliegen selbst spannend, sondern auch der Bau eines eigenen Drachen kann zu einem kreativen Erlebnis werden. Jedoch birgt das Drachensteigen auch Gefahren. Um diese zu vermeiden, rät Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, zur Vorsicht und gibt wichtige Tipps, die beachtet werden sollten.</span></p><p><span>Beim Drachensteigen ist es wichtig, dass Eltern und Kinder auf ihre Umgebung achten, insbesondere auf Strommasten und elektrische Leitungen. Drachen sollten immer weit entfernt von solchen Gefahrenstellen geflogen werden, da sie durch ihre Schnüre Strom leiten können und es zu gefährlichen Stromschlägen kommen könnte. „Die Steuerleine sollte maximal 100 Meter lang sein und idealerweise aus Kunststoff bestehen, da dieses Material keinen Strom leitet“, erklärt Netzbetriebsleiter Marco Denzer. Ein sicherer Ort und Aufmerksamkeit sind der Schlüssel, um Unfälle zu verhindern.</span></p><p><span>Damit das Drachensteigen gelingt, braucht man neben einem stabilen Drachen vor allem den richtigen Wind – idealerweise eine sanfte Brise. Bei starkem Wind oder Unwetter ist es besser auf das Drachensteigen zu verzichten. Orte wie große Wiesen, Felder oder Strände eignen sich besonders gut, da sie viel bieten und keine Stromleitungen oder Bäume in der Nähe sind. Neben dem Spaßfaktor fördert Drachensteigen auch die körperliche Aktivität, denn man muss oft viel laufen, um den Drachen in die Luft zu bringen. Es ist auch eine schöne Möglichkeit, Zeit in der Natur zu verbringen und den Herbst zu genießen.</span></p><p><span>Wenn ein Drache trotz aller Vorsicht in einer Stromleitung gelandet ist, sollten Kinder und Eltern auf keinen Fall versuchen, diesen selbst zu bergen, sondern Westnetz unter der Telefonnummer 0800 4112244 informieren.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,drachen,drachensteigen,Westnetz,herbst]]></category>
            <pubDate>Fri, 20 Sep 2024 09:27:56 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 20 Sep 2024 09:27:56 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neue junge Fachkräfte am Start</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/neue-junge-fachkraefte-am-start/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/neue-junge-fachkraefte-am-start/</guid><pp:caseid>654548</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Fünf Nachwuchskräfte beenden ihre Ausbildung erfolgreich in Idar-Oberstein</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Die Ausbildung bei Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE, ist geschafft - die Abschlusszeugnisse sind in der Tasche. In dieser Woche kamen fünf junge Nachwuchskräfte vom Standort Idar-Oberstein mit ihren Ausbildern zusammen, um den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildungsjahre und den Start in den neuen Lebensabschnitt gemeinsam in feierlichem Rahmen zu begehen.</span></p><p><span>„Es ist schön, unsere Prüflinge heute hier zu sehen, mit ihnen zu feiern und uns auszutauschen. Wir sind sehr stolz auf ihre Leistungen und wünschen unseren ehemaligen Auszubildenden alles Gute für ihre weitere Zukunft“, sagte Personalreferentin Tanja Phillips. Und auch OIE Vorstand Thomas Johann war einer der ersten Gratulanten. Den Wünschen schlossen sich seitens Westnetz die gewerblichen Ausbilder Volker Lorenz, Torben Herberts, Carmen Schnur und die kaufmännische Ausbilderin Marion Nauheimer sowie Betriebsrat Martin Beyer an.</span></p><p><span>Drei Elektroniker für Betriebstechnik und zwei Industriekaufleute konnten feierlich losgesprochen werden. „Ihr alle habt diesen Meilenstein im Berufsleben mit hervorragenden Ergebnissen erreicht. Das ist eine echte Leistung und sollte euch genauso stolz machen wie uns“, freute sich Phillips. Sie wies auf die Bedeutung eines guten Abschlusses hin und betonte die hohe Ausbildungsqualität beim Verteilnetzbetreiber: „Wir sind sehr glücklich, dass wir unseren Auszubildenden sehr gute Jobchancen in den stark wachsenden Wirtschaftsbereichen Erneuerbare Energien und Glasfaserinfrastruktur anbieten können. Die Energiewende ist auch in unserer Region in vollem Gange und eröffnet den jungen Menschen gute Beschäftigungsperspektiven.“ Die Auszubildenden bei Westnetz erhalten einen Anschlussvertrag, um die Fachbereiche des Verteilnetzbetreibers zukünftig zu unterstützen und sich beruflich weiterentwickeln zu können.</span></p><p><span>Die Prüfung zum Elektroniker für Betriebstechnik haben in der Ausbildungsstätte Idar-Oberstein erfolgreich bestanden: Matthias Kauz, Simon Glock und David Wagner. Im kaufmännischen Bereich haben Annalena Glöckner und Kim Celine-Speth ihre Ausbildung zur Industriekauffrau erfolgreich absolviert. Kim Celine-Speth hat die Ausbildung bereits im Januar 2024 abschließen können.</span></p><p><span>Westnetz bildet an den Standorten Idar-Oberstein und Simmern insgesamt 38 junge Menschen aus –</span></p><p><span>zwei aus der Ausbildungskooperation mit der SPIE SAG GmbH. In diesem Jahr kommen 15 neue Auszubildende hinzu, für nächstes Jahr sind bereits Bewerbungen möglich. Weitere Informationen unter </span><a href="https://ausbildung.westnetz.de"><span>https://ausbildung.westnetz.de</span></a><span>.</span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,presse,Westnetz,Ausbildung,Freisprechung,geschafft,fachkraefte]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 Aug 2024 13:04:34 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 08 Aug 2024 13:04:34 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Arbeiten unter Spannung</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/arbeiten-unter-spannung/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/arbeiten-unter-spannung/</guid><pp:caseid>653874</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Mastwechsel <span>zwischen Bundenbach und Sonnschied &nbsp;</span></li><li>Verteilnetzbetreiber <span>meistert technische Herausforderung</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Im Zuge des turnusmäßigen Holzmastwechsels der Westnetz GmbH, dem Verteilnetzbetreiber der OIE, wurden zwischen Bundenbach und Sonnschied zwei Mittelspannungs-Holzmaste ausgetauscht. Dieser Austausch betraf den Leitungsabschnitt, der die drei Ortsgemeinden Rudolfshaus, Bruschied und Schneppenbach versorgt. Um eine Unterbrechung der Stromversorgung in diesen Gemeinden zu vermeiden, hat der Verteilnetzbetreiber das AuS-Verfahren (Arbeiten unter Spannung) angewendet.</span></p><p><span>Alle Holzmaste im Stromversorgungs- und Straßenbeleuchtungsnetz werden regelmäßig auf ausreichende Standfestigkeit und ordnungsgemäßen Zustand hin überprüft und bei Erfordernis ausgetauscht. Um die beiden Maste zwischen Bundenbach und Sonnschied zu ersetzen, hat man sich für ein ganz besonderes Verfahren entschieden. Das AuS-Verfahren ermöglichte es, die Leitung unter Spannung auszubinden und mit Hilfe einer isolierten Traverse und eines Krans anzuheben, sodass die Maste anschließend sicher ausgewechselt werden können. Bei diesem komplexen Verfahren kamen vor Ort verschiedene Gerätschaften zum Einsatz, darunter ein Bagger, eine isolierte Hubarbeitsbühne und ein Kranfahrzeug. Auch die beiden Männer in der Hubarbeitsbühne tragen spezielle Schutzkleidung und isolierende Handschuhe, die sie vor der Hochspannung schützen. „Die Arbeit unter Spannung ist eine Herausforderung für alle Beteiligten. Arbeitssicherheit steht hier an erster Stelle,“ so Axel Grommes, Teamleiter Technologie und Service bei Westnetz.</span></p><p><span>Die neuen Maste, die eine Länge von 13 Metern aufweisen, mussten zu einem Sechstel ihrer Größe in den Boden eingelassen werden, um die notwendige Stabilität und Sicherheit zu gewährleisten. Durch diese Maßnahme wurden die Versorgungssicherheit und die Qualität der Netze ausgebaut. Dank des Einsatzes des AuS-Verfahrens konnte die Abschaltung der Stromversorgung für die drei betroffenen Gemeinden erfolgreich vermieden werden.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,Arbeiten unter Spannung,Mastwechsel,Bundenbach,Sonnschied]]></category>
            <pubDate>Fri, 02 Aug 2024 08:07:23 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 02 Aug 2024 08:07:23 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Modernisierungsmaßnahmen in Rhaunen erfolgreich umgesetzt</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/modernisierungsmassnahmen-in-rhaunen-erfolgreich-umgesetzt/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/modernisierungsmassnahmen-in-rhaunen-erfolgreich-umgesetzt/</guid><pp:caseid>652890</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>OIE <span>investiert in das Netz der Zukunft</span></li><li>Zukunf<span>tssicher und modern vernetzt</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Vor mehreren Jahren wurde ein Projekt in Rhaunen initiiert, das seinen Ursprung im Glasfaserausbau des alten Neubaugebiets hatte. Gleichzeitig wurde das bestehende Stromnetz überprüft und umfangreich überplant. Verschiedenste Modernisierungsmaßnahmen wurden erfolgreich umgesetzt. Zum Abschluss des Projekts wurde eine alte Station durch den Verteilnetzbetreiber Westnetz, im Auftrag der OIE, durch eine digitale Ortsnetzstation ausgetauscht und ans Netz angeschlossen.</span></p><p><span>Im Rahmen des Projekts wurde das alte Neubaugebiet vollständig mit moderner Glasfasertechnologie ausgestattet. Die bisherigen Mittelspannungsfreileitungen in der Ortslage wurden durch unterirdische Verkabelungen ersetzt und die innerörtlichen 20kV Freileitung vollständig abgebaut, die letzten beiden Betonmasten werden in den nächsten Wochen entfernt. Ein veraltetes Mittelspannungskabel wurde durch ein neues ersetzt, wodurch der Netzaufbau klarer und effizienter gestaltet werden konnte. Als letzter Schritt wurde eine alte Station in der Sonnenstraße durch eine moderne digitale Ortsnetzstation ausgetauscht.</span></p><p><span>Ortsnetzstationen wandeln Mittelspannung in haushaltsübliche Niederspannung um. Digitale Ortsnetzstationen haben die gleiche Funktion, übertragen aber zusätzlich Live-Daten über Mobilfunk oder Glasfaser. So kann Westnetz das Stromnetz in Echtzeit analysieren und regeln. Diese Daten helfen dem Unternehmen dabei, das Netz bedarfsgerecht auszubauen. Darüber hinaus erkennt das smarte System ungewünschte Vorkommnisse wie Stromausfälle besonders schnell: Die Technik unterstützt bei der Eingrenzung von Fehlern im Netz und verkürzt durch die Möglichkeit der Fernsteuerung die Ausfallzeiten.</span></p><p><span>Jan Knebel, Netzplaner bei Westnetz, ist stolz, dass die Zielnetzplanung erreicht ist: „Das gesamte Team hat großartige Arbeit geleistet und gemeinsam konnte das Projekt erfolgreich umgesetzt werden. Die Investition in die Zukunft der Energieinfrastruktur von Rhaunen wird die Versorgungssicherheit stärken.“</span></p><p><span>Mit dem Abschluss dieser umfangreichen Arbeiten wird die Infrastruktur in Rhaunen erheblich verbessert und zukunftssicher gemacht. Durch erhebliche Investitionen treibt die OIE mit ihrem Verteilnetzbetreiber Westnetz den Ausbau und die Verstärkung des Stromnetzes in den nächsten Jahren deutlich voran. Die Maßnahmen umfassen alle Ebenen des Verteilnetzes, wie die Erweiterung von Umspannwerken, aber auch die Errichtung digitaler Ortsnetzstationen. Damit ist es möglich, die Netze bei unerwarteten Verbrauchsspitzen oder hohen Stromerträgen durch dezentrale Stromerzeugung, wie Photovoltaik- oder Windkraftanlagen, präzise zu steuern. Die OIE nimmt damit als Treiber der Energiewende eine führende Rolle im notwendigen Umbau der Energienetze in der Region ein.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,Rhaunen,digitale Ortsnetzstation,Versorgungssicherheit]]></category>
            <pubDate>Tue, 23 Jul 2024 10:56:16 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 23 Jul 2024 10:56:16 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Digitale Netzdokumentation im Vorbeifahren</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/digitale-netzdokumentation-im-vorbeifahren/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/digitale-netzdokumentation-im-vorbeifahren/</guid><pp:caseid>652343</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Verteilnetzbetreiber digitalisiert Infrastruktur mit modernem Kamerafahrzeug</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>In der Verbandsgemeinde Kusel-Altenglan ist ab der 31. Kalenderwoche ein besonderes Fahrzeug der Westnetz GmbH, der Verteilnetzbetreiber der OIE, im Einsatz. Ein Kia Niro mit rein elektrischem Antrieb und einem smarten optischen Messsystem fährt die Ortsgemeinden Pfeffelbach, Ruthweiler, Niederalben, Reichweiler und Thallichtenberg ab, um die Straßenumgebung digital zu erfassen.</span></p><p><span>Peter Klingels, Teamleiter der Netzplanung Idar-Oberstein erklärt: „Mit dem sogenannten Mobile Mapping sind wir jetzt noch schneller und detaillierter in unserer Maßnahmenplanung. Die Fotos liefern neben dem optischen Zustand der Umgebung wichtige Geodaten. Unter anderem können wir in den Fotos später auch Entfernungen messen. Das hilft uns bei der Planung und dem Bau von Versorgungsleitungen und der Verlegung von Strom, Gas oder Breitbandinfrastruktur. Neuerlich ermöglichen uns KI basierte Algorithmen die sichtbaren Anlagen der Westnetz zu erfassen und auszuwerten. Wichtig zu wissen: Personen und Autokennzeichen werden selbstverständlich unkenntlich gemacht. Die gespeicherten Daten sind nur für unsere Planungs- und Sachdatenabteilung einsehbar.“ Das Mobile Mapping wird in der Verbandsgemeinde Kusel-Altenglan für die Datenqualitätssicherung der LED umgerüsteten Straßenleuchten eingesetzt. Westnetz wird im Auftrag der OIE die Befahrung und den Datenabgleich vornehmen.</span></p><p><span>Durch das Mobile Mapping-Verfahren kann mit geringem Aufwand der sichtbare Zustand der Infrastruktur detailliert abgebildet werden. Das ist praktisch und zeitsparend, denn bisher mussten die Mitarbeiter die Leuchten deutlich aufwendiger mit der Datenbank abgleichen. Das Mobile Mapping liefert beim Befahren automatisch Fotos und weitere wichtige Informationen über die Infrastruktur.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Netzdokumentation,Westnetz,Mobile Mapping,Kusel-Altenglan]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Jul 2024 09:45:16 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 17 Jul 2024 09:45:16 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Digitale Ortsnetzstation für Schwollen</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/digitale-ortsnetzstation-fuer-schwollen/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/digitale-ortsnetzstation-fuer-schwollen/</guid><pp:caseid>636235</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>OIE investiert in das Netz der Zukunft&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></li><li>Echt-Daten ermöglichen Analysen und schnellere Störungsbehebung&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Die OIE investiert in die Zukunft der Energieversorgung und setzt dabei auf modernste Technologien. In Schwollen hat der Verteilnetzbetreiber Westnetz im Auftrag der OIE die erste digitale Ortsnetzstation ans Netz angeschlossen. Diese innovative Technik ermöglicht es dem Unternehmen, die Live-Daten zu Strom und Spannung in Echtzeit zu beobachten, zu steuern und flexibel auf Veränderungen im Netz zu reagieren. Bei der offiziellen Inbetriebnahme waren die Verantwortlichen der OIE und des Verteilnetzbetreibers Westnetz sowie erster Beigeordneter Nikolaus Feis, Beigeordnete Holger Noß und Heiko Herber, Ortsbürgermeister von Schwollen vor Ort.</span></p><p><span>Die alte Gittermaststation in der Nähe des Gemeindehauses in Schwollen wurde gegen eine neue digitale Ortsnetzstation ausgetauscht. Die neue Station ist dreieinhalb Meter lang und hat ein Gewicht von circa elf Tonnen. Auch das neu angelegte Erlebnisfeld Schwollbachtal wurde im Zuge der Erneuerung mit Strom und Licht versorgt. Die Arbeiten am Platz der Station sind jedoch noch nicht ganz abgeschlossen, da die Gemeinde in der Nähe der Station einen Verkaufscontainer und Parkplätze plant. In dem Zusammenhang wird der komplette Platz um die Station herum neu angelegt.</span></p><p><span>Ortsnetzstationen wandeln Mittelspannung in haushaltsübliche Niederspannung um. Digitale Ortsnetzstationen haben die gleiche Funktion, übertragen aber zusätzlich Live-Daten über Mobilfunk oder Glasfaser. So kann Westnetz das Stromnetz in Echtzeit analysieren und regeln. Diese Daten helfen dem Unternehmen dabei, das Netz bedarfsgerecht auszubauen. Darüber hinaus erkennt das smarte System ungewünschte Vorkommnisse wie Stromausfälle besonders schnell: Die Technik unterstützt bei der Eingrenzung von Fehlern im Netz und verkürzt durch die Möglichkeit der Fernsteuerung die Ausfallzeiten.</span></p><p><span>Angesichts der wachsenden Herausforderungen betont OIE-Vorstand Thomas Johann, die Notwendigkeit solcher Investitionen: „Unsere Netze werden in weniger als zehn Jahren erheblich stärker belastet sein, vor allem durch den Ausbau der Elektromobilität und den vermehrten Einsatz von Wärmepumpen. Zudem muss das Netz zunehmend dezentral erzeugte Energie, wie etwa aus Photovoltaikanlagen, aufnehmen können. Um diesen Entwicklungen gerecht zu werden, rüsten wir unsere Technik bereits heute für die Zukunft. In diesem Jahr planen wir insgesamt 33 digitale Ortsnetzstationen zu errichten.</span></p><p><span>Auch die lokalen Politiker sehen die Digitalisierung als entscheidenden Fortschritt: „Diese Investition in die Energieinfrastruktur unserer Region wird nicht nur die Versorgungssicherheit erhöhen, sondern auch die Basis für weiteres Wachstum und Fortschritt schaffen. Zusätzlich wurde ein Mehrwert für das neue Erlebnisfeld Schwollbachtal geschaffen, dass von Bürgerinnen und Bürgern, sowie Besucherinnen und Besuchern ausgiebig genutzt wird.“</span></p><p><span>Durch erhebliche Investitionen treibt die OIE mit ihrem Verteilnetzbetreiber Westnetz den Ausbau und die Verstärkung des Stromnetzes in den nächsten Jahren deutlich voran. Die Maßnahmen umfassen alle Ebenen des Verteilnetzes, wie die Erweiterung von Umspannwerken, aber auch die Errichtung digitaler Ortsnetzstationen. Damit ist es möglich, die Netze bei unerwarteten Verbrauchsspitzen oder hohen Stromerträgen durch dezentrale Stromerzeugung, wie Photovoltaik- oder Windkraftanlagen, präzise zu steuern. Die OIE nimmt damit als Treiber der Energiewende eine führende Rolle im notwendigen Umbau der Energienetze in der Region ein.</span></p><p><span><strong>Hintergrund:</strong></span></p><p><span>Das Stromnetz kann man sich wie ein Straßennetz vorstellen: Es gibt Autobahnen, Bundesstraßen und Landstraßen. Ebenso ist das Stromnetz in das Hochspannungsnetz (110.000 Volt), das Mittelspannungsnetz (10.000 Volt) und das Niederspannungsnetz (400 Volt) unterteilt. Die unterschiedlichen Netze bedienen verschiedene Abnehmer: das Hochspannungsnetz größere Orte und energieintensive Unternehmen, das Mittelspannungsnetz kleinere Orte und Unternehmen sowie das Niederspannungsnetz einzelne Haushalte und Geschäfte. Umspannwerke und Ortsnetzstationen stellen die Verbindung zwischen den einzelnen Spannungsebenen her – vergleichbar mit Autobahnkreuzen oder Autobahnabfahrten.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,digitale Ortsnetzstation,Schwollen,Schwollbachtal,energiezukunft]]></category>
            <pubDate>Wed, 12 Jun 2024 08:47:32 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 12 Jun 2024 08:47:32 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Ringfee besucht Storchenkinder in Hoppstädten-Weiersbach</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/ringfee-besucht-storchenkinder-in-hoppstaedten-weiersbach/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/ringfee-besucht-storchenkinder-in-hoppstaedten-weiersbach/</guid><pp:caseid>635421</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Nachwuchs in luftiger Höhe</span></li><li>Verteilnetzbetreiber stellt Steiger zur Beringung von Jungstörchen bereit</li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Ein tierischer Einsatz der etwas anderen Art fand kürzlich in Hoppstädten-Weiersbach statt. Ein junges Weißstorchenpaar hat vor rund sechs Wochen auf einem Strommast Storchennachwuchs bekommen. Das gleiche Vogelpaar hatte es sich bereits im letzten Jahr auf dem Mast gemütlich gemacht, jedoch keinen Nachwuchs bekommen. Da Störche nesttreu sind, kehrte das Paar in diesem Jahr wieder zurück und kann sich nun über Nachwuchs in Form von zwei gesunden Storchenbabys freuen. Mitarbeitende von Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE, und Martina Kohls trafen sich vor Ort, um zusammen die Beringung der Baby-Störche durchzuführen.</span></p><p><span>„Es freut uns sehr, dass die Beringung der Jungvögel so reibungslos funktioniert hat und die ganze Storchenfamilie wohlauf ist“, erklärte Detlev Pieroth, Monteur bei Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE und fügte hinzu: „Uns ist der Naturschutz überaus wichtig. Hohe Aufwendungen für den Vogelschutz sind in unserem Hauses Standard für das Wohl der Tiere und wir sichern Strommasten und Trafostationen stets umfangreich ab.“</span></p><p><span>Am Nest angekommen wurde sich in luftiger Höhe zuerst über das Wohlergehen der Tiere vergewissert und das Nest von Unrat befreit. Bei dem Prozess der Vogelberingung wird den Jungtieren ein Kunststoffring mit individueller Nummer und einer Kontaktadresse ans Bein gebunden. Der Ring hilft bei der Erkennung und Untersuchung der Vögel und dient dem Schutz und Erhalt der Artenvielfalt. Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, stellte einen Steiger zur Verfügung, damit das in luftiger Höhe gelegene Storchennest sicher erreicht werden konnte. Zunächst überprüfte die Storchenexpertin die Gesundheit der jungen Vögel. Danach schnallte Martina Kohls dann die Carbon-Ringe an den Füßen der Störche vorsichtig fest.</span></p><p><span>Martina Kohls ist ehrenamtlich für die Vogelwarte Radolfzell am Bodensee tätig. Die Zentrale für Tiermarkierung, ehemals betitelt als Beringungszentrale, kümmert sich unter anderem um die Vogelberingung in Süddeutschland. Da Störche unter Naturschutz stehen, musste die Beringung vorab von der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (SGD Nord) bewilligt werden. Vögel werden beringt, um Daten zu sammeln, die der Wissenschaft und dem Naturschutz dienen. Je mehr Informationen gesammelt werden, umso besser lassen sich die Vögel schützen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,Storch,Stoerche,Bringung,hoppstaedten-weiersbach,Nest]]></category>
            <pubDate>Thu, 06 Jun 2024 10:00:12 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 06 Jun 2024 13:59:49 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Stromnetz in Idar-Oberstein wird smart</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/stromnetz-in-idar-oberstein-wird-smart/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/stromnetz-in-idar-oberstein-wird-smart/</guid><pp:caseid>630479</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Stad<span>tspitze und OIE sind Vorreiter</span></li><li>OIE <span>investiert in das Netz der Zukunft</span></li><li>Digitale <span>Ortsnetzstation für Regulshausen</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Die Energiewende macht die Stromverteilung komplexer. Der Wandel vom klassischen Stromnetz zum Netz der Zukunft („Smart City“) ist in Idar-Oberstein im vollen Gange. Um die Stromnetze besser überwachen und die Energieflüsse steuern zu können, müssen die Netze intelligenter werden. Die OIE investiert in das Stromnetz der Zukunft. In Regulshausen schließt der Verteilnetzbetreiber Westnetz im Auftrag des Unternehmens eine digitale Ortsnetzstation ans Netz an. Diese befindet sich in der Nähe des zukünftigen Kindergartens und versorgt auch diesen mit Strom, von dort soll auch das Neubaugebiet in Regulshausen angeschlossen werden. Mit der Digitalisierung der Technik kann das Unternehmen die aus dem Netz gewonnenen Live-Daten zu Strom und Spannung künftig besser beobachten, steuern und flexibler auf Veränderungen von Netzaktivitäten reagieren. Vor Ort trafen sich jetzt die Verantwortlichen der OIE und des Verteilnetzbetreibers Westnetz mit der Stadtspitze Idar-Obersteins.</span></p><p><span>„Insbesondere an entscheidenden Umschaltstellen erweisen sich digitale Ortsnetzstationen als äußerst vorteilhaft. Durch Fernzugriff können wir bei Störungen oft schnell eingreifen und Anwohner schneller wieder versorgen. Darüber hinaus ermöglicht die verbesserte Netzüberwachung eine aktuelle Analyse des Stromflusses und Verbrauchs“, erläutert Jan Knebel, Netzplaner bei Westnetz. Ortsnetzstationen wandeln Mittelspannung in haushaltsübliche Niederspannung um. Digitale Ortsnetzstationen haben die gleiche Funktion, übertragen aber zusätzlich Live-Daten über Mobilfunk oder Glasfaser. So kann das Stromnetz in Echtzeit analysiert und gesteuert werden. Die Daten helfen dem Verteilnetzbetreiber, das Netz bedarfsgerecht auszubauen. Darüber hinaus erkennt das System ungewünschte Vorkommnisse wie Stromausfälle besonders schnell: Die Technik unterstützt bei der Eingrenzung von Fehlern im Netz und verkürzt durch die Möglichkeit der Fernsteuerung die Ausfallzeiten im Stromnetz.</span></p><p><span>"Innerhalb weniger Jahre werden unsere Netze einer stärkeren Belastung ausgesetzt sein, bedingt durch den Ausbau der Elektromobilität, Wärmepumpen und die zunehmende Einspeisung von Energie aus dezentralen Quellen wie Photovoltaikanlagen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, rüsten wir unsere Technologie bereits jetzt für die Zukunft. Zwölf digitale Ortsnetzstationen wurden in Idar-Oberstein bereits errichtet, weitere fünf sollen in diesem Jahr noch folgen. Damit sind wir in Idar-Oberstein Vorreiter. Dies ist aber nur Möglichkeit durch die Rückendeckung von Stadtvorstand und Stadtrat, daher gilt Allen unser besonderer Dank“, sagt OIE Vorstand Thomas Johann. Auch Frühauf und Marx sind davon überzeugt, dass die Digitalisierung der Fortschrittsmotor für die Stadt Idar-Oberstein schlechthin ist. „Diese Investition in die Zukunft unserer Energieinfrastruktur wird die Versorgungssicherheit stärken und zugleich das Fundament für weiteres regionales Wachstum und Fortschritt legen“, sind die beiden sich einig. Der Stadtvorstand und der Stadtrat legen viel Wert auf diese fortschrittliche Entwicklung und sind damit Vorbild in der gesamten Region.</span></p><p><span>Mit erheblichen Investitionen treibt die OIE mit ihrem Verteilnetzbetreiber Westnetz den Ausbau und die Verstärkung des Stromnetzes in den nächsten Jahren deutlich voran. Die Maßnahmen umfassen alle Ebenen des Verteilnetzes, wie die Erweiterung von Umspannwerken, aber auch die Errichtung digitaler Ortsnetzstationen. Damit ist es möglich, die Netze bei unerwarteten Verbrauchsspitzen oder hohen Stromerträgen durch dezentrale Stromerzeugung, wie Photovoltaik- oder Windkraftanlagen, präzise zu steuern. Die OIE nimmt damit als Treiber der Energiewende eine führende Rolle im notwendigen Umbau der Energienetze in der Region ein.</span></p><p><span><strong>Hintergrund:</strong></span></p><p><span>Das Stromnetz kann man sich wie ein Straßennetz vorstellen: Es gibt Autobahnen, Bundesstraßen und Landstraßen. Ebenso ist das Stromnetz in das Hochspannungsnetz (110.000 Volt), das Mittelspannungsnetz (10.000 Volt) und das Niederspannungsnetz (400 Volt) unterteilt. Die unterschiedlichen Netze bedienen verschiedene Abnehmer: das Hochspannungsnetz größere Orte und energieintensive Unternehmen, das Mittelspannungsnetz kleinere Orte und Unternehmen sowie das Niederspannungsnetz einzelne Haushalte und Geschäfte. Umspannwerke und Ortsnetzstationen stellen die Verbindung zwischen den einzelnen Spannungsebenen her – vergleichbar mit Autobahnkreuzen oder Autobahnabfahrten.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,digitale Ortsnetzstation,Station,Idar-Oberstein,regulshausen,smart,OIE,Westnetz,energie,energiewende,Versorgungssicherheit]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 May 2024 09:45:33 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 02 May 2024 09:45:33 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Girl-Power bei Verteilnetzbetreiber</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/girl-power-bei-verteilnetzbetreiber/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/girl-power-bei-verteilnetzbetreiber/</guid><pp:caseid>630006</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Neun <span>junge Mädchen zu Besuch in der Ausbildungsstätte&nbsp;</span></li><li>Girls<span>‘ Day - Berufsorientierungstag 2024</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Etwas nervös und aufgeregt zog Annabella in der Ausbildungsstätte bei Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE, in Idar-Oberstein die Jacke und die Handschuhe an, dann konnte es losgehen. Sie durfte mit dem Gasbrenner einen Endverschluss eines Niederspannungskabels aufschrumpfen. Annabella ist eine von neun Mädchen, die in diesem Jahr am bundesweiten „Girls‘ Day - Mädchen-Zukunftstag 2024“ teilnahm. Zu Gast waren Schülerinnen der 5. bis 8. Klasse aus den unterschiedlichsten Schulen der Landkreise Birkenfeld und Bad Kreuznach.</span></p><p><span>Die Schülerinnen informierten sich über die Ausbildungsmöglichkeiten beim Verteilnetzbetreiber und lernten diese praktisch kennen. Nach einer Begrüßung der Mädchen erhielten diese zuerst einmal eine kleine Führung durch die Ausbildungsstätte, dann konnte es losgehen. „Wir machen gerne mit, um bei den Mädchen Freude an der Technik zu wecken und sie so für unsere Ausbildungsberufe zu begeistern. Nebenbei können wir damit zeigen, dass auch Mädchen ganz hervorragendes technisches Talent haben. Sie können häufig sehr gute Noten in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik vorweisen und haben somit beste Voraussetzungen, einen technischen Beruf zu erlernen“, ist sich Torben Herberts, Ausbilder in Idar-Oberstein, sicher.</span></p><p><span>Herberts hatte für die Mädchen ein abwechslungsreiches und informatives Angebot zusammengestellt, um ihnen den Ausbildungsberuf „Elektronikerin für Betriebstechnik“ vorzustellen. Die Schülerinnen erhielten Informationen zum Berufsbild, schauten sich die Ausbildungsstätte an und konnten unter Anleitung auch selbst ein „Löt-Bärchen“ mit blinkender Nase zusammenbauen.</span></p><p><span>„Ich habe den Girls‘ Day bei Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE, in Idar-Oberstein verbracht und es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Der Zukunftstag ist eine gute Vorbereitung auf das spätere Berufsleben. Mir hat vor allem gut gefallen, dass wir selbst etwas ausprobieren konnten. Das Aufschrumpfen des Endverschlusses war sehr aufregend. Einige Auszubildende haben wir auch kennen gelernt und konnten ganz viele Fragen stellen“, erzählt Annabella.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,girlsday,Ausbildung]]></category>
            <pubDate>Fri, 26 Apr 2024 14:57:38 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 26 Apr 2024 14:57:38 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Stärkung der regionalen Krisenorganisation</title>
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                        <guid>https://news.oie-ag.de/staerkung-der-regionalen-krisenorganisation/</guid><pp:caseid>629360</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Erfahrungsaustausch zur Optimierung des Krisenmanagements</li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Am vergangenen Donnerstag fand ein bedeutsamer Austausch zwischen den Krisenverantwortlichen des Landkreises, der Polizeiinspektion Birkenfeld, der OIE und Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE, in Birkenfeld statt. Ziel dieses Treffens war es, Erfahrungen zu teilen und sich näher kennenzulernen, um die regionale Krisenorganisation zu stärken.</span></p><p><span>Im Rahmen des Treffens wurde intensiv darüber beraten, welche wertvollen Lehren sich aus bisherigen Übungen und vergangenen Ereignissen für das Krisenmanagement und die Krisenkommunikation für die Region ableiten lassen. Die Diskussion konzentrierte sich auf die Optimierung der Zusammenarbeit und die Entwicklung von effektiven Strategien für ein verbessertes Krisenmanagement. Die Teilnehmer waren sich einig, dass ein koordiniertes Vorgehen und eine enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren entscheidend sind, um in Krisensituationen effektiv handeln zu können. Dieser Austausch diente als wichtige Grundlage für die Weiterentwicklung der regionalen Krisenorganisation und zur Stärkung der Resilienz gegenüber zukünftigen Herausforderungen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,Krisenmanagement,Austausch,Westnetz,OIE,Landkreis,zusammenarbeit]]></category>
            <pubDate>Mon, 22 Apr 2024 16:03:29 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 22 Apr 2024 16:03:29 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Fast so schnell wie die Feuerwehr</title>
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                        <guid>https://news.oie-ag.de/fast-so-schnell-wie-die-feuerwehr/</guid><pp:caseid>625449</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Keine Gefahr mehr für Storchennest</li><li>Mast und Leitung in Hahnweiler gesichert</li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Was tun, wenn Störche keine Furcht vor Strommasten und -leitungen haben? So geschehen kürzlich in der Ortslage von Hahnweiler. Hier hatten zwei Weißstörche in der Nähe der Hauptstraße 35, beziehungsweise der Sirene im Ort, auf einem Freileitungsmast der OIE ein Nest errichtet. Kein Problem, für die zuständigen Mitarbeiter bei Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE. Flugs brachten sie eine Isolierung an und nahmen das Netz direkt wieder in Betrieb. Nun können Adebar und seine Partnerin unbesorgt ihr Nest weiterbauen und brüten.</span></p><p><span>„Herzlichen Dank für den tollen Service! Das hat ja wirklich richtig gut geklappt. Wir haben inzwischen schon eine Nachricht aus Hahnweiler bekommen. Auch die Bürgerinnen und Bürger dort vor Ort finden Ihr Engagement lobenswert“, sagt Martin Pfeiffer, zweiter Vorsitzender des NABU Kusel-Altenglan e.V. Am Mittwochmorgen war die Nachricht von Pfeiffer eingegangen und direkt in die richtigen Wege geleitet worden. Gegen Mittag des 21. März dann, war schon wieder alles sicher. Auch Tom Sessa, mit dem die OIE bereits seit einigen Jahren bezüglich Nistplattformen und der Voliere in Schmissberg zusammenarbeitet, hatte von dem Nest erfahren und sich gleichfalls für eine Sicherung eingesetzt: „Martina Kohls, ehrenamtliche Beringerin der Vogelwarte Radolfzell am Bodensee, hat sich dann auf den Weg nach Hahnweiler gemacht und dort den Ring des Storches ausgelesen. Er ist neun Jahre alt und stammt aus dem Bereich Kusel. 2021 wurde sein Ring schon einmal in Hahnweiler ausgelesen, 2023 bei uns auf der Voliere in Schmissberg und nun ist er wiederum in Hahnweiler angekommen. Vielen Dank auch von mir für die super-schnelle Unterstützung“!</span></p><p><span>„Nachdem uns Herr Pfeiffer informiert hatte, wollten wir schnell reagieren! Er hatte uns darum gebeten, gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen zum Schutz unseres Mastes, vor allem aber zum Schutz der Tiere, zu ergreifen. Ich bin stolz auf das Westnetz-Team vor Ort: Sie haben direkt geholfen und für Sicherheit gesorgt“, ergänzt OIE Vorstand Thomas Johann. In dieser Zeit haben Störche zumeist bereits mit ihrem Brutgeschäft begonnen. Das bedeutet, dass es keineswegs zu größeren Störungen am Nest kommen sollte. Auch sollte ein Nest während der Brutphase nicht entfernt werden. In Hahnweiler musste das nicht geschehen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,presse,Westnetz,Storch,storchennest,sicherheit,Heimatliebe,oieheimatliebe,Adebar]]></category>
            <pubDate>Fri, 22 Mar 2024 12:57:26 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 28 Mar 2024 08:00:46 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Baustelle in der Oberen Kirchstraße</title>
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                        <guid>https://news.oie-ag.de/baustelle-in-der-oberen-kirchstrasse/</guid><pp:caseid>625331</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>In Weierbach wird neues Mittelspannungskabel verlegt</li><li>Teilstrecke für Durchgangsverkehr gesperrt</li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Voraussichtlich am Montag, 25. März 2024, beginnt Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, mit einer Baustelle in der Weierbacher Oberen Kirchstraße. Das Kabel wird in den Gehweg verlegt.</span></p><p><span>Wegen der Bauarbeiten muss die Obere Kirchstraße teilweise für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Die Sperrung beginnt an der Hausnummer zehn und erstreckt sich bis zur Hausnummer 26. Für Anlieger ist die Durchfahrt frei.</span></p><p><span>Die Bauarbeiten werden voraussichtlich rund drei Wochen andauern. Die OIE bittet um Verständnis für die Maßnahme und entschuldigt sich für eventuelle Unannehmlichkeiten im Straßenverkehr während der Bauphase. Die Arbeiten dienen der weiteren Versorgungssicherheit in der Region.</span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,Westnetz,presse,Baustelle,Weierbach,kabel,strassensperrung,Versorgungssicherheit]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 Mar 2024 14:50:35 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 21 Mar 2024 14:50:35 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Technische Einblicke für junge Frauen</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/technische-einblicke-frauen/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/technische-einblicke-frauen/</guid><pp:caseid>623674</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>„</span>Girls’Day“ am 25.04.2024 am Standort Idar-Oberstein</li><li>Jetzt anmelden und Platz sichern!</li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Digitale Netze, Smart Meter und Elektromobilität - als Elektronikerin für Betriebstechnik wird es nie langweilig. Um den Beruf auch für junge Frauen interessant zu machen, unterstützt Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, das bundesweite Berufsorientierungsprojekt „Girls’Day - Mädchen-Zukunftstag 2024“. Der Standort Idar-Oberstein bietet sechs jungen Frauen die Möglichkeit, sich den Arbeitsalltag einer Elektronikerin für Betriebstechnik einmal genauer anzuschauen und zu erfahren, wie vielseitig und spannend diese Tätigkeit sein kann.</span></p><p><span>Unter Anleitung der Auszubildenden dürfen die Mädchen am 25.04.2024 selbst mit anpacken. Der „Girls‘Day“ ist ein Konzept, um junge Frauen frühzeitig für entsprechende Berufe zu begeistern. Der Aktionstag trägt dazu bei, das Bewusstsein zu wecken, dass Mädchen für naturwissenschaftlich-technische Berufe Interesse zeigen und bei entsprechenden Angeboten diese Berufe auch wählen. Ausbildungsleiter Volker Lorenz nutzt den praxisorientierten „Schnuppertag“, um mit Klischees aufzuräumen: „Da in den technischen Berufen immer noch vorwiegend Männer arbeiten, denken Mädchen, dass sie für die Aufgaben nicht geeignet sind. Wir möchten diese Vorurteile abbauen und technisch interessierte Schülerinnen fördern“. Die Ausbildung zur Elektronikerin für Betriebstechnik ist sehr facettenreich - die Auszubildenden erlernen zum Beispiel, wie Stromversorgungsanlagen errichtet und in Betrieb genommen oder elektrische Anlagen überwacht und instandgesetzt werden.</span></p><p><span>„Teamgeist, Engagement und nicht zuletzt Spaß an der Arbeit wird bei uns großgeschrieben. Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, bietet auch eine überdurchschnittliche Ausbildungsvergütung und in der Regel gibt es einen für zwölf Monate befristeten Anschlussvertrag mit guten Chancen auf eine Entfristung. Die Ausbildung beinhaltet fast die gesamte Elektrotechnik und ist eine perfekte Grundlage für eine spätere Spezialisierung“, sagt Lorenz. Weitere Informationen gibt es bei Ausbildungsleiter Volker Lorenz, T 06871-55 3336 oder bei der Anmeldung im Internet unter</span> <a href="https://www.girls-day.de/.oO/Show/westnetz-gmbh-idar-oberstein/dein-tag-als-elektronikerin-fuer-betriebstechnik-bei-westnetz.1"><span>Home | Girls'Day (girls-day.de)</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,Girls&#039;Day,Frauen,Ausbildung,Beruf,Elektronikerin]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 Mar 2024 13:27:19 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 12 Mar 2024 13:27:19 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Volles Haus am Tag der offenen Tür</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/volles-haus-am-tag-der-offenen-tuer/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/volles-haus-am-tag-der-offenen-tuer/</guid><pp:caseid>621964</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span style="margin:0px;">Verteilnetzbetreiber </span>begrüßt zahlreiche Besucherinnen und Besucher in Ausbildungsstätte Idar-Oberstein</li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Zahlreiche Besucherinnen und Besucher sind der Einladung der Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE, zum Tag der offenen Tür gefolgt - unter ihnen auch viele Jugendliche, die sich für einen Ausbildungsplatz interessieren.</span></p><p><span>Neben Informationen rund um Ausbildung und Technik wurde den Gästen einiges geboten. So konnten sich Interessierte über die Inhalte und Abläufe der Ausbildung informieren. Wer wollte, konnte sich z. B. in Lötübungen versuchen oder eine Installations-Schaltung mit Leitungen stecken, um einen Eindruck vom Ausbildungsalltag zu bekommen. Ein weiteres Highlight: Es wurden einige Modelle wie LED-Würfel und selbst gestaltete Schlüsselanhänger aus dem 3D-Drucker ausgestellt. Außerdem wurden Ausbildungsinhalte wie etwa die Lernplattform VOCANTO vorgestellt, mit der man Lernvideos, Übungen, Prüfungsfragen und vieles mehr vertiefen kann. Auch digitale Bücher wurden präsentiert, die die gewerblich-technischen Auszubildenden für die Prüfung fit machen.</span></p><p><span>„Für uns ist das Thema Ausbildung gerade in Zeiten der Energiewende eine Investition in die Zukunft. Und: Die Berufschancen bei unserem Verteilnetzbetreiber Westnetz gelten auch vor dem Hintergrund des demografischen Wandels als sehr gut. Mit einer erfolgreichen Ausbildung legen Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger in unserem Haus das Fundament für den eigenen beruflichen Werdegang. Mit der Qualifizierung junger Menschen bilden wir bereits heute den Nachwuchs für morgen aus“, sagte Thomas Johann, Vorstand der OIE.</span></p><p><span>Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, bildet am Standort Idar-Oberstein derzeit 23 eigene Nachwuchstalente und zusätzlich einen jungen Mann in der Einstiegsqualifizierung „Ich-pack-das“ aus. Auch für das kommende Ausbildungsjahr sind wieder Stellen in Idar-Oberstein ausgeschrieben. Bewerbungen werden ab sofort unter </span><a href="https://eur02.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fausbildung.westnetz.de%2F&data=02%7C01%7Cmaren.frisch%40westnetz.de%7C783a7e0e17364498513408d8354403cd%7Cf481d56fc63d4d748406d64e74f44395%7C0%7C0%7C637317913515426242&sdata=2Gv7iKL6qWytb1qrpmR6finIeZdpDgsCexBfFd%2F2oL0%3D&reserved=0"><span>ausbildung.westnetz.de</span></a><span> entgegengenommen. Des Weiteren werden auch Schülerpraktika angeboten. Fragen zur Ausbildung beantwortet das Ausbildungsteam gerne per E-Mail </span><a href="mailto:ausbildung-io@westnetz.de"><span>ausbildung-io@westnetz.de</span></a><span> oder telefonisch unter 06781 55 3336.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,Ausbildung,tag der offenen tuer]]></category>
            <pubDate>Tue, 27 Feb 2024 09:20:24 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 27 Feb 2024 09:20:24 +0000</pp:lastModified>
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                    </rss>