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                    <title><![CDATA[Newsroom OIE AG]]></title>
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                    <description></description>
                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Thu, 24 Sep 2026 01:29:04 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 08:49:25 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom OIE AG]]></title>
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                        <title>Ernstfall auf Probe</title>
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                        <guid>https://news.oie-ag.de/ernstfall-auf-probe/</guid><pp:caseid>816844</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c"><span>Regelmäßiges Training stärkt Abläufe für den Krisenfall</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Schwarzfallübung im OIE Verwaltungsgebäude</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Ein Samstagmorgen, ein Verwaltungsgebäude und plötzlich ist der Strom weg. Was im ersten Moment nach einer unerwarteten Störung klingt, war bei der OIE genau geplant: Im September probte der regionale Energieversorger erneut den sogenannten Schwarzfall in seinem Verwaltungsgebäude in Idar-Oberstein. Ein Schwarzfall ist eine Ausnahmesituation, in der Technik, Kommunikation und Entscheidungen zuverlässig ineinandergreifen müssen. Deshalb nahm die OIE die erneute Erprobung ihrer Notfallsysteme und des Krisenraums besonders ernst. Als zentrale Koordinierungsstelle im Krisenfall sorgt der Krisenraum dafür, dass Informationen zusammengeführt, Entscheidungen vorbereitet und Maßnahmen gesteuert werden. Für diese realitätsnahe Übung war ein starkes, zweistellig besetztes Team im Einsatz. Ziel der Übung war es, die vorhandenen Notfallkonzepte unter möglichst realistischen Bedingungen zu überprüfen und die Abläufe für den Ernstfall weiter zu festigen.</span></p><p><span>Um 9:15 Uhr wurde es ernst: Mit der Abschaltung des Mittelspannungs-Trafoschalters begann der simulierte Schwarzfall. Von diesem Moment an mussten sich die Beteiligten auf die vorgesehenen Notfallstrukturen verlassen. Geprüft wurde zunächst, ob das Verwaltungsgebäude und der Betriebshof auch ohne reguläre Stromversorgung zugänglich bleiben. Anschließend nahmen die Fachleute zahlreiche sicherheitsrelevante Einrichtungen genau unter die Lupe. Dazu gehörten unter anderem Krisentelefone, Krisenfax, Satellitentelefone, Notstromsteckdosen, Notbeleuchtung und Brandmeldeanlage. Auch die technischen Anlagen im Keller sowie die Wärmeversorgung wurden kontrolliert.</span></p><p><span>Eine Schwarzfallübung zeigt, ob die auf dem Papier festgelegten Abläufe auch unter realistischen Bedingungen funktionieren. Genau darin lag bereits im vergangenen Jahr der Schwerpunkt: Notfallpläne, Kontaktwege, Krisenräume und die Versorgung durch ein Notstromaggregat wurden praktisch getestet, um mögliche Schwachstellen rechtzeitig zu erkennen.</span></p><p><span>„In einer solchen Übung wird aus einem Ablaufplan ganz schnell eine sehr konkrete Situation. Dann zeigt sich, ob Zugänge, Kommunikationswege und technische Einrichtungen so funktionieren, wie wir es für den Ernstfall vorgesehen haben. Genau deshalb sind regelmäßige Tests für uns so wichtig“, erklärt Anna Biegel, Krisenmanagementverantwortliche bei der OIE, die die Übung leitete.</span></p><p><span>Während der Übung kamen die Beteiligten mehrfach zu gemeinsamen Lageabgleichen zusammen. So konnten die Erkenntnisse aus den einzelnen Prüfungen gebündelt werden, bevor der jeweils nächste Schaltzustand hergestellt wurde. Um 10:45 Uhr erfolgte schließlich die Rückschaltung vom Aggregatbetrieb in den regulären Netzbetrieb. Danach wurden die zentralen Kommunikations- und Gebäudefunktionen nochmals kontrolliert. Den Abschluss bildeten eine gemeinsame Besprechung und die Dokumentation der Übung. „Eine sichere Versorgung beginnt mit einer guten Vorbereitung. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen sich auch in einer außergewöhnlichen Situation auf klare Abläufe und funktionierende Technik verlassen können. Die Übung hat uns erneut die Möglichkeit gegeben, unser Zusammenspiel zu trainieren und wertvolle Erkenntnisse für unsere Krisenvorsorge zu sammeln“, erläutert OIE Vorstand Thomas Johann.</span></p><p><span>Bereits bei der Übung im vergangenen Jahr hatte die OIE das vollständige Abschalten der Stromversorgung im Verwaltungsgebäude simuliert. Damals standen ebenfalls der Einsatz des Notstromaggregats, die Ausstattung der Krisenräume, die Erreichbarkeit über Notruftelefone und die festgelegten Kontaktwege im Fokus. Die gewonnenen Erkenntnisse wurden anschließend gemeinsam besprochen und dokumentiert und umgesetzt. Mit der erneuten Übung setzt die OIE ihre regelmäßige Vorbereitung auf mögliche Ausnahmesituationen fort. Denn gerade im Ernstfall gilt: Wer Abläufe vorher praktisch erprobt, kann besonnen, koordiniert und sicher handeln.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,Schwarzfallübung,OIE,Versorgungssicherheit]]></category>
            <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 08:40:08 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn Strommasten fliegen lernen</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/wenn-strommasten-fliegen-lernen/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/wenn-strommasten-fliegen-lernen/</guid><pp:caseid>787395</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c"><span>Hubschrauber baut Strommasten zurück</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Spektakulärer Hubschraubereinsatz über der Kama</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Langsam hebt sich der Stahlmast vom Boden. Wenige Augenblicke später schwebt er über die Baumkronen hinweg, getragen von einem Hubschrauber, der die tonnenschwere Konstruktion präzise durch das enge Tal manövriert. Was wie ein außergewöhnlicher Lastenflug wirkt, ist Teil eines wichtigen Projekts für die Zukunft der regionalen Energieversorgung. Im Bereich der Kama in Idar-Oberstein baut Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, die letzten Masten einer ehemaligen Mittelspannungsfreileitung zurück.</span></p><p><span>Insgesamt werden neun Strommasten mit Höhen zwischen 13 und 22 Metern zurückgebaut. Sie waren Teil einer Mittelspannungsfreileitung, die von der Umspannanlage Oberstein bis zum Rilchenberg verlief. Nachdem die Leitung schrittweise durch moderne Erdkabel ersetzt wurde, wird die Freileitung nicht mehr benötigt. Besondere Aufmerksamkeit galt drei Masten, die ausschließlich fußläufig erreichbar waren. Hier war ein Einsatz mit schwerem Gerät vor Ort nicht möglich. Deshalb kam ein Hubschrauber zum Einsatz, der Lasten von bis zu 3,8 Tonnen transportieren kann. Der kleinste Mast wurde vollständig in einem Stück ausgeflogen, die beiden anderen wurden aufgrund ihrer Größe zuvor in mehrere Teile zerlegt und anschließend per Lufttransport abtransportiert. Bereits zuvor wurden fünf Masten von Hand demontiert. Für den letzten Mast ist in einem nächsten Schritt der Einsatz eines speziellen Mobilkrans vorgesehen.</span></p><p><span>Mit der vollständigen Erdverkabelung der bisherigen Mittelspannungsleitung wurde zugleich ein wichtiger Schritt zur Modernisierung der Stromversorgung in Idar-Oberstein vollzogen. Unterirdisch verlegte Leitungen sind deutlich weniger anfällig für Wetterereignisse wie Stürme, Eislasten oder herabfallende Äste. Darüber hinaus verbessert der Rückbau der Freileitung das Landschaftsbild und reduziert den zukünftigen Wartungsaufwand.</span></p><p><span>Mit dem Abbau der Freileitung investiert die OIE gemeinsam mit ihrem Verteilnetzbetreiber Westnetz in ein leistungsfähiges, zukunftsfähiges Stromnetz und stärkt die Versorgungssicherheit nachhaltig. Angesichts der steigenden Anforderungen durch die Energiewende und die zunehmende Elektrifizierung von Alltag, Mobilität und Wärmeversorgung gewinnen solche Maßnahmen immer mehr an Bedeutung. Auch in den kommenden Jahren wird die OIE gemeinsam mit ihrem Verteilnetzbetreiber Investitionen in den Ausbau und die Verstärkung des regionalen Stromnetzes tätigen. Der Rückbau der alten Freileitung an der Kama zeigt dabei beispielhaft, wie die Energieinfrastruktur Schritt für Schritt modernisiert und fit für die Zukunft gemacht wird.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,strommasten,hubschrauber,Versorgungssicherheit,Idar-Oberstein]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 11:31:55 +0200</pubDate>
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                        <title>Stromnetz in Hausen wird fit für die Zukunft</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/stromnetz-in-hausen-wird-fit-fuer-die-zukunft/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/stromnetz-in-hausen-wird-fit-fuer-die-zukunft/</guid><pp:caseid>763229</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c"><span>Westnetz modernisiert und verstärkt die Strominfrastruktur</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Neues Mittelspannungskabel und digitale Ortsnetzstation</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Die Energiezukunft beginnt vor Ort: In der Ortsgemeinde Hausen investiert die OIE in die Modernisierung und Verstärkung des Stromnetzes. Ab Ende Juli werden im Auftrag von Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE, neue Mittelspannungskabel verlegt und eine digitale Ortsnetzstation errichtet. Mit den Maßnahmen baut das Unternehmen die Netze und Anlagen für die Energiezukunft aus und schafft die Voraussetzungen für eine sichere, leistungsfähige und nachhaltige Stromversorgung.</span></p><p><span>Die Arbeiten dienen dazu, das Stromnetz auf die wachsenden Anforderungen der Energiewende vorzubereiten. Immer mehr Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen und Elektrofahrzeuge stellen neue Anforderungen an die Netzinfrastruktur - lokal und überregional. Damit Strom auch künftig zuverlässig dort ankommt, wo er benötigt wird, investiert die OIE kontinuierlich in die Modernisierung ihrer Anlagen. Ein zentraler Bestandteil des Projekts ist die Verlegung eines neuen Mittelspannungskabels. Es ersetzt einen Teil der heutigen Freileitung, schafft aber gleichzeitig eine robustere Netzstruktur der Mittelspannung. Das Mittelspannungsnetz kann man sich wie eine Hauptverkehrsstraße für elektrische Energie vorstellen: Es transportiert den Strom von der Umspannanlage zu den einzelnen Ortsnetzstationen, von denen aus Haushalte und Unternehmen versorgt werden. Durch das neue Kabel wird die Versorgung in Hausen langfristig leistungsfähiger und sicherer.</span></p><p><span>Zusätzlich wird eine digitale Ortsnetzstation errichtet. Ortsnetzstationen bilden die Schnittstelle zwischen Mittelspannungs- und Niederspannungsnetz und versorgen damit die Menschen vor Ort mit Strom. Die digitale Technik ermöglicht es darüber hinaus, wichtige Betriebsdaten in Echtzeit zu erfassen und auszuwerten. So können Netzsituationen schneller erkannt, Anlagen gezielter gesteuert und mögliche Störungen frühzeitig identifiziert und eingegrenzt werden. Die Digitalisierung hilft damit, die Versorgungssicherheit weiter zu erhöhen und den bedarfsgerechten Ausbau der Stromnetze voranzutreiben. Eine besondere Rolle spielt bei dem Vorhaben auch der Schutz vor den Folgen zunehmender Wetterextreme. Die neuen Anlagen werden so ausgelegt und positioniert, dass sie widerstandsfähiger gegenüber Hochwasser- und Starkregenereignissen sind. Damit wird die Resilienz der Netzinfrastruktur gestärkt und dafür gesorgt, dass die Stromversorgung auch unter herausfordernden Bedingungen möglichst sicher aufrechterhalten werden kann. „Mit dem Ausbau in Hausen investieren wir gezielt in eine zukunftsfähige und sichere Energieversorgung. Das neue Mittelspannungskabel und die digitale Ortsnetzstation schaffen zusätzliche Kapazitäten, erhöhen die Transparenz im Netzbetrieb und machen unsere Infrastruktur widerstandsfähiger gegenüber den Herausforderungen der Energiewende und den Folgen extremer Wetterereignisse“, erklärt Peter Klingels, Team-Leiter Netzplanung für die OIE.</span></p><p><span>Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich Anfang August. Während der Umsetzung kann es zeitweise zu Verkehrsbeeinträchtigungen im Bereich der Baustelle kommen. Das Unternehmen bittet Anwohnerinnen und Anwohner sowie Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die erforderlichen Maßnahmen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,presse,Hausen,energiewende,energiezukunft,digitaleortsnetzstation,mittelspannungskabel,Versorgungssicherheit]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 07:18:55 +0200</pubDate>
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                        <title>Artenschutz trifft Versorgungssicherheit</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/artenschutz-trifft-versorgungssicherheit/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/artenschutz-trifft-versorgungssicherheit/</guid><pp:caseid>735201</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c9b7141f91eadec114a1a3e5ed5f776"><span>Verteilnetzbetreiber rettet Storchennest in Rimsberg</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Hoch hinaus für Strom und Storch</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Als im Dezember mehrere Haushalte in Rimsberg ohne Strom waren, rückten die Monteure der Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE, sofort aus, um die Ursache der Störung zu finden. Der Blick nach oben brachte schließlich Klarheit: Ein Storchennest auf einem Strommast hatte mehr Einfluss auf die Energieversorgung, als man zunächst vermuten würde. Damit begann eine besondere Geschichte, in der Technik, Naturschutz und verantwortungsvolles Handeln eng miteinander verknüpft sind.</span></p><p><span>Mehrere Kundinnen und Kunden meldeten damals eine Versorgungsunterbrechung. Die Ursache wurde schnell gefunden: Äste aus einem Storchennest hatten eine Stromklemme beschädigt und damit den Ausfall ausgelöst. Die defekte Klemme wurde umgehend erneuert – doch schnell war klar: Ohne weitere Maßnahmen könnte sich das Problem wiederholen. Zunächst wandte sich der Verteilnetzbetreiber an den Naturschutzbund (NABU), um das weitere Vorgehen abzustimmen. Kurz darauf meldete sich die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (SGD Nord), mit der gemeinsam eine ebenso sichere wie tierfreundliche Lösung erarbeitet wurde. Das Ergebnis: Das bestehende Nest sollte vorübergehend abgenommen, ein spezielles Gestell am Strommast montiert und das Storchennest anschließend wieder darauf platziert werden – so, dass weder Leitungen noch Klemmen künftig gefährdet sind. Für dieses Vorgehen erteilte die SGD Nord eine schriftliche Genehmigung, die es erlaubte, das Nest im Januar zu versetzen.</span></p><p><span>Mit viel Engagement und handwerklichem Geschick baute Jan Knebel, Netzbetriebsmeister Obere Nahe bei Westnetz, eigens ein maßgeschneidertes Gestell. Vergangene Woche wurde es schließlich mithilfe eines Steigerfahrzeugs erfolgreich montiert. Das Storchennest konnte wieder sicher seinen Platz einnehmen – nun mit ausreichend Abstand zur Technik.</span></p><p><span>Die Hoffnung ist groß, dass der Storch schon bald zurückkehrt. Für die Anwohnerinnen und Anwohner ist das Nest weit mehr als nur ein Bauwerk auf einem Mast. Es ist eine kleine Attraktion, ein Stück Natur direkt vor der Haustür und ein vertrauter Teil des Ortsbildes.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,Storch,storchennest,OIE,Westnetz,Versorgungssicherheit]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 08:17:57 +0100</pubDate>
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                        <title>Hinter den Kulissen im Einsatz</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/hinter-den-kulissen-im-einsatz/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/hinter-den-kulissen-im-einsatz/</guid><pp:caseid>731922</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c9b7141f91eadec114a1a3e5ed5f776">Auch an Wochenenden und den Feiertagen ist immer jemand da</li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf">Störungshotline ist jederzeit erreichbar</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Auch an Wochenenden und Feiertagen sorgen zahlreiche Mitarbeitende von Westnetz und der OIE, im Hintergrund dafür, dass die Energieversorgung jederzeit zuverlässig funktioniert. Rund um die Uhr überwachen und steuern Kolleginnen und Kollegen in den Leitstellen das gesamte Netz aus der Ferne. Sie beobachten die Auslastung, berücksichtigen Wetterprognosen und stellen sicher, dass elektrische Energie aus dem Hochspannungsnetz zuverlässig bis in die Haushalte weitergeleitet wird.</span></p><p><span>Vor Ort sorgen die Mitarbeitenden für den sicheren Betrieb der Netze. Im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel hat die OIE ihr Verteilnetz an Westnetz verpachtet. Diese verantwortet die Planung, den Bau, die Instandhaltung und den Betrieb des Strom-, Gas- und teilweise auch des Glasfasernetzes. Den Wärmebereich mit seinen Biomasseanlagen und Wärmenetzen verantwortet der entsprechende Bereich der OIE. In der Region leisten die für die OIE tätigen Menschen gemeinsam hier täglich ihren Beitrag für eine zuverlässige Energieversorgung – auch an Wochenenden und Feiertagen.</span></p><p><span>Störungen lassen sich dennoch nicht vollständig vermeiden. Ursachen können beispielsweise Fremdeinwirkungen, technische Fehler oder Wetterverhältnisse sein. Für diesen Fall sind die kostenfreie Störungshotline für Strom unter 0800 3123000 und die Störungshotline für Gas unter 0800 3124000 an allen Wochenenden und Feiertagen rund um die Uhr erreichbar. Eingehende Meldungen werden direkt von den Technikexpertinnen und -experten aufgenommen und an die zuständigen Monteurinnen und Monteure weitergeleitet, die umgehend Entstörungsmaßnahmen einleiten.</span></p><p><span>„Unsere Kolleginnen und Kollegen sorgen an allen Feiertagen im Jahr im Hintergrund dafür, dass sich die Menschen jederzeit auf eine sichere und zuverlässige Energieversorgung und auch den Betrieb unserer Biomasseanlagen verlassen können“, sagt OIE Vorstand Thomas Johann.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,Versorgungssicherheit,energie,energienetze]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 13:37:37 +0100</pubDate>
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                        <title>Digitale Power trifft umweltfreundliche Technik</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/digitale-power-trifft-umweltfreundliche-technik/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/digitale-power-trifft-umweltfreundliche-technik/</guid><pp:caseid>729830</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c9b7141f91eadec114a1a3e5ed5f776"><span>OIE investiert in das Netz der Zukunft</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Spülbohrung schont Umwelt</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Tiefer und immer tiefer frisst sich das metallene Bohrgestänge durch das schlammige Erdreich in Dienstweiler bei Birkenfeld. Zentimeter für Zentimeter, Meter für Meter – bis es sein Ziel erreicht. David Hoffmann, Netzplaner beim OIE Verteilnetzbetreiber Westnetz, verfolgt aufmerksam das Geschehen. Hier wird nicht einfach gegraben, hier wird Zukunft gestaltet.</span></p><p><span>Mit dem Spülbohrverfahren entstehen unterirdische Leitungen, die den Weg für moderne und nachhaltige Technologien ebnen. Das Ziel ist eine sichere und effiziente Energieversorgung für die Region, ohne unnötige Eingriffe in die Natur. Anstatt Straßen aufzureißen und Landschaften zu beschädigen, setzt Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, auf eine Methode, die Zeit, Kosten und Umwelt schont. Das Verfahren kombiniert Präzisionstechnik mit umweltschonendem Vorgehen. Zunächst werden die exakten Ein- und Austrittspunkte festgelegt, um den Verlauf der Leitung unterirdisch zu planen. Ein Spezialbohrgerät arbeitet sich unter der Erdoberfläche voran, während eine Spülflüssigkeit den Bohrkopf kühlt und das Bohrgut abtransportiert. Ein Ortungssystem überwacht den Verlauf der Bohrung in Echtzeit, sodass Hindernisse umgangen und die geplante Trasse eingehalten wird. Nach der Pilotbohrung wird der Bohrkanal schrittweise erweitert, bevor Leerrohre eingezogen werden, die später die Stromkabel aufnehmen. Sobald die Leerrohre liegen, ist der Weg frei für neue Kabel – ganz ohne offene Baugruben oder großflächige Erdarbeiten. Besonders anspruchsvoll ist die 85 Meter lange Bohrung unter dem Staffelbach, die höchste Präzision erfordert, um den sensiblen Bereich unter dem Gewässer sicher zu durchqueren. Dank moderner Technik gelingt dies ohne Beeinträchtigung des Bachlaufs oder der umliegenden Natur.</span></p><p><span>„Das Queren von Gewässern ist normalerweise mit großem Aufwand verbunden. Durch das Spülbohrverfahren wird dieser erheblich reduziert – und die Oberfläche bleibt intakt“, erklärt Hoffmann. Doch die Arbeiten gehen über die Bohrung hinaus. In der Straße Eborn entsteht eine neue digitale Ortsnetzstation – ein Schwergewicht von rund 13 Tonnen und drei Metern Länge. Mithilfe eines Autokrans wurde sie präzise in die vorbereitete Grube gesetzt. Sie wandelt Mittelspannung in haushaltsübliche Niederspannung um und liefert Live-Daten per Mobilfunk oder Glasfaser. Das bedeutet, dass das Stromnetz in Echtzeit überwacht werden kann, Störungen früh erkannt, Fehler schneller eingegrenzt und Ausfallzeiten drastisch reduziert werden. Was hier in Birkenfeld passiert, ist mehr als eine Baustelle. Es ist ein Schritt in Richtung smarter Energieversorgung. Mit innovativen Technologien wie dem Spülbohrverfahren und digitalen Ortsnetzstationen wird die Region fit für die Herausforderungen von morgen gemacht – nachhaltig, effizient und zukunftssicher.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,Spülbohrung,Birkenfeld,Versorgungssicherheit]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 13:47:15 +0100</pubDate>
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                        <title>Baustelle in Mittelbollenbach</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/baustelle-in-mittelbollenbach/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/baustelle-in-mittelbollenbach/</guid><pp:caseid>721597</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Verkehrseinschränkungen möglich</span></li><li><span style="margin:0px;">Stärkung der Versorgungssicherheit</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Voraussichtlich ab Montag, dem 06. Oktober 2025, beginnt Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, mit einer wichtigen Baumaßnahme in Mittelbollenbach. Die Arbeiten finden in der Straße „Auf der Schanze“ 3 - 17 statt. Im Rahmen des Projekts werden neue Mittelspannungskabel und Leerrohre verlegt, um die Stromversorgung in der Region nachhaltig zu sichern und zukunftsfähig auszubauen.</span></p><p><span>Für die Dauer der Bauarbeiten kann es im betroffene Straßenabschnitt zu Verkehrseinschränkungen kommen. Die Maßnahme wird voraussichtlich vier Wochen in Anspruch nehmen. Die OIE bittet alle Anwohnerinnen und Anwohner sowie Verkehrsteilnehmende um Verständnis für die notwendigen Einschränkungen und entschuldigt sich für mögliche Unannehmlichkeiten während der Bauzeit. Ziel ist es, durch diese Investition die Versorgungssicherheit langfristig zu erhöhen und die Infrastruktur weiter zu modernisieren.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,Baustelle,Westnetz,OIE,Versorgungssicherheit]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 11:25:37 +0200</pubDate>
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                        <title>Baustelle in Baumholder</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/baustelle-in-baumholder/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/baustelle-in-baumholder/</guid><pp:caseid>720010</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Teilstrecke in Baumholder für Durchgangsverkehr gesperrt</span></li><li><span>Stärkung der Versorgungssicherheit</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Voraussichtlich ab Montag, dem 15. September 2025, beginnt Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, mit einer wichtigen Baumaßnahme in Baumholder. Die Arbeiten erstrecken sich von der St. Ausweilerstraße bis zur Kreuzung Kremelstraße / Breungenborner Weg. Im Rahmen des Projekts werden neue Nieder- und Mittelspannungskabel verlegt, um die Stromversorgung in der Region nachhaltig zu sichern und zukunftsfähig auszubauen.</span></p><p><span>Für die Dauer der Bauarbeiten muss der betroffene Straßenabschnitt vollständig gesperrt werden. Die Maßnahme wird voraussichtlich rund zwei Wochen in Anspruch nehmen.</span></p><p><span>Die OIE bittet alle Anwohnerinnen und Anwohner sowie Verkehrsteilnehmende um Verständnis für die notwendigen Einschränkungen und entschuldigt sich für mögliche Unannehmlichkeiten während der Bauzeit. Ziel ist es, durch diese Investition die Versorgungssicherheit langfristig zu erhöhen und die Infrastruktur weiter zu modernisieren.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,Baustelle,OIE,Westnetz,baumholder,Versorgungssicherheit]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 Aug 2025 10:22:43 +0200</pubDate>
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                        <title>Große Wirkung auf kleinem Raum</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/grosse-wirkung-auf-kleinem-raum/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/grosse-wirkung-auf-kleinem-raum/</guid><pp:caseid>712717</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Neue Mini-Ortsnetzstation stärkt Versorgungssicherheit in Sulzbach</span></li><li><span>Verteilnetzbetreiber installiert erste digitale Mini-Ortsnetzstation im Netzgebiet</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Es ist ein geschäftiger Morgen in der Hauptstraße von Sulzbach. Ein Kombi-Autokran transportiert die neue digitale Ortsnetzstation zum Bestimmungsort, zunächst wurde jedoch die außer Dienst gestellte, alte Ortsnetzstation aus der freigelegten Grube gehoben. Nach Vorbereitung des Baugrunds schwebt die neue Station langsam und präzise heran. Zentimeter für Zentimeter senkt der Kran die Station auf die exakte Position in einer „Nische“ zwischen Straßenlampe, Gebäude und Kabelmast. Dort bindet das versierte Montageteam der Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE, in kürzester Zeit alle Komponenten sicher und nachhaltig ans Bestandsnetz an. Die neue grüne Station, welche auf den ersten Blick unscheinbar wirkt, ist in Wahrheit ein technologisches Kraftpaket: die erste digitale Ortsnetzstation vom Typ „Mini“ im gesamten Netzgebiet der OIE.</span></p><p><span>Die Entwicklung dieser innovativen Station erfolgte in enger Zusammenarbeit zwischen Westnetz und einem spezialisierten Stationsbauunternehmen. Das Ergebnis: eine rund drei Meter lange, zweieinhalb Meter breite und etwa acht Tonnen schwere Anlage, die auf kleinstem Raum maximale Leistung und Sicherheit bietet. „Kompaktklasse vom Feinsten“, so beschreibt das Projektteam die neue Station, die nicht nur durch ihre platzsparende Bauweise überzeugt, sondern auch durch modernste Mess- und Steuerungstechnik. Damit wird ein etablierter und zentral gelegener Standort in Sulzbach zukunftssicher gemacht – ein Gewinn für die Versorgungssicherheit der gesamten Region. Ein besonderer Dank gilt bei diesem Projekt auch den Grundstückseigentümern und den Anlieger Familie Röper, die maßgeblich zur erfolgreichen Umsetzung beigetragen haben.</span></p><p><span>Die neue Station befindet sich an einer Schlüsselposition zwischen drei Umspannanlagen und stellt einen weiteren wichtigen Schritt zur Erhöhung der Versorgungssicherheit dar. Neben dem klassischen Netzausbau – also dem Bau zusätzlicher Leitungen, Transformatoren und Stationen – setzt die OIE verstärkt auf Digitalisierung und innovative Technologien. Ein anschauliches Bild liefert der Vergleich mit einer Stadtinfrastruktur: Hochspannungsleitungen übernehmen die Rolle von Schnellzügen, die große Energiezentren verbinden. Mittelspannungsleitungen entsprechen den Straßenbahnen, die Stadtteile versorgen. Und das Niederspannungsnetz ist wie das Fußwegenetz, das jeden Haushalt erreicht. Ortsnetzstationen wie die neue in Sulzbach fungieren dabei als Umsteigepunkte – kompakt, aber entscheidend für den reibungslosen Ablauf.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,sulzbach,digitale Ortsnetzstation,Versorgungssicherheit]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 09:44:44 +0200</pubDate>
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                        <title>Strom fließt in Hoppstädten-Weiersbach durch intelligentes Netz</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/strom-fliesst-in-hoppstaedten-weiersbach-durch-intelligentes-netz/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/strom-fliesst-in-hoppstaedten-weiersbach-durch-intelligentes-netz/</guid><pp:caseid>708325</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>OIE investiert in das Netz der Zukunft</span></li><li><span>Zuverlässige und sichere Stromversorgung durch Echtzeitinformationen</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>In Hoppstädten-Weiersbach zeigt sich die Energiewende nicht nur digital, sondern auch umweltfreundlich: Mit der Inbetriebnahme einer weiteren Ortsnetzstation setzt die OIE gemeinsam mit ihrem Verteilnetzbetreiber Westnetz ein starkes Zeichen für Innovation in der Region. Die neue Station ist nicht nur digital steuerbar, sondern kommt erstmals ganz ohne das Isoliergas SF₆ aus – ein Meilenstein für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Stromversorgung.</span></p><p><span>Die neue digitale Ortsnetzstation wurde in der Straße „In Bleiderdingen“ aufgestellt. Sie ist etwa drei Meter lang und wiegt rund 13 Tonnen. Vor Ort wurde sie mithilfe eines Autokrans in die vorbereitete Stationsgrube gehoben. Die moderne Technik versorgt auch den Ökompark Heide-Westrich, der mit seinem Gewerbe- und Industriepark eine wichtige Infrastruktur für die regionale Wirtschaft darstellt. Besonders hervorzuheben ist die SF₆-Freiheit der neuen Schaltanlage. Statt des bislang üblichen Schwefelhexafluorids (SF₆), das als Treibhausgas gilt, kommt hier erstmals gereinigte Luft zum Einsatz. Diese Innovation unterstreicht auch den Anspruch der OIE, moderne und nachhaltige Technologien in der Region voranzutreiben.</span></p><p><span>Ortsnetzstationen sind zentrale Bausteine der Energieversorgung: Sie wandeln Mittelspannung in haushaltsübliche Niederspannung um. Die digitale Variante übernimmt diese Aufgabe ebenfalls – überträgt aber zusätzlich Live-Daten per Mobilfunk oder Glasfaser. So kann das Stromnetz in Echtzeit analysiert und bei Bedarf schneller reagiert werden. Das smarte System erkennt Störungen frühzeitig, hilft bei der Eingrenzung von Fehlern und reduziert Ausfallzeiten. Die gewonnenen Daten ermöglichen zudem eine vorausschauende und bedarfsgerechte Netzsteuerung. „Das Netz der Zukunft muss digital sein, denn die Anforderungen an die Stromnetze werden immer komplexer“, erklärt Thomas Johann, Vorstand der OIE. „Einerseits speisen immer mehr Anlagen Strom aus erneuerbaren Energien wie Sonne und Wind ein. Andererseits steigt der Verbrauch durch Wärmepumpen und Elektrofahrzeuge. Digitale Ortsnetzstationen helfen uns, diese Belastungen zu erkennen und gezielt zu steuern.“ Insgesamt wurden bereits vier Ortsnetzstationen in Hoppstädten-Weiersbach digitalisiert, eine weitere folgt voraussichtlich Mitte des Jahres.</span></p><p><span>Die Energiewende stellt die Verteilnetze auf die Probe. Ohne massiven Ausbau werden sie den steigenden Anforderungen nicht gerecht. Die Herausforderung für Verteilnetzbetreiber besteht darin, immer mehr Verbraucher und Erzeuger effizient anzubinden. Neben dem klassischen Netzausbau – also mehr Leitungen, Transformatoren und Stationen – setzt die OIE deshalb verstärkt auf Digitalisierung und innovative Technologien wie SF₆-freie Schaltanlagen. Ein anschauliches Bild liefert der Vergleich mit dem Straßenverkehr: Das Stromnetz gliedert sich in Hochspannungsleitungen (110.000 Volt), Mittelspannungsleitungen (10.000 Volt) und Niederspannungsleitungen (400 Volt) – vergleichbar mit Autobahnen, Bundes- und Landstraßen. Während das Hochspannungsnetz große Städte und energieintensive Betriebe versorgt, beliefert das Mittelspannungsnetz kleinere Orte und Unternehmen. Das Niederspannungsnetz ist für Haushalte und Geschäfte zuständig. Umspannwerke und Ortsnetzstationen verbinden diese Ebenen – wie Autobahnkreuze oder Abfahrten.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,hoppstädten-weiersbach,digitale Ortsnetzstation,Versorgungssicherheit]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Jun 2025 10:06:57 +0200</pubDate>
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                        <title>Versorgungssicherheit rund um die Uhr – auch zwischen den Jahren</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/versorgungssicherheit-rund-um-die-uhr--auch-zwischen-den-jahren/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/versorgungssicherheit-rund-um-die-uhr--auch-zwischen-den-jahren/</guid><pp:caseid>681614</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>OIE und regionale Holzlieferanten im Dauereinsatz</li><li>Wärmeversorgung sichergestellt</li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Während in vielen Haushalten die Lichter am Weihnachtsbaum leuchten und Familien gemütlich zusammenkommen, sorgt das Team des Biomasseheizkraftwerks der OIE in Baumholder dafür, dass die Wärmeversorgung reibungslos läuft. Auch über die Feiertage laufen die Wärme-Anlagen in der Region rund um die Uhr.</span></p><p><span>„Unsere Arbeit hört an den Feiertagen nicht auf. Schließlich möchten wir sicherstellen, dass unsere Kunden auch zu Weihnachten und Silvester angenehm warm feiern können“, erklärt ein Mitglied des Teams vor Ort. Gemeinsam mit den Kollegen wird das Biomasseheizwerk überwacht, die Wärmenetze geprüft und dafür gesorgt, dass Störungen gar nicht erst auftreten.</span></p><p><span>Ein reibungsloser Betrieb des Heizwerks erfordert jedoch mehr als die Überwachung der Anlage. Auch Zulieferer sind über die Feiertage und zwischen den Jahren im Einsatz, um regionale Holzhackschnitzel zu liefern – den Rohstoff des Biomasseheizwerks. Der nachhaltige Betrieb der Anlage basiert auf kurzen Transportwegen und einer engen Zusammenarbeit mit den Lieferanten, die selbst während der ruhigen Tage zuverlässig ihre Aufgabe erfüllen.</span></p><p><span>Zu den täglichen Aufgaben vor Ort gehören die Annahme und Prüfung der Holzlieferungen, Wasseranalysen sowie die Überwachung der komplexen Steuerungstechnik. Sollte es dennoch zu Problemen kommen, ist das Team jederzeit bereit einzugreifen – ganz gleich, ob es Heiligabend, Silvester oder ein anderer Feiertag ist.</span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,presse,baumholder,Biomasseheizkraftwerk,oie biomasseheizkraftwerk,Versorgungssicherheit]]></category>
            <pubDate>Tue, 17 Dec 2024 10:43:48 +0100</pubDate>
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                        <title>Unsichtbare Fehler sichtbar machen</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/unsichtbare-fehler-sichtbar-machen/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/unsichtbare-fehler-sichtbar-machen/</guid><pp:caseid>662644</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Kabelmesswagen verhindert Stromausfälle</span></li><li><span>Mit modernster Technik dem Kabelschaden auf der Spur</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Die Qualität und Funktionstüchtigkeit des Stromnetztes ist entscheidend für die Versorgungssicherheit der Verbraucher. Die Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, setzt dabei auf modernste Technik, um Ausfälle zu vermeiden und die Wartung und Instandhaltung des Stromnetzes zu vereinfachen. Mit Hilfe fortschrittlicher Messtechnik wie beispielsweise dem Kabelmesswagen ist es möglich, nicht nur den Zustand von Stromkabeln und deren Kabelaufbau zu bewerten, sondern auch Fehlerstellen punktgenau zu lokalisieren. Dies stellt einen enormen Vorteil dar, insbesondere angesichts der komplexen Infrastruktur, die für eine stabile Stromversorgung unerlässlich ist.</span></p><p><span>Für die regelmäßige Überprüfung der Kabel im Mittelspannungsbereich werden moderne Kabelmesswagen mit hochsensibler Messtechnik eingesetzt. Diese Fahrzeuge fahren gezielt betroffene Trafostationen an, bei denen Kabelfehler gemeldet wurden. Vor Ort werden die zu überprüfenden Kabel vom Netz genommen und die Station gegen unbefugtes Betreten gesichert. Stephan Sturm, Messtechniker bei Westnetz, verfügt über jahrelange Erfahrung in diesem Bereich und zieht anhand der Messungen Rückschlüsse auf die Art der Kabelfehler und deren Ort. Hierfür schließt er seinen Kabelmesswagen an der jeweiligen Trafostation vor Ort an und führt eine Fehlerdiagnose durch. Die Fehlervorortung basiert auf dem Messbrückenprinzip oder der Impulsreflexionstechnik, je nachdem welche Fehlerart vorliegt. Mit beiden Verfahren lässt sich die Entfernung zur Schadenstelle schon recht genau verorten.</span></p><p><span>Nach einer ersten Diagnose des Kabelzustands und der Ermittlung der ungefähren Fehlerposition können Schäden beispielsweise anhand einer Schrittspannungsmessung genauer lokalisiert werden. Ein spezielles Messgerät, das optisch an zwei Skistöcke erinnert, ermöglicht die exakte Bestimmung des Schadensorts bis auf den Zentimeter. Hierfür bringt Sturm das Messgerät zur angezeigten Fehlerstelle und arbeitet sich zu Fuß immer näher an den Fehler heran, bis das Gerät ausschlägt und den genauen Ort anzeigt. Nachdem die Stelle eingetragen und markiert wurde, können die Tiefbauarbeiten beauftragt und das defekte Kabel repariert werden. Im Anschluss ist das Netz wieder voll funktionsfähig.</span></p><p><span>Neben der Identifikation von Fehlern bietet eine Kabeldiagnose auch die Möglichkeit, Kabelzustände zu diagnostizieren oder als Qualitätskontrolle nach der Neuverlegung oder Reparatur von Kabeln. Es lässt sich so beispielsweise feststellen, ob das Material porös ist oder Beschädigungen aufweist, was insbesondere für die Lebensdauer und den Verschleiß eines Kabels von Bedeutung ist. „Früher war nur eine einfache Kabelprüfung möglich, das Ergebnis lautete dann entweder ‚Das Kabel ist in Ordnung' oder ‚Das Kabel ist kaputt‘. Heute können wir ein eindeutiges Bild über den Zustand einer Kabelanlage liefern und tragen so aktiv zur Sicherstellung einer stabilen und unterbrechungsfreien Stromversorgung in der Region bei“, erklärt Sturm.</span></p><p><span>Eine präzise Ortung von Kabelschäden ist nicht nur für die Behebung von Problemen essenziell, sondern spart auch Kosten. Denn wenn bei einem unterirdischen Kabelfehler die Straße aufgerissen werden muss, ist eine genaue Schadenslokalisierung unerlässlich, um unnötige Bauarbeiten zu vermeiden. Oft sind Beschädigungen durch Bauarbeiten, Verkehrseinflüsse oder Bodensetzungen die Ursache.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,Kabelmesswagen,kabel,Kabelfehler,Versorgungssicherheit]]></category>
            <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 10:30:36 +0200</pubDate>
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                        <title>Modernisierungsmaßnahmen in Rhaunen erfolgreich umgesetzt</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/modernisierungsmassnahmen-in-rhaunen-erfolgreich-umgesetzt/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/modernisierungsmassnahmen-in-rhaunen-erfolgreich-umgesetzt/</guid><pp:caseid>652890</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>OIE <span>investiert in das Netz der Zukunft</span></li><li>Zukunf<span>tssicher und modern vernetzt</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Vor mehreren Jahren wurde ein Projekt in Rhaunen initiiert, das seinen Ursprung im Glasfaserausbau des alten Neubaugebiets hatte. Gleichzeitig wurde das bestehende Stromnetz überprüft und umfangreich überplant. Verschiedenste Modernisierungsmaßnahmen wurden erfolgreich umgesetzt. Zum Abschluss des Projekts wurde eine alte Station durch den Verteilnetzbetreiber Westnetz, im Auftrag der OIE, durch eine digitale Ortsnetzstation ausgetauscht und ans Netz angeschlossen.</span></p><p><span>Im Rahmen des Projekts wurde das alte Neubaugebiet vollständig mit moderner Glasfasertechnologie ausgestattet. Die bisherigen Mittelspannungsfreileitungen in der Ortslage wurden durch unterirdische Verkabelungen ersetzt und die innerörtlichen 20kV Freileitung vollständig abgebaut, die letzten beiden Betonmasten werden in den nächsten Wochen entfernt. Ein veraltetes Mittelspannungskabel wurde durch ein neues ersetzt, wodurch der Netzaufbau klarer und effizienter gestaltet werden konnte. Als letzter Schritt wurde eine alte Station in der Sonnenstraße durch eine moderne digitale Ortsnetzstation ausgetauscht.</span></p><p><span>Ortsnetzstationen wandeln Mittelspannung in haushaltsübliche Niederspannung um. Digitale Ortsnetzstationen haben die gleiche Funktion, übertragen aber zusätzlich Live-Daten über Mobilfunk oder Glasfaser. So kann Westnetz das Stromnetz in Echtzeit analysieren und regeln. Diese Daten helfen dem Unternehmen dabei, das Netz bedarfsgerecht auszubauen. Darüber hinaus erkennt das smarte System ungewünschte Vorkommnisse wie Stromausfälle besonders schnell: Die Technik unterstützt bei der Eingrenzung von Fehlern im Netz und verkürzt durch die Möglichkeit der Fernsteuerung die Ausfallzeiten.</span></p><p><span>Jan Knebel, Netzplaner bei Westnetz, ist stolz, dass die Zielnetzplanung erreicht ist: „Das gesamte Team hat großartige Arbeit geleistet und gemeinsam konnte das Projekt erfolgreich umgesetzt werden. Die Investition in die Zukunft der Energieinfrastruktur von Rhaunen wird die Versorgungssicherheit stärken.“</span></p><p><span>Mit dem Abschluss dieser umfangreichen Arbeiten wird die Infrastruktur in Rhaunen erheblich verbessert und zukunftssicher gemacht. Durch erhebliche Investitionen treibt die OIE mit ihrem Verteilnetzbetreiber Westnetz den Ausbau und die Verstärkung des Stromnetzes in den nächsten Jahren deutlich voran. Die Maßnahmen umfassen alle Ebenen des Verteilnetzes, wie die Erweiterung von Umspannwerken, aber auch die Errichtung digitaler Ortsnetzstationen. Damit ist es möglich, die Netze bei unerwarteten Verbrauchsspitzen oder hohen Stromerträgen durch dezentrale Stromerzeugung, wie Photovoltaik- oder Windkraftanlagen, präzise zu steuern. Die OIE nimmt damit als Treiber der Energiewende eine führende Rolle im notwendigen Umbau der Energienetze in der Region ein.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,Rhaunen,digitale Ortsnetzstation,Versorgungssicherheit]]></category>
            <pubDate>Tue, 23 Jul 2024 10:56:16 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1921/5d86006f-3d4f-4cf4-a136-51d8dd239fbb/austauschdigionsrhaunen.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Austausch DigiONS Rhaunen]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Die neue digitale Ortsnetzstation an ihrem Platz in der Sonnenstra&amp;szlig;e in Rhaunen. Die alte Station schwebt zum Abtransport auf den Lastwagen.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Stromnetz in Idar-Oberstein wird smart</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/stromnetz-in-idar-oberstein-wird-smart/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/stromnetz-in-idar-oberstein-wird-smart/</guid><pp:caseid>630479</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Stad<span>tspitze und OIE sind Vorreiter</span></li><li>OIE <span>investiert in das Netz der Zukunft</span></li><li>Digitale <span>Ortsnetzstation für Regulshausen</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Die Energiewende macht die Stromverteilung komplexer. Der Wandel vom klassischen Stromnetz zum Netz der Zukunft („Smart City“) ist in Idar-Oberstein im vollen Gange. Um die Stromnetze besser überwachen und die Energieflüsse steuern zu können, müssen die Netze intelligenter werden. Die OIE investiert in das Stromnetz der Zukunft. In Regulshausen schließt der Verteilnetzbetreiber Westnetz im Auftrag des Unternehmens eine digitale Ortsnetzstation ans Netz an. Diese befindet sich in der Nähe des zukünftigen Kindergartens und versorgt auch diesen mit Strom, von dort soll auch das Neubaugebiet in Regulshausen angeschlossen werden. Mit der Digitalisierung der Technik kann das Unternehmen die aus dem Netz gewonnenen Live-Daten zu Strom und Spannung künftig besser beobachten, steuern und flexibler auf Veränderungen von Netzaktivitäten reagieren. Vor Ort trafen sich jetzt die Verantwortlichen der OIE und des Verteilnetzbetreibers Westnetz mit der Stadtspitze Idar-Obersteins.</span></p><p><span>„Insbesondere an entscheidenden Umschaltstellen erweisen sich digitale Ortsnetzstationen als äußerst vorteilhaft. Durch Fernzugriff können wir bei Störungen oft schnell eingreifen und Anwohner schneller wieder versorgen. Darüber hinaus ermöglicht die verbesserte Netzüberwachung eine aktuelle Analyse des Stromflusses und Verbrauchs“, erläutert Jan Knebel, Netzplaner bei Westnetz. Ortsnetzstationen wandeln Mittelspannung in haushaltsübliche Niederspannung um. Digitale Ortsnetzstationen haben die gleiche Funktion, übertragen aber zusätzlich Live-Daten über Mobilfunk oder Glasfaser. So kann das Stromnetz in Echtzeit analysiert und gesteuert werden. Die Daten helfen dem Verteilnetzbetreiber, das Netz bedarfsgerecht auszubauen. Darüber hinaus erkennt das System ungewünschte Vorkommnisse wie Stromausfälle besonders schnell: Die Technik unterstützt bei der Eingrenzung von Fehlern im Netz und verkürzt durch die Möglichkeit der Fernsteuerung die Ausfallzeiten im Stromnetz.</span></p><p><span>"Innerhalb weniger Jahre werden unsere Netze einer stärkeren Belastung ausgesetzt sein, bedingt durch den Ausbau der Elektromobilität, Wärmepumpen und die zunehmende Einspeisung von Energie aus dezentralen Quellen wie Photovoltaikanlagen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, rüsten wir unsere Technologie bereits jetzt für die Zukunft. Zwölf digitale Ortsnetzstationen wurden in Idar-Oberstein bereits errichtet, weitere fünf sollen in diesem Jahr noch folgen. Damit sind wir in Idar-Oberstein Vorreiter. Dies ist aber nur Möglichkeit durch die Rückendeckung von Stadtvorstand und Stadtrat, daher gilt Allen unser besonderer Dank“, sagt OIE Vorstand Thomas Johann. Auch Frühauf und Marx sind davon überzeugt, dass die Digitalisierung der Fortschrittsmotor für die Stadt Idar-Oberstein schlechthin ist. „Diese Investition in die Zukunft unserer Energieinfrastruktur wird die Versorgungssicherheit stärken und zugleich das Fundament für weiteres regionales Wachstum und Fortschritt legen“, sind die beiden sich einig. Der Stadtvorstand und der Stadtrat legen viel Wert auf diese fortschrittliche Entwicklung und sind damit Vorbild in der gesamten Region.</span></p><p><span>Mit erheblichen Investitionen treibt die OIE mit ihrem Verteilnetzbetreiber Westnetz den Ausbau und die Verstärkung des Stromnetzes in den nächsten Jahren deutlich voran. Die Maßnahmen umfassen alle Ebenen des Verteilnetzes, wie die Erweiterung von Umspannwerken, aber auch die Errichtung digitaler Ortsnetzstationen. Damit ist es möglich, die Netze bei unerwarteten Verbrauchsspitzen oder hohen Stromerträgen durch dezentrale Stromerzeugung, wie Photovoltaik- oder Windkraftanlagen, präzise zu steuern. Die OIE nimmt damit als Treiber der Energiewende eine führende Rolle im notwendigen Umbau der Energienetze in der Region ein.</span></p><p><span><strong>Hintergrund:</strong></span></p><p><span>Das Stromnetz kann man sich wie ein Straßennetz vorstellen: Es gibt Autobahnen, Bundesstraßen und Landstraßen. Ebenso ist das Stromnetz in das Hochspannungsnetz (110.000 Volt), das Mittelspannungsnetz (10.000 Volt) und das Niederspannungsnetz (400 Volt) unterteilt. Die unterschiedlichen Netze bedienen verschiedene Abnehmer: das Hochspannungsnetz größere Orte und energieintensive Unternehmen, das Mittelspannungsnetz kleinere Orte und Unternehmen sowie das Niederspannungsnetz einzelne Haushalte und Geschäfte. Umspannwerke und Ortsnetzstationen stellen die Verbindung zwischen den einzelnen Spannungsebenen her – vergleichbar mit Autobahnkreuzen oder Autobahnabfahrten.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,digitale Ortsnetzstation,Station,Idar-Oberstein,regulshausen,smart,OIE,Westnetz,energie,energiewende,Versorgungssicherheit]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 May 2024 09:45:33 +0200</pubDate>
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                        <title>Baustelle in der Oberen Kirchstraße</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/baustelle-in-der-oberen-kirchstrasse/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/baustelle-in-der-oberen-kirchstrasse/</guid><pp:caseid>625331</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>In Weierbach wird neues Mittelspannungskabel verlegt</li><li>Teilstrecke für Durchgangsverkehr gesperrt</li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Voraussichtlich am Montag, 25. März 2024, beginnt Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, mit einer Baustelle in der Weierbacher Oberen Kirchstraße. Das Kabel wird in den Gehweg verlegt.</span></p><p><span>Wegen der Bauarbeiten muss die Obere Kirchstraße teilweise für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Die Sperrung beginnt an der Hausnummer zehn und erstreckt sich bis zur Hausnummer 26. Für Anlieger ist die Durchfahrt frei.</span></p><p><span>Die Bauarbeiten werden voraussichtlich rund drei Wochen andauern. Die OIE bittet um Verständnis für die Maßnahme und entschuldigt sich für eventuelle Unannehmlichkeiten im Straßenverkehr während der Bauphase. Die Arbeiten dienen der weiteren Versorgungssicherheit in der Region.</span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,Westnetz,presse,Baustelle,Weierbach,kabel,strassensperrung,Versorgungssicherheit]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 Mar 2024 14:50:35 +0100</pubDate>
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                        <title>Baumaßnahme in Idar-Oberstein</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/baumassnahme-in-idar-oberstein/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/baumassnahme-in-idar-oberstein/</guid><pp:caseid>591385</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Straßen- und Wegesperrungen wegen Bauarbeiten</li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>In der Kalenderwoche 39 findet eine größere Baumaßnahme im Auftrag von Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE, in Idar-Oberstein statt. Diese ist notwendig, um die Versorgungssicherheit und die Qualität der Netze zu erhalten und auszubauen. Eine Mittelspannungsfreileitung wird mit den dazugehörigen vier Gittermasten abgebaut. Hierzu ist es nötig einige Straßen und Wanderwege ganz oder halbseitig zu sperren:</span></p><p>&nbsp;</p><p><span>· B41 Höhe Umspannanlage Oberstein Verkehrsbehinderungen durch Ampelbetrieb von 25.-26.09.2023</span></p><p><span>· Fußweg von Hasbachstraße bis Homerich gesperrt von 25.-29.09.2023</span></p><p><span>· Wanderwege Wüstlautenbach und Alte Treib gesperrt von 27.-29.09.2023</span></p><p><span>· Tilsiter Straße am 28. und 29.09.2023 jeweils von 07:00-17:00 gesperrt</span></p><p><span>· Hohlstraße zwischen der Abzweigung Danziger Straße und der Abzweigung Auf der Platte am 29.09.202 halbseitig gesperrt</span></p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0cm;"><span>Westnetz bittet die Anwohner, Wanderer und Durchfahrenden um Verständnis für die Verkehrsstörung und die Unannehmlichkeiten.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,Idar-Oberstein,freileitung,Versorgungssicherheit,sperrung,Baustelle]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 Sep 2023 13:45:31 +0200</pubDate>
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                        <title>Freileitung von Steinbachtalsperre nach Kempfeld wird verkabelt</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/freileitung-von-steinbachtalsperre-nach-kempfeld-wird-verkabelt/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/freileitung-von-steinbachtalsperre-nach-kempfeld-wird-verkabelt/</guid><pp:caseid>547983</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Stromversorgung kommt unter die Erde</li><li>Bauarbeiten ab Kalenderwoche 47</li></ul><p><span>Auf einer Strecke von knapp zwei Kilometern bringt Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, die Stromversorgung in Richtung Kempfeld unter die Erde. Die bisherige Mittelspannungsfreileitung wird, von der Steinbachtalsperre aus kommend, verkabelt.</span></p><p><span>Die Stromleitung von der Steinbachtalsperre in Richtung Kempfeld führt durch ein waldreiches Gebiet. So kann es durch die Hanglage entlang der Trasse unter Umständen auch dazu kommen, dass bei Stürmen oder Unwetter Bäume in die Leitung fallen. Durch das schlecht zugängliche Gelände ist zudem auch das Instandsetzen von Schäden sehr aufwendig. Durch das unterirdische Verlegen der Kabel investiert die OIE in Versorgungssicherheit und vermindert witterungsbedingte Einflüsse.</span></p><p><span>Die Bauarbeiten werden voraussichtlich ab der Kalenderwoche 47 beginnen und circa vier Wochen andauern. Teilweise kann es zu Behinderungen und gesperrten Waldwegen kommen. Westnetz bittet daher Spaziergängerinnen und -gänger um Verständnis und entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten.</span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,Westnetz,presse,freileitung,kabel,verkabelung,Versorgungssicherheit,Bauarbeiten]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 Nov 2022 12:52:46 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1921/spazierwegvonkatzenlochnachkempfeldquer.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Spazierweg von Katzenloch nach Kempfeld quer]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Entlang des Spazierweges von Katzenloch nach Kempfeld wird das neue Mittelspannungskabel f&amp;uuml;r die Stromversorgung verlegt.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Arbeiten in luftiger Höhe</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/arbeiten-in-luftiger-hoehe/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/arbeiten-in-luftiger-hoehe/</guid><pp:caseid>484131</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><span><span><span><span style="color:#0067b4">OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT.</span></span> <span>Die OIE AG ist der regionale Energieversorger f&uuml;r die sichere und zuverl&auml;ssige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, W&auml;rme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></span></span></span></p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Mittelspannungsfreileitung demontiert</li><li>Spezialkran im Einsatz</li></ul><p><span><span><span><span><span><span>An einem gro&szlig;en Schwerlastkran h&auml;ngt gleich neben der Umspannanlage der OIE in Idar-Oberstein ein riesengro&szlig;er st&auml;hlerner Mast. Er wiegt zweieinhalb Tonnen und ist 22 Meter lang. Langsam wurde der Koloss zun&auml;chst mit einem kleinen Ruck angehoben und zur Seite gehievt. Gleich wird er wieder abgelegt, durchtrennt und sp&auml;ter von einem Lastkraftwagen abgeholt und entsorgt. Doch was ist der Grund f&uuml;r diese Ma&szlig;nahme?</span></span> <span><span>Auch in der Stadt Idar-Oberstein werden immer mehr Stromleitungen unter die Erde gelegt. Dabei werden auch die vorher genutzten Strommasten entfernt.</span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span>Der sogenannte Gittermast neben der Umspannanlage war Teil einer Mittelspannungsfreileitung, die von der Anlage bis zur Tilsiter Stra&szlig;e reichte. Diese Leitung wurde nach und nach durch Erdkabel ersetzt und wird daher nicht mehr ben&ouml;tigt. In den vergangenen Tagen wurde durch die beauftragte SSS-Gruppe bereits ein Gittermast am Idar-Obersteiner Volkesberg entfernt, ein weiterer folgt in der Tilsiter Stra&szlig;e. Zudem wurde die vorhandene Freileitung demontiert. Eine anspruchsvolle Aufgabe, die insgesamt elf Monteure mit Bravour erfolgreich und fristgerecht meisterten. Die vorhandene Leitung verlief &uuml;ber zwei T&auml;ler, von denen eines knapp 350 Meter lang ist. Sie kreuzte au&szlig;erdem eine Bundesstra&szlig;e und Bahngleise. Der &bdquo;Seilzug&ldquo;, bei dem die Leiterseile abgelassen und gesichert werden, wurde in zwei von der Deutschen Bahn vorgegebenen kleinen Zeitfenstern und unter kurzzeitiger Vollsperrung der B41 bereits im September durchgef&uuml;hrt. &bdquo;F&uuml;r uns alle war diese Demontage ein hochkomplexes Projekt, das auch hohe Anspr&uuml;che an die Arbeitssicherheit stellte. Wir haben die Sicherheit unserer Mitarbeiter und die unserer Partnerunternehmen immer im Blick&ldquo;, sagt Thomas Welsch, der f&uuml;r das Projekt zust&auml;ndige Netzplaner beim OIE Verteilnetzbetreiber Westnetz.</span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span>Zur Steigerung der Versorgungssicherheit werden nach und nach immer weitere Freileitungen in der Region verkabelt.</span></span></span></span></span></span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,presse,mittelspannung,freileitung,demontage,Kran,spezialkran,Versorgungssicherheit]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Nov 2021 07:37:41 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1921/demontagefreileitungumspannanlageoberstein.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Demontage Freileitung Umspannanlage Oberstein]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Der zweieinhalb Tonnen schwere Gittermast wird von einem Spezialkran angehoben und zur Seite gehievt.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Hör mal, wer da klopft!</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/hoer-mal-wer-da-klopft/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/hoer-mal-wer-da-klopft/</guid><pp:caseid>480532</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><span><span><span><span style="color:#0067b4">OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT.</span></span> <span>Die OIE AG ist der regionale Energieversorger f&uuml;r die sichere und zuverl&auml;ssige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, W&auml;rme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></span></span></span></p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Knapp 5.000 Holzmasten im OIE Netz gepr&uuml;ft</li><li>Pflegema&szlig;nahmen finden alle acht Jahre statt</li></ul><p><span><span><span><span><span><span>Tock, tock, tock: So h&ouml;rt es sich an, wenn sich Daniel Joostberends und Dennis Pietrzak einen Strommast vorkn&ouml;pfen. Derzeit sind die beiden und weitere Mitarbeiter des Unternehmens Kremer Mastenschutz aus Velbert im Auftrag der OIE in der Region unterwegs und pr&uuml;fen Holzmasten, die im Netz in der Niederspannung und der Mittelspannung eingesetzt sind.</span></span> <span><span>Joostberends schl&auml;gt zun&auml;chst mit einem Hammer gegen den Mast und ist zufrieden mit dem Klang: &bdquo;Das h&ouml;rt sich gut an, dieser hier ist absolut in Ordnung!&ldquo; Er holt sein Tablet mit GPS-Ortungssystem heraus, &uuml;ber das der Mast auf einer Karte lokalisiert und identifiziert wird, und tippt die den Mast betreffenden Angaben ein. Zus&auml;tzlich erg&auml;nzt der Kolonnenvorarbeiter noch die Reihe mit Metallmarken, die in den Stamm genagelt sind und das &Uuml;berpr&uuml;fungsjahr sowie den dabei festgestellten Zustand angeben. Die Pflege und &Uuml;berpr&uuml;fung der Holzmasten wird alle acht Jahre durchgef&uuml;hrt.</span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span>Rund 4.000 von insgesamt knapp 5.000 Holzmasten im Stromleitungsnetz der OIE haben die M&auml;nner in den&nbsp;</span></span></span></span></span></span><span><span><span><span><span><span>vergangenen Monaten &uuml;berpr&uuml;ft &ndash; die restlichen Maste folgen voraussichtlich bis Ende des Jahres. Bei der Umsetzung hilft ihnen das Geodaten-orientierte Arbeiten sehr. Jeder Mast ist auf der digitalen Karte verzeichnet, die Bearbeitung der Daten ist erst dann m&ouml;glich, wenn die Pr&uuml;fer direkt am Mast angelangt sind. So kann es auch nicht zu Verwechslungen kommen. Bislang haben die beiden bereits auch einige Masten gefunden, die sofort ausgetauscht werden mussten, weil sie beispielsweise bei St&uuml;rmen umfallen k&ouml;nnten. Bei einigen anderen wurden Sch&auml;den festgestellt, die zu einem Austausch innerhalb von einem Jahr f&uuml;hren. Das ist eine erstaunlich geringe Quote, wenn man bedenkt, dass ein Mast in der Regel eine Lebensdauer von 50 bis 60 Jahren hat, es sogar welche gibt, die schon 100 Jahre alt sind und somit also noch aus den Pionierzeiten der Elektrifizierung der Region stammen. Vor Ort bei der Pr&uuml;fung in G&ouml;ttschied sind auch R&uuml;diger Busche, Netzbetriebsmeister bei Westnetz am Standort in Idar-Oberstein, und J&ouml;rg Wolters, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Firma Kremer Mastenschutz. &bdquo;Es gibt f&uuml;r uns drei Kategorien von Sch&auml;den: Es f&auml;ngt bei witterungsbedingter F&auml;ulnis an, geht weiter &uuml;ber Tiersch&auml;den, zum Beispiel durch K&auml;fer, bis hin zu mechanischen Sch&auml;den, die m&ouml;glicherweise durch Landmaschinen oder Viehabrieb entstehen k&ouml;nnen&ldquo;, erl&auml;utern beide. Entsprechende Pr&uuml;fungen sind selbstverst&auml;ndlich vorgeschrieben und die regelm&auml;&szlig;ige Pflege erh&ouml;ht die Versorgungssicherheit. Es sei erstaunlich, welch gro&szlig;en Schaden gerade kleine Krabbeltiere an einem Mast anrichten k&ouml;nnen, wenn der Befall nicht fr&uuml;hzeitig entdeckt w&uuml;rde.</span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span>&bdquo;Holzmasten sind im Nieder- und Mittelspannungsbereich nach wie vor die preiswerteste und nachhaltigste Variante&ldquo;, erkl&auml;rt Busche weiter. Vor allem Kiefernst&auml;mme, denen man durch jahrzehntelange Erfahrung meist den Vorzug vor Fichten gibt, seien erstaunlich robust und langlebig. Hierzu sind allerdings auch gewisse &bdquo;Pflegema&szlig;nahmen&ldquo; notwendig. Scheinen die Masten nach dem ersten Klopftest intakt zu sein, dann erfolgt f&uuml;r die beiden Pr&uuml;fer eine ganze Reihe von weiteren Arbeitsschritten. Joostberends schnallt sich die Steigeisen um und klopft nun den Mast bis auf maximal drei Meter Abstand &ndash; je nach Spannungsebene - von den Stromleitungen ab, den muss aus Sicherheitsgr&uuml;nden einhalten. Dann wird mit einem Handbohrer noch eine Bohrprobe entnommen. Stellt man auch hier &ndash; wie bei rund 95 Prozent der Masten &ndash; fest, dass sie intakt sind, dann beginnt f&uuml;r die beiden M&auml;nner die k&ouml;rperlich schwerste Arbeit: Der Mast wird bis auf eine Tiefe von 50 bis 60 Zentimetern ausgegraben und bekommt in diesem Bereich, wo die mechanische Belastung wegen der Hebelwirkung am h&ouml;chsten ist, einen Schutzmantel, um ihn vor F&auml;ulnis zu sch&uuml;tzen. Danach wird das Loch wieder zugesch&uuml;ttet &ndash; bis zur n&auml;chsten Inspektion in rund acht Jahren.</span></span></span></span></span></span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,presse,holzmasten,holzmastenpruefung,Region,sicherheit,nachhaltig,Versorgungssicherheit,geodatenbasiert]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Nov 2021 10:38:59 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1921/holzmastenpflege20213.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Holzmastenpflege 2021 (3)]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Mit Steigeisen klettert Daniel Joostberends den Mast hoch und gibt R&amp;uuml;ckmeldung &amp;uuml;ber seinen Zustand an J&amp;ouml;rg Wolters und R&amp;uuml;diger Busche.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Neue Anlagen erhöhen Versorgungssicherheit</title>
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                        <guid>https://news.oie-ag.de/neue-anlagen-erhoehen-versorgungssicherheit/</guid><pp:caseid>471437</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><span><span><span><span style="color:#0067b4">OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT.</span></span> <span>Die OIE AG ist der regionale Energieversorger f&uuml;r die sichere und zuverl&auml;ssige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, W&auml;rme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></span></span></span></p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Neue Trafostation in Nahbollenbach</li><li>OIE Verteilnetzbetreiber nutzt Stra&szlig;enausbau f&uuml;r Umsetzung</li></ul><p><span><span><span><span><span>In Nahbollenbach nutzt der OIE Verteilnetzbetreiber Westnetz die Phase des Stra&szlig;enausbaus und ersetzt zwei &auml;ltere Trafostationen durch eine neue. Per Schwerlasttransporter wurde die Station k&uuml;rzlich angeliefert und hat ihren Platz in der N&auml;he des Festplatzes gefunden.</span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span>Die alte Kompaktstation neben dem gegen&uuml;berliegenden Hochhaus kann somit zur&uuml;ckgebaut werden, die Turmstation in der Heimbachstra&szlig;e bleibt zur Kabelauff&uuml;hrung erhalten. Durch neue Technik wird auch die Versorgungssicherheit im Idar-Obersteiner Stadtteil erh&ouml;ht. Beim &ouml;ffentlichen Stra&szlig;enausbau in Verbindung mit den Bauarbeiten von Westnetz konnten Synergien gehoben werden: Beide Bauma&szlig;nahmen werden gleichzeitig beendet.</span></span></span></span></span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,Nahbollenbach,Station,strom,kv,festplatz,OIE,Versorgungssicherheit]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Aug 2021 10:16:26 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1921/neuestationfestplatznahbollenbach.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Neue Station Festplatz Nahbollenbach]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Neue Station Festplatz Nahbollenbach]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Erneuerung der Gasleitungen „Auf dem Bilzacker“</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/erneuerung-der-gasleitungen-auf-dem-bilzacker/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/erneuerung-der-gasleitungen-auf-dem-bilzacker/</guid><pp:caseid>218376</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT.</span> <span>Die OIE AG ist der regionale Energieversorger f&uuml;r die sichere und zuverl&auml;ssige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, W&auml;rme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Bauarbeiten beginnen im August </li><li>Austausch st&auml;rkt Versorgungssicherheit</li></ul><p>Ab dem 21. August 2017 wird im Auftrag der OIE die Hauptgasleitung in der Stra&szlig;e &bdquo;Auf dem Bilzacker&ldquo; in Idar-Oberstein/Algenrodt erneuert. Auf einem circa 350 Meter langen St&uuml;ck zwischen H&auml;ndelstra&szlig;e und Spielplatz werden hierzu Bauarbeiten stattfinden. 16 bestehende Hausanschl&uuml;sse im Bereich der Trasse m&uuml;ssen angepasst und auf die neue Leitung umgebunden werden. Die Arbeiten werden bis zum Jahresende andauern.</p>

<p>F&uuml;r zu erwartende Verkehrsbeeintr&auml;chtigungen bittet OIE um Verst&auml;ndnis. Die Arbeiten sind notwendig, um die Versorgungssicherheit und die Qualit&auml;t der Netze zu erhalten.</p>]]></description><category><![CDATA[OIE,Baustelle,Gasleitungen,Versorgungssicherheit,presse]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Aug 2017 14:13:03 +0200</pubDate>
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