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                    <title><![CDATA[Newsroom OIE AG]]></title>
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                    <lastBuildDate>Tue, 08 Sep 2026 12:19:44 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 09:35:52 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom OIE AG]]></title>
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                        <title>Beregnungsanlage auf Sportplatz instandgesetzt</title>
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                        <guid>https://news.oie-ag.de/beregnungsanlage-auf-sportplatz-instandgesetzt/</guid><pp:caseid>806421</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c"><span style="margin:0px;">Parallel fand Austausch von zwei Flutlichtern und Rasenpflege statt</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span style="margin:0px;">“OIE macht's möglich!” unterstützt mit 2.000 Euro</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Dank des Engagements von fleißigen Mitgliedern des Sportvereins in Becherbach und der Unterstützung durch das Mitarbeiterprogramm „OIE macht's möglich!“ verfügt der Sportplatz in der Ortsgemeinde wieder über eine voll funktionsfähige Beregnungsanlage. Mit einem Projektzuschuss in Höhe von 2.000 Euro konnten notwendige Reparaturen und Erneuerungen umgesetzt werden, die den Verein vor erhebliche finanzielle Herausforderungen gestellt hätten.</span></p><p><span>Ausgangspunkt des Projekts war der Defekt mehrerer zentraler Komponenten der Beregnungsanlage. Für den Verein hätte die Instandsetzung einen hohen Kostenaufwand bedeutet. Gleichzeitig war den Verantwortlichen wichtig, die Infrastruktur des Sportplatzes langfristig zu erhalten und insbesondere weiterhin optimale Bedingungen für den Jugendfußball zu schaffen.</span></p><p><span>Angestoßen von Projektpate Sebastian Müller, Leiter Betrieb Wärmeanlagen bei der OIE, wurden die Arbeiten gemeinsam mit vier ehrenamtlichen Helfern des Vereins geplant und umgesetzt. An zwei Aktionstagen im Juli und August investierten die Beteiligten insgesamt rund zehn Arbeitsstunden in die Modernisierung der Anlage.</span></p><p><span>Zunächst wurden drei defekte Rasensprenger ausgebaut und durch neue Regner ersetzt. Anschließend erfolgte der Austausch der Tauchpumpe, die aufgrund eines Fehlers nicht mehr zuverlässig funktionierte. Im nächsten Schritt wurde die Steuerung der Beregnungsanlage überarbeitet: Nicht mehr benötigte Komponenten wurden demontiert und ein weiterer Fehler beseitigt. Parallel zu den technischen Arbeiten wurde zudem die Rasenfläche gepflegt, sodass die Anlage nun wieder zuverlässig und effizient betrieben werden kann.</span></p><p><span>„Für kleinere Vereine stellen unerwartete technische Defekte oft eine große finanzielle Belastung dar. Umso schöner ist es, wenn wir mit unserem Projekt einen konkreten Beitrag leisten können, dass alles wieder voll funktionsfähig ist“, sagt Marc Schäfer, erster Vorsitzender des Vereins. Er ergänzt: „Ohne die Förderung und den tatkräftigen Einsatz aller Beteiligten hätten wir die notwendigen Arbeiten kurzfristig kaum umsetzen können. Für uns war entscheidend, dass wir auch künftig eine funktionierende Infrastruktur für unsere jungen Fußballerinnen und Fußballer vorhalten können. Das Projekt ist ein wichtiger Baustein für die Zukunft unseres Vereins.</span></p><p><span>Das Projekt in Becherbach ist ein weiteres Beispiel dafür, wie das Förderprogramm „OIE macht's möglich!“ ehrenamtliches Engagement unterstützt und, gemeinsam mit für die OIE tätigen Menschen, Verbesserungen für Vereine und das gesellschaftliche Leben in der Region schafft.</span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,presse,oiemachtsmöglich,Becherbach,sportplatz,Heimatliebe,engagement]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 09:35:52 +0200</pubDate>
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                        <title>Mühlenrad ist wieder Blickfang</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/muehlenrad-ist-wieder-blickfang/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/muehlenrad-ist-wieder-blickfang/</guid><pp:caseid>796367</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c"><span style="margin:0px;">“OIE macht's möglich!” unterstützt mit 2.000 Euro</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span style="margin:0px;">Zahlreiche Helfer im Einsatz</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Ein Stück Ortsgeschichte rückt wieder in den Mittelpunkt: Dank des Mitarbeiterprogramms „OIE macht's möglich!“ konnte der Angelsportverein (ASV) Hoppstädten rund um ein Mühlenrad ein begehbares Stahlpodest mit Geländer errichten. Das Mühlenrad erinnert an die frühere Mühle des Ortes und soll künftig Besuchern sowie Gästen der Anglerhütte besser zugänglich gemacht werden.</span></p><p><span>Projektpate Stefan Feis hatte für die Maßnahme Unterstützung bei der OIE beantragt, sodass der Verein eine Förderung in Höhe von 2.000 Euro erhalten konnte. Die Idee für das Projekt entstand aus dem Wunsch, das bislang eher versteckt gelegene Mühlenrad hinter der Grillhütte wieder stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken und ein sichtbares Zeichen für die Geschichte des Standorts zu schaffen. Der Weg bis zur Umsetzung war lang: Bereits vor rund zwei Jahren wurde der Förderantrag gestellt. Da für das Vorhaben weitere finanzielle Unterstützung benötigt wurde, konnte das Projekt erst nach Zusagen zusätzlicher Förderer realisiert werden. Neben der OIE beteiligten sich auch die Ortsgemeinde Hoppstädten-Weiersbach sowie die Fischereigenossenschaft Birkenfeld mit finanziellen Beiträgen.</span></p><p><span>An Planung und Umsetzung waren zahlreiche Helfer beteiligt. Die Konstruktion wurde von der Schlosserei Bier aus Baumholder geplant und geliefert. Den Aufbau übernahmen bis zu acht Mitglieder des ASV Hoppstädten in Eigenleistung. Für die Vorbereitung der Fläche, die Materialbeschaffung und die Montage investierten die Ehrenamtlichen mehrere Wochenenden ihrer Freizeit. Dabei stellte die Umsetzung die Helfer auch vor besondere Herausforderungen. So mussten bei der Montage des Grundrahmens aus schweren Doppel-T-Trägern mehrere Vereinsmitglieder direkt im Wasser arbeiten. Wegen des hohen Wasserstandes kamen dabei Wathosen und Watstiefel zum Einsatz. Gleichzeitig war besondere Vorsicht gefragt, damit kein Werkzeug im schlammigen Untergrund verschwand.</span></p><p><span>„Unser Ziel war es, die Geschichte der ehemaligen Mühle wieder sichtbar zu machen. Besucher unseres Fischerfestes und der Veranstaltungen an der Anglerhütte sollen die Möglichkeit haben, dieses Stück Vergangenheit aus nächster Nähe zu erleben. Ohne das Engagement unserer Mitglieder und die Unterstützung unserer Förderer wäre das nicht möglich gewesen“, freut sich der ASV Hoppstädten.</span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,presse,oiemachtsmöglich,hoppstädten-weiersbach,Mühlenrad,oieheimatliebe,engagement]]></category>
            <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 10:25:31 +0200</pubDate>
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                        <title>Einsatz zwischen Blaulicht und Stromkasten</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/einsatz-zwischen-blaulicht-und-stromkasten/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/einsatz-zwischen-blaulicht-und-stromkasten/</guid><pp:caseid>789484</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c"><span>Üben, retten, lernen: Einsatz bei der OIE</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>24 Stunden Berufsfeuerwehr hautnah erlebt</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Blaulicht, Teamgeist und jede Menge Verantwortung. Beim Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr Idar-Oberstein konnten 43 junge Nachwuchskräfte hautnah erleben, was der Feuerwehralltag bedeutet. Unterstützt von 20 Betreuern, Helfern und Jugendfeuerwehrwarten meisterten die Jugendlichen innerhalb von 24 Stunden zahlreiche realitätsnahe Einsätze. Eine besondere Rolle spielte dabei eine Übung auf dem Betriebsgelände der OIE in Algenrodt.</span></p><p><span>Von Freitag, 17 Uhr, bis Samstag, 17 Uhr, verwandelte sich die Feuerwache 1 in Oberstein in eine echte Berufsfeuerwehrwache. Die 43 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter von 10 bis 16 Jahren kamen aus den vier Feuerwachen Oberstein, Tiefenstein, Nahbollenbach und Weierbach zusammen, um gemeinsam einen spannenden und lehrreichen Tag zu erleben. Bereits bei der offiziellen Begrüßung wurde deutlich, welchen Stellenwert die Nachwuchsarbeit für die Feuerwehr hat. In Anwesenheit von Bürgermeister Friedrich Marx und Wehrleiter Jörg Riemer richtete OIE Vorstand Thomas Johann Grußworte an die Jugendlichen und sprach den zahlreichen Ehrenamtlichen seinen Dank für ihr Engagement aus. Zudem hatte er allen Teilnehmern noch eine kleine Aufmerksamkeit überreicht.</span></p><p><span>Im Verlauf der 24 Stunden mussten die Jugendlichen insgesamt sieben Übungseinsätze bewältigen. Dabei war nicht nur feuerwehrtechnisches Können gefragt, sondern auch Teamarbeit, Verantwortungsbewusstsein und schnelle Entscheidungsfähigkeit. Ein besonderes Highlight stellte die Übung auf dem Betriebsgelände der OIE in Algenrodt dar. Die Einsatzlage war realitätsnah vorbereitet: Nach einem angenommenen Kurzschluss in einem Stromkasten war ein Brand ausgebrochen, zudem galt ein verletzter Mitarbeiter als vermisst. Die Jugendfeuerwehr rückte mit einem kompletten Löschzug an und musste zunächst Zugang zum abgesperrten Gelände schaffen. Anschließend galt es, die verletzten Personen zu retten und zu versorgen sowie den Brand fachgerecht zu bekämpfen. Zur Darstellung des Feuers kam eine Nebelmaschine zum Einsatz, während erfahrene Feuerwehrkräfte die Übung begleiteten und für einen sicheren Ablauf sorgten.</span></p><p><span>Neben der praktischen Einsatzübung stand auch die Wissensvermittlung im Fokus. Im Anschluss erläuterte Leon Priebe, Netzmonteur bei Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE und selbst bei der Feuerwehr, den Jugendlichen die besonderen Gefahren elektrischer Anlagen und sensibilisierte sie für den sicheren Umgang mit Strom im Feuerwehreinsatz. Die Übung bot damit nicht nur spannende Einblicke in die Arbeit der Feuerwehr, sondern vermittelte zugleich wertvolles Wissen für den Ernstfall.</span></p><p><span>Die enge Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Jugendfeuerwehr und dem Energieversorger wurde während des Berufsfeuerwehrtages besonders sichtbar. Die Bereitstellung des Übungsgeländes und die Unterstützung bei der Durchführung unterstreichen die langjährige Verbundenheit aller Beteiligten und ihr gemeinsames Engagement für die Nachwuchsförderung in der Region. Zwischen den Einsätzen sorgten gemeinsame Mahlzeiten, Spiele und Freizeitangebote für Abwechslung. Gerade diese Momente stärken den Zusammenhalt innerhalb der Jugendfeuerwehr. Freundschaften entstehen dabei oft weit über die eigene Feuerwache hinaus und bilden eine wichtige Grundlage für die spätere Zusammenarbeit in den aktiven Einsatzabteilungen.</span></p><p><span>Der Berufsfeuerwehrtag zeigte eindrucksvoll, mit welchem Engagement und welcher Begeisterung die Jugendlichen bei der Sache sind. Gleichzeitig machte die Veranstaltung deutlich, wie wichtig die Unterstützung durch ehrenamtliche Betreuer, Helfer sowie regionale Partner wie die OIE ist, um den Feuerwehrnachwuchs auf seinem Weg zu fördern und auf zukünftige Aufgaben vorzubereiten.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Feuerwehr,Algenrodt]]></category>
            <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 09:11:10 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn Strommasten fliegen lernen</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/wenn-strommasten-fliegen-lernen/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/wenn-strommasten-fliegen-lernen/</guid><pp:caseid>787395</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c"><span>Hubschrauber baut Strommasten zurück</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Spektakulärer Hubschraubereinsatz über der Kama</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Langsam hebt sich der Stahlmast vom Boden. Wenige Augenblicke später schwebt er über die Baumkronen hinweg, getragen von einem Hubschrauber, der die tonnenschwere Konstruktion präzise durch das enge Tal manövriert. Was wie ein außergewöhnlicher Lastenflug wirkt, ist Teil eines wichtigen Projekts für die Zukunft der regionalen Energieversorgung. Im Bereich der Kama in Idar-Oberstein baut Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, die letzten Masten einer ehemaligen Mittelspannungsfreileitung zurück.</span></p><p><span>Insgesamt werden neun Strommasten mit Höhen zwischen 13 und 22 Metern zurückgebaut. Sie waren Teil einer Mittelspannungsfreileitung, die von der Umspannanlage Oberstein bis zum Rilchenberg verlief. Nachdem die Leitung schrittweise durch moderne Erdkabel ersetzt wurde, wird die Freileitung nicht mehr benötigt. Besondere Aufmerksamkeit galt drei Masten, die ausschließlich fußläufig erreichbar waren. Hier war ein Einsatz mit schwerem Gerät vor Ort nicht möglich. Deshalb kam ein Hubschrauber zum Einsatz, der Lasten von bis zu 3,8 Tonnen transportieren kann. Der kleinste Mast wurde vollständig in einem Stück ausgeflogen, die beiden anderen wurden aufgrund ihrer Größe zuvor in mehrere Teile zerlegt und anschließend per Lufttransport abtransportiert. Bereits zuvor wurden fünf Masten von Hand demontiert. Für den letzten Mast ist in einem nächsten Schritt der Einsatz eines speziellen Mobilkrans vorgesehen.</span></p><p><span>Mit der vollständigen Erdverkabelung der bisherigen Mittelspannungsleitung wurde zugleich ein wichtiger Schritt zur Modernisierung der Stromversorgung in Idar-Oberstein vollzogen. Unterirdisch verlegte Leitungen sind deutlich weniger anfällig für Wetterereignisse wie Stürme, Eislasten oder herabfallende Äste. Darüber hinaus verbessert der Rückbau der Freileitung das Landschaftsbild und reduziert den zukünftigen Wartungsaufwand.</span></p><p><span>Mit dem Abbau der Freileitung investiert die OIE gemeinsam mit ihrem Verteilnetzbetreiber Westnetz in ein leistungsfähiges, zukunftsfähiges Stromnetz und stärkt die Versorgungssicherheit nachhaltig. Angesichts der steigenden Anforderungen durch die Energiewende und die zunehmende Elektrifizierung von Alltag, Mobilität und Wärmeversorgung gewinnen solche Maßnahmen immer mehr an Bedeutung. Auch in den kommenden Jahren wird die OIE gemeinsam mit ihrem Verteilnetzbetreiber Investitionen in den Ausbau und die Verstärkung des regionalen Stromnetzes tätigen. Der Rückbau der alten Freileitung an der Kama zeigt dabei beispielhaft, wie die Energieinfrastruktur Schritt für Schritt modernisiert und fit für die Zukunft gemacht wird.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,strommasten,hubschrauber,Versorgungssicherheit,Idar-Oberstein]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 11:31:55 +0200</pubDate>
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                        <title>Gemeinschaft schafft Raum für Kinderträume</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/gemeinschaft-schafft-raum-fuer-kindertraeume/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/gemeinschaft-schafft-raum-fuer-kindertraeume/</guid><pp:caseid>787300</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c"><span>Mit OIE Mitarbeiterprogramm zum neuen Spielparadies</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Neuer Treffpunkt für kleine Abenteurer auf dem Volkesberg</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Kinderlachen, strahlender Sonnenschein und jede Menge Begeisterung: Mit einem fröhlichen Fest wurde kürzlich der neue Spielplatz auf dem Sportplatz am Volkesberg offiziell eingeweiht. Möglich gemacht wurde das Projekt durch das Mitarbeiterprogramm „OIE macht’s möglich“, dass die Anschaffung der neuen Spielgeräte mit 2.000 Euro unterstützte.</span></p><p><span>Schon kurz nach Beginn verwandelte sich die Wiese des Rolf-Sohni-Stadions auf dem Volkesberg in einen lebendigen Treffpunkt für Familien. Zahlreiche Kinder erkundeten neugierig die neuen Spielmöglichkeiten, während Eltern, Vereinsmitglieder und Unterstützer die Gelegenheit nutzten, gemeinsam auf das erfolgreich abgeschlossene Projekt anzustoßen. „Genau dafür sind solche Projekte da: Sie schaffen Orte der Begegnung und bringen Menschen zusammen“, betonte der Vorsitzende von FSV Blau-Weiss Idar-Oberstein, Stefan Worst, in seiner Ansprache. Er dankte allen Beteiligten für ihren Einsatz und hob insbesondere die Unterstützung der OIE hervor, die das Vorhaben erst ermöglicht habe.</span></p><p><span>Auch Sascha Murphy, Pate des Projekts im Rahmen des Mitarbeiterprogramms „OIE macht’s möglich“, verfolgte die Einweihung mit großer Freude. Für ihn war es besonders schön zu sehen, wie schnell der neue Spielplatz von den Kindern erobert wurde. OIE-Vorstand Thomas Johann gratulierte zur gelungenen Umsetzung, wünschte den jungen Besuchern viele schöne Stunden auf dem neuen Spielplatz und überraschte die Kinder zusätzlich mit kleinen Give-aways.</span></p><p><span>Dass der Spielplatz nun in neuem Glanz erstrahlt, ist vor allem dem außergewöhnlichen Engagement vieler Ehrenamtlicher zu verdanken. Die Bauunternehmung Günter Schmaus aus Bollenbach unterstützte das Projekt, indem sie die Fundamente der alten Spielgeräte entfernte und die Tiefbauarbeiten für die neuen Fundamente übernahm. Anschließend griffen rund zehn Helfer selbst zu Schaufel, Werkzeug und Betonmischer: In Eigenleistung wurden die neuen Spielgeräte aufgebaut und sicher in den Fundamenten verankert. Insgesamt investierten die Helfer rund sechs Arbeitstage, um die neue Spielanlage fertigzustellen. Den größten Anteil an den Arbeiten übernahmen dabei die Fußballer und Vorstandsmitglieder des FSV Blau-Weiss Idar-Oberstein. Ihr Einsatz zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn eine Gemeinschaft zusammen anpackt. Neben dem Spielplatz sorgten auch die bereitgestellten OIE Shirts für Begeisterung. Die Jugendmannschaften werden diese künftig als Aufwärmshirts nutzen und so noch lange an die erfolgreiche Aktion erinnert werden.</span></p><p><span>Die Einweihung machte deutlich: Der neue Spielplatz ist weit mehr als nur ein Ort zum Spielen. Er ist ein sichtbares Zeichen für Zusammenhalt, ehrenamtliches Engagement und die Bereitschaft, gemeinsam etwas Bleibendes für Kinder und Familien zu schaffen. Angesichts der vielen lachenden Gesichter war am Ende des Tages für alle Beteiligten klar: Der Einsatz hat sich gelohnt.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE machts möglich,Spielplatz,Idar-Oberstein,Mitarbeiterprogramm,OIE]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 11:23:49 +0200</pubDate>
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                        <title>Mission Stoffbeutel: Alle Taschen sind im Ziel</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/mission-stoffbeutel-alle-taschen-sind-im-ziel/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/mission-stoffbeutel-alle-taschen-sind-im-ziel/</guid><pp:caseid>787232</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c"><span style="margin:0px;">OIE unterstützt Schulbuchausleihe schon seit 14 Jahren</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span style="margin:0px;">Teilnehmende Schulen im Landkreis haben 5.500 Beutel erhalten</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Die Schule hat begonnen, auf geht es in ein neues Schuljahr! Im Unterricht dürfen natürlich Schulbücher nicht fehlen. Waren es kurz nach der Einführung der Schulbuchausleihe in Rheinland-Pfalz rund 50 Prozent der Schülerinnen und Schüler, die teilgenommen hatten, hat sich die Quote kontinuierlich nach oben gesteigert. Mittlerweile liegt sie bei über 70 Prozent. Auch in diesem Jahr unterstützt die OIE das Programm in der Region. Bunte Stoffbeutel wandern Jahr für Jahr in die Haushalte. Für das bereits gestartete Schuljahr 2026/2027 waren es insgesamt 5.500 Taschen.</span></p><p><span>„Ich habe großen Respekt vor den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Verwaltungen und den Schulen, die jedes Jahr die benötigten Bücher in die Taschen packen: welch ein organisatorischer Aufwand! Gleichzeitig ist es besonders nachhaltig, wenn Bücher mehrmals genutzt und nicht jedes Mal neu angeschafft werden. Nachhaltig sind auch die Stofftaschen, die wir nunmehr seit 14 Jahren für die Ausleihe zur Verfügung stellen. Früher gab es zunächst Plastiktaschen, das war nicht besonders umweltfreundlich. Genauso wie die Papiertaschen, die folgten, hielten sie oft auch die Last nicht aus. Es ist uns eine große Freude, hier zu unterstützen“, erläutert OIE Vorstand Andreas Berg.</span></p><p><span>Bei den offiziellen Übergaben konnten sich die OIE Vorstände vor Ort mit Landrat Miroslaw Kowalski, den Bürgermeistern Friedrich Marx, Matthias König und Markus Schulz, den Schulleitungen sowie den verantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern austauschen. Unisono ging die Meinung dahin, dass es gut ist, dort zu unterstützen, wo Hilfe gebraucht wird. Oftmals sind gerade Schulträger – aber auch Eltern - auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Neben ihrem Engagement für eine sichere und nachhaltige Energieversorgung übernimmt die OIE hier gesellschaftliche Verantwortung in der Region. Die Förderung von Bildungschancen, die Unterstützung von Familien und die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts sind zentrale Bestandteile dieses Engagements. Bildung soll für alle Kinder und Jugendlichen zugänglich sein – unabhängig von der finanziellen Situation ihrer Familien. Die Schulbuchausleihe des Landes Rheinland-Pfalz steht Schülerinnen und Schülern zahlreicher Schulformen offen – von Grundschulen über weiterführende Schulen bis hin zu beruflichen Bildungsgängen. Die Teilnahme ist freiwillig. Familien, deren Einkommen festgelegte Grenzen nicht überschreitet, erhalten Schulbücher sowie ergänzende Lernmaterialien wie Arbeits- und Übungshefte auf Antrag kostenfrei. Liegt das Einkommen über diesen Grenzen, können die benötigten Schulbücher gegen eine geringe Gebühr ausgeliehen werden. Mit ihrer Unterstützung der Schulbuchausleihe trägt die OIE dazu bei, Familien finanziell zu entlasten und allen Kindern die gleichen Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start ins neue Schuljahr zu ermöglichen. Gerade in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten gewinnt diese Hilfe für viele Familien zunehmend an Bedeutung.</span></p><p><span>„Bildung ist eine wichtige Investition in die Zukunft unserer Region. Deshalb unterstützen wir Maßnahmen, die Familien spürbar entlasten und Kindern den Zugang zu guter Bildung erleichtern“, ergänzt Florian Schmidt, Leiter des Kommunalen Partnermanagements bei der OIE.</span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,presse,Schulbuchausleihe,Stofftaschen,bunte Region,Heimatliebe,OIE Heimatliebe]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 15:29:52 +0200</pubDate>
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                        <title>Restcent-Spende unterstützt Hospizdienst Obere Nahe</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/restcent-spende-unterstuetzt-hospizdienst-obere-nahe/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/restcent-spende-unterstuetzt-hospizdienst-obere-nahe/</guid><pp:caseid>786524</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c"><span style="margin:0px;">Mit kleinen Beträgen Großes bewirken</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span style="margin:0px;">500 Euro für Begleitung von trauernden Kindern und Erwachsenen</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Gesellschaftliches Engagement hat bei den Mitarbeitenden der Standorte Idar-Oberstein, Bad Kreuznach und Simmern von Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE, seit vielen Jahren einen hohen Stellenwert. Bereits seit über 15 Jahren sammeln sie über die sogenannte Restcent-Kasse Spenden für soziale und gemeinnützige Projekte in der Region.</span></p><p><span>Durch den freiwilligen Verzicht auf die Cent-Beträge ihrer monatlichen Lohnabrechnung kommen regelmäßig Spenden für soziale und gemeinnützige Projekte in der Region zusammen. In diesem Jahr haben die Mitarbeitenden der Standorte Idar-Oberstein, Simmern und Bad Kreuznach an den Hospizdienst Obere Nahe 500 Euro gespendet. Gemeinsam mit Yvonne Pick-Becker als Vertreterin des Betriebsrates, überreichte die Ideengeberin der diesjährigen Spende, Silke Kaufmann, den offiziellen Spendenscheck an die Verantwortlichen des Hospizdienstes. „Wir wissen, wie wertvoll die Arbeit der Ehrenamtlichen für viele Menschen in schwierigen Lebenssituationen ist. Deshalb war es uns wichtig, diese wichtige Aufgabe zu unterstützen“, betonten Pick-Becker und Kaufmann.</span></p><p><span>Die Spende kommt der Trauerarbeit des Hospizdienstes zugute, der Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf ihrem persönlichen Weg in schwierigen Zeiten begleitet. Ein wichtiger Bestandteil des Angebots ist das Trauercafé, das in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen feiert und Raum für Begegnung, Austausch und gegenseitige Unterstützung bietet.</span></p><p><span>Da die Trauerarbeit nicht durch öffentliche Mittel oder Krankenkassen finanziert wird, ist der Hospizdienst auf Spenden angewiesen. Die Verantwortlichen bedankten sich herzlich für die Unterstützung.</span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,presse,hospizdienst,trauer,Spende,Restcentkasse]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 11:41:40 +0200</pubDate>
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                        <title>Millimeterarbeit für das Stromnetz von morgen</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/millimeterarbeit-fuer-das-stromnetz-von-morgen/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/millimeterarbeit-fuer-das-stromnetz-von-morgen/</guid><pp:caseid>785720</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c"><span>Schaltzentrale im Wandel</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Ein Update für die Versorgungssicherheit</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Spektakulärer Kran-Einsatz auf der Lay in Idar-Oberstein: Die Station Pfarrhaus Lay erhält eine neue Schaltanlage. Die bisherige Anlage stammt aus dem Jahr 1975 und hat über viele Jahrzehnte zuverlässig ihren Dienst geleistet. Mit der neuen Schaltanlage investiert die OIE gemeinsam mit ihrem Verteilnetzbetreiber Westnetz weiter in die Zukunft der regionalen Energieversorgung. Die Investition ist Teil der kontinuierlichen Modernisierung des Stromnetzes und schafft die Voraussetzungen für eine noch effizientere, digitale und sichere Netzführung.</span></p><p><span>Der Austausch stellt die Monteure dabei vor eine besondere Herausforderung, da der neue Platz der Schaltanlage über 30 Meter von der nächsten Straße entfernt in einem Treppenaufgang liegt. Normalerweise würde die Schaltanlage mit einem eigenen Lastkraftwagen samt Kran eingebracht werden. Aufgrund der beengten örtlichen Gegebenheiten zwischen der Keltenstraße und der Flachsspreite ist dies jedoch nicht möglich. Deshalb kommt für die Montage ein spezieller Autokran zum Einsatz. Dieser hebt die neue, rund 500 Kilogramm schwere und 1,80 Meter hohe Schaltanlage präzise in die Station.</span></p><p><span>Eine Schaltanlage ist ein zentrales Element der Stromversorgung und übernimmt die Aufgabe, Stromleitungen sicher zu verbinden, zu trennen und zu überwachen. Vereinfacht gesagt funktioniert sie wie eine Verkehrsleitstelle im Stromnetz: Sie verteilt den Strom in die gewünschten Leitungen und sorgt dafür, dass einzelne Netzabschnitte bei Wartungsarbeiten oder Störungen gezielt abgeschaltet werden können. Dadurch werden Schäden begrenzt und die Versorgung möglichst aufrechterhalten. David Hoffmann, Netzplaner beim OIE Verteilnetzbetreiber Westnetz, verfolgt aufmerksam das Geschehen. Mit der neuen Anlage hält zugleich ein weiteres Stück Digitalisierung Einzug ins Stromnetz. Die Schaltanlage ist bereits so vorbereitet, dass sie künftig fernsteuerbar gemacht werden kann. Über die Anbindung an das Funknetz können Schalthandlungen dann direkt aus der Netzleitstelle ausgeführt werden. Mitarbeitende müssen für bestimmte Vorgänge nicht mehr zwingend vor Ort sein, wodurch Reaktionszeiten verkürzt werden können, erklärt Hoffmann.</span></p><p><span>Darüber hinaus verfügt die neue Anlage über integrierte Kurzschlussrichtungsanzeiger. Diese erkennen Fehler im Stromnetz und übermitteln die entsprechenden Informationen an die Netzleitstelle. So lässt sich bei einer Störung schneller feststellen, in welchem Netzabschnitt die Ursache liegt. Das beschleunigt die Fehlersuche erheblich und hilft dabei, die Stromversorgung schneller wiederherzustellen.</span></p><p><span>Der Austausch der Schaltanlage ist damit weit mehr als eine reine Erneuerungsmaßnahme. Er ist Teil der langfristigen Investitionen der OIE und ihres Verteilnetzbetreibers Westnetz in eine moderne Netzinfrastruktur. Ziel ist es, das Stromnetz fit für die Anforderungen der Energiewende zu machen und auch künftig eine sichere, zuverlässige und leistungsfähige Energieversorgung in der Region zu gewährleisten.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,verteilnetzbetreiber,Idar-Oberstein,Schaltanlage,Autokran]]></category>
            <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 12:11:44 +0200</pubDate>
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                        <title>Baumaßnahme am Naheradweg in Birkenfeld</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/baumassnahme-am-naheradweg-in-birkenfeld/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/baumassnahme-am-naheradweg-in-birkenfeld/</guid><pp:caseid>785669</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c"><span>Errichtung von Leuchtstellen zur Ausleuchtung des Radwegs</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Verkehrseinschränkungen während der Bauzeit möglich</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Ab dem 13. August 2026 führt Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, Bauarbeiten entlang des Naheradwegs zwischen Birkenfeld und Hoppstädten-Weiersbach durch. Ziel der Maßnahme ist es, den rund vier Kilometer langen Abschnitt vollständig mit einer Beleuchtungsanlage auszustatten. Dadurch soll der Radweg künftig auch in den Abendstunden sowie während der dunklen Jahreszeit sicher genutzt werden können.</span></p><p><span>Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende September dauern. Während dieser Zeit kann es entlang des Radwegs stellenweise zu Einschränkungen kommen. Soweit möglich, wird der Radverkehr über parallel verlaufende Feldwege umgeleitet.</span></p><p><span>Die OIE bittet alle Nutzerinnen und Nutzer des Naheradwegs um Verständnis für die notwendigen Arbeiten und entschuldigt sich für eventuelle Beeinträchtigungen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,Beleuchtung,Bauarbeiten,Birkenfeld]]></category>
            <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 16:54:12 +0200</pubDate>
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                        <title>Karriere unter Spannung: Ausbildungsbeginn beim Netzbetreiber</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/karriere-unter-spannung-ausbildungsbeginn-beim-netzbetreiber/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/karriere-unter-spannung-ausbildungsbeginn-beim-netzbetreiber/</guid><pp:caseid>785089</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c"><span>14 Auszubildende starten in das Berufsleben</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Bewerbungen für 2027 jetzt schon möglich </span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Durch die Schaffung intelligenter Netze gestaltet Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, die Energiewende aktiv mit. Hierfür sind gut ausgebildete Fachkräfte unabdingbar. Aus diesem Grund bildet der Verteilnetzbetreiber jedes Jahr junge Menschen in zahlreichen Berufen aus. 14 Auszubildende sind an den Standorten Idar-Oberstein und Simmern in einen neuen Lebensabschnitt gestartet. Darunter auch zwei Auszubildende aus der Ausbildungskooperation mit der Spie SAG. Eine Industriekauffrau und 13 Azubis als Elektronikerin/Elektroniker für Betriebstechnik. „Junge, motivierte Menschen sind unsere Zukunft, um die Energieversorgung von morgen stabil und leistungsfähig zu machen. Wir freuen uns, dass wir ihnen bei Westnetz eine hervorragende Perspektive für den Einstieg ins Berufsleben bieten können. Für uns ist das Thema Ausbildung eine Investition in die Zukunft“, sagte Andreas Berg, OIE Vorstand. </span></p><p><span>„Westnetz hält für die jungen Menschen eine enorme Vielfalt an Entwicklungsmöglichkeiten bereit. Wir haben sowohl im gewerblich-technischen als auch im kaufmännischen Bereich eine Menge zu bieten. In den drei beziehungsweise dreieinhalb, Jahren warten attraktive und digitale Lerninhalte, moderne Ausbildungsmethoden sowie interessante Seminarangebote auf die jungen Menschen“, ergänzte Andreas Roth, Leiter der Aus- und Weiterbildungsregion Süd-West.</span></p><p><span>Die stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Silke Kaufmann wünschte den neuen Azubis alles Gute zum Start und versicherte ihnen, sie in den nächsten Jahren auf ihrem beruflichen Weg zu begleiten.</span></p><p><span>Westnetz bildet an den Standorten Idar-Oberstein und Simmern aktuell 45 junge Menschen aus. Erlernt werden die Berufe Elektronikerin/Elektroniker für Betriebstechnik sowie Industriekauffrau/Industriekaufmann. Die Ausbildungszeit umfasst nicht nur intensive praktische Erfahrungen, sondern bietet auch die Möglichkeit zur Teilnahme an internen Schulungen und Workshops. Dadurch werden die persönliche und berufliche Entwicklung gefördert, und die Nachwuchskräfte entwickeln die Kompetenzen, die für die Anforderungen der modernen Energieinfrastruktur unerlässlich sind. </span></p><p><span>Zusätzlich bietet das Unternehmen Plätze für ein duales Studium sowie für das Einstiegsqualifizierungsprogramm „Ich pack´ das“ an. Dieses ist auf Teilnehmende ausgerichtet, die trotz eines Schulabschlusses keinen Ausbildungsplatz finden konnten. Das Unternehmen ermöglicht ihnen damit einen Start ins Berufsleben, bildet die Teilnehmenden fachlich als auch persönlich weiter und vermittelt sie mit einer Erfolgsquote von über 75 Prozent in eine anschließende Ausbildung im technischen Bereich. </span><br /><span><strong> </strong></span></p><p><span>Alle, die sich für die Ausbildung bei Westnetz interessieren, können sich ab sofort für einen Ausbildungsplatz im Jahre 2027 bewerben. Wer vorab in einen der Berufe reinschnuppern möchte, kann sich für ein Praktikum bewerben. Fragen hierzu beantworten gerne rund um das Thema Ausbildung im kaufmännischen Bereich die Ausbilderin Marion Nauheimer (T 06781 55 3399) sowie im gewerblich-technischen Bereich Carmen Schnur (T 06781 55 3336, Idar-Oberstein) und Kai Vollmer (T 0671 89665 2739, Simmern).</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,Westnetz,OIE,Idar-Oberstein,Ausbildung]]></category>
            <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 08:47:22 +0200</pubDate>
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                        <title>Neuer Bratplatz für den Schützenverein Idar-Oberstein</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/neuer-bratplatz-fuer-den-schuetzenverein-idar-oberstein/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/neuer-bratplatz-fuer-den-schuetzenverein-idar-oberstein/</guid><pp:caseid>781068</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c">OIE unterstützt Modernisierung des Vereinsgeländes</li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span style="margin:0px;">F</span>ertigstellung bis Herbst geplant</li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Auf dem Gelände des Schützenvereins 1858 Idar-Oberstein e. V. entsteht derzeit eine neue Grillhütte mit modernem Bratplatz. Beim Richtfest informierten sich zahlreiche Vereinsmitglieder und Unterstützer über den aktuellen Baufortschritt.</span></p><p><span>Der bisherige Grillplatz war nach vielen Jahren in die Jahre gekommen. Da die Holzkonstruktion zunehmend marode war, entschied sich der Verein für einen Neubau. In den vergangenen Wochen wurde der alte Platz vollständig entkernt und eine neue Unterkonstruktion errichtet. Außerdem wurde bereits der Rauchabzug installiert. Als Nächstes folgen eine kleine Theke sowie die Verkleidung der Grillhütte. Die Fertigstellung ist bis Ende des Sommers beziehungsweise Anfang Herbst geplant.</span></p><p><span>Die Arbeiten werden größtenteils in Eigenleistung umgesetzt. Je nach Bauabschnitt engagieren sich regelmäßig bis zu zehn Vereinsmitglieder auf der Baustelle. „Was hier auf die Beine gestellt wird, verdient großen Respekt. Viele Helferinnen und Helfer investieren ihre Freizeit, damit der Verein wieder einen modernen Treffpunkt für gemeinsame Stunden bekommt. Dieses Engagement unterstützen wir als OIE sehr gerne“, sagt OIE Vorstand Thomas Johann. Die OIE unterstützt den Neubau der Grillhütte im Rahmen ihrer Initiative „OIE macht's möglich“ mit 2.000 Euro.</span></p><p><span>„Der neue Bratplatz wird ein echtes Schmuckstück für unser Vereinsgelände und künftig wieder ein wichtiger Treffpunkt für unsere Mitglieder sein. Ob nach dem Training, nach Wettkämpfen, beim Behördenschießen, Osterschießen oder anderen Vereinsveranstaltungen – hier kommt der Verein zusammen“, sagt Frederick Grüneberg, Vorsitzender des Schützenvereins 1858 Idar-Oberstein e. V.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,grillplatz,Schützenverein,Idar-Oberstein,modernisierung]]></category>
            <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 10:54:46 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1921/1c627ce4-971b-4cd2-b900-efbdcf6d499d/neuerbratplatzfuumlrdenschuumltzenvereinidar-oberstein.jpeg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Neuer Bratplatz f&amp;uuml;r den Sch&amp;uuml;tzenverein Idar-Oberstein]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Beim Richtfest der neuen Grillh&amp;uuml;tte informierten sich Vereinsmitglieder und Unterst&amp;uuml;tzer &amp;uuml;ber den Baufortschritt.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Vorsicht bei landwirtschaftlichen Arbeiten</title>
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                        <guid>https://news.oie-ag.de/vorsicht-bei-landwirtschaftlichen-arbeiten/</guid><pp:caseid>773142</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c"><span><strong>Spezielle Sicherheitsmaßnahmen bei Arbeiten unter Stromleitungen </strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span><strong>Richtiges Verhalten kann Leben retten&nbsp;</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Häufig verlaufen über Freiflächen und landwirtschaftlich genutztem Gelände Freileitungen für die Stromversorgung der Region. Zurzeit findet die Ernte auf vielen Feldern statt. Daher bittet Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, um besondere Vorsicht und Sorgfalt bei Arbeiten in der Nähe von Freileitungen. Sollten landwirtschaftliche Fahrzeuge oder Maschinen in Berührung mit der unter Spannung stehenden Leitung kommen, besteht Lebensgefahr. Es sind spezielle Sicherheitsmaßnahmen zu beachten, um die eigene Sicherheit zu gewährleisten. </span><br /><span> </span><br /><span>Der Aufenthalt in der Nähe von Freileitungen ist in der Regel unproblematisch. Bei bestimmten Arbeiten müssen jedoch Vorkehrungen getroffen werden. Um Unfälle zu vermeiden, ist es wichtig, sich der potenziellen Gefahren bewusst zu sein und die Verkehrswege sowie die Umgebung regelmäßig und sorgfältig zu überprüfen. Bei der Verwendung von Landmaschinen und Baugeräten wie Mähdreschern, Baggern, Kippern und Lastwagen sollte ein Schutzabstand gemäß der </span><a href="https://eur01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.westnetz.de%2Fcontent%2Fdam%2Frevu-global%2Fwestnetz%2Fdocuments%2Fbauen%2Fwer-hilft-mir%2Fschutzanweisung-versorgungsanlagen-f%25C3%25BCr-baufachleute-bauherren.pdf&data=05%7C02%7Cann-michelle.kullmann%40oie-ag.de%7Cd49330e98d1f4243441d08dee64829de%7Cb914a242e718443ba47c6b4c649d8c0a%7C0%7C0%7C639201394929089635%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=4Ka4rj6Udd%2FI5gIUi5%2B%2B66zIC3lQTbDCZmzBJP91Ojw%3D&reserved=0" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Schutzanweisung</span></a><span> für spannungsführenden Leitungen eingehalten werden. Falls der Schutzabstand nicht eingehalten werden kann, ist es wichtig, die Leitungen während der Arbeiten spannungsfrei zu schalten. Dafür kann Westnetz unter der Service-Hotline 0800 4112244 kontaktiert werden. </span></p><p><span> </span><br /><span>Wenn es trotz aller Vorsicht zu einer Berührung mit einer Freileitung kommt, ist es besonders wichtig, den Gefahrenbereich von etwa 20 Metern nicht zu betreten und das Fahrzeug nicht zu verlassen. Lässt sich das Fahrzeug noch steuern, sollte der Fahrer oder die Fahrerin versuchen, sich vorsichtig aus dem Gefahrenbereich zu bewegen. Gleichzeitig muss unverzüglich der zuständige Stromnetzbetreiber informiert werden, damit die Leitung abgeschaltet werden kann. Der Führerstand darf erst nach der Stromabschaltung verlassen werden. </span><br /><span> </span><br /><span>Nur wenn eine unmittelbare Gefahr besteht, beispielsweise durch einen Brand des Fahrzeugs, sollte der Führerstand verlassen werden. In diesem Fall ist es wichtig, sich in sehr kleinen Schritten vom Gerät zu entfernen, um das Risiko eines Stromschlags zu verringern. Anschließend sollte der Gefahrenbereich bis zum Eintreffen des Stromnetzbetreibers abgesichert bleiben. </span><br /><span> </span><br /><span>Der Verteilnetzbetreiber appelliert an alle Landwirtinnen und Landwirte, Lohnunternehmerinnen und Lohnunternehmer sowie Maschinenführerinnen und Maschinenführer, besonders vorsichtig zu sein und sich der Gefahren in der Nähe von Freileitungen bewusst zu sein. Im Notfall zählt jede Sekunde – Abstand halten und auf fachkundige Unterstützung warten kann entscheidend sein. Die Westnetz Hotline ist unter der Telefonnummer 0800 4112244 zu erreichen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,Landwirtschaft]]></category>
            <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 11:44:53 +0200</pubDate>
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                        <title>Vorsicht bei Haustürgeschäften</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/vorsicht-bei-haustuergeschaeften/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/vorsicht-bei-haustuergeschaeften/</guid><pp:caseid>763539</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c">OIE erhält erneut Hinweise aus der Region</li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf">Bei Unsicherheiten lieber nachfragen</li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Die OIE weist erneut auf Haustürgeschäfte im Zusammenhang mit Energieverträgen hin. Anlass sind aktuelle Rückmeldungen aus der Region, wonach unbekannte Personen an Haustüren unterwegs waren und dabei unter anderem Bezug auf die OIE genommen haben sollen.</span></p><p><span>„Uns wurde geschildert, dass sich Personen beispielsweise als Vorversorger der OIE vorgestellt oder den Eindruck vermittelt haben, im Zusammenhang mit der OIE zu stehen. Das können wir nicht bestätigen“, sagt Natascha Roes, verantwortlich für den Vor-Ort-Vertrieb der OIE. „Wer sich unsicher ist, sollte sich nicht unter Druck setzen lassen und sich im Zweifel direkt bei uns melden.“</span></p><p><span>Grundsätzlich empfiehlt die OIE, an der Haustür keine sensiblen Daten wie Kundennummern oder Zählernummern herauszugeben, wenn Zweifel an der Identität der Personen bestehen. Mitarbeitende und beauftragte Vertriebspartner der OIE können sich jederzeit entsprechend ausweisen.</span></p><p><span>Wer bereits einen Vertrag an der Haustür abgeschlossen hat und diesen rückgängig machen möchte, kann innerhalb von 14 Tagen von seinem gesetzlichen Widerrufsrecht Gebrauch machen.</span></p><p><span>Bei Fragen oder Unsicherheiten steht die OIE ihren Kundinnen und Kunden jederzeit telefonisch, in den Energieläden oder über die bekannten Kontaktwege zur Verfügung.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,Haustürgeschäfte,OIE,Sensible Daten,vertrag]]></category>
            <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 13:41:18 +0200</pubDate>
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                        <title>Neue E-Bike-Ladestation am Wanderbahnhof Heimbach</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/neue-e-bike-ladestation-am-wanderbahnhof-heimbach/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/neue-e-bike-ladestation-am-wanderbahnhof-heimbach/</guid><pp:caseid>763385</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c"><span>OIE setzt auf Verbindung von Bahn, Wandern und Radverkehr</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Attraktiver Start- und Zielpunkt für Touren jetzt noch besser ausgestattet</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Wer in Heimbach aus dem Zug steigt, hat meist ein Ziel: raus in die Natur. Der Bahnhof gilt seit Jahren als wichtiger Ausgangspunkt für Wanderungen in der Nahe-Region – und zunehmend auch für kombinierte Touren mit dem E-Bike. Auch Pendlerinnen und Pendler nutzen die Bahnverbindung. Genau hier setzt die OIE jetzt ein weiteres Zeichen für nachhaltige Mobilität: Direkt am Bahnhof wurde eine neue E-Bike-Ladesäule mit zwei Ladepunkten errichtet.</span></p><p><span>Vor Ort trafen sich OIE Vorstand Thomas Johann, Florian Schmidt, Leiter der Kommunalen Betreuung der OIE und Mitarbeiter Jörg Hofrath mit Ortsbürgermeister Jürgen Saar. Mit der neuen Ladesäule wird der Standort gezielt als sogenannter „Wanderbahnhof“ gestärkt. Besucherinnen und Besucher können künftig noch flexibler planen: mit der Bahn anreisen, aufs Rad umsteigen oder nach einer ausgedehnten Tour bequem wieder Energie für die Heimfahrt tanken – für Mensch und Akku gleichermaßen. Die neue Ladesäule fügt sich bewusst in das Mobilitätskonzept vor Ort ein. Gerade in Heimbach treffen verschiedene Freizeitformen aufeinander – Wandern, Radfahren und der öffentliche Nahverkehr. Die Kombination dieser Angebote wird immer mehr nachgefragt und gilt als wichtiger Baustein für klimafreundlichen Tourismus. „Es ist gut, dass wir unseren Bürgerinnen und Bürgern aber auch Besuchern nun eine Möglichkeit bieten, ihre Fahrräder vor Ort aufzuladen und ihren Akku bei Bedarf sicher einschließen zu können“, bedankte sich Saar bei den Verantwortlichen der OIE.</span></p><p><span>Die OIE versteht die Investition auch als Beitrag zur regionalen Wertschöpfung: Wer länger unterwegs ist, nutzt häufiger lokale Angebote, bleibt länger vor Ort und entdeckt die Region aus einer neuen Perspektive.</span></p><p><span>Mit dem zusätzlichen Ladepunkt entsteht so ein echtes Drehkreuz für nachhaltige Freizeitgestaltung – ein Ort, an dem Wege zusammenlaufen und neue beginnen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,presse,heimbach,e-bike,E-Bike Ladesäule,elektrischladen,Heimatliebe,oieheimatliebe]]></category>
            <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 07:12:53 +0200</pubDate>
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                        <title>Stromnetz in Hausen wird fit für die Zukunft</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/stromnetz-in-hausen-wird-fit-fuer-die-zukunft/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/stromnetz-in-hausen-wird-fit-fuer-die-zukunft/</guid><pp:caseid>763229</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c"><span>Westnetz modernisiert und verstärkt die Strominfrastruktur</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Neues Mittelspannungskabel und digitale Ortsnetzstation</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Die Energiezukunft beginnt vor Ort: In der Ortsgemeinde Hausen investiert die OIE in die Modernisierung und Verstärkung des Stromnetzes. Ab Ende Juli werden im Auftrag von Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE, neue Mittelspannungskabel verlegt und eine digitale Ortsnetzstation errichtet. Mit den Maßnahmen baut das Unternehmen die Netze und Anlagen für die Energiezukunft aus und schafft die Voraussetzungen für eine sichere, leistungsfähige und nachhaltige Stromversorgung.</span></p><p><span>Die Arbeiten dienen dazu, das Stromnetz auf die wachsenden Anforderungen der Energiewende vorzubereiten. Immer mehr Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen und Elektrofahrzeuge stellen neue Anforderungen an die Netzinfrastruktur - lokal und überregional. Damit Strom auch künftig zuverlässig dort ankommt, wo er benötigt wird, investiert die OIE kontinuierlich in die Modernisierung ihrer Anlagen. Ein zentraler Bestandteil des Projekts ist die Verlegung eines neuen Mittelspannungskabels. Es ersetzt einen Teil der heutigen Freileitung, schafft aber gleichzeitig eine robustere Netzstruktur der Mittelspannung. Das Mittelspannungsnetz kann man sich wie eine Hauptverkehrsstraße für elektrische Energie vorstellen: Es transportiert den Strom von der Umspannanlage zu den einzelnen Ortsnetzstationen, von denen aus Haushalte und Unternehmen versorgt werden. Durch das neue Kabel wird die Versorgung in Hausen langfristig leistungsfähiger und sicherer.</span></p><p><span>Zusätzlich wird eine digitale Ortsnetzstation errichtet. Ortsnetzstationen bilden die Schnittstelle zwischen Mittelspannungs- und Niederspannungsnetz und versorgen damit die Menschen vor Ort mit Strom. Die digitale Technik ermöglicht es darüber hinaus, wichtige Betriebsdaten in Echtzeit zu erfassen und auszuwerten. So können Netzsituationen schneller erkannt, Anlagen gezielter gesteuert und mögliche Störungen frühzeitig identifiziert und eingegrenzt werden. Die Digitalisierung hilft damit, die Versorgungssicherheit weiter zu erhöhen und den bedarfsgerechten Ausbau der Stromnetze voranzutreiben. Eine besondere Rolle spielt bei dem Vorhaben auch der Schutz vor den Folgen zunehmender Wetterextreme. Die neuen Anlagen werden so ausgelegt und positioniert, dass sie widerstandsfähiger gegenüber Hochwasser- und Starkregenereignissen sind. Damit wird die Resilienz der Netzinfrastruktur gestärkt und dafür gesorgt, dass die Stromversorgung auch unter herausfordernden Bedingungen möglichst sicher aufrechterhalten werden kann. „Mit dem Ausbau in Hausen investieren wir gezielt in eine zukunftsfähige und sichere Energieversorgung. Das neue Mittelspannungskabel und die digitale Ortsnetzstation schaffen zusätzliche Kapazitäten, erhöhen die Transparenz im Netzbetrieb und machen unsere Infrastruktur widerstandsfähiger gegenüber den Herausforderungen der Energiewende und den Folgen extremer Wetterereignisse“, erklärt Peter Klingels, Team-Leiter Netzplanung für die OIE.</span></p><p><span>Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich Anfang August. Während der Umsetzung kann es zeitweise zu Verkehrsbeeinträchtigungen im Bereich der Baustelle kommen. Das Unternehmen bittet Anwohnerinnen und Anwohner sowie Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die erforderlichen Maßnahmen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,presse,Hausen,energiewende,energiezukunft,digitaleortsnetzstation,mittelspannungskabel,Versorgungssicherheit]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 07:18:55 +0200</pubDate>
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                        <title>Roboter putzt Photovoltaik-Anlage blitzeblank</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/roboter-putzt-photovoltaik-anlage-blitzeblank/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/roboter-putzt-photovoltaik-anlage-blitzeblank/</guid><pp:caseid>762842</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c"><span>Höherer Wirkungsgrad durch intensive Pflege</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Schnell, gründlich, zuverlässig: Anlage in Schmidthachenbach ist gereinigt</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Solarenergie ist sauber, nachhaltig und eine Investition in die Zukunft. Doch wie jede technische Anlage benötigt auch die Photovoltaik-Anlage (PV-Anlage) in Schmidthachenbach Pflege, um dauerhaft effizient zu arbeiten. Verschmutzungen durch Pollen, Staub, Vogelkot oder Umwelteinflüsse könnten die Leistung ihrer Module um bis zu 30 Prozent reduzieren. Kleine Defekte, die unbemerkt bleiben, können Wartungs- und Reinigungskosten weit in die Höhe treiben. Um einen dauerhaft zuverlässigen Betrieb sicherzustellen, überwacht und wartet die OIE ihre Anlagen engmaschig mit eigenem Fachpersonal. Darüber hinaus setzt sie für die Reinigung der Anlage in Schmidthachenbach erstmals einen spezialisierten Reinigungsroboter eines Dienstleisters ein.</span></p><p><span>Er wurde speziell für die Reinigung von Photovoltaikanlagen entwickelt und ermöglicht eine gleichmäßige, automatisierte Reinigung der Solarmodule. Ablagerungen und Rückstände wirken wie ein Grauschleier auf der Oberfläche von Solarmodulen und können die Lichtdurchlässigkeit massiv einschränken. Die Folge: Leistungsverlust, ineffizienter Stromertrag und im schlimmsten Fall dauerhafte Schäden. Durch die Reinigung werden diese Schmutzablagerungen entfernt, sodass die Module wieder möglichst viel Sonnenlicht aufnehmen können. Dies trägt dazu bei, die Energieerträge zu erhöhen und den Wirkungsgrad der Photovoltaikanlage zu verbessern. „Der Robotereinsatz ermöglicht eine besonders schonende Reinigung der Module ohne chemische Zusätze und erhöht gleichzeitig die Arbeitssicherheit, da große Anlagen effizient bearbeitet werden können“, sagt Alexander Collet, der für die PV-Anlagen im Betrieb der OIE verantwortlich ist. Gegenüber einer rein manuellen Reinigung arbeitet das System ressourcenschonend und mit reduziertem Personal- und Wasseraufwand.</span></p><p><span>Mit dem Einsatz der innovativen Robotertechnik setzt die OIE einmal mehr auf moderne Lösungen, um die Energiewende aktiv und nachhaltig voranzutreiben. Während Photovoltaikanlagen sauberen Strom aus Sonnenenergie erzeugen, sorgt die intelligente Reinigungstechnologie dafür, dass dieses Potenzial dauerhaft optimal genutzt werden kann. Die PV-Anlage in Schmidthachenbach leistet bereits seit Jahren einen wichtigen Beitrag zur regionalen und klimafreundlichen Stromerzeugung. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, investiert die OIE konsequent in innovative Betriebs- und Wartungskonzepte. „Für uns ist die Reinigung mehr als reine Instandhaltung – sie ist eine Investition in die Leistungsfähigkeit und Zukunftssicherheit der Anlage“, erklärt Collet weiter. Gerade 2026 ist bisher ein gutes „Sonnenjahr“, das – sollte es so bleiben – gute Erträge von PV-Anlagen erzielen könnte.</span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,presse,pv-anlage,Reinigung,roboter,effizient,sauber,nachhaltig]]></category>
            <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 07:20:18 +0200</pubDate>
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                        <title>Taschen für Schulbuchausleihe in Baumholder sind gepackt</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/taschen-fuer-schulbuchausleihe-in-baumholder-sind-gepackt/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/taschen-fuer-schulbuchausleihe-in-baumholder-sind-gepackt/</guid><pp:caseid>762704</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c"><span>OIE stellt Beutel bereits seit vierzehn Jahren zur Verfügung</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Mehr Tragekomfort durch Stofftaschen</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>In der Grundschule Baumholder sind die Taschen für die diesjährige Schulbuchausleihe gepackt. Auch in diesem Jahr stellt die OIE erneut die farbenfrohen Stoffbeutel für rund 100 Kinder zur Verfügung. Vor Ort traf sich Florian Schmidt, Leiter der Kommunalen Betreuung der OIE, mit Katrin Welsch, Verbandsgemeindeverwaltung Baumholder, und Christine Schwarz, Schulsekretärin an der Grundschule Baumholder, zur Übergabe.</span></p><p><span>Bunt, mit einem flotten Spruch versehen und mit langen Tragehenkeln, so sehen die diesjährigen Taschen für die Schulbuchausleihe aus. Bereits zum vierzehnten Mal wurden sie von der OIE für die Schulen im Landkreis Birkenfeld angeschafft. Die Schulbuchausleihe ist in Rheinland-Pfalz für Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen der Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen, Realschulen plus, Gymnasien, Kollegs und Integrierten Gesamtschulen möglich. Ferner können alle Schülerinnen und Schüler teilnehmen, die ein berufliches Gymnasium, eine Fachoberschule an der Realschule plus, die Berufsfachschule I oder II, die dreijährige Berufsfachschule, die höhere Berufsfachschule oder die Berufsoberschule I oder II besuchen. Die Teilnahme an der Schulbuchausleihe ist freiwillig. Bei der Schulbuchausleihe erhalten Eltern oder volljährige Schülerinnen und Schüler, deren Einkommen bestimmte Grenzen nicht überschreitet, Schulbücher und ergänzende Druckschriften wie zum Beispiel Arbeits- und Übungshefte auf Antrag kostenfrei. Übersteigt das Einkommen die Einkommensgrenzen, können Schulbücher gegen eine Gebühr ausgeliehen werden.</span></p><p><span>„Wir sind hier vor Ort, nah dran an den Menschen und können über unsere Präsenz schnell feststellen, wo es unsere Unterstützung braucht. Daher hat die Schulbuchausleihe bei uns schon eine ganz besondere Tradition. Es ist bemerkenswert, wie gut diese Maßnahme angenommen wird, das bestätigt uns darin, uns auch hier – ebenso wie zu vielen anderen Anlässen – zu engagieren“, sagte Schmidt beim Vor-Ort-Termin.</span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,presse,baumholder,Schulbuchausleihe,OIE Taschen,oieheimatliebe,Heimatliebe,Grundschule]]></category>
            <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 07:21:40 +0200</pubDate>
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                        <title>Neuer Defibrillator am Weiherplatz in Baumholder</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/neuer-defibrillator-am-weiherplatz-in-baumholder/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/neuer-defibrillator-am-weiherplatz-in-baumholder/</guid><pp:caseid>762266</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c"><span>Standort an OIE-Trafostation sorgt für schnelle Hilfe</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Gemeinsames Engagement von Stadt, Bittmann-Stiftung und OIE</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Ein sonniger Tag am Badeweiher, spielende Kinder, sportlich Aktive auf dem Bike-Parcours, Familien auf dem Mehrgenerationenplatz – der Weiherplatz in Baumholder ist ein lebendiger Treffpunkt für Menschen aller Altersgruppen. Genau hier kann künftig ein kleines Gerät im entscheidenden Moment Großes bewirken: Ein neuer Defibrillator steht der Öffentlichkeit dort vor Ort zur Verfügung.</span></p><p><span>Installiert wurde das lebensrettende Gerät gut sichtbar an einer Trafostation der OIE. Die Stadt Baumholder hatte den Defibrillator im Rahmen einer Aktion der Bittmann-Stiftung erhalten und machte sich anschließend auf die Suche nach einem geeigneten Standort. Aufgrund der hohen Besucherfrequenz am Weiherplatz fiel die Wahl auf diesen zentralen Bereich. Neben dem Badweiher befinden sich hier ein Mehrgenerationen- und Abenteuer-Spielplatz sowie ein Bike-Parcours. Zudem ist das Gelände regelmäßig Veranstaltungsort für Feste und Aktionen – Faktoren, die die Bedeutung eines schnell erreichbaren Defibrillators zusätzlich unterstreichen.</span></p><p><span>Die OIE unterstützte die Stadt nicht nur bei der Auswahl des Standorts, sondern stellte auch die Trafostation als Installationsort zur Verfügung und sorgte mit einem frischen Anstrich dafür, dass das Gerät gut sichtbar und ansprechend integriert ist. Defibrillatoren können im Notfall über Leben und Tod entscheiden. Bei einem plötzlichen Herzstillstand zählt jede Minute: Durch gezielte Stromstöße unterstützt ein sogenannter automatisierter externer Defibrillator (AED) die Reanimation und erhöht die Überlebenschancen erheblich. Die Geräte sind so konzipiert, dass sie auch von medizinischen Laien sicher angewendet werden können und die Nutzer Schritt für Schritt durch den Einsatz führen. „Mit dem neuen Defibrillator am Weiherplatz schaffen wir zusätzliche Sicherheit genau dort, wo viele Menschen zusammenkommen. Für uns ist es selbstverständlich, die Stadt bei der Wahl eines geeigneten Standorts zu unterstützen und unsere Infrastruktur dafür zur Verfügung zu stellen“, sagt OIE Vorstand Thomas Johann.</span></p><p><span>Auch Stadtbürgermeister Günther Jung hebt die Bedeutung des Standorts hervor: „Der Weiherplatz ist ein zentraler Treffpunkt in Baumholder – für Familien, Sportler und Besucher gleichermaßen. Dass hier nun im Notfall schnell geholfen werden kann, ist ein großer Gewinn für die Sicherheit aller.“ Mit der Installation wird einmal mehr deutlich, wie wichtig das Zusammenspiel verschiedener Partner ist, wenn es um Vorsorge und schnelle Hilfe im Ernstfall geht. Der neue Defibrillator ist rund um die Uhr zugänglich und kann damit jederzeit zum Einsatz kommen – genau dann, wenn es darauf ankommt.</span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,presse,baumholder,Badeweiher,Defibrillator,Lebenretten,Heimatliebe,OIE Heimatliebe]]></category>
            <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 07:52:57 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1921/a7d4fab5-ac3a-443b-89dd-80df5b7a40cd/defibaumholder_qf.jpg?67285</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Defi Baumholder_QF]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Direkt an der Einfahrt zum Weiherplatz h&amp;auml;ngt der neue Defibrillator an einer Transformatorenstation der OIE. Vor Ort waren OIE Vorstand Thomas Johann, Stadtb&amp;uuml;rgermeister G&amp;uuml;nther Jung, Mitarbeiter J&amp;ouml;rg Hofrath und Florian Schmidt, Leiter der Kommunalen Betreuung der OIE.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Neue E-Bike-Ladestation an der Weiherschleife in Betrieb</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/neue-e-bike-ladestation-an-der-weiherschleife-in-betrieb/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/neue-e-bike-ladestation-an-der-weiherschleife-in-betrieb/</guid><pp:caseid>762051</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c"><span>OIE und Stadt schaffen Mehrwerte für Radfahrer und Ausflügler</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Idealer Zwischenstopp mit Gastronomie und Ladeinfrastruktur kombiniert</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Die Weiherschleife ist eines der beliebtesten Ausflugsziele der Region – ein Ort, an dem Geschichte, Natur und Genuss aufeinandertreffen. Genau hier hat die OIE jetzt eine neue E-Bike-Ladesäule mit zwei Lademöglichkeiten installiert und setzt damit gezielt auf die Bedürfnisse von Radfahrerinnen und Radfahrern. Sie wurde von der Stadt Idar-Oberstein noch um drei weitere Ladepunkte erweitert. Denn die Strecke entlang der Weiherschleife wird nicht nur von Einheimischen geschätzt, sondern ist auch ein fester Bestandteil vieler Radtouren.</span></p><p><span>Mit der neuen Lademöglichkeit wird die Attraktivität des Standorts weiter erhöht: Wer unterwegs ist, kann hier pausieren, die Umgebung genießen – und gleichzeitig den Akku wieder aufladen. „Mit der neuen E-Bike-Ladesäule an der Weiherschleife investieren wir gezielt in Orte, an denen Menschen ihre Freizeit aktiv genießen. Für die Stadt und uns war es entscheidend, die Säulen dort zu platzieren, wo sie echten Mehrwert bieten – mitten im Alltag und mitten in der Region“, sagt OIE Vorstand Thomas Johann bei der offiziellen Inbetriebnahme mit Oberbürgermeister Frank Frühauf und Bürgermeister Friedrich Marx. Mit dabei waren auch Julia Besand, Klimaschutzmanagerin bei der Stadt Idar-Oberstein, Sarah Hoffmann, Geschäftsführerin der Edelsteinminen GmbH, Florian Schmidt, Leiter der Kommunalen Betreuung bei der OIE sowie Mitarbeiter Jörg Hofrath.</span></p><p><span>Besonders die direkte Nähe zur Gastronomie macht den Standort zu einem idealen Rastpunkt. Während Gäste sich stärken oder die besondere Atmosphäre der historischen Schleife erleben, läuft der Ladevorgang im Hintergrund. So entsteht ein stimmiges Gesamtangebot, das Komfort und Erlebnis miteinander verbindet. „Die Weiherschleife ist ein Aushängeschild unserer Stadt und ein beliebtes Ziel für Gäste aus nah und fern. Die neue Lademöglichkeit wertet den Standort weiter auf und zeigt, wie moderne Infrastruktur und touristische Attraktivität Hand in Hand gehen können“, freut sich Oberbürgermeister Frühauf. Sein Kollege, Bürgermeister Friedrich Marx, ergänzt: „Gerade für Radfahrerinnen und Radfahrer wird die Strecke entlang der Weiherschleife durch dieses Angebot noch attraktiver. Wer hier unterwegs ist, findet künftig nicht nur eine besondere Kulisse, sondern auch optimale Bedingungen für eine entspannte Pause.“</span></p><p><span>Bei den Ladesäulen haben die Partner bewusst auf touristisch geprägte Standorte mit hoher Aufenthaltsqualität gesetzt. Ziel ist es, die Möglichkeiten genau dort auszubauen, wo Menschen unterwegs sind – und wo ein Ladepunkt den größten praktischen Nutzen entfalten kann. Für Radfahrer bedeutet das: weniger Planung, mehr Spontanität und vor allem mehr Reichweite für die nächste Etappe entlang der Nahe.</span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,presse,Weiherschleife,E-Bike Ladesäule,e-bike,radfahren,Laden,Heimatliebe,OIE Heimatliebe]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 09:36:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Entspannen am Weiher in Baumholder</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/entspannen-am-weiher-in-baumholder/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/entspannen-am-weiher-in-baumholder/</guid><pp:caseid>761908</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c"><span>Offizielle Übergabe der OIE Heimatliebe-Bank in Baumholder</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span style="margin:0px;">Beliebte Sitzplätze in der Region</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Viele kennen sie sicher schon, in den sozialen Medien ist sie mittlerweile bereits zum „Top-Model“ avanciert: die OIE Heimatliebe-Bank. In Baumholder steht sie direkt neben dem Verwaltungsgebäude der Verbandsgemeinde mit Blick zum Stadtweiher. Vor Ort trafen sich kürzlich, Bernd Alsfasser, Verbandsbürgermeister und Stadtbürgermeister Günther Jung mit den Verantwortlichen der OIE zur offiziellen Übergabe.</span></p><p><span>„Manche nutzen die Bank für Fotos nach ihrer standesamtlichen Trauung bei uns, aber auch zu anderen Anlässen ist sie ein beliebter Fotospot“, weiß Alsfasser zu berichten. Sie ist aus massivem Eichenholz und in liebevoller Handarbeit von einem regionalen Kettensägen-Künstler gestaltet. Besonders auffällig ist das in die Rückenlehne integrierte Herz, das die Bank zusätzlich zu einem beliebten Motiv für Erinnerungsfotos macht. „Die neue Heimatliebe-Bank zeigt, wie unsere Region erlebbar wird: Sie verbindet Natur, Handwerk und Gemeinschaft und lädt dazu ein, die Schönheit unserer Heimat bewusst zu genießen“, sagte OIE Vorstand Thomas Johann beim Termin. In ihrem Jubiläumsjahr begann die OIE damit, in jeder Verbandsgemeinde und den beiden Landkreisen in ihrem Versorgungsgebiet sowie der Stadt Idar-Oberstein, an attraktiven Plätzen die Bänke zu errichten. „Sie laden einfach zum Entspannen und Ausruhen ein. Der Blick auf unseren Weiher macht diesen Platz zu etwas ganz Besonderem“, ergänzt Stadtbürgermeister Jung.</span></p><p><span>Wer auf der OIE Heimatliebe Bank Platz nimmt und besondere Momente festhält, ist herzlich eingeladen, die entstandenen Bilder zu teilen – per E Mail an kommunikation@oie-ag.de oder über die sozialen Medien auf Facebook und Instagram unter oie.youandme.</span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,presse,baumholder,OIE Heimatliebe-Bank,Badeweiher,Sitzplatz]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 08:10:12 +0200</pubDate>
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                        <title>Gut gerüstet im Ernstfall</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/gut-geruestet-im-ernstfall/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/gut-geruestet-im-ernstfall/</guid><pp:caseid>761757</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c"><span>Übung mit mehreren Beteiligten an Tankstelle in Wilzenberg-Hußweiler</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Beteiligte erlangten wichtige Erkenntnisse</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Wie wichtig ein reibungsloses Zusammenspiel im Ernstfall ist, zeigte eine umfangreiche Übung, die&nbsp;&nbsp; Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, kürzlich in Zusammenarbeit mit dem Brand- und Katastrophenschutz des Landkreises in Wilzenberg-Hußweiler durchgeführt hat. Ziel war es, die Funktionsfähigkeit der Notstromeinspeisung an der dortigen Tankstelle Pfeiffer unter realistischen Bedingungen zu überprüfen sowie mögliche Schwachstellen und Optimierungsbedarfe frühzeitig zu identifizieren. Teilnehmer der Übung waren neben Westnetz der Tankstellenbetreiber, die Freiwillige Feuerwehr Wilzenberg-Hußweiler, die Firma Thiel Haustechnik aus Weiden sowie der Brand- und Katastrophenschutz des Nationalparklandkreises Birkenfeld mit dem BKI Lukas Klein und dem zuständigen Dezernenten Roland Praetorius.</span></p><p><span>Im Rahmen der Übung wurde ein Stromausfall simuliert und gezielt über eine Notstromeinspeisung mit unterschiedlichen Notstromaggregaten sichergestellt. Dabei konnte im laufenden Betrieb die erforderliche Leistung der relevanten Verbraucher wie zum Beispiel Beleuchtung, Kassensystem, Kraftstoffpumpen und Kühlung zur Verfügung gestellt werden. Die Entwicklung einer klaren Handlungsanweisung sowie einer Checkliste für vergleichbare Einsatzsituationen ist geplant.</span></p><p><span>Als Ausrichter der Übung unterstreichen die Verantwortlichen damit die Bedeutung regelmäßiger Praxistests. Nur durch realitätsnahe Erprobungen lassen sich Abläufe verlässlich überprüfen, technische Schwachstellen frühzeitig erkennen und gezielte Verbesserungsmaßnahmen einleiten.</span></p><p><span>„Die Übung hat eindrucksvoll gezeigt, dass theoretische Konzepte allein nicht ausreichen: Erst unter realen Bedingungen wird deutlich, wie Systeme im Zusammenspiel funktionieren. Die gewonnenen Erkenntnisse leisten einen wichtigen Beitrag dazu, die Versorgungssicherheit in der Region weiter zu erhöhen und im Ernstfall optimal vorbereitet zu sein. Unser Dank geht an alle Beteiligten“, erläutert Rüdiger Busche, der die Übung gemeinsam mit seinem Kollegen, Jan Knebel, verantwortete.</span></p><p><span>Im Landkreis Birkenfeld war es die erste Übung dieser Art, bei der ein Stromausfall an einer Tankstelle nachgestellt wurde. Weitere Übungen sollen in den nächsten Monaten an Tankstellen mit Notstromeinspeisevorrichtungen folgen.</span></p><p><span>„Idealerweise werden wir zwar nicht mit einem solchen Einsatzszenario konfrontiert werden, wenn es aber eintreten sollte, müssen wir dafür gerüstet und handlungsfähig sein. Deshalb sind solche Übungen und die dabei gewonnenen Erkenntnisse sehr wichtig“, stellt auch BKI Lukas Klein klar.</span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,landkreisbirkenfeld,Notstrom,Gutgerüstet,Ernstfall,sicherheit,presse]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 08:29:50 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1921/b384ea79-e004-4976-aadc-710cf3fcaeaf/uumlbungtankstellewilzenberg-huszligweiler_quer.jpg?17716</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[&amp;Uuml;bung Tankstelle Wilzenberg-Hu&amp;szlig;weiler_Quer]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Bei der gemeinsamen &amp;Uuml;bung in Wilzenberg-Hu&amp;szlig;weiler konnten alle Beteiligten wichtige Erkenntnisse erlangen.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>OIE unterstützt Schwimmkurse: Sicher ins Wasser</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/oie-unterstuetzt-schwimmkurse-sicher-ins-wasser/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/oie-unterstuetzt-schwimmkurse-sicher-ins-wasser/</guid><pp:caseid>761482</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c"><span>Ferienprogramm der Verbandsgemeinde setzt auf Sicherheit und Bewegung</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Gemeinsames Engagement für mehr Schwimmfähigkeit bei Kindern</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Ein sonniger Ferientag im Rüllbergbad: Auf der äußeren Bahn übt eine Gruppe Kinder konzentriert ihre ersten Züge durchs Wasser. Mit Schwimmnudeln ausgestattet, ziehen sie Bahn für Bahn und gewinnen dabei sichtbar an Sicherheit. Einige springen mutig vom Beckenrand ins Wasser, die Fortgeschrittenen wagen sich sogar vom Startblock ins kühle Nass. Lachen, Stolz und kleine Erfolgsmomente prägen die Szene – und machen deutlich, wie wichtig es ist, dass Kinder richtig schwimmen lernen. Die Kurse werden von der OIE finanziell unterstützt.</span></p><p><span>Auch in diesem Jahr ist das Schwimmen ein zentraler Bestandteil des bunten Sommer-Ferienprogramms der Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein. Insgesamt 72 Programmpunkte wurden gemeinsam mit örtlichen Vereinen und Institutionen organisiert und werden von mehr als 800 Kindern und Jugendlichen genutzt. Die Koordination liegt traditionell bei den Jugendzentren in Lauterecken und Wolfstein, unterstützt durch viele engagierte Akteure vor Ort. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den Schwimmkursen, die seit Jahren fester Bestandteil des Programms sind. Hintergrund ist ein ernstes Thema: Ertrinken zählt zu den häufigsten tödlichen Unfallursachen bei Kindern. Umso wichtiger ist es, frühzeitig sichere Schwimmkenntnisse zu vermitteln. Bereits seit 2015 werden entsprechende Kurse im Rahmen der Ferienprogramme organisiert – nach pandemiebedingten Rückständen zuletzt wieder mit wachsendem Erfolg.</span></p><p><span>Mit der Nahe-Glan Schwimmschule steht dabei ein kompetenter Partner zur Seite. Angeboten werden Wassergewöhnungskurse für Kindergartenkinder sowie Schwimmkurse für Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 14 Jahren. Alleine im vergangenen Jahr konnten über hundert Kinder ihre Schwimmfähigkeiten deutlich verbessern. Auch 2026 werden erneut acht Kurse im Rüllbergbad und im Freibad Wolfstein angeboten. Besonders wichtig: Kinder aus finanziell oder sozial benachteiligten Familien sollen weiterhin kostenfrei teilnehmen können. Möglich wird dieses Engagement unter anderem durch die Unterstützung der OIE. Der regionale Energieversorger fördert die Schwimmkurse gezielt und trägt dazu bei, dass möglichst viele Kinder Zugang zu diesem wichtigen Angebot erhalten. „Schwimmen zu können, ist eine grundlegende Fähigkeit, die Sicherheit gibt und im Ernstfall Leben retten kann. Gerade Kinder müssen frühzeitig die Möglichkeit bekommen, sich im Wasser sicher zu bewegen. Deshalb unterstützen wir die Schwimmkurse im Rüllbergbad sehr gerne finanziell und leisten damit einen Beitrag für die Region und ihre Kleinsten“, betont Thomas Johann, Vorstand der OIE.</span></p><p><span>Auch Philipp Gruber, der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein unterstreicht die Bedeutung des Engagements aus kommunaler Sicht: „Als Betreiber unserer Freibäder sehen wir es als unsere Aufgabe an, sichere und attraktive Rahmenbedingungen zu schaffen. Schwimmkurse sind dabei ein zentraler Baustein – sowohl für die Sicherheit der Kinder als auch für die Zukunft unserer Bäder. Die Unterstützung durch Partner wie die OIE hilft uns sehr, dieses wichtige Angebot dauerhaft zu sichern.“</span></p><p><span>Neben den Kursen setzt die Verbandsgemeinde zudem auf bewusst niedrig gehaltene Eintrittspreise, um den Zugang zu den Bädern möglichst niederschwellig zu gestalten. Damit wird nicht nur Bewegung gefördert, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit und zur sozialen Teilhabe geleistet.</span></p><p><span>So zeigt sich im Rüllbergbad jeden Tag aufs Neue: Mit vereinten Kräften von Kommune, Partnern und engagierten Helfern wird aus einer einfachen Schwimmbahn ein Ort, an dem Kinder Selbstvertrauen gewinnen – und eine Fähigkeit erlernen, die sie ein Leben lang begleitet.</span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,presse,Schwimmen,Schwimmkurs,grumbach,Schwimmbad,Kinder]]></category>
            <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 07:29:30 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1921/ec0d4374-a89c-40d9-b825-445f6077e8db/schwimmkursruumlllbergbad2026_quer.jpg?68504</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Schwimmkurs R&amp;uuml;llbergbad 2026_Quer]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Thomas Johann, OIE Vorstand, Gina Rupertus, Sachbearbeiterin Freib&amp;auml;der, Birgit Fehrentz, Vorst&amp;auml;ndin des F&amp;ouml;rdervereins Veldenz-Gymnasium Lauterecken, Philipp Gruber, B&amp;uuml;rgermeister der VG Lauterecken-Wolfstein, Wolfgang Kehrein, Vertrauenscoach des Landessportbund RLP und Oliver Allmang, Vertreter des Rotary Club Kusel schauen sich den Ablauf eines Schwimmkurses vor Ort an.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Ausbildung bei Verteilnetzbetreiber erfolgreich abgeschlossen</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/ausbildung-bei-verteilnetzbetreiber-erfolgreich-abgeschlossen/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/ausbildung-bei-verteilnetzbetreiber-erfolgreich-abgeschlossen/</guid><pp:caseid>758801</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c"><span>Acht Nachwuchskräfte beenden ihre Ausbildung erfolgreich in Idar-Oberstein und Simmern</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Abschlusszeugnisse in der Tasche</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Die Ausbildung bei Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE, ist geschafft, die Abschlusszeugnisse sind in der Tasche. Acht Nachwuchskräfte aus den Ausbildungsstätten Idar-Oberstein und Simmern kamen gemeinsam mit ihren Ausbilderinnen und Ausbildern zusammen, um den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildungszeit und den Start in einen neuen Lebensabschnitt feierlich zu begehen.</span></p><p><span>„Es ist schön, unsere Prüflinge heute hier zu sehen, mit ihnen zu feiern und uns auszutauschen. Wir sind sehr stolz auf ihre Leistungen und wünschen unseren ehemaligen Auszubildenden alles Gute für ihre weitere Zukunft“, sagte Personalreferentin Tanja Phillips. Zu den ersten Gratulanten gehörte auch Thomas Johann, OIE Vorstand. Den Glückwünschen schlossen sich Carmen Schnur, Leiterin der gewerblichen Ausbildung am Standort Idar-Oberstein, Kai Vollmer, Leiter der gewerblichen Ausbildung am Standort Simmern, die kaufmännische Ausbilderin Marion Nauheimer sowie Betriebsrat Frank Rickus an.</span></p><p><span>Insgesamt konnten acht Nachwuchskräfte ihre Ausbildung erfolgreich abschließen. Darunter befinden sich zwei kaufmännische Auszubildende am Standort Idar-Oberstein sowie sechs gewerbliche Auszubildende an den Standorten Simmern und Idar-Oberstein.</span></p><p><span>„Ihr alle habt diesen wichtigen Schritt mit großem Engagement erreicht. Das ist eine starke Leistung und sollte euch genauso stolz machen wie uns“, betonte Phillips. Johann hob die guten Perspektiven für die jungen Fachkräfte hervor: „Wir freuen uns, dass wir unseren Auszubildenden hervorragende Chancen in den stark wachsenden Bereichen Erneuerbare Energien und Glasfaserinfrastruktur bieten können. Die Energiewende ist in vollem Gange und eröffnet jungen Menschen attraktive berufliche Perspektiven.“</span></p><p><span>Die Nachwuchskräfte erhalten bei Westnetz eine Anschlussbeschäftigung und werden künftig die verschiedenen Fachbereiche des Verteilnetzbetreibers unterstützen sowie ihre berufliche Entwicklung weiter vorantreiben.</span></p><p><span>Der Verteilnetzbetreiber bildet an den Standorten Idar-Oberstein und Simmern insgesamt zahlreiche junge Menschen in gewerblichen und kaufmännischen Berufen aus. Für das kommende Ausbildungsjahr sind bereits Bewerbungen möglich.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,Ausbildung,Idar-Oberstein]]></category>
            <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 10:02:58 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1921/4b8ab55a-7279-4384-ad7e-8ec3405db7b1/260622westnetzfreisprechungazubis.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Freisprechung Azubis 2026]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Die frischgebackenen Nachwuchskr&amp;auml;fte aus Idar-Oberstein und Simmern, freuen sich gemeinsam mit ihren Ausbildern, Tanja Phillips, Personalreferentin, Thomas Johann, OIE Vorstand und dem Betriebsrat Frank Rickus &amp;uuml;ber ihre Abschlusszeugnisse.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Flügel, Funk und Fernweh</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/fluegel-funk-und-fernweh/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/fluegel-funk-und-fernweh/</guid><pp:caseid>758443</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c9b7141f91eadec114a1a3e5ed5f776"><span>OIE unterstützt Beringung junger Störche</span></li><li data-list-item-id="ea8f8238dd562717e032cf92828390953"><span>Vom Nest in die App – Storchenreise zum Mitverfolgen</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Wenn in den frühen Morgenstunden im Frühsommer die ersten Flügel schlagen und sich die jungen Störche vorsichtig am Nestrand recken, beginnt für sie ein neuer Lebensabschnitt – und dank moderner Technik zugleich ein Abenteuer, das weit über die Region hinaus sichtbar wird. Genau hier setzt das Engagement der OIE an, die die Beringung der Jungstörche unterstützt und damit Naturschutz, Forschung und gelebte Gemeinschaft auf besondere Weise verbindet. Mit Hilfe des Energieunternehmens wurden in diesem Jahr acht Jungstörche in Hahnweiler, Hoppstädten-Weiersbach und Rimsberg gekennzeichnet.</span></p><p><span>Mit einem Hubsteigers konnten die Tiere sicher erreicht werden – eine anspruchsvolle Aufgabe, die viel Erfahrung erfordert. Martina Kohls, ehrenamtliche Mitarbeiterin der Vogelwarte Radolfzell, führte die Beringung mit ruhiger Hand durch. Zunächst prüfte sie behutsam den Gesundheitszustand der Jungtiere, bevor diese mit individuellen Kennringen ausgestattet wurden. Ergänzend erhielten die Jungstörche aus Hahnweiler und Hoppstädten-Weiersbach kleine GPS-Sender, die künftig wertvolle Daten über ihr Leben sammeln. „Für mich ist es jedes Mal etwas Besonderes, die Jungstörche aus nächster Nähe zu sehen. Man spürt, wie wichtig diese Arbeit für den Schutz der Tiere ist. Mit der Beringung und den Sendern können wir ihren Weg begleiten und gleichzeitig dazu beitragen, dass wir sie künftig noch besser schützen“, erzählt Kohls.</span></p><p><span>Eine besondere Rolle spielt dabei auch die Einbindung der Menschen aus der Region: Die sechs Jungstörche tragen die Namen Skye, Avi, Cleo, Sunny, Yuki und Minna – ausgewählt von der OIE Community auf Facebook und Instagram. Zahlreiche Vorschläge gingen ein, aus denen schließlich die Favoriten hervorgingen. So haben die Tiere nicht nur eine individuelle Kennzeichnung, sondern auch eine ganz persönliche Verbindung zur Region.</span></p><p><span>Die Kombination aus klassischer Beringung und moderner Technik eröffnet neue Möglichkeiten für Wissenschaft und Öffentlichkeit gleichermaßen. Die Ringe sorgen dafür, dass jeder Vogel eindeutig identifiziert werden kann und liefern wichtige Erkenntnisse über Zugrouten, Brutgebiete und Überlebensraten. Die zusätzlichen Sender gehen noch einen Schritt weiter: Sie dokumentieren Flugrouten, Rastplätze und potenzielle Gefahren entlang der oft tausende Kilometer langen Reisen. Gleichzeitig wird Forschung erlebbar, denn über die App „Animal Tracker“ lassen sich die Bewegungen der Tiere nahezu in Echtzeit verfolgen – eine Möglichkeit, die Einblicke in Tierwanderungen auf der ganzen Welt ermöglicht.</span></p><p><span>Noch zeigt sich jedoch, dass die Technik nicht überall reibungslos funktioniert. Die Sender funken über das Sigfox-Netz, das insbesondere in ländlichen Regionen wie dem Kreis Birkenfeld noch Lücken aufweist. Dadurch kann es vorkommen, dass einige der Jungstörche zunächst noch nicht oder nur verzögert in der App erscheinen. Erst wenn sie ihre ersten größeren Strecken zurücklegen, werden ihre Daten zuverlässig sichtbar. Umso erfreulicher ist es, dass trotz dieser Voraussetzungen bereits mehrere Hahnweiler Jungstörche den Sprung in die digitale Karte geschafft haben. Derzeit sind sie dort zunächst über ihre Sendernummern auffindbar, doch mit Abschluss der Beringung werden auch Namen, Ringnummern und weitere Details ergänzt.</span></p><p><span>Parallel dazu zeigt sich in den Nestern der Region eine insgesamt positive Entwicklung. In Hahnweiler hat sich ein Storchenpaar erst 2024 auf einem Strommast angesiedelt. Nach einem Jahr mit nur einem überlebenden Jungtier wachsen dort aktuell gleich vier Küken heran. Auch in Hoppstädten-Weiersbach gibt es seit 2024 wieder Nachwuchs, wobei sich die Zusammensetzung des Brutpaares zuletzt verändert hat. In Rimsberg wiederum hat ein neues, unberingtes Paar ein im vergangenen Jahr errichtetes Nest übernommen – ein Zeichen für die Dynamik und Ausbreitung der Storchenpopulation.</span></p><p><span>Dass sich die Tiere gerade Strommasten als Nistplätze aussuchen, ist dabei kein Zufall. Die erhöhten Standorte bieten ideale Voraussetzungen mit freien Anflugschneisen, Schutz vor Feinden und guter Übersicht über die Umgebung. Gleichzeitig erfordert diese Nähe zur Infrastruktur ein sensibles Zusammenspiel zwischen Naturschutz, Technik und regionalem Engagement.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,storchenliebe,storchennest,hahnweiler,hoppstädten-weiersbach,OIE]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 15:50:57 +0200</pubDate>
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                        <title>Heimatliebe zum Summen bringen</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/heimatliebe-zum-summen-bringen/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/heimatliebe-zum-summen-bringen/</guid><pp:caseid>757243</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c">OIE verlost zehn Insektenhotels an Gruppen und Einrichtungen aus der Region</li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf">Bewerbungen bis zum 30. Juni online möglich</li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Summen, brummen und bestäuben – Wildbienen und viele andere Insekten leisten jeden Tag einen wichtigen Beitrag für Natur und Artenvielfalt. Damit sie in unserer Region noch mehr geeignete Lebensräume finden, verlost die OIE zehn Insektenhotels an Vereine, Schulen, Kindergärten, Initiativen und andere gemeinschaftliche Einrichtungen.</span></p><p><span>Gesucht werden Patinnen und Paten, die den Insektenhotels einen geeigneten Platz geben und sich um deren Aufstellung kümmern. Ob auf dem Vereinsgelände, am Dorfgemeinschaftshaus, im Kindergarten oder auf einer öffentlichen Grünfläche, die OIE freut sich auf kreative Ideen aus der Region. Die Bewerbung erfolgt ausschließlich online über die Internetseite der OIE. Interessierte Gruppen und Einrichtungen geben dort ihren Namen sowie den geplanten Aufstellort an. Die Gewinner werden nach Ablauf der Bewerbungsfrist ausgelost und anschließend von der OIE informiert.</span></p><p><span>Die Aktion ist Teil der OIE-Heimatliebe-Initiative. Sie unterstützt Projekte, die Natur, Gemeinschaft und Lebensqualität in der Region fördern. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Teilnahme gibt es unter:</span></p><p><a href="http://www.oie-ag.de/insektenhotel"><span><strong>www.oie-ag.de/insektenhotel</strong></span></a></p><p><span>Bewerbungsschluss ist der <strong>30. Juni 2026</strong>.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,insektenhotel,Verlosung,artenschutz,Heimatliebe,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 12:05:48 +0200</pubDate>
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                        <title>Sportheim Bergen setzt auf neue Heiztechnik</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/sportheim-bergen-setzt-auf-neue-heiztechnik/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/sportheim-bergen-setzt-auf-neue-heiztechnik/</guid><pp:caseid>756299</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c9b7141f91eadec114a1a3e5ed5f776"><span>Mit vereinter Kraft zur neuen Wärme</span></li><li data-list-item-id="ea8f8238dd562717e032cf92828390953"><p style="margin-left:0cm;"><span>OIE Mitarbeiterprogramm unterstützt Sportheim in Bergen</span></p></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Mit Unterstützung des Mitarbeiterprogramms „OIE macht’s möglich!“ ist im Sportheim Bergen jetzt wieder für wohlige Wärme gesorgt. Anlass war ein plötzlicher Heizungsausfall im Januar: Die rund 30 Jahre alte Anlage hatte endgültig ihren Dienst quittiert und ließ sich nicht mehr reparieren. Mitten in der kalten Jahreszeit stellte das die Verantwortlichen vor eine akute Herausforderung.</span></p><p><span>Um den Betrieb dennoch aufrechtzuerhalten, wurde kurzfristig eine provisorische Elektroheizung installiert. Diese sorgte zwar für die dringend benötigte Wärme, machte jedoch auch deutlich, dass schnell eine langfristige Lösung gefunden werden musste. Die Verantwortlichen reagierten umgehend, holten Angebote ein und entschieden sich schließlich für eine moderne Gas-Brennwertheizung. Was folgte, ist ein starkes Beispiel für Zusammenhalt und Engagement vor Ort: Die neue Heizungsanlage wurde in Eigenleistung eingebaut. An einem intensiven Samstag packten zahlreiche Helfer mit an. Neben der Installation der neuen Therme wurden auch der Schornstein sowie sämtliche Rohrleitungen erneuert und auf den neuesten Stand gebracht.</span></p><p><span>Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die neue Heizungsanlage arbeitet deutlich energieeffizienter und bringt gleichzeitig moderne Technik ins Sportheim. Besonders praktisch ist die digitale Steuerung per App. Dadurch lässt sich die Heizung flexibel aus der Ferne ein- und ausschalten sowie individuell programmieren – ein großer Vorteil, da das Sportheim nicht täglich genutzt wird. So können künftig Energie und Kosten gezielt eingespart werden.</span></p><p><span>Unterstützt wurde das Projekt durch das Mitarbeiterprogramm „OIE macht’s möglich!“. Projektpate Jan Knebel, Netzbetriebsmeister, engagierte sich dabei besonders und konnte über seinen Arbeitgeber einen Zuschuss von 2200 Euro für die Umsetzung sichern. Diese Unterstützung leistete einen wichtigen Beitrag dazu, die neue Heizlösung Realität werden zu lassen. Mit der erfolgreichen Erneuerung der Heizungsanlage ist das Sportheim Bergen nun wieder bestens gerüstet.</span></p><p><span>Im Programm „OIE macht’s möglich!“ engagieren sich Mitarbeiter und Pensionäre der OIE in ihrer Freizeit für Mitmenschen. Wer selbst die Ärmel hochkrempelt und sich für einen guten Zweck in seiner Heimatgemeinde einbringt, erhält Fördermittel für sein Projekt.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Mitarbeiterprogramm,OIE machts möglich,bergen,Heizung]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 11:07:58 +0200</pubDate>
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                        <title>Neues Spielgerüst für Griebelschied</title>
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                        <guid>https://news.oie-ag.de/neues-spielgeruest-fuer-griebelschied/</guid><pp:caseid>749699</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c9b7141f91eadec114a1a3e5ed5f776"><span style="margin:0px;">Mittwochs-Rentner helfen beim Aufbau</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span style="margin:0px;">“OIE macht's möglich!” unterstützt mit 2.000 Euro</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Auf dem Griebelschieder Kinderspielplatz war ein Spielgerät in die Jahre gekommen und nicht mehr sicher. Grund genug für Florian Schmidt, Leiter des Kommunalen Partnermanagements der OIE, bei seinem Arbeitgeber um einen Zuschuss aus dem Mitarbeiterprogramm „OIE macht’s möglich!“ zu bitten. Mit einer Unterstützung in Höhe von 2.000 Euro konnte es losgehen: Die Entscheidung für ein neues Spielgerüst mit Rutsche war schnell getroffen.</span></p><p><span>Neben Ortsbürgermeister Michael Hohmann und Mitgliedern des Gemeinderats, packten auch die sogenannten „Mittwochs-Rentner“, Hebby Hohmann, Wolfi Schappert und Erich Stumm, fleißig mit an. An rund drei Wochenenden wurde zunächst das alte Spielgerüst abgebaut und entsorgt, es folgten der Aushub und die Betonarbeiten. Dann konnte das neue Spielgerät zusammengebaut, aufgestellt und noch mit einem Fallschutz versehen werden. &nbsp;„Uns war insbesondere die Sicherheit unserer Kinder sehr wichtig. Sie sollen ohne Gefahr ihren Spaß auf unserem Spielplatz haben. Ich danke allen Helferinnen und Helfern sowie natürlich der OIE. Ohne die Unterstützung aller, hätten wir den Austausch nicht so ohne Weiteres hinbekommen können“, erklärte der Ortsbürgermeister.</span></p><p><span>Mit der Erneuerung des Spielgeräts erhielt der Spielplatz seine zentrale Funktion als lebendiger Treffpunkt zurück. Hier können Kinder spielen, sich ausprobieren und gemeinsam Zeit verbringen. Denn ein sicherer Spielplatz ist weit mehr als nur ein Freizeitangebot: Er ist ein Raum für Fantasie, Freundschaften und wertvolle Kindheitserinnerungen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,presse,OIE macht&#039;s möglich!,Griebelschied,Spielplatz,OIE Heimatliebe]]></category>
            <pubDate>Fri, 22 May 2026 11:53:25 +0200</pubDate>
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                        <title>Platz nehmen mit Burgblick</title>
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                        <guid>https://news.oie-ag.de/platz-nehmen-mit-burgblick/</guid><pp:caseid>745837</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c9b7141f91eadec114a1a3e5ed5f776"><span>OIE übergibt Heimatliebe‑Bank</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Heimat erleben – vom Klang bis zur Aussicht</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Wer an einem klaren Tag den Blick über Thallichtenberg schweifen lässt, entdeckt seit Anfang Mai einen neuen Lieblingsplatz: Eine Bank, die nicht nur zum Ausruhen einlädt, sondern einen Moment innehalten lässt. Direkt gegenüber erhebt sich die Burg Lichtenberg – und genau hier wurde die „OIE Heimatliebe-Bank“ so platziert, dass sie Aussichtspunkt, Treffpunkt und Fotospot zugleich ist.</span></p><p><span>Gefertigt aus massivem Eichenholz und in liebevoller Handarbeit gestaltet, verbindet die Bank handwerkliche Qualität mit künstlerischem Anspruch. Ein echtes Unikat. Besonders auffällig ist das in die Rückenlehne integrierte Herz, das die Bank zusätzlich zu einem beliebten Motiv für Erinnerungsfotos macht. Aufgebaut wurde die Bank von Kollegen des Hausmeisterpools der Kreisverwaltung Kusel. Die offizielle Übergabe erfolgte im Beisein von Landrat Johannes Huber, OIE Vorstand Thomas Johann sowie OIE Kommunalbetreuer Florian Schmidt.</span></p><p><span>„Die neue Heimatliebe-Bank ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie wir unsere Region erlebbar machen können. Sie verbindet Natur, Handwerk und Gemeinschaft – und lädt dazu ein, die Schönheit unserer Heimat bewusst zu genießen“, sagte OIE Vorstand Thomas Johann bei der Übergabe. Auch Landrat Johannes Huber betonte die Bedeutung des neuen Angebots: „Mit der Bank ist hier ein Ort entstanden, der nicht nur zum Ausruhen einlädt, sondern auch die Attraktivität unserer Region weiter stärkt. Der Blick auf die Burg Lichtenberg macht diesen Platz zu etwas ganz Besonderem.“</span></p><p><span>Die Einweihung der Heimatliebe-Bank fiel zudem mit einem weiteren besonderen Ereignis zusammen: Am selben Tag wurde die Wiedereröffnung des Pfälzer Musikantenland-Museums gefeiert. Dieses widmet sich der einzigartigen Tradition der Wandermusikanten aus der Westpfalz – einer kulturellen Besonderheit, die nur in wenigen Regionen des deutschsprachigen Raums zu finden ist. Das Museum veranschaulicht eindrucksvoll die Lebensumstände dieser Musiker und ihrer Familien. Zu den besonderen Ausstellungsstücken zählen unter anderem weitgereiste Instrumente sowie die größte Tuba der Welt.</span></p><p><span>Mit der neuen Heimatliebe-Bank und der Wiedereröffnung des Museums erhält die Region rund um die Burg Lichtenberg gleich zwei Anziehungspunkte, die Geschichte, Kultur und Natur auf besondere Weise miteinander verbinden.</span></p><p><span>Wer auf der OIE Heimatliebe‑Bank Platz nimmt und besondere Momente festhält, ist herzlich eingeladen, die entstandenen Bilder zu teilen – per E‑Mail an kommunikation@oie-ag.de oder über die sozialen Medien auf Facebook und Instagram unter oie.youandme.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE Heimatliebe-Bank,Heimatliebe,Kusel]]></category>
            <pubDate>Tue, 19 May 2026 09:23:23 +0200</pubDate>
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                        <title>Weinberg verschönert Heimbach</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/weinberg-verschoenert-heimbach/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/weinberg-verschoenert-heimbach/</guid><pp:caseid>744704</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e5f24c6acd255018c1b1459096db26e73"><span>Grundschulkinder und „Mia for Hämbach“ pflanzen gemeinsam Reben</span></li><li data-list-item-id="e3afb3166f3baa6c8cc6664af5bfbb72e"><span>„OIE macht’s möglich!“ unterstützt mit 2.000 Euro</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Kinderlachen, buntes Treiben, aufmerksames Zuhören und einfach viel Spaß: Das konnte man kürzlich in Heimbach in der Gemeindemitte ganz deutlich hören und spüren. Dort wurde von Josef Sesterhenn und seinem Helferteam in mehreren Schritten auf circa 140 Quadratmetern Fläche ein Weinberg angelegt. Die kleinen Reben-Setzlinge pflanzten rund 120 Kinder der Grundschule Heimbach zusammen mit ihren Lehrerinnen und den engagierten Bürgerinnen und Bürgern vor Ort. Mit dabei war auch Jutta D’Orazio von der OIE. Sie hatte vom Projekt erfahren und bei ihrem Arbeitgeber einen Zuschuss aus dem Mitarbeiterprogramm „OIE macht’s möglich!“ beantragt. Die OIE hat mit 2.000 Euro Zuschuss unterstützt und zum Gelingen der Idee beigetragen.</span></p><p><span>Beim Projekt ging es Schritt für Schritt voran: Als Erstes stand die Genehmigung der Maßnahme durch Ortsbürgermeister Saar an und wurde mit Erfolg gekrönt. Dann wurde zunächst die vorhandene Fläche gemäht und mit einem Bagger stufenweise terrassenförmige Plateaus angelegt. Vorhandene Bäume wurden entfernt und Pflanzlöcher gegraben. Daraufhin folgte das Einbringen von Spannpfosten, die mit Draht versehen wurden. Es schloss sich noch das Verlegen von Unkrautvlies und das Verteilen von Rindenmulch an. Ebenso wurden zwei Wasserbehälter angeschlossen, die künftig der Bewässerung der jungen Reben dienen. Das Grundstück schmücken nun auch neue Weinbergs-Pfirsichbäume.</span></p><p><span>Die grundsätzliche Idee, einen Weinberg mitten in Heimbach anzulegen, entstand bei Besuchen in Wolfstein und in Hagnau am Bodensee. In Wolfstein hat eine Gruppe einen kleinen Weinberg angelegt und in Hagnau wurde im Dorf ein Wingert umgesetzt und mit den Bildern der Kinder, die die Reben gepflanzt hatten, versehen. Auch diese Vorgehensweise wurde in Heimbach übernommen - bunte, gestaltete Traubenbilder mit den Namen der Kinder beschriftet, schmücken nun die Drähte oberhalb der Pflanzen. „So weiß jedes Kind, welcher Setzling von ihm gepflanzt wurde, kann Verantwortung dafür übernehmen und auch ernten, sobald die Esstrauben einmal sprießen“, sagte Sesterhenn beim Ortstermin. Die Umsetzung und Vorbereitungen übernahm er jedoch nicht alleine: Zwölf Helferinnen und Helfer der Gruppe „Mia for Häämbach“ beteiligten sich in über 250 Arbeitsstunden seit August 2025. Mit unterstützt hatten auch die Firmen Kloos Bau, Kai Nolde und André Dunkel. Der in Heimbach lebende Lino Hasdorf organisierte unkompliziert die Reben, Stangen und den Draht. Frederik Grüneberg stiftete die Wasserfässer und Marc Tscherleniowsky stellte Maschinen zur Verfügung. „So kann es gehen, wenn viele Menschen zusammen anpacken und alle unterstützen, wo sie können. Es macht sehr viel Spaß, wenn die Gemeinschaft an einem Strang zieht. Ich danke auch der OIE für die Finanzspritze, ohne die das Projekt nicht so einfach umsetzbar gewesen wäre. Übrigens: Meines Wissens ist unser Wingert der erste Weinberg nach der Nahe-Quelle“, erläuterte Sesterhenn weiter. „Sogar die Heimbacher Hofsänger thematisierten ihn an Fastnacht in einem tollen Lied.“</span></p><p><span>An der Pflanzaktion waren alle Klassenstufen von eins bis vier der Heimbacher Grundschule beteiligt. Sie stellten Sesterhenn, während er ihnen die Aktion erläuterte, eifrig Fragen und waren außerordentlich interessiert. Das zeigte, das ein solch nachhaltiges Projekt auf jeden Fall im Gedächtnis der Kinder bleiben wird.</span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,presse,weinberg,heimbach,Heimatliebe,oieheimatliebe,Grundschule,oiemachtsmoeglich]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 May 2026 09:59:08 +0200</pubDate>
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                        <title>Mehr Sicherheit durch Geschwindigkeitsmesstafel</title>
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                        <guid>https://news.oie-ag.de/mehr-sicherheit-durch-geschwindigkeitsmesstafel/</guid><pp:caseid>743324</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c9b7141f91eadec114a1a3e5ed5f776"><span style="margin:0px;">OIE unterstützt Ortsgemeinde Niederalben bei der Anschaffung</span></li><li data-list-item-id="e32b247682881730bf136874e094ed746"><span style="margin:0px;">Anzeige weist aufs Einhalten des Tempos hin</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>In der Ortsgemeinde Niederalben steht ab sofort eine neue Geschwindigkeitsmesstafel, die Verkehrsteilnehmer auf die Einhaltung des vorgeschriebenen Tempos hinweist. Die Anschaffung der Tafel wurde von der OIE unterstützt, um die Sicherheit der Anwohner – insbesondere der Kinder – weiter zu verbessern. Die Messtafel wurde an der Hauptstraße, Ortsausgang Richtung Altenglan, angebracht.</span></p><p><span>„In der Hauptstraße wohnen viele Kinder. Auch ihr Schulweg führt hier entlang. Uns war es wichtig, noch mehr für ihre Sicherheit zu tun und Autofahrerinnen und -fahrer für ihre Geschwindigkeit zu sensibilisieren“, erklärt Bürgermeister Michael Rihlmann vor Ort. „Insbesondere in Bereichen mit hohem Fußgängeraufkommen ist die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung von besonderer Bedeutung.“ Auch Florian Schmidt, Kommunalmanager der OIE, betonte die Bedeutung dieses Projekts: „Mit unserer Unterstützung möchten wir dazu beitragen, die Lebensqualität und Sicherheit in der Region weiter zu erhöhen. Die Geschwindigkeitsmesstafel ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung“.</span></p><p><span>Die Geschwindigkeitsmessanlage zeigt den Autofahrenden die gefahrene Geschwindigkeit an und ist ein Signal dafür, den Fuß vom Gas zu nehmen und langsamer zu fahren. Mithilfe der angebrachten Anlage sollen zu Fuß gehende, aber vor allem auch Kinder vor gefährlichen Situationen im Straßenverkehr zukünftig besser geschützt werden. „Die Geschwindigkeitsmesstafel wird Autofahrer aktiv darauf aufmerksam machen, ihr Tempo anzupassen – das ist ein großer Gewinn für alle Bewohner und insbesondere für unsere Kinder und auch ältere Menschen“, sind sich Bürgermeister Rihlmann und Gemeinderatsmitglied Harald Werner einig.</span></p><p><span>Studien zeigen, dass Messtafeln Autofahrer dazu bewegen, vom Gas zu gehen. Sie werden oft als positive Alternative zu baulichen Maßnahmen oder „harten“ Blitzern wahrgenommen, da sie nicht bestrafen, sondern zur Eigenverantwortung aufrufen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,presse,Geschwindigkeit,tempo,sicherheit,geschwindigkeitsmesstafel,Niederalben]]></category>
            <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 07:56:28 +0200</pubDate>
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                        <title>Feuerwehr trainiert Höhenrettung am ehemaligen Hochspannungsmast</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/feuerwehr-trainiert-hoehenrettung-am-ehemaligen-hochspannungsmast/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/feuerwehr-trainiert-hoehenrettung-am-ehemaligen-hochspannungsmast/</guid><pp:caseid>742705</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c9b7141f91eadec114a1a3e5ed5f776"><span>Spezialübung in luftiger Höhe mit Unterstützung von OIE und ihres Verteilnetzbetreibers</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Wenn Energie- und Einsatzkräfte zusammenarbeiten</span><span style="margin:0px;">&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Als regionaler Energieversorger trägt die OIE gemeinsam mit ihrem Verteilnetzbetreiber Westnetz Verantwortung weit über Stromleitungen hinaus – auch für Sicherheit und Zusammenarbeit vor Ort. Wie wichtig dieses Engagement ist, wurde Anfang April bei einer besonderen Feuerwehrübung auf dem Klotzberg deutlich. Im Mittelpunkt stand ein rund 25 Meter hoher ehemaliger Hochspannungsmast, dessen Leitung bereits seit längerer Zeit außer Betrieb ist. In den vergangenen Jahren diente der Mast noch als Fernmeldemast, wird inzwischen jedoch nicht mehr benötigt. Für die Facheinheit Absturzsicherung der Feuerwehr Idar-Oberstein bot er ideale Voraussetzungen für eine realitätsnahe Ausbildung in großen Höhen.</span></p><p><span>Damit die Übung gefahrlos durchgeführt werden konnte, bereitete der Verteilnetzbetreiber das Übungsobjekt technisch vor: Die vorhandenen Leiterseile wurden fachgerecht geerdet und kurzgeschlossen. Zusätzlich wiesen Mitarbeitende die Feuerwehrkräfte direkt vor Ort ein, sodass alle Arbeiten am Mast sicher erfolgen konnten. „Die OIE schätzt die wichtige und oft anspruchsvolle Arbeit der Feuerwehren außerordentlich. Deshalb unterstützen wir solche Übungen sehr gern – für die Sicherheit der Menschen in unserer Region und für ein verlässliches Miteinander vor Ort“, betont Thomas Johann, Vorstand der OIE.</span></p><p><span>An einem Samstagvormittag trainierten insgesamt 17 speziell ausgebildete Feuerwehrangehörige aus allen vier Feuerwachen der Stadt Idar-Oberstein an dem Gittermast. Auf dem Ausbildungsplan stand zunächst der vertikale Vorstieg, also das gesicherte Klettern mit Zwischensicherungen. Anschließend wurde ein realistisches Rettungsszenario geübt. Die Rettung einer verunfallten Person aus großer Höhe. Dabei kam ein Rollgliss zum Einsatz – ein kombiniertes Auf- und Abseilgerät, selbstverständlich mit redundanter Sicherung.</span></p><p><span>„Die OIE und die Feuerwehren in unserer Stadt arbeiten bereits seit vielen Jahren intensiv und vertrauensvoll zusammen. Man unterstützt sich gegenseitig und kann sich jederzeit aufeinander verlassen. Diese Zuverlässigkeit ist die Grundlage für erfolgreiche Übungen und sichere Einsätze“, erklärt Bernhard Rothenberger, Jugendfeuerwehrwart und stellvertretender Leiter der Facheinheit.</span></p><p><span>Solche Übungsobjekte sind für die Facheinheit besonders wertvoll. Sie ermöglichen das regelmäßige Trainieren von Sicherungsketten, das Arbeiten mit unterschiedlichen Festpunkten, die Höhengewöhnung der Einsatzkräfte und das Erlangen von Routine in komplexen Abläufen – alles Fähigkeiten, die im Ernstfall entscheidend sind. Vor Ort verschaffte sich auch die Wehrleitung mit Jörg Riemer und Frank Knapp ein Bild vom Ausbildungsstand der Einheit. Die regelmäßige Begleitung solcher Übungen ist fester Bestandteil der Qualitätssicherung innerhalb der Feuerwehr.</span></p><p><span>Das Fazit fiel durchweg positiv aus. Alle Übungsinhalte und Ausbildungsziele wurden zur vollsten Zufriedenheit erreicht. Die Übung auf dem Klotzberg war damit ein voller Erfolg und zeigte, wie wichtig und wirkungsvoll die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten ist.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Feuerwehrübung OIE,Feuerwehr,Hochspannungsmast]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 09:07:06 +0200</pubDate>
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                        <title>Schwertransport bringt neuen Transformator nach Niederwörresbach</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/schwertransport-bringt-neuen-transformator-nach-niederwoerresbach/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/schwertransport-bringt-neuen-transformator-nach-niederwoerresbach/</guid><pp:caseid>741993</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c9b7141f91eadec114a1a3e5ed5f776">75 Tonnen Technik für leistungsfähigeres Stromnetz</li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf">Einbau per Spezialtransport und Millimeterarbeit vor Ort</li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>In der Umspannanlage in Niederwörresbach ist ein neuer Transformator eingezogen. Ein echtes Schwergewicht mit rund 75 Tonnen, das künftig die Stromversorgung in der Region stärkt. Geliefert wurde der Trafo bereits in den Nachtstunden per Schwertransport, um den Verkehr möglichst wenig zu beeinträchtigen.</span></p><p><span>Am nächsten Morgen begann der aufwendige Einbau: Da der Tieflader nicht direkt in die Anlage einfahren konnte, wurde der Transformator zunächst mit einem Kran auf einen spezialisierten Transportanhänger umgesetzt. Dieser ließ sich per Fernsteuerung präzise manövrieren und brachte den Trafo sicher bis an seinen Bestimmungsort.</span></p><p><span>Dort folgte echte Millimeterarbeit. Über ein Schienensystem wurde der Transformator langsam in seine endgültige Position gezogen. Mithilfe von Seilen und viel Fingerspitzengefühl bewegten die Fachkräfte das mehrere Tonnen schwere Bauteil Schritt für Schritt an seinen Platz. Der gesamte Vorgang dauerte mehrere Stunden und erforderte höchste Präzision.</span></p><p><span>Der neue Transformator dient dazu, elektrische Energie von der Hochspannungsebene in das 20.000-Volt-Mittelspannungsnetz umzuwandeln und so Haushalte und Unternehmen in der Region zuverlässig zu versorgen. Gleichzeitig trägt er dazu bei, das Netz für zukünftige Anforderungen leistungsfähiger aufzustellen.</span></p><p><span>„Der Ausbau unserer Netzinfrastruktur ist ein wichtiger Schritt, um die Stromversorgung auch künftig stabil und zuverlässig sicherzustellen“, erklärt Jan Knebel, Netzbetriebsmeister Obere Nahe bei der Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE. „Gerade mit Blick auf steigende Anforderungen – etwa durch erneuerbare Energien oder zunehmende Elektrifizierung – müssen wir unsere Anlagen kontinuierlich weiterentwickeln.“</span></p><p><span>Während der Arbeiten blieb die Stromversorgung jederzeit gesichert. Durch gezielte Umschaltungen im Netz konnten Einschränkungen für die Bevölkerung vermieden werden.</span></p><p><span>Nach dem Einbau wurde der Transformator zunächst getestet und anschließend erfolgreich in Betrieb genommen. Perspektivisch ist zudem geplant, die Umspannanlage in Niederwörresbach weiter auszubauen, um den steigenden Anforderungen an das Stromnetz auch langfristig gerecht zu werden.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,Schwertransport,transformator,Spezialtechnik,Niederwörresbach,Umspannanlage]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 10:40:26 +0200</pubDate>
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                        <title>Neue Sitzmöglichkeiten schaffen Raum für Begegnung</title>
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                        <guid>https://news.oie-ag.de/neue-sitzmoeglichkeiten-schaffen-raum-fuer-begegnung/</guid><pp:caseid>741345</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c9b7141f91eadec114a1a3e5ed5f776"><span>Massive Holzbänke und Tische für neuen Treffpunkt</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>OIE unterstützt mit Mitarbeiterprogramm in Kirschweiler</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>In Kirschweiler gibt es nun einen Ort, an dem Menschen zusammenkommen, verweilen und sich austauschen können: Direkt an der Hans-Becker-Halle wurden durch Unterstützung des OIE Mitarbeiterprogramms „OIE macht’s möglich!“ neue Sitzgelegenheiten geschaffen. Vier massive Holzbänke und zwei robuste Tische bieten ab sofort Platz für Familien, Spaziergängerinnen und Spaziergänger sowie alle, die eine Pause einlegen oder ins Gespräch kommen möchten.</span></p><p><span>Ermöglicht wurde die Anschaffung und Aufstellung durch einen Zuschuss von 2.000 Euro aus dem OIE Mitarbeiterprogramm. Projektpate ist Sascha Tomandl aus der Operativen Systemtechnik, der das Projekt bei seinem Arbeitgeber eingereicht hat. Gemeinsam mit freiwilligen Helferinnen und Helfern wurde der Transport, das Platzieren und der Aufbau der Bänke und Tische übernommen. Die neuen Sitzmöglichkeiten bilden den ersten sichtbaren Schritt für weitere Veränderungen im Umfeld der Hans-Becker-Halle. Im Laufe des Jahres soll dort zusätzlich ein Spielplatz entstehen.</span></p><p><span>Ortsbürgermeister Christoph Benkendorff freut sich über den neu geschaffenen Begegnungsort:</span><br><span>„Diese Sitzgruppe ist ein Gewinn für unsere Dorfgemeinschaft. Sie bietet einen Platz zum Treffen und Verweilen – und zeigt, wie stark gemeinschaftliches Engagement unsere Gemeinde bereichern kann. Mein Dank gilt der OIE und allen Helferinnen und Helfern, die dieses Projekt möglich gemacht haben.“</span></p><p><span>Im Programm „OIE macht’s möglich!“ engagieren sich Mitarbeiter und Pensionäre in ihrer Freizeit für Mitmenschen. Wer selbst die Ärmel hochkrempelt und sich für einen guten Zweck in seiner Heimatgemeinde einbringt, erhält einen Zuschuss für das eingereichte Projekt.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,kirschweiler,OIE macht&#039;s möglich,Mitarbeiterprogramm,sitzgruppen]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 12:49:10 +0200</pubDate>
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                        <title>Austausch im Katastrophenschutz stärkt Zusammenarbeit</title>
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                        <guid>https://news.oie-ag.de/austausch-im-katastrophenschutz-staerkt-zusammenarbeit/</guid><pp:caseid>741086</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c9b7141f91eadec114a1a3e5ed5f776">Landkreis und Energieversorger im Dialog</li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf">Gemeinsame Abstimmung für den Ernstfall</li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Wie gut eine Region auf Krisensituationen vorbereitet ist, zeigt sich vor allem im Zusammenspiel der Beteiligten. Um diese Zusammenarbeit weiter zu stärken, trafen sich Vertreter des Brand- und Katastrophenschutzes der Kreisverwaltung Birkenfeld, der OIE sowie der Westnetz zu einem gemeinsamen Austausch.</span></p><p><span>Im Mittelpunkt des Treffens stand die Frage, wie Abläufe im Ernstfall noch besser aufeinander abgestimmt werden können. Neben organisatorischen Themen wurden auch Erfahrungen aus vergangenen Einsätzen und Übungen aufgegriffen.</span> <span>Zudem wurden Möglichkeiten für gemeinsame Übungen und Schulungen thematisiert, um Abläufe weiter zu festigen und die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Akteuren kontinuierlich zu stärken. Ziel ist es, gemeinsame Schnittstellen klar zu definieren und im Ernstfall reibungslos zusammenzuarbeiten.</span></p><p><span>„Ein funktionierendes Krisenmanagement lebt vom Austausch und vom gegenseitigen Verständnis“, so Roland Praetorius, Dezernent Landkreis Birkenfeld. „Nur wenn alle Beteiligten ihre Abläufe kennen und aufeinander abgestimmt sind, können wir im Ernstfall schnell und koordiniert handeln.“</span></p><p><span>Auch aus Sicht der OIE und ihrem Verteilnetzbetreiber Westnetz ist der regelmäßige Dialog ein wichtiger Baustein: „Als Energieversorger sind wir Teil der kritischen Infrastruktur. Umso wichtiger ist es, im engen Austausch mit den Verantwortlichen vor Ort zu stehen“, sagt OIE Vorstand Thomas Johann „Solche Termine helfen, Prozesse zu schärfen und die Zusammenarbeit im Hintergrund weiter zu verbessern.“</span></p><p><span>Ergänzend wurden auch aktuelle Entwicklungen im Bereich der Gefahrenabwehr angesprochen, etwa neue Ansätze zur schnelleren Erstversorgung bei medizinischen Notfällen durch digital vernetzte Helfersysteme.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,Austausch,Katastrophenschutz,Landkreis Birkenfeld,Ernstfall]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 10:34:36 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1921/f1464d76-6b0e-484f-98d0-a89e4ce6409f/austauschimkatastrophenschutzstaumlrktzusammenarbeit.jpeg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Austausch im Katastrophenschutz st&amp;auml;rkt Zusammenarbeit]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Vertreter des Brand- und Katastrophenschutzes des Landkreises Birkenfeld, der OIE und Westnetz beim gemeinsamen Austausch zur St&amp;auml;rkung der regionalen Krisenorganisation im Landkreis Birkenfeld.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Vorsicht an der Haustür!</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/vorsicht-an-der-haustuer/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/vorsicht-an-der-haustuer/</guid><pp:caseid>740998</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c9b7141f91eadec114a1a3e5ed5f776"><span style="margin:0px;">Besorgte Bürgerinnen und Bürger melden sich</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span style="margin:0px;">Bei Bedenken immer OIE kontaktieren</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>In der letzten Zeit kam es in der Region mehrfach zu Situationen, in denen an der Haustür Energieverträge abgeschlossen werden sollten. „Aktuell gibt es bei uns eine neue Welle von Anrufen von Bürgerinnen und Bürgern, die sich sehr besorgt äußern. Insbesondere sei von den Personen häufig eine Zusammenarbeit mit der OIE erwähnt worden. Das können wir nicht bestätigen und rufen zur Vorsicht auf. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können sich stets ausweisen. Wenn Verbraucherinnen und Verbraucher verunsichert sind, können sie sich jederzeit bei uns melden, wir suchen dann gemeinsam eine Lösung“, warnt&nbsp;Natascha Roes, verantwortlich für den Vor-Ort-Vertrieb bei der OIE.</span></p><p><span>Gerade&nbsp;in den vergangenen Tagen sind bei&nbsp;der OIE zahlreiche&nbsp;Rückmeldungen eingegangen, die&nbsp;ein massives Bedrängen&nbsp;durch dubiose Geschäftspraktiken&nbsp;schilderten. Oft behaupten Werber sogar, sie&nbsp;seien im Auftrag der OIE unterwegs oder würden mit&nbsp;ihr&nbsp;zusammenarbeiten.&nbsp;Unter dem Vorwand, Vertragsangelegenheiten zu besprechen,&nbsp;würden Bürgerinnen und Bürger&nbsp;dann&nbsp;dazu bewegt, Kundendaten wie Adresse, Kundennummer, Zählernummer und Kontodaten herauszugeben. „Ziel dieser Masche ist es, auch ohne ausdrückliche Zustimmung&nbsp;an&nbsp;neue Verträge&nbsp;für Strom oder Gas&nbsp;heranzukommen. Da kommt es dann auch leider tatsächlich vor, dass dies auf dem Wege des unlauteren Wettbewerbs passiert“, sagt&nbsp;Roes.&nbsp;Dieses Vorgehen ist nicht lokal begrenzt – auch über die Grenzen&nbsp;der Region&nbsp;hinaus sind vergleichbare Erfahrungen bekannt.&nbsp;</span></p><p><span>Trotz der ausgesprochenen Warnungen und Medienberichten über ähnliche Fälle bundesweit,&nbsp;gelingt es den mutmaßlichen Betrügern häufig, an sensible Daten und Zählerinformationen zu gelangen. Damit ist es möglich, durch einen digitalen Vorgang auch ohne schriftliches&nbsp;Einverständnis&nbsp;von Kundinnen und Kunden,&nbsp;einen ungewollten Wechsel zu einem anderen Energieversorger einzuleiten. „Das&nbsp;ist den meisten überhaupt nicht bewusst – erst wenn eine neue Vertragsbestätigung ins Haus flattert, wird der Ernst der Lage erkannt“,&nbsp;wissen die Vertriebskollegen der OIE.&nbsp;Generell rät die OIE allen Verbrauchern mit ihren Daten vorsichtig umzugehen.&nbsp;Zudem empfiehlt&nbsp;Roes&nbsp;verunsicherten&nbsp;Menschen, lieber auf Nummer sicher zu gehen. Ergänzend gibt&nbsp;sie&nbsp;den Tipp, sich immer einen offiziellen Ausweis, so wie sie auch von der OIE beauftragte Vertriebspartner stets bei sich tragen, zeigen zu lassen und alles genaustens zu prüfen.</span></p><p><span>Wer unabsichtlich einen Vertrag abgeschlossen hat, muss innerhalb von 14 Tagen von seinem Widerrufsrecht Gebrauch machen. Am besten ist es, den Widerspruch in schriftlicher Form per Einschreiben&nbsp;mit&nbsp;Rückschein zu versenden.</span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,Beratung,vorsicht,haustuer,datenfalle,verbraucher,presse]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 15:49:01 +0200</pubDate>
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                        <title>Teamgeist zum Anziehen</title>
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                        <guid>https://news.oie-ag.de/teamgeist-zum-anziehen/</guid><pp:caseid>740257</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c9b7141f91eadec114a1a3e5ed5f776"><span>OIE unterstützt Kinder- und Jugendteams mit neuer Kleidung</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Gemeinsam auftreten in neuem Look</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Es ist oft der erste Moment vor dem Spiel, dem Auftritt oder der Übung: Alle stehen nebeneinander, ziehen das gleiche Trikot über, richten noch schnell das Shirt – und plötzlich wird aus vielen Einzelnen ein Team. Einheitliche Kleidung schafft Identität, stärkt das Wir-Gefühl und gibt besonders jungen Menschen Selbstvertrauen. Genau hier setzt die OIE auch in diesem Jahr an. Der regionale Energiedienstleister unterstützt erneut Kinder- und Jugendteams aus Sport, Kultur und sozialen Initiativen mit neuer Teamkleidung.</span></p><p><span>Mit der Aktion „OIE zieht an“ werden zehn Gruppen aus dem Versorgungsgebiet der OIE gefördert – jede von ihnen mit einem Zuschuss von 750 Euro für neue Outfits. Ob Fußballmannschaft, Musikgruppe, Jugendfeuerwehr oder Pfadfinder: Ehrenamtlich engagierte Vereine und Initiativen leisten tagtäglich wertvolle Arbeit. Sie vermitteln Teamgeist, Verantwortungsbewusstsein und soziale Kompetenzen – Fähigkeiten, die weit über Training oder Proben hinausreichen. Einheitliche Kleidung macht dieses Engagement nach außen sichtbar und stärkt gleichzeitig den inneren Zusammenhalt.</span></p><p><span>Bis 31. August 2026 können sich interessierte Kinder- und Jugendteams bewerben. Gefragt ist dabei mehr als nur ein Formular: Die Gruppen stellen sich vor, laden ein gemeinsames Foto hoch und erklären, warum gerade sie ein neues Teamoutfit verdienen. Kreativität und Überzeugungskraft sind ausdrücklich erwünscht, denn eine Jury wählt aus allen Einsendungen die überzeugendsten Bewerbungen aus. Die Gewinnerteams werden im September 2026 informiert.</span></p><p><span>Bewerbungen sind auf zwei Wegen möglich:</span><br><span>Per Post an OIE zieht an, OIE AG, Hauptstraße 189, 55743 Idar-Oberstein oder online unter </span><a href="http://www.oie-ag.de/ziehtan"><span>www.oie-ag.de/ziehtan</span></a><span>. Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich Gruppen und Vereine mit Kindern und Jugendlichen aus dem Versorgungsgebiet der OIE.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,oie zieht an,Teamkleidung,Kinder- und Jugendmannschaft]]></category>
            <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 11:54:52 +0100</pubDate>
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                        <title>Verteilnetzbetreiber lädt junge Frauen zu einem spannenden Technik-Tag ein</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/verteilnetzbetreiber-laedt-junge-frauen-zu-einem-spannenden-technik-tag-ein/</link>
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            <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 11:41:02 +0100</pubDate>
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                        <title>Holz, Herz und Heimatgefühl</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/holz-herz-und-heimatgefuehl/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/holz-herz-und-heimatgefuehl/</guid><pp:caseid>738416</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c9b7141f91eadec114a1a3e5ed5f776"><span>OIE übergibt Heimatliebe‑Bank</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Neuer Lieblingsplatz im Tierpark Birkenfeld</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Mitten im Grünen mit Blick auf einen kleinen Weiher, umgeben von Vogelstimmen und tierischem Leben, hat der Tierpark Birkenfeld einen ganz besonderen neuen Blickfang erhalten: Eine weitere einzigartige OIE Heimatliebe‑Bank wurde offiziell übergeben. Ein Geschenk, das zum Verweilen, Staunen und Innehalten einlädt.</span></p><p><span>Zur feierlichen Übergabe kamen der Landrat des Nationalparklandkreises Birkenfeld Miroslaw Kowalski, Stadtbürgermeister Hans‑Peter Lampel, OIE Vorstand Thomas Johann, OIE Kommunalbetreuer Florian Schmidt sowie OIE Technik-Manager Jörg Hofrath zusammen. „Diese Bank steht für unsere Verbundenheit mit der Region und den Menschen, die hier leben. Sie ist ein Ort, an dem man Heimat spüren kann“, betonte Thomas Johann bei der Übergabe. Auch Landrat Miroslaw Kowalski zeigte sich begeistert: „Der Tierpark Birkenfeld ist ein wichtiger Ort der Begegnung für Jung und Alt. Die Bank fügt sich hier perfekt ein und lädt dazu ein, diesen schönen Ort bewusst zu genießen.“</span></p><p><span>Gefertigt aus massivem Eichenholz und in liebevoller Handarbeit gestaltet, verbindet die Bank handwerkliche Qualität mit künstlerischer Ausdruckskraft. Der regionale Kettensägenkünstler Andrej Löchel hat aus dem Holz ein echtes Unikat geschaffen. Die neue Heimatliebe‑Bank ist weit mehr als eine Sitzgelegenheit: Sie lädt dazu ein, innezuhalten, den Blick schweifen zu lassen und die Schönheit der Umgebung bewusst wahrzunehmen. Das Herz in der Rückenlehne macht sie zudem zur perfekten Kulisse für einzigartige Schnappschüsse und besondere Erinnerungen.</span></p><p><span>Aufgestellt wurde die Bank im Tierpark Birkenfeld, der auf eine über 100‑jährige Geschichte zurückblickt. Einst als Kleintierzuchtverein gegründet, begeistert der Tierpark heute mit einer vielfältigen Tierwelt: Von Sittichen, Kanarienvögeln, Papageien über Pfaue und eine Schneeeule bis hin zu Gänsen, Enten, Eseln, Nandus, Schafen, Ziegen und verschiedenen Hühnerrassen gibt es hier viel zu entdecken. Auch der Blick in die Zukunft ist vielversprechend: Die Gaststätte am Tierpark wurde Anfang März neu eröffnet, im Laufe des Jahres folgen ein neuer Spielplatz, weitere Tiere, neue Informationstafeln sowie eine Tierpark-Rallye. Zudem ist bereits ein Grünes Klassenzimmer fertiggestellt, in dem Schülerinnen und Schüler Natur und Umwelt in naturnaher Umgebung erleben und lernen können.</span></p><p><span>Wer auf der OIE Heimatliebe‑Bank Platz nimmt und besondere Momente festhält, ist herzlich eingeladen, die entstandenen Bilder zu teilen – per E‑Mail an kommunikation@oie-ag.de oder über die sozialen Medien auf Facebook und Instagram unter oie.youandme.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Birkenfeld,Heimatliebe,Holzbank,tierpark]]></category>
            <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 08:53:57 +0100</pubDate>
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                        <title>Verteilnetzbetreiber lädt zum zweitägigen Power-Praktikum</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/verteilnetzbetreiber-laedt-zum-zweitaegigen-power-praktikum/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/verteilnetzbetreiber-laedt-zum-zweitaegigen-power-praktikum/</guid><pp:caseid>738199</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c9b7141f91eadec114a1a3e5ed5f776"><span>Schülerinnen und Schüler erhalten Einblick in Ausbildungsberuf</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Zweitägiges Praktikum in den Ausbildungsstätten am 30. und 31. März 2026</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Die Ausbildungsstätten Idar-Oberstein und Simmern der Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE, bieten am 30. und 31. März 2026 ein zweitägiges Power-Praktikum für Schülerinnen und Schüler ab 13 Jahren an. Damit ermöglicht das Unternehmen den jungen Menschen einen ersten Einblick in das Berufsleben eines Elektronikers bzw. einer Elektronikerin für Betriebstechnik. Durch spannende Aufgaben, wie beispielsweise Programmierübungen, das Verdrahten einer Schaltung oder das Löten einer Platine, lernen die jungen Menschen innerhalb von zwei Tagen den Berufsalltag kennen.</span></p><p><span>Carmen Schnur, Leiterin der Ausbildungsstätte Idar-Oberstein sowie Kai Vollmer, Leiter der Ausbildungsstätte Simmern, freuen sich auf zahlreiche interessierte Praktikantinnen und Praktikanten. „Mit unserem Power-Praktikum bieten wir die Möglichkeit, erste Einblicke in den Ausbildungsberuf des Elektronikers bzw. der Elektronikerin für Betriebstechnik zu erhalten und unterstützen so die Schülerinnen und Schüler bei ihrer Berufswahl. Innerhalb von zwei Tagen vermitteln wir einen umfassenden Überblick über die Aufgaben und Herausforderungen des Berufs, damit sich die jungen Menschen ein eigenes Bild machen können. In dieser Zeit beantworten wir gerne alle Fragen rund um die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei Westnetz und geben zudem hilfreiche Tipps zum Bewerbungsverfahren für unsere Ausbildungsplätze.”</span></p><p><span>Die Teilnahme am Praktikum ist kostenlos. Beginn ist am 30. und 31. März 2026 jeweils um 8:00 Uhr in der Ausbildungsstätte in der Hauptstraße 189 in Idar-Oberstein und im Felsenweg 18 in Simmern. Die Schülerinnen und Schüler werden an beiden Tagen bis 15:00 Uhr von den Westnetz-Ausbildern betreut.</span></p><p><span>Interessierte Schülerinnen und Schüler, die mindestens 13 Jahre alt sind, werden gebeten, sich bis zum 24. März 2026 unter Angabe ihres Vor- und Nachnamens sowie ihrer vollständigen Anschrift per E-Mail an </span><a href="mailto:camen.schnur@westnetz.de"><span>camen.schnur@westnetz.de</span></a><span> (Ausbildungsstätte Idar-Oberstein) beziehungsweise an </span><a href="mailto:kai.vollmer@westnetz.de"><span>kai.vollmer@westnetz.de</span></a><span> (Ausbildungsstätte Simmern) zu wenden.</span></p><p><span>Für das Ausbildungsjahr 2026 stellt Westnetz wieder attraktive Ausbildungsplätze sowie Plätze für ein duales Studium der Elektrotechnik zur Verfügung. Weitere Informationen dazu gibt es online unter </span><a href="http://www.westnetz.de/karriere"><span>www.westnetz.de/karriere</span></a><span>.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,Ausbildung,Westnetz,praktikum westnetz,Elektroniker,Elektronikerin,elektroniker für betriebstechnik]]></category>
            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 13:42:38 +0100</pubDate>
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                        <title>Neues Licht an der Schutzhütte am Pumptrack in Baumholder</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/neues-licht-an-der-schutzhuette-am-pumptrack-in-baumholder/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/neues-licht-an-der-schutzhuette-am-pumptrack-in-baumholder/</guid><pp:caseid>738045</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c9b7141f91eadec114a1a3e5ed5f776">OIE unterstützt Gemeinde bei Installation</li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf">Mehr Sicherheit am Weiherplatz in den Abendstunden</li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Am Pumptrack in Baumholder sorgt künftig eine neue Beleuchtung für mehr Sicherheit in den Abendstunden. Die OIE hat die Installation einer Leuchte an der Schutzhütte am Weiherplatz unterstützt und umgesetzt.</span></p><p><span>Das Licht schaltet sich bei Einbruch der Dämmerung automatisch ein und bleibt die Nacht über aktiv. Damit ist der Bereich rund um die Schutzhütte auch nach Einbruch der Dunkelheit gut ausgeleuchtet. Die Flutlichter am Pumptrack selbst sind weiterhin bewegungsgesteuert und bis 22 Uhr in Betrieb.</span></p><p><span>„Gerade für Kinder und Jugendliche, die sich hier regelmäßig treffen, ist eine gute Beleuchtung wichtig“, sagte Stadtbürgermeister Günther Jung vor Ort. „Die Schutzhütte wird häufig genutzt, umso wichtiger ist es, dass sie auch abends sicher zugänglich ist.“</span></p><p><span>Die Maßnahme fügt sich in die kontinuierliche Aufwertung des Weiherplatzes ein. In den vergangenen Jahren wurden dort unter anderem der Spielplatz erneuert und der Pumptrack angelegt. Mit der neuen Beleuchtung wird der Treffpunkt nun funktional ergänzt.</span></p><p><span>Auch Thomas Johann, Vorstand der OIE, betonte die Bedeutung solcher Maßnahmen: „Es sind oft die kleinen Dinge, die im Alltag einen Unterschied machen. Wenn wir mit überschaubarem Aufwand die Sicherheit und Aufenthaltsqualität erhöhen können, unterstützen wir das gerne.“</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,Licht,Schutzhütte,baumholder,pumptrack,sicherheit]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 10:12:55 +0100</pubDate>
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                        <title>Kunst, die verbindet: Ausstellung der Lebenshilfe setzt bleibenden Eindruck</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/kunst-die-verbindet-ausstellung-der-lebenshilfe-setzt-bleibenden-eindruck/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/kunst-die-verbindet-ausstellung-der-lebenshilfe-setzt-bleibenden-eindruck/</guid><pp:caseid>737766</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c9b7141f91eadec114a1a3e5ed5f776"><span>Bilderausstellung der Lebenshilfe Rhein-Hunsrück endet nach erfolgreicher Ausstellungszeit &nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Starkes Zeichen für Inklusion, Vielfalt und Kunst ohne Grenzen</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Mit dem Abhängen der Bilder endet nach fast drei Monaten die Ausstellung der „Maler“ der Lebenshilfe Rhein-Hunsrück im OIE Verwaltungsgebäude in Idar-Oberstein. Das Kunstprojekt, das Menschen mit schweren Beeinträchtigungen eine Plattform für ihr kreatives Schaffen bot, fand großen Zuspruch und hinterlässt einen bleibenden Eindruck.</span></p><p><span>Die ausgestellten Acrylwerke machten deutlich, dass hier Kunst gezeigt wurde, die für sich selbst spricht. Authentisch, ausdrucksstark und voller Persönlichkeit. Jede Arbeit trug die unverwechselbare Handschrift der Künstlerinnen und Künstler der Tagesförderstätte und zeigte eindrucksvoll deren kreative Entwicklung.</span></p><p><span>„Kunst kennt kein Geschlecht, keine Hautfarbe, keine Behinderung und keine Diskriminierung. Sie begegnet allen Menschen auf Augenhöhe und verbindet dort, wo Worte manchmal nicht ausreichen“, betont Angi Wida, Tagesförderstätte der Lebenshilfe Rhein-Hunsrück. „Unsere Kunst ist echt, ungezwungen und darf gesehen werden.“</span></p><p><span>Die Ausstellung setzte zugleich ein starkes Zeichen für gelebte Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe. „Die Kunstwerke haben den Arbeitsalltag vieler Beschäftigter begleitet. Die Werke wurden täglich wahrgenommen und immer wieder mit Anerkennung und bewundernden Blicken bedacht. Auch zahlreiche externe Gäste, die das Verwaltungsgebäude aus beruflichen Gründen besuchten, zeigten sich beeindruckt von der Ausdruckskraft und Vielfalt der gezeigten Kunst“, so Sascha Murphy, Betriebsratsvorsitzender der Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE. Für die beteiligten Künstlerinnen und Künstler bedeutete die Präsentation im öffentlichen Raum eine besondere Wertschätzung ihres kreativen Schaffens.</span></p><p><span>Die Lebenshilfe Rhein-Hunsrück bedankt sich bei allen Unterstützenden und Kooperationspartnern für die Möglichkeit, dieses Projekt umzusetzen. Auch nach dem Ende der Ausstellung bleibt das Ziel bestehen, Menschen mit Beeinträchtigungen Sichtbarkeit, Wertschätzung und kreative Entfaltung zu ermöglichen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Lebenshilfe,Bilder,Kunstprojekt]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 11:01:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Nach 100 Tagen bei der OIE mittendrin statt nur dabei</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/nach-100-tagen-bei-der-oie-mittendrin-statt-nur-dabei/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/nach-100-tagen-bei-der-oie-mittendrin-statt-nur-dabei/</guid><pp:caseid>737120</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c9b7141f91eadec114a1a3e5ed5f776">Trainee Karl Müller arbeitet an der Weiterentwicklung der Biomasseanlage in Baumholder</li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf">Planung und Nachhaltigkeit aus einer Hand</li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Seit rund 100 Tagen ist Karl Müller als Trainee bei der OIE im Einsatz und bereits tief in zentrale Aufgaben rund um Planung, Organisation und Nachhaltigkeit eingebunden. Der studierte Wirtschaftsingenieur verstärkt den Bereich Wärme und arbeitet an Projekten, die für die zukünftige Energieversorgung der Region eine wichtige Rolle spielen.</span></p><p><span>Zu seinen Aufgaben zählen unter anderem die Planung und Vorbereitung von Genehmigungsverfahren. Ein Schwerpunkt liegt aktuell auf den Planungen für einen zweiten Biomassekessel am Biomasseheizkraftwerk (BHKW) in Baumholder. Ziel des Projekts ist es, den Anteil der erneuerbaren Wärmeerzeugung weiter zu erhöhen und die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern in Spitzenlastzeiten zu reduzieren.</span></p><p><span>Der bestehende Biomassekessel deckt bereits den Großteil der Wärmeerzeugung ab. In besonders kalten Winterphasen wird ergänzend Gas eingesetzt, um kurzfristig besonders hohe Wärmebedarfe, sogenannte Lastspitzen, zuverlässig abzudecken. Mit einem zusätzlichen Biomassekessel – ergänzend zum bestehenden Kessel mit zehn Megawatt – könnte der Anteil der erneuerbaren Wärmeerzeugung künftig weiter gesteigert und gleichzeitig CO₂-Emissionen reduziert werden.</span></p><p><span>„Es ist spannend, bereits als Trainee an so konkreten Projekten mitzuwirken“, sagt Karl Müller. „Ich bekomme Einblicke in technische, wirtschaftliche und regulatorische Fragestellungen und sehe, wie viele Faktoren zusammenspielen, bevor aus einer Idee ein umsetzbares Projekt wird.“</span></p><p><span>Auch Günter Schiffmann, Leiter des Bereichs Wärme bei der OIE, sieht darin einen großen Mehrwert:</span><br><span>„Unsere Trainees sind von Anfang an Teil des Teams. Karl bringt fachliches Know-how und frische Perspektiven mit, gerade bei komplexen Themen wie Genehmigungen, Nachhaltigkeit und Weiterentwicklung unserer Anlagen ist das ein echter Gewinn.“</span></p><p><span>Das Traineeprogramm der OIE ist auf 18 Monate ausgelegt und bietet Hochschulabsolventinnen und -absolventen die Möglichkeit, verschiedene Bereiche kennenzulernen und Verantwortung zu übernehmen. Ziel ist es, Fachkräfte weiterzuentwickeln und frühzeitig in zukunftsrelevante Themen einzubinden.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,trainee,Karl Müller,Biomasseheizkraftwerk,baumholder,heizkessel]]></category>
            <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 15:29:22 +0100</pubDate>
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                        <title>Kamelle, Kostüme und ganz viel „Helau“</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/kamelle-kostueme-und-ganz-viel-helau/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/kamelle-kostueme-und-ganz-viel-helau/</guid><pp:caseid>735887</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c9b7141f91eadec114a1a3e5ed5f776"><span>OIE unterstützt Fastnachtsgruppen mit Kamelle‑Paketen</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Süße Unterstützung für den Fastnachtstrubel</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Ein Lachen hier, ein fröhlicher Gesang dort – und dazwischen immer wieder ein vielstimmiges „Helau“. Nach und nach füllte sich die OIE Zentrale in der vergangenen Woche mit närrischem Leben. Fantasievoll kostümierte Karnevalistinnen und Karnevalisten waren zusammengekommen, um einen ganz besonderen Moment zu feiern: die Übergabe der bunt gefüllten OIE Kamelle‑Pakete an die Gewinnerinnen und Gewinner der diesjährigen Verlosung.</span></p><p><span>In fantasievollen Kostümen und mit bester Laune im Gepäck holten die Mitglieder der glücklichen Karnevalsgruppen ihr Wurfmaterial ab. Bonbons, Gummibärchen, Stofftaschen, Luftballons und Laugengebäck wechselten die Besitzer – insgesamt rund 40 Kilogramm Kamelle pro Gruppe. Eine närrische Mischung, die die kommenden Fastnachtszüge noch bunter, fröhlicher und süßer machen wird.</span></p><p><span>Die närrische Verlosung, die im Januar vom regionalen Energieversorger gestartet wurde, stieß auf große Resonanz. Rund 50 Karnevalsgruppen und ‑vereine aus der Region hatten ihr Glück versucht, um eines der begehrten Pakete zu gewinnen. Umso größer war die Freude bei den drei ausgelosten Gewinnergruppen: dem Turnverein Birkenfeld, der Siedlergemeinschaft Neuweg e.V. und dem Veitsrodter Fußvolk.</span></p><p><span>„Wir freuen uns sehr, heute den Gewinnerinnen und Gewinnern ihre Kamelle‑Pakete zu überreichen und damit einen kleinen Beitrag zur Unterstützung der Fastnachtskultur in unserer Region zu leisten“, erklärten Thomas Johann und Andreas Berg, die Vorstände der OIE, bei der feierlichen Übergabe. Worte, die bei den anwesenden Jecken auf offene Ohren stießen – und mit einem herzlichen Dankeschön quittiert wurden.</span></p><p><span>Mit der Aktion unterstreicht die OIE einmal mehr ihre enge Verbundenheit mit der Region und den Menschen, die sich mit viel Herzblut für lokale Traditionen engagieren. Gerade in der fünften Jahreszeit stehen Gemeinschaft, Freude und gelebtes Brauchtum im Mittelpunkt – Werte, die das Unternehmen seit vielen Jahren gern unterstützt.</span></p><p><span>Für die Gewinnergruppen heißt es nun: Kamelle einpacken, Kostüme richten und ab in den närrischen Trubel. Mit bestens gefüllten Taschen und jeder Menge Vorfreude sind sie bereit, bei den Fastnachtsumzügen für strahlende Gesichter am Straßenrand zu sorgen – und die fünfte Jahreszeit ein kleines Stückchen süßer zu machen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,Kamelle,Kamelle-Aktion,OIE,Fastnacht,Wurfmaterial]]></category>
            <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 09:58:59 +0100</pubDate>
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                        <title>Artenschutz trifft Versorgungssicherheit</title>
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                        <guid>https://news.oie-ag.de/artenschutz-trifft-versorgungssicherheit/</guid><pp:caseid>735201</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c9b7141f91eadec114a1a3e5ed5f776"><span>Verteilnetzbetreiber rettet Storchennest in Rimsberg</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Hoch hinaus für Strom und Storch</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Als im Dezember mehrere Haushalte in Rimsberg ohne Strom waren, rückten die Monteure der Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE, sofort aus, um die Ursache der Störung zu finden. Der Blick nach oben brachte schließlich Klarheit: Ein Storchennest auf einem Strommast hatte mehr Einfluss auf die Energieversorgung, als man zunächst vermuten würde. Damit begann eine besondere Geschichte, in der Technik, Naturschutz und verantwortungsvolles Handeln eng miteinander verknüpft sind.</span></p><p><span>Mehrere Kundinnen und Kunden meldeten damals eine Versorgungsunterbrechung. Die Ursache wurde schnell gefunden: Äste aus einem Storchennest hatten eine Stromklemme beschädigt und damit den Ausfall ausgelöst. Die defekte Klemme wurde umgehend erneuert – doch schnell war klar: Ohne weitere Maßnahmen könnte sich das Problem wiederholen. Zunächst wandte sich der Verteilnetzbetreiber an den Naturschutzbund (NABU), um das weitere Vorgehen abzustimmen. Kurz darauf meldete sich die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (SGD Nord), mit der gemeinsam eine ebenso sichere wie tierfreundliche Lösung erarbeitet wurde. Das Ergebnis: Das bestehende Nest sollte vorübergehend abgenommen, ein spezielles Gestell am Strommast montiert und das Storchennest anschließend wieder darauf platziert werden – so, dass weder Leitungen noch Klemmen künftig gefährdet sind. Für dieses Vorgehen erteilte die SGD Nord eine schriftliche Genehmigung, die es erlaubte, das Nest im Januar zu versetzen.</span></p><p><span>Mit viel Engagement und handwerklichem Geschick baute Jan Knebel, Netzbetriebsmeister Obere Nahe bei Westnetz, eigens ein maßgeschneidertes Gestell. Vergangene Woche wurde es schließlich mithilfe eines Steigerfahrzeugs erfolgreich montiert. Das Storchennest konnte wieder sicher seinen Platz einnehmen – nun mit ausreichend Abstand zur Technik.</span></p><p><span>Die Hoffnung ist groß, dass der Storch schon bald zurückkehrt. Für die Anwohnerinnen und Anwohner ist das Nest weit mehr als nur ein Bauwerk auf einem Mast. Es ist eine kleine Attraktion, ein Stück Natur direkt vor der Haustür und ein vertrauter Teil des Ortsbildes.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,Storch,storchennest,OIE,Westnetz,Versorgungssicherheit]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 08:17:57 +0100</pubDate>
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                        <title>Apfelbäume wachsen für Herrstein</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/apfelbaeume-wachsen-fuer-herrstein/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/apfelbaeume-wachsen-fuer-herrstein/</guid><pp:caseid>734977</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c9b7141f91eadec114a1a3e5ed5f776">Dorfgemeinschaft pflanzt Spalierobst am Spielplatz in Herrstein</li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf">„OIE macht’s möglich“ unterstützt mit 2.000 Euro</li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Mit Spaten, Bagger und viel Einsatz haben die Herrschda Määd und Buwe, ein Team aus engagierten Herrsteiner Eltern und der Ortsgemeinde, am Spielplatz fünf Spalier-Apfelbäume gepflanzt. In unmittelbarer Nähe zum Altenheim und gegenüber dem Sportplatz entstand damit ein weiterer Baustein der laufenden Aufwertung des Geländes. In den kommenden Monaten sind weitere Arbeiten im Zuge der geplanten Spielplatz-Erneuerung vorgesehen.</span></p><p><span>Gepflanzt wurden verschiedene altdeutsche Apfelbäume. Das Besondere: Es handelt sich um Spalierobst, das mithilfe gespannter Drähte wie ein lebendiger Zaun wächst. In den kommenden zwei bis drei Jahren sollen sich die Bäume berühren und später Früchte tragen – zur freien Ernte für alle. Gepflegt und regelmäßig geschnitten werden sie gemeinschaftlich.</span></p><p><span>Die OIE unterstützt das Projekt mit 2.000 Euro. Begleitet wird die Maßnahme von Lara Welsch, die für die OIE tätig ist. Das Geld kommt neben der Baumpflanzung auch weiteren Schritten der Spielplatz-Aufwertung zugute. „Uns war wichtig, etwas zu schaffen, das bleibt“, sagt Lara Welsch. „Die Apfelbäume sind ein schöner Anfang – sie verbinden Generationen, wachsen mit dem Ort und sind Teil eines Spielplatzes, der in den nächsten Monaten Schritt für Schritt weiterentwickelt wird.“</span></p><p><span>Die Pflanzaktion selbst verlangte vollen Einsatz. Der Boden am Hang ist stark lehmhaltig, weshalb ein Bagger zum Ausheben der Pflanzlöcher nötig war. Die Wurzeln wurden vor dem Einsetzen angerissen, spezielle Gärtnererde sorgte für gute Startbedingungen. Zusätzlich legten die Helfenden rund um jeden Baum einen kleinen Erdwall an – damit das Gießwasser nicht den Hang hinunterläuft, sondern dort versickert, wo es gebraucht wird. „Am Ende des Tages hatten wir fast zehn Zentimeter Lehm an den Schuhen“, erzählt Helferin Scarlett Schmitt lachend. „Es war anstrengend, kalt – aber auch richtig schön. Zu sehen, was man gemeinsam schafft, macht einfach stolz.“</span></p><p><span>Nach dem Pflanzen wurden die jungen Bäume mit Wasser aus dem nahegelegenen Bach angegossen – Eimer für Eimer, Gießkanne für Gießkanne. Mit dabei waren auch Familien und Kinder aus dem Ort, die tatkräftig mithalfen. Der Spielplatz in Herrstein wird in den kommenden Monaten weiter ausgebaut. Geplant sind unter anderem neue Spielgeräte sowie ein Bouleplatz.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,Herrstein,Spielplatz,Apfelbäume]]></category>
            <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 15:35:02 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1921/c93e08e4-51be-4c8f-acd8-e47b4e77722c/apfelbaumlumewahsenfuumlrherrstein.jpeg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Apfelb&amp;auml;ume wahsen f&amp;uuml;r Herrstein]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Die Herrschda M&amp;auml;&amp;auml;d und Buwe sowie Lara Welsch setzen f&amp;uuml;nf Spalier-Apfelb&amp;auml;ume am Spielplatz in Herrstein.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Verteilnetzbetreiber überprüft Gasleitungen</title>
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                        <guid>https://news.oie-ag.de/verteilnetzbetreiber-ueberprueft-gasleitungen/</guid><pp:caseid>734017</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e483d376fa45f67415088ee6bc0964a55"><span>Vorgärten im Landkreis Birkenfeld müssen unter Umständen betreten werden</span></li><li data-list-item-id="ec69d2261919274bdaccd794fa877ff3c"><span>Firma Dräger & Howarde führt die Arbeiten im Auftrag der Westnetz durch</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, überprüft ab dieser Woche das Gasrohrnetz in der Region. Die Firma Dräger & Howarde führt die Arbeiten im Auftrag des Verteilnetzbetreibers durch. Begonnen wird in Birkenfeld und Hoppstädten-Weiersbach, danach folgen die Randgebiete von Idar-Oberstein. Die Maßnahmen&nbsp;werden voraussichtlich bis März 2026 andauern.</span></p><p><span>Vor Ort werden die Menschen häufiger folgende Situation beobachten können: Mitarbeitende der Firma Dräger & Howarde laufen mit mobilen Computern und Messgeräten entlang der Gasleitungen. Die hochempfindlichen Messgeräte spüren schon die geringsten Gasmengen auf. Dabei saugen die Geräte die Luft von der Erdoberfläche ab und pumpen sie in das Gasspürgerät. Falls eine Undichtigkeit eines Gasrohres vorliegt, schlagen die Messgeräte Alarm und zeigen die genaue Gaskonzentration an. Die Leckage wird dann lokalisiert, um die Undichtigkeiten sofort zu beheben.</span></p><p><span>Die Prüfung erfolgt direkt über den Erdgasleitungen. Dazu setzt das Unternehmen eine GPS-gestützte Technik ein, die wie beim Navigationsgerät im Auto funktioniert. Das Verfahren hat gleich mehrere Vorteile. So kann der Gasspürer auf die neuesten digitalen Pläne der Westnetz zurückgreifen. Außerdem wird die abgegangene Route genau dokumentiert.</span></p><p><span>Der Verlauf der unterirdischen Leitungen wird bis zur Mauerdurchführung des jeweiligen Hausanschlusses kontrolliert. Weil dabei auch Privatgrundstücke betreten werden müssen, können die Mitarbeitenden sich ausweisen.</span></p><p><span>Unabhängig von dieser Überprüfung sollten Kundinnen und Kunden, die Gasgeruch im Haus oder in der Straße wahrnehmen, sofort bei Westnetz anrufen. Der Bereitschaftsdienst ist rund um die Uhr unter der Telefonnummer 0800 0793427 zu erreichen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Westnetz,gas,Gasleitungen]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 08:52:54 +0100</pubDate>
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                        <title>Verteilnetzbetreiber gratuliert jungen Fachkräften</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/verteilnetzbetreiber-gratuliert-jungen-fachkraeften/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/verteilnetzbetreiber-gratuliert-jungen-fachkraeften/</guid><pp:caseid>733881</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c9b7141f91eadec114a1a3e5ed5f776"><span>Nachwuchskräfte beenden erfolgreich ihre Ausbildung</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Ausbildung bei Verteilnetzbetreiber überzeugt mit neusten Standards</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Die Ausbildung bei Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE, ist geschafft, die Abschlusszeugnisse sind in der Tasche. In dieser Woche kamen die jungen Nachwuchskräfte von den Standorten Idar-Oberstein und Simmern mit ihren Ausbildenden zusammen, um den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildungsjahre und den Start in den neuen Lebensabschnitt gemeinsam in feierlichem Rahmen zu begehen.</span></p><p><span>„Es ist schön, unsere Prüflinge heute hier zu sehen, mit ihnen zu feiern und uns auszutauschen. Wir sind sehr stolz auf ihre Leistungen und wünschen unseren ehemaligen Auszubildenden alles Gute für ihre weitere Zukunft“, sagte Personalreferentin Tanja Phillips. Thomas Johann, OIE Vorstand, war einer der ersten Gratulanten. Den Wünschen schlossen sich Andreas Roth, Regionalleiter technische Aus- und Weiterbildung Süd-West, die gewerblichen Ausbildenden Carmen Schnur, Kai Vollmer, Christopher Haunert und Betriebsrat Sascha Murphy an.</span></p><p><span>Zehn Elektroniker für Betriebstechnik konnten feierlich losgesprochen werden. „Ihr alle habt diesen Meilenstein im Berufsleben mit guten Ergebnissen erreicht. Das ist eine echte Leistung und sollte euch genauso stolz machen wie uns“, freute sich Phillips. Johann weist auf die Bedeutung eines guten Abschlusses hin und betonte die hohe Ausbildungsqualität bei Westnetz: „Wir freuen uns, dass wir unseren Auszubildenden sehr gute Jobchancen in den stark wachsenden Wirtschaftsbereichen, Erneuerbare Energien und Glasfaserinfrastruktur anbieten können. Die Energiewende ist auch in unserem Regionalzentrum in vollem Gange und eröffnet den jungen Menschen gute Beschäftigungsperspektiven.“ Die Auszubildenden erhalten einen Anschlussvertrag, um die Fachbereiche des Verteilnetzbetreibers zukünftig zu unterstützen und sich beruflich weiterentwickeln zu können.</span></p><p><span>Die Prüfung zum Elektroniker für Betriebstechnik haben in der Ausbildungsstätte Idar-Oberstein erfolgreich bestanden: Tobias Jockenhövel, Dennis Michel, Kai Neubrech und Julian Sachsenweger. Erfolgreiche Abschlüsse auch in der Ausbildungsstätte Simmern: Bastian Dickes, Marvin Gerigk, Umut Gökdemir, Rene Jürgens, Yannic Peter, Nick Kauer und Maximilian Bogler (SPIE SAG).</span></p><p><span>Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der OIE, bildet an den Standorten Idar-Oberstein und Simmern insgesamt 39 eigene junge Menschen aus – zusätzlich drei aus der Ausbildungskooperation mit der SPIE SAG. In diesem Jahr kommen 14 neue Westnetz-Auszubildende hinzu, zudem sind für die Standorte Idar-Oberstein und Simmern jeweils ein „Ich pack’ das!“-Platz vorgesehen. Bewerbungen für Sommer 2026 sind ab sofort möglich. Weitere Informationen unter </span><a href="http://www.westnetz.de"><span>www.westnetz.de</span></a><span>.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,Ausbildung,OIE,Westnetz,Freisprechung,Azubis,auszubildende,Idar-Oberstein]]></category>
            <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 07:50:03 +0100</pubDate>
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                        <title>Von Bonbons bis Ballons</title>
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                        <guid>https://news.oie-ag.de/von-bonbons-bis-ballons/</guid><pp:caseid>733312</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c9b7141f91eadec114a1a3e5ed5f776"><span>Verlosung für Fastnachtsgruppen aus der Region</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>OIE macht die närrische Zeit süßer</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Wenn Bonbons durch die Luft wirbeln, bunte Gestalten durch die Gemeinden ziehen und ein fröhliches „Helau!“ die Straßen erfüllt, dann ist die närrische Zeit da! Doch für viele Karnevalsgruppen bleibt eine Herausforderung: Wie finanzieren die Vereine und Gruppe das Wurfmaterial, das die Umzüge so besonders macht? Die OIE möchte einen Teil dazu beitragen und verlost ab dem 14. Januar 2026 drei bunt gefüllte Kamelle-Pakete an Karnevalsgruppen aus der Region.</span></p><p><span>„Karneval ist gelebte Tradition und ein Stück Heimat. Die Gruppen investieren so viel Herzblut in Kostüme und Wagen – wir möchten ihnen ein wenig Last von den Schultern nehmen und die Freude am Feiern unterstützen“, erklären die OIE Vorstände, Thomas Johann und Andreas Berg. Neben klassischen Süßigkeiten wie Bonbons und Gummibärchen gibt es auch Stofftaschen, Luftballons und weitere Überraschungen. Ein Mix, der für strahlende Gesichter sorgt – bei den Werfern und bei den Fängern!</span></p><p><span>Mitmachen ist ganz einfach: Ab dem 14. Januar 2026 über die Website </span><a href="http://www.oie-ag.de/gewinnspiel"><span>www.oie-ag.de/gewinnspiel</span></a><span> teilnehmen. Dort können Karnevalsgruppen aus dem Versorgungsgebiet ihre Daten eingeben, ein Bild von sich anhängen und sich so den Platz im Lostopf sichern. Teilnahmeschluss ist der 20. Januar 2026. Danach entscheidet das Los, welche drei Gruppen sich pünktlich zur heißen Phase der Fastnacht über die Kamelle-Pakete freuen dürfen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,Gewinnspiel,Kamelle,karneval,Fastnacht,Vereine,gruppe]]></category>
            <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 15:13:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Von Störchen und Schnappschüssen in Schmißberg</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/von-stoerchen-und-schnappschuessen-in-schmissberg/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/von-stoerchen-und-schnappschuessen-in-schmissberg/</guid><pp:caseid>732337</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e18f567381031ef2ca9d2cc4463acaf30"><span>Heimatliebe zum Sitzen und zum Staunen</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>OIE Heimatliebe-Bank für Lotte und Bernie</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Das Storchenpaar Lotte und Bernie in der Storchenvoliere Schmißberg staunte nicht schlecht, als Thomas Johann, Vorstand der OIE, offiziell eine der wunderschönen „OIE Heimatliebe-Bänke“ übergab. Mit dabei waren Ortsbürgermeister Stefan Nagel, Verbandsgemeindebürgermeister Matthias König sowie Tom Sessa von der Interessengemeinschaft Storchenfreunde Schmißberg, um das besondere Geschenk entgegenzunehmen.</span></p><p><span>Die massive, handgefertigte Holzbank aus Eiche ist nicht nur ein Platz zum Ausruhen, sondern ein Ort zum Staunen und Genießen. Sie lädt dazu ein, die Schönheit der Natur bewusst wahrzunehmen und besondere Momente festzuhalten. Das große Herz in der Rückenlehne macht die Bank zudem zur perfekten Kulisse für einzigartige Schnappschüsse. Die Bank ist von einem Insektengarten umgeben, der im Frühjahr und Sommer in bunter Blüte steht. Rundherum werden Blumen sprießen und so nicht nur Wanderer, sondern auch Schmetterlinge und Bienen anlocken. In direkter Nähe der Voliere verläuft der Obstbaumlehrpfad sowie zahlreiche weitere Wanderwege, die durch die abwechslungsreiche Natur der Region führen – ein ideales Ziel für Einheimische und Gäste. Aber auch für Schulen und Kindergärten ist die Storchenvoliere, vor der sich ein „grünen Klassenzimmer“ befindet, ein schönes Ausflugsziel.</span></p><p><span>Thomas Johann betont: „Aus der Region, für die Region – das ist für uns nicht nur ein Motto, sondern gelebte Verantwortung. Mit der Heimatliebe-Bank möchten wir einen Ort schaffen, der Menschen zusammenbringt, die Region erlebbar macht und unsere Verbundenheit zur Heimat sichtbar werden lässt.“</span></p><p><span>Die Begeisterung teilt auch Verbandsgemeindebürgermeister Matthias König: „Ein weiterer Hingucker, der zeigt, wie Heimat noch lebenswerter gestaltet werden kann. Mit dieser tollen Aktion unterstreicht die OIE einmal mehr ihre enge Verbundenheit zu uns und unserer Region.“</span></p><p><span>Und die Stars des Tages? Natürlich Lotte und Bernie! Das Storchenpaar lebt dauerhaft in der Voliere und begrüßt Wanderer oft mit fröhlichem Geklapper. Ihre Geschichte berührt: Lotte, das flugunfähige Weibchen aus Freiburg, und Bernie, geboren in Theisbergstegen, haben sich gefunden und bleiben zusammen – trotz gescheiterter Auswilderungsversuche. Die Storchenfreunde kümmern sich liebevoll um die beiden, die längst zum Wahrzeichen des Ortes geworden sind. Die neue OIE Heimatliebe-Bank macht die Storchenvoliere zu einem noch attraktiveren Ziel: Ein Platz zum Innehalten, Durchatmen und Heimat genießen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Storch,storchenliebe,oieheimatliebe,Holzbank,sitzbank,schmißberg]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 10:49:38 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1921/8d664c23-e72d-4bf2-b682-7ce2f64585ea/oieheimatliebe-bankinschmiszligberg.jpeg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[OIE Heimatliebe-Bank in Schmi&amp;szlig;berg]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Verbandsgemeindeb&amp;uuml;rgermeister Matthias K&amp;ouml;nig, Tom Sessa von der Interessengemeinschaft Storchenfreunde Schmi&amp;szlig;berg, Ortsb&amp;uuml;rgermeister Stefan Nagel und OIE Vorstand Thomas Johann bei der offiziellen &amp;Uuml;bergabe der OIE Heimatliebe-Bank (v.l.).]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Frauenhaus erhält OIE-Weihnachtsspende</title>
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                        <guid>https://news.oie-ag.de/frauenhaus-erhaelt-oie-weihnachtsspende/</guid><pp:caseid>732037</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c9b7141f91eadec114a1a3e5ed5f776">Aktion „Helfen statt Geschenke“ jährt sich zum 15. Mal</li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf">1.500 Euro zur Unterstützung</li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Die diesjährige Weihnachtsspende der OIE hat das Frauenhaus Idar-Oberstein in Trägerschaft des Vereins Frauen helfen Frauen erhalten. Zur offiziellen Übergabe von 1.500 Euro trafen sich Andrea Konrad-Allmann und Ekaterina Medynski mit den beiden OIE Vorständen Thomas Johann und Andreas Berg.</span></p><p><span>„Gerade in den heutigen Zeiten zeigt sich, wie wichtig Zusammenhalt ist. Als regional verwurzeltes Unternehmen möchten wir Verantwortung übernehmen und dort helfen, wo Unterstützung dringend gebraucht wird. Denn die Magie von Weihnachten liegt im Geben – ein kleiner Gedanke, der Großes bedeutet. Für uns stehen die Menschen in unserer Region im Mittelpunkt: mit zahlreichen Maßnahmen gestalten wir mit ihnen unsere Heimat liebens- und lebenswert. Aus diesem Grund ist es uns auch in diesem Jahr wieder eine Herzensangelegenheit, an diejenigen zu denken, die unsere Aufmerksamkeit und unsere Hilfe benötigen“, sagte Andreas Berg bei der Übergabe.</span></p><p><span>Bereits zum 15. Mal setzt die OIE die Aktion „Helfen statt Geschenke“ um und spendet an eine gemeinnützige Organisation. Dabei verzichtet das Unternehmen auf Geschenke an Kundinnen und Kunden sowie Geschäftspartnerinnen und -partner. Mit seinem Engagement bieten der Verein Frauen helfen Frauen und die Mitarbeiterinnen des Frauenhauses Idar-Oberstein Frauen und Kindern, die von Gewalt betroffen sind, Schutz, Beratung und eine Perspektive. Das ist nicht selbstverständlich und wird immer mit einer großen Herausforderung verbunden sein, sei es ideeller oder sei es finanzieller Art. Im kommenden Jahr feiert das Frauenhaus sein 40-jähriges Jubiläum, 40 Jahre, in denen es sich für die Frauen und Kinder unserer Region eingesetzt hat. „Das ist eine unglaubliche Leistung, für die wir uns sehr bei Ihnen bedanken wollen. Mit unserer Spende möchten wir dazu beitragen, dass diese wichtige Arbeit fortgesetzt werden kann. Partnerschaft bedeutet für uns nicht nur verlässliche Zusammenarbeit, sondern auch, an andere zu denken. Gemeinsam schaffen wir eine Region, in der Menschlichkeit und Unterstützung sichtbar werden“ ergänzt Thomas Johann.</span></p><p><span>Seit 1986 bietet das Idar-Obersteiner Frauenhaus Frauen und deren Kindern, die von häuslicher Gewalt bedroht oder betroffen sind, Schutz, Beratung und Unterstützung. Es verfügt über vier Zimmer mit insgesamt 11 bis dreizehn Plätzen für Frauen mit und ohne Kinder. Das jeweilige Zimmer bildet den Privatbereich der Zuflucht-Suchenden. Gemeinsam genutzt werden ein großzügiger Wohn- Essbereich, eine Küche, zwei Bäder, ein Multifunktionsraum und ein kleiner Außenbereich mit Sitzecke, Sandkasten und Rasenfläche. „Mittlerweile bieten wir zusätzlich zum Schutz Betroffener im Frauenhaus, der Beratung und Betreuung auch präventive Maßnahmen in Schulen und in Kooperation mit Jugendclubs an. Das ist sehr wichtig, denn auch hier kann bereits vorgebeugt werden. Wir freuen uns sehr über diese Spende, das Frauenhaus kann sich nicht gänzlich selbst finanzieren und jeder Beitrag zählt. Besonders freut uns festzustellen, dass uns manche Menschen und Organisationen bereits seit vielen Jahren wiederholt unterstützen. Das ist für uns eine besondere Anerkennung und Bestätigung unserer Arbeit“, so Andrea Konrad-Allmann und Ekaterina Medynski.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,Frauenhaus,OIE,OIE Weihnachtsspende,Helfen statt Geschenke]]></category>
            <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 13:19:06 +0100</pubDate>
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