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                    <title><![CDATA[Newsroom OIE AG]]></title>
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                    <pubDate>Tue, 03 Nov 2026 07:28:38 +0000</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom OIE AG]]></title>
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                        <title>Jugendfeuerwehr auf heißer Spur im OIE Biomasseheizkraftwerk</title>
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                        <guid>https://news.oie-ag.de/jugendfeuerwehr-auf-heisser-spur-im-oie-biomasseheizkraftwerk/</guid><pp:caseid>823281</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e0a62a0ed781026fe1a541033ec7156b1"><span><strong>Feuerwehr-Nachwuchs blickt hinter die Kulissen</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e987de062e423be6e3f10872e9501aace"><span><strong>Jugendfeuerwehr zu Gast bei OIE</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Wie entsteht eigentlich nachhaltige Energie aus Holz? Welche Gefahren verbergen sich in einer technischen Großanlage und worauf müssen Einsatzkräfte im Ernstfall achten? Antworten auf diese Fragen erhielten sechs Jugendliche der Jugendfeuerwehren Birkenfeld bei einem spannenden Besuch im Biomasseheizkraftwerk (BHKW) der OIE in Neubrücke. Die Besichtigung war Teil der diesjährigen Jugend-Rettungs-Tage und verband auf anschauliche Weise Feuerwehrwissen mit Energieerzeugung. Die Anlage in Neubrücke zählt zu den bedeutenden Erzeugern erneuerbarer Energien in der Region und produziert aus regionalen Holzhackschnitzeln Strom und Wärme für tausende Haushalte.</span></p><p><span> Begleitet von Jugendwart Steven Wilson erhielten die Nachwuchsfeuerwehrleute einen exklusiven Einblick in den Betriebsablauf des Kraftwerks. Dabei standen nicht nur die technischen Prozesse im Mittelpunkt. Die Jugendlichen machten sich auch auf die Suche nach möglichen Gefahrenstoffen, beschäftigten sich mit den besonderen Herausforderungen eines Feuerwehreinsatzes in einer solchen Anlage und warfen einen Blick auf die Brandmeldezentrale. So wurde deutlich, wie eng die Themen Energieversorgung, Anlagensicherheit und Brandschutz miteinander verbunden sind.</span></p><p><span>„Es ist schön zu sehen, mit wie viel Interesse und Aufmerksamkeit die Jugendlichen die Anlage erkundet haben. Wer die Abläufe und Besonderheiten eines Heizkraftwerks kennt, kann mögliche Gefahren besser einschätzen und im Einsatzfall sicherer handeln. Gleichzeitig möchten wir zeigen, welchen Beitrag unsere Anlage zur regionalen Energieversorgung und zur Energiewende leistet“, sagte Frank Gutensohn Betriebs- und Instandhaltungsleitung des BHKWs in Neubrücke, der die Führung übernahm.</span></p><p><span>Der Besuch des Heizkraftwerks bildete den Abschluss des dritten Tages der Jugend-Rettungs-Tage. Die Veranstaltung wurde von Steven Wilson ins Leben gerufen und geht auf seine Erfahrungen während der Hochwasserkatastrophe im Ahrtal zurück. Dort war er mehrfach über Zeiträume von bis zu 72 Stunden im Einsatz. Aus diesen Erfahrungen entstand die Idee, Jugendliche frühzeitig an die Anforderungen langandauernder Katastrophenschutzeinsätze heranzuführen. Seit 2023 finden die Jugend-Rettungs-Tage deshalb jedes Jahr in den Herbstferien statt. An drei aufeinanderfolgenden Tagen absolvieren die Teilnehmer jeweils von morgens bis abends ein anspruchsvolles Programm aus Ausbildung, Übungen und Besichtigungen. Jeder Jahrgang orientiert sich dabei an einem der vier Elemente. Nachdem im vergangenen Jahr das Element Wasser im Mittelpunkt stand, drehte sich 2026 alles um das Element Feuer. Vor diesem Hintergrund erwies sich die Besichtigung des OIE-Biomasseheizkraftwerks als besonders wertvolle Ergänzung. Hier konnten die Jugendlichen erleben, wie Feuer kontrolliert und sinnvoll zur Wärme- und Energiegewinnung eingesetzt wird. Gleichzeitig erhielten sie einen Eindruck davon, welche sicherheitstechnischen Einrichtungen moderne Energieanlagen schützen und welche Aspekte Feuerwehren bei einem möglichen Einsatz berücksichtigen müssen.</span></p><p><span>Nach dem Besuch in Neubrücke war der Tag für die Nachwuchsretter noch lange nicht beendet. An einem Abbruchhaus in Hoppstädten-Weiersbach stellten sie ihr erlerntes Wissen erneut unter Beweis. Leicht erschöpft, aber sichtbar zufrieden, ließen die Jugendlichen die Jugend-Rettungs-Tage schließlich bei einem gemeinsamen Abendessen und einem Spieleabend ausklingen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Feuerwehr,Biomasseheizkraftwerk,Jugendfeuerwehr,Besichtigung]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Nov 2026 08:28:38 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 03 Nov 2026 07:28:38 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Einsatz zwischen Blaulicht und Stromkasten</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/einsatz-zwischen-blaulicht-und-stromkasten/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/einsatz-zwischen-blaulicht-und-stromkasten/</guid><pp:caseid>789484</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebcc2f42b7ac3e22ed1ce0cd5d526f64c"><span>Üben, retten, lernen: Einsatz bei der OIE</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>24 Stunden Berufsfeuerwehr hautnah erlebt</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Blaulicht, Teamgeist und jede Menge Verantwortung. Beim Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr Idar-Oberstein konnten 43 junge Nachwuchskräfte hautnah erleben, was der Feuerwehralltag bedeutet. Unterstützt von 20 Betreuern, Helfern und Jugendfeuerwehrwarten meisterten die Jugendlichen innerhalb von 24 Stunden zahlreiche realitätsnahe Einsätze. Eine besondere Rolle spielte dabei eine Übung auf dem Betriebsgelände der OIE in Algenrodt.</span></p><p><span>Von Freitag, 17 Uhr, bis Samstag, 17 Uhr, verwandelte sich die Feuerwache 1 in Oberstein in eine echte Berufsfeuerwehrwache. Die 43 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter von 10 bis 16 Jahren kamen aus den vier Feuerwachen Oberstein, Tiefenstein, Nahbollenbach und Weierbach zusammen, um gemeinsam einen spannenden und lehrreichen Tag zu erleben. Bereits bei der offiziellen Begrüßung wurde deutlich, welchen Stellenwert die Nachwuchsarbeit für die Feuerwehr hat. In Anwesenheit von Bürgermeister Friedrich Marx und Wehrleiter Jörg Riemer richtete OIE Vorstand Thomas Johann Grußworte an die Jugendlichen und sprach den zahlreichen Ehrenamtlichen seinen Dank für ihr Engagement aus. Zudem hatte er allen Teilnehmern noch eine kleine Aufmerksamkeit überreicht.</span></p><p><span>Im Verlauf der 24 Stunden mussten die Jugendlichen insgesamt sieben Übungseinsätze bewältigen. Dabei war nicht nur feuerwehrtechnisches Können gefragt, sondern auch Teamarbeit, Verantwortungsbewusstsein und schnelle Entscheidungsfähigkeit. Ein besonderes Highlight stellte die Übung auf dem Betriebsgelände der OIE in Algenrodt dar. Die Einsatzlage war realitätsnah vorbereitet: Nach einem angenommenen Kurzschluss in einem Stromkasten war ein Brand ausgebrochen, zudem galt ein verletzter Mitarbeiter als vermisst. Die Jugendfeuerwehr rückte mit einem kompletten Löschzug an und musste zunächst Zugang zum abgesperrten Gelände schaffen. Anschließend galt es, die verletzten Personen zu retten und zu versorgen sowie den Brand fachgerecht zu bekämpfen. Zur Darstellung des Feuers kam eine Nebelmaschine zum Einsatz, während erfahrene Feuerwehrkräfte die Übung begleiteten und für einen sicheren Ablauf sorgten.</span></p><p><span>Neben der praktischen Einsatzübung stand auch die Wissensvermittlung im Fokus. Im Anschluss erläuterte Leon Priebe, Netzmonteur bei Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE und selbst bei der Feuerwehr, den Jugendlichen die besonderen Gefahren elektrischer Anlagen und sensibilisierte sie für den sicheren Umgang mit Strom im Feuerwehreinsatz. Die Übung bot damit nicht nur spannende Einblicke in die Arbeit der Feuerwehr, sondern vermittelte zugleich wertvolles Wissen für den Ernstfall.</span></p><p><span>Die enge Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Jugendfeuerwehr und dem Energieversorger wurde während des Berufsfeuerwehrtages besonders sichtbar. Die Bereitstellung des Übungsgeländes und die Unterstützung bei der Durchführung unterstreichen die langjährige Verbundenheit aller Beteiligten und ihr gemeinsames Engagement für die Nachwuchsförderung in der Region. Zwischen den Einsätzen sorgten gemeinsame Mahlzeiten, Spiele und Freizeitangebote für Abwechslung. Gerade diese Momente stärken den Zusammenhalt innerhalb der Jugendfeuerwehr. Freundschaften entstehen dabei oft weit über die eigene Feuerwache hinaus und bilden eine wichtige Grundlage für die spätere Zusammenarbeit in den aktiven Einsatzabteilungen.</span></p><p><span>Der Berufsfeuerwehrtag zeigte eindrucksvoll, mit welchem Engagement und welcher Begeisterung die Jugendlichen bei der Sache sind. Gleichzeitig machte die Veranstaltung deutlich, wie wichtig die Unterstützung durch ehrenamtliche Betreuer, Helfer sowie regionale Partner wie die OIE ist, um den Feuerwehrnachwuchs auf seinem Weg zu fördern und auf zukünftige Aufgaben vorzubereiten.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Feuerwehr,Algenrodt]]></category>
            <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 09:11:10 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 25 Aug 2026 09:11:10 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Feuerwehr trainiert Höhenrettung am ehemaligen Hochspannungsmast</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/feuerwehr-trainiert-hoehenrettung-am-ehemaligen-hochspannungsmast/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/feuerwehr-trainiert-hoehenrettung-am-ehemaligen-hochspannungsmast/</guid><pp:caseid>742705</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c9b7141f91eadec114a1a3e5ed5f776"><span>Spezialübung in luftiger Höhe mit Unterstützung von OIE und ihres Verteilnetzbetreibers</span></li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf"><span>Wenn Energie- und Einsatzkräfte zusammenarbeiten</span><span style="margin:0px;">&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Als regionaler Energieversorger trägt die OIE gemeinsam mit ihrem Verteilnetzbetreiber Westnetz Verantwortung weit über Stromleitungen hinaus – auch für Sicherheit und Zusammenarbeit vor Ort. Wie wichtig dieses Engagement ist, wurde Anfang April bei einer besonderen Feuerwehrübung auf dem Klotzberg deutlich. Im Mittelpunkt stand ein rund 25 Meter hoher ehemaliger Hochspannungsmast, dessen Leitung bereits seit längerer Zeit außer Betrieb ist. In den vergangenen Jahren diente der Mast noch als Fernmeldemast, wird inzwischen jedoch nicht mehr benötigt. Für die Facheinheit Absturzsicherung der Feuerwehr Idar-Oberstein bot er ideale Voraussetzungen für eine realitätsnahe Ausbildung in großen Höhen.</span></p><p><span>Damit die Übung gefahrlos durchgeführt werden konnte, bereitete der Verteilnetzbetreiber das Übungsobjekt technisch vor: Die vorhandenen Leiterseile wurden fachgerecht geerdet und kurzgeschlossen. Zusätzlich wiesen Mitarbeitende die Feuerwehrkräfte direkt vor Ort ein, sodass alle Arbeiten am Mast sicher erfolgen konnten. „Die OIE schätzt die wichtige und oft anspruchsvolle Arbeit der Feuerwehren außerordentlich. Deshalb unterstützen wir solche Übungen sehr gern – für die Sicherheit der Menschen in unserer Region und für ein verlässliches Miteinander vor Ort“, betont Thomas Johann, Vorstand der OIE.</span></p><p><span>An einem Samstagvormittag trainierten insgesamt 17 speziell ausgebildete Feuerwehrangehörige aus allen vier Feuerwachen der Stadt Idar-Oberstein an dem Gittermast. Auf dem Ausbildungsplan stand zunächst der vertikale Vorstieg, also das gesicherte Klettern mit Zwischensicherungen. Anschließend wurde ein realistisches Rettungsszenario geübt. Die Rettung einer verunfallten Person aus großer Höhe. Dabei kam ein Rollgliss zum Einsatz – ein kombiniertes Auf- und Abseilgerät, selbstverständlich mit redundanter Sicherung.</span></p><p><span>„Die OIE und die Feuerwehren in unserer Stadt arbeiten bereits seit vielen Jahren intensiv und vertrauensvoll zusammen. Man unterstützt sich gegenseitig und kann sich jederzeit aufeinander verlassen. Diese Zuverlässigkeit ist die Grundlage für erfolgreiche Übungen und sichere Einsätze“, erklärt Bernhard Rothenberger, Jugendfeuerwehrwart und stellvertretender Leiter der Facheinheit.</span></p><p><span>Solche Übungsobjekte sind für die Facheinheit besonders wertvoll. Sie ermöglichen das regelmäßige Trainieren von Sicherungsketten, das Arbeiten mit unterschiedlichen Festpunkten, die Höhengewöhnung der Einsatzkräfte und das Erlangen von Routine in komplexen Abläufen – alles Fähigkeiten, die im Ernstfall entscheidend sind. Vor Ort verschaffte sich auch die Wehrleitung mit Jörg Riemer und Frank Knapp ein Bild vom Ausbildungsstand der Einheit. Die regelmäßige Begleitung solcher Übungen ist fester Bestandteil der Qualitätssicherung innerhalb der Feuerwehr.</span></p><p><span>Das Fazit fiel durchweg positiv aus. Alle Übungsinhalte und Ausbildungsziele wurden zur vollsten Zufriedenheit erreicht. Die Übung auf dem Klotzberg war damit ein voller Erfolg und zeigte, wie wichtig und wirkungsvoll die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten ist.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Feuerwehrübung OIE,Feuerwehr,Hochspannungsmast]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 09:07:06 +0200</pubDate>
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                        <title>Gemeinsam gebaut, gemeinsam genutzt</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/gemeinsam-gebaut-gemeinsam-genutzt/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/gemeinsam-gebaut-gemeinsam-genutzt/</guid><pp:caseid>692886</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>„OIE macht’s möglich“ unterstützt Errichtung einer Grillhütte</li><li>Freiwillige Feuerwehr und Bürger bauen Treffpunkt in Berschweiler</li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Wo früher nur eine freie Fläche war, steht heute eine einladende Grillhütte – gebaut von Menschen, die für ihr Dorf anpacken. Die Freiwillige Feuerwehr Berschweiler/Fohren-Linden hat gemeinsam ein Herzensprojekt umgesetzt. In reiner Eigenleistung – von den Fundamentarbeiten bis zur Fertigstellung des Dachs – entstand am Dorfgemeinschaftshaus eine neue Grillhütte mit Nebenraum.</span></p><p><span>Von den ersten Spatenstichen bis zur letzten Dachlatte war es ein langer Weg – aber einer, den die Helfer mit viel Energie und Teamgeist gegangen sind. „Wir haben hier nicht nur eine Grillhütte gebaut, sondern einen Ort geschaffen, der uns allen gehört. Ein Platz, an dem wir zusammenkommen können – sei es für Feste, Feiern oder einfach ein geselliges Beisammensein“, erzählt Wehrführer Heiko Schönborn stolz.</span></p><p><span>Und angepackt wurde ordentlich: Baumstämme wurden zu Balken und Brettern verarbeitet, Fundamente gegossen, Schotter aufgeschüttet und das Dach eigenhändig gedeckt. Jeder Handgriff war Gemeinschaftsarbeit – und genau das macht die Hütte zu etwas ganz Besonderem.</span></p><p><span>Dank des Mitarbeiterprogramms </span><i><span>„OIE macht’s möglich“</span></i><span> konnte Florian Schmidt, OIE-Kommunalmanager, 2.000 Euro für das Projekt beisteuern. „Dieses Engagement verdient höchste Anerkennung“, sagt er. „Es ist beeindruckend, wie viel Herzblut hier eingeflossen ist. Die Feuerwehr und die Bürger haben gezeigt, was man gemeinsam schaffen kann – und genau das unterstützen wir mit voller Überzeugung.“</span></p><p><span>Mit dem letzten Hammerschlag Mitte März wurde die Grillhütte nun offiziell fertiggestellt – und die ersten Pläne für die künftige Nutzung gibt es auch schon. Die neue Hütte ergänzt das Dorfgemeinschaftshaus perfekt und wird künftig als Treffpunkt für Jung und Alt dienen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,oiemachtsmöglich,Berschweiler,Feuerwehr,engagement]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Apr 2025 14:32:26 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 03 Apr 2025 14:32:26 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Mauer, Steine, Grillplatz - Helfer und OIE machen’s möglich</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/mauer-steine-grillplatz---helfer-und-oie-machens-moeglich/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/mauer-steine-grillplatz---helfer-und-oie-machens-moeglich/</guid><pp:caseid>658252</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Neuer Treffpunkt für die Feuerwehr in Eigenleistung entstanden</span></li><li>2.000 Euro Unterstützung durch Mitarbeiterprogramm</li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Was als Idee für einen besseren Gemeinschaftsort für die Freiwilligen Feuerwehr Fischbach begann, wurde in Eigenregie und mit finanzieller Unterstützung der OIE Wirklichkeit. Dank der tatkräftigen Unterstützung engagierter Helfer konnte hinter dem Feuerwehrgerätehaus ein neuer Grillplatz geschaffen werden.</span></p><p><span>Mit 2.000 Euro, die OIE-Mitarbeiter Luca Heidrich im Rahmen des Mitarbeiterprogramms von seinem Arbeitgeber für das Projekt erhielt, wurden die notwendigen Materialien finanziert. Doch es war nicht nur das Geld, was dieses Projekt ins Rollen brachte – es war vor allem der starke Wille der Freiwilligen, die Spaten, Schaufeln und Zementmischer in die Hand nahmen. In Eigenleistung errichteten sie eine stabile Mauer, die den Steilhang absichert, verlegten neue Pflastersteine und bereiteten einen Platz für den Grill vor. „Wir wollten einen Ort schaffen, an dem wir nach Einsätzen, Übungen oder einfach zwischendurch mal entspannen und die Gemeinschaft genießen können“, erzählt Jan Engel, Stellvertretender Wehrführer bei der Freiwilligen Feuerwehr Fischbach. „Jetzt haben wir genau diesen Ort – und es ist schön zu sehen, was wir gemeinsam in kurzer Zeit auf die Beine gestellt haben.“</span></p><p><span>Das Programm „OIE macht’s möglich“ unterstützt seit vielen Jahren Projekte in der Region, die das gemeinschaftliche Miteinander stärken. Die Freiwillige Feuerwehr Fischbach kann nun dank der finanziellen Förderung und dem Engagement ihrer Mitglieder auf einen gelungenen neuen Treffpunkt blicken.</span></p>]]></description><category><![CDATA[oiemachtsmoeglich,presse,fischbach,grillplatz,Feuerwehr,engagiert,helfer]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Oct 2024 12:09:59 +0200</pubDate>
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                        <title>Proben für den Ernstfall bei OIE</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/proben-fuer-den-ernstfall-bei-oie/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/proben-fuer-den-ernstfall-bei-oie/</guid><pp:caseid>601451</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Feuerwehrübung im OIE Verwaltungsgebäude</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>40 Wehrleute und sieben Feuerwehrfahrzeuge in Aktion</span></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Vor einigen Tagen rückte die Idar-Obersteiner Feuerwache eins mit rund 40 Wehrleuten und insgesamt sieben Fahrzeugen an, um nach vier Personen zu suchen, die nach einem angenommenen Brand im Obergeschoss des Lagergebäudes der OIE vermisst wurden. Das war das Ausgangsszenario einer Rettungsübung, bei der die Einsatzkräfte auf dem Gelände den Ernstfall probten.</span></p><p><span>Da die OIE über eine Brandmeldeanlage (BMZ) verfügt, war für die Feuerwehrkameraden*innen der erste Weg zu eben dieser. Neben den Angaben eines Mitarbeitenden, gab auch die Anlage selbst wichtige Informationen zum Brandort und eine Wegbeschreibung mittels sogenannter „Laufkarten“. Auf der Anzeige der BMZ wurde angezeigt, welcher Handmelder ausgelöst wurde.</span></p><p><span>So verlief die Übung: Die Feuerwehrangehörigen suchten mit Atemschutz ausgerüstet und in mehreren Einheiten nach den angeblich vermissten Personen. Eine Person wurde mit der Drehleiter aus dem Fenster des Obergeschosses gerettet. Eine weitere Person konnte mittels einer Leiter nach unten ins Freie gebracht werden. Laut Übungsplan galten zwei weitere Personen als vermisst. Nach kurzer Zeit wurde hier dann sogar ein lebensechter Dummy gefunden und gerettet, der die Vermissten in einer abgelegenen Ecke des Lagergebäudes symbolisch darstellte. Nur durch einen hohen Personalaufwand mit mehreren Atemschutztrupps, konnten die Vermissten und Verletzten entdeckt und versorgt werden. Die Feuerwehrleute mussten sich dabei unter Nullsicht in den Räumen des Lagergebäudes orientieren. Außerdem wurde während der Übung auch die neu installierte sogenannte „trockene Steigleitung“ im OIE Verwaltungsgebäude getestet. Mit ihr kann Löschwasser in die verschiedenen Stockwerke eines Gebäudes geleitet und dort verteilt werden.</span></p><p><span>„Schon seit vielen Jahren unterstützen Westnetz und die OIE die Feuerwehren der Region und ermöglichen es, Übungen durchzuführen. Durch sie verschaffen wir den Einsatzkräften die Möglichkeit, ihr Wissen über schnelle Hilfe und das Zusammenspiel vieler Retter realitätsnah zu festigen. Auch bei Ernstfällen, wie beispielsweise Schäden durch Stürme oder Hochwasser, arbeiten wir mit den Wehrleuten Hand in Hand“, freute sich OIE Vorstand Thomas Johann über die gute Zusammenarbeit. Selbstverständlich habe auch das leibliche Wohl nach der Übung keine Wünsche offengelassen: Zum Abschluss wurde gegrillt und bei gutem Essen und Getränken erfolgte sicher noch der ein oder andere wichtige Austausch. Wehrleiter Jörg Riemer ergänzte: „Ein besonderer Dank gilt Thomas Johann, der die Räumlichkeiten für die Atemschutzübung zur Verfügung gestellt hat. Danke auch an die Westnetz-Kollegen Volker Lorenz, Kevin Hartmann, Torben Herberts und Pascal Schwarz, für die Unterstützung bei der Planung und Durchführung der Übung.“</span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,presse,Feuerwehr,feuerwehridaroberstein,Uebung,sicherheit,Partner]]></category>
            <pubDate>Tue, 17 Oct 2023 08:11:13 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 17 Oct 2023 08:12:52 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Ehrlicher Finder sorgt für Freude in Hoppstädten-Weiersbach</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/ehrlicher-finder-sorgt-fuer-freude-in-hoppstaedten-weiersbach/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/ehrlicher-finder-sorgt-fuer-freude-in-hoppstaedten-weiersbach/</guid><pp:caseid>556403</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>OIE Mitarbeiter Benjamin Badiou findet Kr&uuml;ger-Rand-M&uuml;nze</li><li>Verkaufserl&ouml;s geht an zwei Vereine in Mehrgenerationen-Gemeinde</li></ul><p><span>Da staunte Benjamin Badiou nicht schlecht: Im sogenannten Nichteisen-Metallabscheider (NE) im OIE Biomasseheizkraftwerk in Hoppstädten-Weiersbach blinkte zwischen all den ausgesonderten Störstoffen ein goldenes Metallstück hervor. Jetzt war genaues Hinschauen gefragt, flugs griff er zu und hatte zu seinem eigenen Erstaunen eine wertvolle Krüger-Rand-Münze in der Hand. Sofort informierte er seine Vorgesetzten, die die Initiative ergriffen und zunächst die Münze offiziell im Fundbüro abgaben. Nach Verstreichen der vorgeschriebenen Frist, die ursprünglichen Besitzern ermöglicht, ihr Eigentum einzufordern, ließ man durch die OIE den Wert der Münze schätzen. Dabei war schon geplant, den Erlös einem guten Zweck in Hoppstädten-Weiersbach zukommen zu lassen. Die Spende in Höhe von 1.800 Euro können sich nun der Verein Kinder- und Jugendhilfe Hoppstädten-Weiersbach sowie der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr teilen. Vor Ort im Biomasseheizkraftwerk trafen sich die Verantwortlichen zur offiziellen Übergabe.</span></p><p><span>Stolz auf seinen ehrlichen Mitarbeiter war auch OIE Vorstand Thomas Johann: „Es ehrt Benjamin sehr, dass er sofort geschaltet und uns eingebunden hat. So konnten wir alle nötigen Schritte einleiten und haben mit den beiden Vereinen Spendenempfänger gefunden, die den Erlös direkt vor Ort sinnvoll einsetzen können!“</span></p><p><span>Im OIE Biomasseheizkraftwerk werden die angelieferten Holzhackschnitzel über Kettenförderer in den Feuerraum des Dampfkessels transportiert. Dabei werden Nägel, Schrauben und Co. bereits durch einen Magnetabscheider aussortiert. Im Kessel selbst werden die Holzhackschnitzel dann im Wirbelschicht-verfahren verbrannt. Störstoffe wie beispielsweise Glas, Stein, Messing und Kupfer sammeln sich in der Feuerung und werden mit gekühlten Förderschnecken ausgetragen. Das Material, welches aus der Feuerung kommt, wird dann über den NE-Metallabscheider geleitet.&nbsp; NE-Metalle sind Kupfer, Aluminium, Zinn, Zink und deren Legierungen, aber auch Gold und Silber. Und Gold spielte am Fundtag dann eine ausschlaggebende Rolle: so konnte Badiou die Krüger-Rand-Münze inmitten einer Reihe anderer NE-Metalle entdecken. „Das Aussortieren dieser Stoffe ist ein wertvoller Beitrag auch für den Umwelt- und Ressourcenschutz, sonst würden diese mit dem restlichen Material auf einer Deponie landen und wären verloren, so geht’s in die Wiederverwertung“, erläuterte Kraftwerksmeister Frank Gutensohn beim Vor-Ort-Termin den Vorgang.</span></p><p><span>Eine glückliche Fügung war auch der Verkauf der Münze an die Firma Edelmetallkontor Idar-Oberstein. Denn normalerweise würde man durch die Abnutzungen und den Zustand der Münze nur noch den reinen Goldwert und damit einen deutlich niedrigeren Betrag erzielen können. Nicht so beim Idar-Obersteiner Unternehmen: Als deren Inhaber Thomas Heintz hörte, dass der Gegenwert gespendet werden sollte, entschloss er kurzerhand, die Münze als zweite Wahl zu kategorisieren, auf den eigenen Erlös zu verzichten und sogar noch die Kosten für die Verarbeitung und den Transport auf eigene Kappe zu übernehmen. „Das ist nicht selbstverständlich, wir danken dem Edelmetallkontor Idar-Oberstein sehr dafür“, ergänzte Alexander Collet von der OIE Wärmeabteilung seine Kollegen.</span></p><p><span>Dankbar und erfreut waren auch Ortsbürgermeister Peter Heyda und die Vertreter vom Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr in Hoppstädten-Weiersbach. „Mit der OIE arbeiten wir schon lange sehr gut zusammen und konnten uns oft auch auf das Engagement des Unternehmens und seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verlassen. Das Geld ist bei unserer Kinder- und Jugendhilfe gut angelegt. Der Verein ist ja nicht nur in Hoppstädten-Weiersbach, sondern im gesamten Kreisgebiet aktiv. Und da die Not gerade jetzt sehr groß ist, können wir die Spende gut gebrauchen. Vielen Dank dafür“, so Heyda beim Vor-Ort-Termin. Klaus Dannenberg, Vorsitzender des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr, ergänzte: „Auch wir bedanken uns herzlich. Wir sind über jede Spende dankbar, sie wird sofort von uns wieder in dringend benötigte Ausrüstung investiert.“</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Biomasseheizkraftwerk,Spende,kruegerrandmuenze,ehrlich,gefunden,hoppstaedten-weiersbach,Feuerwehr]]></category>
            <pubDate>Fri, 27 Jan 2023 08:09:33 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 27 Jan 2023 08:10:06 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1921/uumlbergabespendekruumlger-rand-muumlnze.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[&amp;Uuml;bergabe Spende Kr&amp;uuml;ger-Rand-M&amp;uuml;nze]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;Uuml;ber die Spende freuten sich (v.l.n.r.): Ortsb&amp;uuml;rgermeister Peter Heyda, Frank Gutensohn und Alexander Collet (beide OIE), Klaus Dannenberg, F&amp;ouml;rderverein FFw, Christian Lorenz und Thomas Gutensohn (beide stellvertretende Wehrleiter FFw Hoppst&amp;auml;dten-Weiersbach)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Retten – Löschen – Bergen – und jetzt auch Schulen</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/retten--loeschen--bergen--und-jetzt-auch-schulen/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/retten--loeschen--bergen--und-jetzt-auch-schulen/</guid><pp:caseid>424196</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><span><span><span><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT.</span></span> <span>Die OIE AG ist der regionale Energieversorger f&uuml;r die sichere und zuverl&auml;ssige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, W&auml;rme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></span></span></span></p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Flei&szlig;ige Helfer investieren rund 8.000 Arbeitsstunden</li><li>&bdquo;OIE macht&rsquo;s m&ouml;glich!&ldquo; unterst&uuml;tzt Freiwillige Feuerwehr</li></ul><p><span><span><span><span><span>53 aktive Feuerwehrleute, acht Mitglieder in der Jugend-, sechs in der Bambini-Feuerwehr: Das ist die Freiwillige Feuerwehr in Berschweiler und Fohren-Linden. In Berschweiler ist nun in Eigenleistung ein Anbau f&uuml;r einen Schulungsraum der Wehrmitglieder der beiden Gemeinden entstanden. Thomas Welsch, f&uuml;r die OIE t&auml;tig, hatte um Unterst&uuml;tzung aus dem Mitarbeiterprogramm &bdquo;OIE macht&rsquo;s m&ouml;glich!&ldquo; angefragt und erhielt einen Zuschuss von 2.000 Euro, mit dem Teile der Kosten &uuml;bernommen werden konnten.</span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span>Zuvor hatte der Ger&auml;tepr&uuml;fdienst des Landes Rheinland-Pfalz die Entfernung der Einsatzkleidung aus der Fahrzeughalle und getrennte Toiletten gefordert. Diese Ma&szlig;nahmen wurden &ndash; im Gegensatz zum Schulungsraum &ndash; von der ADD gef&ouml;rdert. &bdquo;Wir, die Kameraden der Feuerwehr Berschweiler und Fohren-Linden wollten aber den Anbau auf der gesamten L&auml;nge realisieren, weil wir der Meinung waren, dass dies dem Gesamteindruck des Geb&auml;udes dient und wir damit unabh&auml;ngig mit dem Schulungsraum von der</span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span>Belegung des Dorfgemeinschaftshauses sind. Auch f&uuml;r unsere Jugend- und Bambiniarbeit ist der neue Raum von gro&szlig;em Vorteil&ldquo;, sagt Michael Dick, 1. Vorsitzender des F&ouml;rdervereins der Freiwilligen Feuerwehr Berschweiler. Die gesch&auml;tzten Kosten f&uuml;r die Realisierung des Schulungsraums in H&ouml;he von 41.500 Euro habe man deshalb durch Eigenleistung und Spenden unter anderem durch die beiden F&ouml;rdervereine &uuml;bernommen. &bdquo;Da kam die Unterst&uuml;tzung durch die OIE und Thomas Welsch gerade zur richtigen Zeit&ldquo;, erg&auml;nzt der Vorsitzende weiter. Vom Rohbau &uuml;ber das Dach, die Stromverlegung, Heizungsinstallation bis hin zum Verputzten, Fliesen und Anstrich: In rund 8.000 Arbeitsstunden haben flei&szlig;ige Helfer gewerkelt, gebaut und geschuftet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen &ndash; ein moderner Schulungsraum, der von allen genutzt werden kann, wurde nun fertiggestellt.</span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span>Im Programm &bdquo;OIE macht&rsquo;s m&ouml;glich!&ldquo; engagieren sich Mitarbeiter und Pension&auml;re der OIE in ihrer Freizeit f&uuml;r Mitmenschen. Wer selbst die &Auml;rmel hochkrempelt und sich f&uuml;r einen guten Zweck in seiner Heimatgemeinde einbringt, erh&auml;lt bis zu 2.000 Euro f&uuml;r das Projekt.</span></span></span></span></span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,presse,Feuerwehr,retten,bergen,loeschen,schulungsraum,anbau,oiemachtsmoeglich]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Nov 2020 16:04:14 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 19 Nov 2020 16:04:14 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neue Lagerfläche für Feuerwehr Rückweiler</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/neue-lagerflache-fur-feuerwehr-ruckweiler/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/neue-lagerflache-fur-feuerwehr-ruckweiler/</guid><pp:caseid>273186</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT.</span> <span>Die OIE AG ist der regionale Energieversorger f&uuml;r die sichere und zuverl&auml;ssige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, W&auml;rme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>&bdquo;OIE macht&rsquo;s m&ouml;glich!&ldquo; unterst&uuml;tzt Feuerwehrhaus in R&uuml;ckweiler</li></ul><p>Schon lange war es der Wunsch der Feuerwehrkameraden R&uuml;ckweiler, mehr Lagerfl&auml;che in ihrer Fahrzeughalle einzurichten, um hier ihre Ausr&uuml;stungen verstauen zu k&ouml;nnen. Der langj&auml;hrige Feuerwehrmann und OIE Mitarbeiter Thorsten Schneider konnte hier durch die Unterst&uuml;tzung seines Arbeitgebers Abhilfe schaffen. Er erhielt durch das Mitarbeiterprogramm &bdquo;OIE macht&acute;s m&ouml;glich!&ldquo; 2000 Euro f&uuml;r die Materialkosten.</p>

<p>Thorsten Schneider ist Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr R&uuml;ckweiler und einer der Helfer, die f&uuml;r die Errichtung des Zwischenbodens verantwortlich waren. Durch den Zuschuss der OIE konnten die Feuerwehrleute einen Bausatz einer individuell geplanten Lagerb&uuml;hne erwerben. Mit Eigeninitiative wurde diese durch die Helfer &uuml;ber mehrere Arbeitstage hinweg errichtet und sorgt nun f&uuml;r eine Lagerfl&auml;chenerweiterung von elf Quadratmeter. Dar&uuml;ber freute sich auch Volker Werle, Wehrf&uuml;hrer der Feuerwehr R&uuml;ckweiler: &bdquo;Die Aktion hat es uns erm&ouml;glicht, mit dem Bau einer Lagerb&uuml;hne in der Garage des Feuerwehrger&auml;tehauses zus&auml;tzlichen Lagerplatz zu schaffen. Dies war ein Wunsch, den wir schon l&auml;ngere Zeit hatten. Ein gro&szlig;er Dank geht hier auch an unseren Kameraden und OIE Mitarbeiter Thorsten Schneider, der uns diese Aktion m&ouml;glich gemacht hat&ldquo;. Zus&auml;tzlich zu den Aufbauarbeiten fielen noch Elektroinstallationsarbeiten an. F&uuml;r die Zukunft plant die Freiwillige Feuerwehr einen Kran, welcher schwere Lasten auf den Zwischenboden heben soll.</p>

<p>Im Programm &bdquo;OIE macht&rsquo;s m&ouml;glich!&ldquo; engagieren sich Mitarbeiter und Pension&auml;re der OIE in ihrer Freizeit f&uuml;r Mitmenschen. Wer selbst die &Auml;rmel hochkrempelt und sich f&uuml;r einen guten Zweck in seiner Heimatgemeinde einbringt, erh&auml;lt bis zu 2.000 Euro f&uuml;r das Projekt.</p>]]></description><category><![CDATA[presse,Feuerwehr,OIE,Mitarbeiterprogramm,Lagerfläche]]></category>
            <pubDate>Tue, 17 Apr 2018 14:30:31 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 17 Apr 2018 14:30:31 +0000</pp:lastModified>
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