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                    <title><![CDATA[Newsroom OIE AG]]></title>
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                    <lastBuildDate>Tue, 03 Nov 2026 19:30:57 +0100</lastBuildDate>
                    <pubDate>Tue, 03 Nov 2026 07:28:38 +0000</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom OIE AG]]></title>
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                        <title>Jugendfeuerwehr auf heißer Spur im OIE Biomasseheizkraftwerk</title>
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                        <guid>https://news.oie-ag.de/jugendfeuerwehr-auf-heisser-spur-im-oie-biomasseheizkraftwerk/</guid><pp:caseid>823281</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e0a62a0ed781026fe1a541033ec7156b1"><span><strong>Feuerwehr-Nachwuchs blickt hinter die Kulissen</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e987de062e423be6e3f10872e9501aace"><span><strong>Jugendfeuerwehr zu Gast bei OIE</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Wie entsteht eigentlich nachhaltige Energie aus Holz? Welche Gefahren verbergen sich in einer technischen Großanlage und worauf müssen Einsatzkräfte im Ernstfall achten? Antworten auf diese Fragen erhielten sechs Jugendliche der Jugendfeuerwehren Birkenfeld bei einem spannenden Besuch im Biomasseheizkraftwerk (BHKW) der OIE in Neubrücke. Die Besichtigung war Teil der diesjährigen Jugend-Rettungs-Tage und verband auf anschauliche Weise Feuerwehrwissen mit Energieerzeugung. Die Anlage in Neubrücke zählt zu den bedeutenden Erzeugern erneuerbarer Energien in der Region und produziert aus regionalen Holzhackschnitzeln Strom und Wärme für tausende Haushalte.</span></p><p><span> Begleitet von Jugendwart Steven Wilson erhielten die Nachwuchsfeuerwehrleute einen exklusiven Einblick in den Betriebsablauf des Kraftwerks. Dabei standen nicht nur die technischen Prozesse im Mittelpunkt. Die Jugendlichen machten sich auch auf die Suche nach möglichen Gefahrenstoffen, beschäftigten sich mit den besonderen Herausforderungen eines Feuerwehreinsatzes in einer solchen Anlage und warfen einen Blick auf die Brandmeldezentrale. So wurde deutlich, wie eng die Themen Energieversorgung, Anlagensicherheit und Brandschutz miteinander verbunden sind.</span></p><p><span>„Es ist schön zu sehen, mit wie viel Interesse und Aufmerksamkeit die Jugendlichen die Anlage erkundet haben. Wer die Abläufe und Besonderheiten eines Heizkraftwerks kennt, kann mögliche Gefahren besser einschätzen und im Einsatzfall sicherer handeln. Gleichzeitig möchten wir zeigen, welchen Beitrag unsere Anlage zur regionalen Energieversorgung und zur Energiewende leistet“, sagte Frank Gutensohn Betriebs- und Instandhaltungsleitung des BHKWs in Neubrücke, der die Führung übernahm.</span></p><p><span>Der Besuch des Heizkraftwerks bildete den Abschluss des dritten Tages der Jugend-Rettungs-Tage. Die Veranstaltung wurde von Steven Wilson ins Leben gerufen und geht auf seine Erfahrungen während der Hochwasserkatastrophe im Ahrtal zurück. Dort war er mehrfach über Zeiträume von bis zu 72 Stunden im Einsatz. Aus diesen Erfahrungen entstand die Idee, Jugendliche frühzeitig an die Anforderungen langandauernder Katastrophenschutzeinsätze heranzuführen. Seit 2023 finden die Jugend-Rettungs-Tage deshalb jedes Jahr in den Herbstferien statt. An drei aufeinanderfolgenden Tagen absolvieren die Teilnehmer jeweils von morgens bis abends ein anspruchsvolles Programm aus Ausbildung, Übungen und Besichtigungen. Jeder Jahrgang orientiert sich dabei an einem der vier Elemente. Nachdem im vergangenen Jahr das Element Wasser im Mittelpunkt stand, drehte sich 2026 alles um das Element Feuer. Vor diesem Hintergrund erwies sich die Besichtigung des OIE-Biomasseheizkraftwerks als besonders wertvolle Ergänzung. Hier konnten die Jugendlichen erleben, wie Feuer kontrolliert und sinnvoll zur Wärme- und Energiegewinnung eingesetzt wird. Gleichzeitig erhielten sie einen Eindruck davon, welche sicherheitstechnischen Einrichtungen moderne Energieanlagen schützen und welche Aspekte Feuerwehren bei einem möglichen Einsatz berücksichtigen müssen.</span></p><p><span>Nach dem Besuch in Neubrücke war der Tag für die Nachwuchsretter noch lange nicht beendet. An einem Abbruchhaus in Hoppstädten-Weiersbach stellten sie ihr erlerntes Wissen erneut unter Beweis. Leicht erschöpft, aber sichtbar zufrieden, ließen die Jugendlichen die Jugend-Rettungs-Tage schließlich bei einem gemeinsamen Abendessen und einem Spieleabend ausklingen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Feuerwehr,Biomasseheizkraftwerk,Jugendfeuerwehr,Besichtigung]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Nov 2026 08:28:38 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 03 Nov 2026 07:28:38 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Nach 100 Tagen bei der OIE mittendrin statt nur dabei</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/nach-100-tagen-bei-der-oie-mittendrin-statt-nur-dabei/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/nach-100-tagen-bei-der-oie-mittendrin-statt-nur-dabei/</guid><pp:caseid>737120</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c9b7141f91eadec114a1a3e5ed5f776">Trainee Karl Müller arbeitet an der Weiterentwicklung der Biomasseanlage in Baumholder</li><li data-list-item-id="e3285bd8842552996468405f5130b8daf">Planung und Nachhaltigkeit aus einer Hand</li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Seit rund 100 Tagen ist Karl Müller als Trainee bei der OIE im Einsatz und bereits tief in zentrale Aufgaben rund um Planung, Organisation und Nachhaltigkeit eingebunden. Der studierte Wirtschaftsingenieur verstärkt den Bereich Wärme und arbeitet an Projekten, die für die zukünftige Energieversorgung der Region eine wichtige Rolle spielen.</span></p><p><span>Zu seinen Aufgaben zählen unter anderem die Planung und Vorbereitung von Genehmigungsverfahren. Ein Schwerpunkt liegt aktuell auf den Planungen für einen zweiten Biomassekessel am Biomasseheizkraftwerk (BHKW) in Baumholder. Ziel des Projekts ist es, den Anteil der erneuerbaren Wärmeerzeugung weiter zu erhöhen und die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern in Spitzenlastzeiten zu reduzieren.</span></p><p><span>Der bestehende Biomassekessel deckt bereits den Großteil der Wärmeerzeugung ab. In besonders kalten Winterphasen wird ergänzend Gas eingesetzt, um kurzfristig besonders hohe Wärmebedarfe, sogenannte Lastspitzen, zuverlässig abzudecken. Mit einem zusätzlichen Biomassekessel – ergänzend zum bestehenden Kessel mit zehn Megawatt – könnte der Anteil der erneuerbaren Wärmeerzeugung künftig weiter gesteigert und gleichzeitig CO₂-Emissionen reduziert werden.</span></p><p><span>„Es ist spannend, bereits als Trainee an so konkreten Projekten mitzuwirken“, sagt Karl Müller. „Ich bekomme Einblicke in technische, wirtschaftliche und regulatorische Fragestellungen und sehe, wie viele Faktoren zusammenspielen, bevor aus einer Idee ein umsetzbares Projekt wird.“</span></p><p><span>Auch Günter Schiffmann, Leiter des Bereichs Wärme bei der OIE, sieht darin einen großen Mehrwert:</span><br><span>„Unsere Trainees sind von Anfang an Teil des Teams. Karl bringt fachliches Know-how und frische Perspektiven mit, gerade bei komplexen Themen wie Genehmigungen, Nachhaltigkeit und Weiterentwicklung unserer Anlagen ist das ein echter Gewinn.“</span></p><p><span>Das Traineeprogramm der OIE ist auf 18 Monate ausgelegt und bietet Hochschulabsolventinnen und -absolventen die Möglichkeit, verschiedene Bereiche kennenzulernen und Verantwortung zu übernehmen. Ziel ist es, Fachkräfte weiterzuentwickeln und frühzeitig in zukunftsrelevante Themen einzubinden.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,trainee,Karl Müller,Biomasseheizkraftwerk,baumholder,heizkessel]]></category>
            <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 15:29:22 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 24 Feb 2026 15:29:22 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Versorgungssicherheit rund um die Uhr – auch zwischen den Jahren</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/versorgungssicherheit-rund-um-die-uhr--auch-zwischen-den-jahren/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/versorgungssicherheit-rund-um-die-uhr--auch-zwischen-den-jahren/</guid><pp:caseid>681614</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>OIE und regionale Holzlieferanten im Dauereinsatz</li><li>Wärmeversorgung sichergestellt</li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Während in vielen Haushalten die Lichter am Weihnachtsbaum leuchten und Familien gemütlich zusammenkommen, sorgt das Team des Biomasseheizkraftwerks der OIE in Baumholder dafür, dass die Wärmeversorgung reibungslos läuft. Auch über die Feiertage laufen die Wärme-Anlagen in der Region rund um die Uhr.</span></p><p><span>„Unsere Arbeit hört an den Feiertagen nicht auf. Schließlich möchten wir sicherstellen, dass unsere Kunden auch zu Weihnachten und Silvester angenehm warm feiern können“, erklärt ein Mitglied des Teams vor Ort. Gemeinsam mit den Kollegen wird das Biomasseheizwerk überwacht, die Wärmenetze geprüft und dafür gesorgt, dass Störungen gar nicht erst auftreten.</span></p><p><span>Ein reibungsloser Betrieb des Heizwerks erfordert jedoch mehr als die Überwachung der Anlage. Auch Zulieferer sind über die Feiertage und zwischen den Jahren im Einsatz, um regionale Holzhackschnitzel zu liefern – den Rohstoff des Biomasseheizwerks. Der nachhaltige Betrieb der Anlage basiert auf kurzen Transportwegen und einer engen Zusammenarbeit mit den Lieferanten, die selbst während der ruhigen Tage zuverlässig ihre Aufgabe erfüllen.</span></p><p><span>Zu den täglichen Aufgaben vor Ort gehören die Annahme und Prüfung der Holzlieferungen, Wasseranalysen sowie die Überwachung der komplexen Steuerungstechnik. Sollte es dennoch zu Problemen kommen, ist das Team jederzeit bereit einzugreifen – ganz gleich, ob es Heiligabend, Silvester oder ein anderer Feiertag ist.</span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,presse,baumholder,Biomasseheizkraftwerk,oie biomasseheizkraftwerk,Versorgungssicherheit]]></category>
            <pubDate>Tue, 17 Dec 2024 10:43:48 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 17 Dec 2024 10:43:48 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Kreisverbindungskommando der Bundeswehr besucht OIE</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/kreisverbindungskommando-der-bundeswehr-besucht-oie/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/kreisverbindungskommando-der-bundeswehr-besucht-oie/</guid><pp:caseid>654852</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Begehung Biomasseheizkraftwerk und Umspannanlage erfolgt</li><li>Gespräche werden fortgesetzt</li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>In der vergangenen Woche haben Mitglieder des Kreisverbindungskommandos Birkenfeld (KVK) der Bundeswehr die OIE in ihrem Biomasseheizkraftwerk in Hoppstädten-Weiersbach besucht. Auch eine Umspannanlage im Landkreis war Ziel der Besichtigung. Das Kreisverbindungskommando ist Teil des Landeskommandos Rheinland-Pfalz und wird von Oberstleutnant Stefan Bill geleitet. Besonders im Fokus hat das Team um den Oberstleutnant sogenannte „kritische Infrastruktur“. Dazu zählen unter anderem auch Erzeugungsanlagen und Versorgungsnetze.</span></p><p><span>Vor Ort haben sich die Soldaten des KVK ein Bild der beiden Anlagen verschafft. Begleitet wurden sie von OIE Vorstand Thomas Johann, dem Leiter der Abteilung Wärme, Günter Schiffmann und Jörg Hofrath, Mitarbeiter der Netzbetriebssteuerung bei Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE. „Energie ist zu einer Frage der nationalen Sicherheit geworden. Gerade deshalb war uns vor allem auch ein persönliches Kennenlernen aller Verantwortlichen sowie das gegenseitige Verständnis unserer Rollen, Funktionen und Aufgaben wichtig. Für uns war es ein rundum gelungener, sehr interessanter Besuch bei OIE und Westnetz“, stellt Oberstleutnant Bill fest. Dazu hat auch die Vorstellung der OIE als Energiedienstleister in der Region beigetragen, ebenso wie die Erläuterung der Bedeutung der Westnetz GmbH, an die die OIE aufgrund gesetzlicher Vorgaben ihre Netze und Anlagen verpachtet hat. &nbsp;Fragen stellten sich auch zur Widerstandskraft der Energienetze im Landkreis und ebenfalls, wie Abhängigkeiten reduziert und lokale Chancen genutzt werden können. Außerdem befassten sich die Teilnehmer damit, wie kritische Energie-Kunden zum Beispiel im Krisenfall versorgt werden könnten. „Wir haben sehr gerne das Team des Kreisverbindungskommandos informiert, denn ein Austausch zu den besprochenen Themen ist aus unserer Sicht immens wichtig, um gerüstet zu sein. So haben wir eine gemeinsame Basis geschaffen, auf der wir aufbauen können. Der Besuch der Kollegen gestaltete sich so umfang- und abwechslungsreich, dass wir direkt noch einen weiteren Termin in vier bis sechs Monaten vereinbart haben, um die guten Gespräche fortzusetzen. Hierbei soll dann das Krisen- und Notfallmanagement im Mittelpunkt stehen“, sagt Johann nach der Informationsveranstaltung.</span></p><p><span>Die Aufgaben eines Strom- und Gasnetzbetreibers wie Westnetz, bestehen aus dem Aufbau, dem Ausbau und der Erhaltung der Versorgungsnetze. Ebenso gehören der Anschluss und die Versorgung von Kundinnen und Kunden dazu. In der Region bewirtschaftet Westnetz insgesamt rund 1.500 Kilometer Strom-Niederspannungsnetz, rund 800 Kilometer Mittelspannungsnetz, circa 820 Ortsnetzstationen sowie zahlreiche Hausanschlüsse, die sich im Eigentum der OIE befinden. Als der größte Verteilnetzbetreiber im Westen Deutschlands sorgt das Unternehmen für Digitalisierung und die Integration der Zukunftsthemen Elektromobilität, Wärme und Erneuerbare Energien.</span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,presse,Besuch,Biomasseheizkraftwerk,Umspannanlage,bundeswehr,kreisverbindungskommandobirkenfeld,landeskommandorheinlandpfalz,zusammenarbeit]]></category>
            <pubDate>Tue, 13 Aug 2024 12:08:10 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 14 Aug 2024 08:12:06 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wertstoffe gelangen zurück in den Kreislauf</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/wertstoffe-gelangen-zurueck-in-den-kreislauf/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/wertstoffe-gelangen-zurueck-in-den-kreislauf/</guid><pp:caseid>631524</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Recycling im OIE Biomasseheizkraftwerk in Neubrücke</li><li>Nachhaltiges Wirtschaften und Umweltschutz kombiniert</li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Das OIE Biomasseheizkraftwerk in Neubrücke zeigt, wie kluge Prozesse und verantwortungsvolles Handeln, einen positiven Einfluss auf die Umwelt nehmen können. Durch ein effizientes Recyclingverfahren werden Wertstoffe aus dem Verbrennungsprozess recycelt und wieder in die Kreislaufwirtschaft zurückgeführt.</span></p><p><span>Bei der lokalen und regenerativen Erzeugung von Wärme und Strom in Neubrücke werden Holzhackschnitzel als Brennstoff eingesetzt. Diesen wird im Rahmen der Wirbelschicht-Technik beim Verbrennungsprozess im Kessel Sand zugeführt, um die Stickoxide zu minimieren. Wobei Sand und Metalle als Abfall auf den Kesselboden gelangen und aussortiert werden. Statt das komplette Gemisch zu entsorgen, werden die Stoffe bereits vor Ort soweit möglich wieder voneinander getrennt. Sascha-Erik Rohr, bei der OIE Wärme zuständig für das Recycling, erläutert: "Unser Ziel ist es, so viel wie möglich zu recyceln. Daher haben wir einen Ansatz entwickelt, um Wertstoffe aus dem Verbrennungsprozess zurückzugewinnen."</span></p><p><span>Der Prozess beginnt mit der Separierung der Eisenmetalle durch einen Metallabscheider, der magnetische Metalle herausfiltert. Anschließend werden durch elektrische Impulse die nicht magnetischen Metalle wie Aluminium und Messing aussortiert. Was übrig bleibt, ist ein Gemisch aus Steinen und Sand, welches zur Weiterverarbeitung in anderen Industrien eingesetzt wird. Die aussortierten Metalle bestehen meist aus alten Türgriffen und ähnlichen Gegenständen. Durch den Recyclingprozess führt das Kraftwerk so jährlich circa acht Tonnen Eisenmetalle und 15 Tonnen Nicht-Eisenmetalle zur Wiederverwertung in die Kreislaufwirtschaft zurück. Dies trägt nicht nur zur Verringerung der Umweltbelastung bei, sondern auch zur Schonung von natürlichen Ressourcen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,presse,Neubruecke,hoppstaedten-weiersbach,Biomasseheizkraftwerk,recycling,Umweltschutz]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 May 2024 13:40:31 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 13 May 2024 13:40:31 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Kleine Turbine, große Wirkung</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/kleine-turbine-grosse-wirkung/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/kleine-turbine-grosse-wirkung/</guid><pp:caseid>625697</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>OIE erschließt Stromerzeugung in Biomasseheizkraftwerk Baumholder</li><li>Mikro-Dampfturbine verwandelt Wasserdampf in regenerative Elektrizität</li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Kompakt, umweltfreundlich und mit einem hohen Wirkungsgrad: Die neue Mikro-Dampfturbine ist etwa so groß wie eine Europalette und erschließt im OIE Biomasseheizkraftwerk Baumholder eine neue Möglichkeit zur Stromerzeugung. Die Turbine nutzt die Energie des im Heizwerk erzeugten Wasserdampfs und erzeugt damit regenerative Elektrizität.</span></p><p><span>Getauft wurde die Turbine auf den Namen „Stephanie“. Die Namensgeberin, Stephanie Keenan, steht für die tiefe deutsch-amerikanische Freundschaft in Baumholder. OIE Vorstand Thomas Johann bedankte sich bei ihr und betonte die Bedeutung der Inbetriebnahme: „Die Übergabe der Patenschaft an Stephanie Keenan soll ein Zeichen der Anerkennung für ihr großartiges soziales Engagement sein. Unsere Mikro-Dampfturbine ist eine weitere innovative Komponente, die wir nutzen, um unsere Anlage zu optimieren und einen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Unser Ziel ist es, erneuerbare Energie lokal und dezentral zu erzeugen, um die Region nachhaltig zu stärken“. Zudem sei die Umweltfreundlichkeit ein wichtiger Aspekt, denn die Turbine ist vollständig ölfrei. Anstelle von Öl wird Wasser als Schmiermittel verwendet. Mit einer geplanten Stromerzeugung von 700.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr, trägt das Biomasseheizkraftwerk damit zur nachhaltigen Energieversorgung der Region bei.</span></p><p><span>Miroslaw Kowalski, Landrat des Landreises Birkenfeld, bekräftigte ebenfalls die langjährige Partnerschaft mit der OIE: „Mit 125 Jahren verlässlicher Zusammenarbeit, gerade auch in Krisenzeiten, konnte die Region immer auf die OIE zählen. Mit der Weiterentwicklung des Biomasseheizwerks zu einem Biomasseheizkraftwerk stellt sie erneut ihr Engagement und das Vorantreiben von Projekten in der gesamten Region unter Beweis“. Die durchdachte Nutzung der Energie in der Baumholderer Anlage führt dazu, dass die Kohlendioxid vermieden wird und damit ein nicht unerheblicher Beitrag zum Klimaschutz geleistet wird. "Ich bin stolz darauf, Seite an Seite mit Ihnen die Inbetriebnahme einer neuen Turbine im Biomasseheizwerk hier in Baumholder zu feiern", sagte Paul Hossenlopp, stellvertretender Kommandeur der U.S. Army Garnison Rheinland-Pfalz. "Ich danke allen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben, ganz herzlich. Lassen Sie uns gemeinsam mit gutem Beispiel vorangehen und andere inspirieren, mit uns eine bessere Zukunft zu gestalten."</span></p><p><span>Die Installation der Mikro-Dampfturbine ermöglicht es nun, den erzeugten Dampf vor der Einspeisung in das Verteilnetz durch die Turbine zu leiten, um zusätzlichen Strom zu generieren. Dies steigert die Effizienz des Heizwerks und sorgt gleichzeitig für die Erzeugung von regenerativer Energie. Thomas Johann ergänzte: „Wir sind immer auf der Suche nach Innovationen, um die Anlage noch effektiver zu machen. Zudem sind bereits weitere Maßnahmen zum Optimieren der Anlage in Planung, wir bleiben niemals stehen“.</span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,presse,biomasseheizwerk,Biomasseheizkraftwerk,mikrodampfturbine,stromerzeugung,nachhaltig,co2einsparung,klimaschutz]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 Mar 2024 08:07:09 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 28 Mar 2024 08:00:25 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Revision im OIE Biomasseheizkraftwerk</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/revision-im-oie-biomasseheizkraftwerk/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/revision-im-oie-biomasseheizkraftwerk/</guid><pp:caseid>595027</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Anlage in Hoppstädten-Weiersbach wird überprüft</span></li><li>Arbeiten bis Kalenderwoche 42 vorgesehen</li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Fast könnte man das geschäftige Treiben im OIE Biomasseheizkraftwerk in Hoppstädten-Weiersbach gerade mit einem Ameisenhaufen vergleichen. Beim Vor-Ort-Termin sieht man in allen Gebäudeteilen und an den Außenanlagen zahlreiche Mitarbeiter von verschiedensten Unternehmen. Gut organisiert und strukturiert gehen sie ihrer Arbeit nach. Ihre Mission: Sie prüfen das Kraftwerk auf Herz und Nieren und führen eine der regelmäßigen Revisionen durch. „Im Moment arbeiten gerade rund 50 Mitarbeiter von circa zehn bis 15 Dienstleistern inklusive unserer eigenen Mitarbeiter gleichzeitig hier. Wir führen jährlich zwei bis drei kleinere Revisionen durch, solch aufwendige jedoch alle fünf Jahre“, sagt Günter Schiffmann, der „seine“ Anlage bis ins Detail kennt. Schließlich ist sie so etwas wie Schiffmanns „Baby“: Seit über 20 Jahren ist er in Idar-Oberstein bei der OIE beschäftigt, seit acht Jahren Leiter des Biomasseheizkraftwerks.</span></p><p><span>Bereits vor einem Jahr begannen die Planungen zur Revision, die am 15. September startete und voraussichtlich in der 42. Kalenderwoche beendet sein wird. Während dieser Zeit erzeugt die für die angeschlossenen Kunden benötigte Wärme ein Ersatzkessel, die Stromerzeugung hingegen ist ausgesetzt. „Davon merken unsere Kunden aber nichts. Sie sind wie gewohnt zuverlässig mit Wärme versorgt“, erläutert Schiffmann weiter. Eines der größeren Projekte innerhalb der Überprüfung ist der Ausbau der Turbine, von der zurzeit nur noch das Unterteil zu sehen ist. Der Turbinenläufer selbst wird in Rumänien gewuchtet, überprüft, Befunde werden gesichtet, wenn Teile defekt sind, werden diese ausgetauscht.</span></p><p><span>Besonders spannend ist auch die Reinigung des Luft-Kondensators, der dafür zuständig ist, den Dampf wieder zu verflüssigen. Sein Inneres wird von einem spezialisierten Dienstleistungsunternehmen mit Backpulver- und Sodastrahlen gereinigt, was auch in vielen Haushalten als „Wunderwaffe“ gegen Verunreinigungen gilt.</span></p><p><span>Auch der sogenannte Überhitzer, der den Dampf in der Anlage erzeugt, wird erneuert. Das ist regelmäßig alle fünf Jahre fällig. „Dieser Dampferzeuger besteht aus Rohrschlagen, aneinandergereiht würden sie von hier bis fast nach Heimbach reichen“, sagt der Kraftwerksleiter. Die Rohre sind mit einer Nickelschicht überzogen, der über die Jahre die Rauchgasströme innerhalb des Kessels zusetzen. Die Folge: Die Rohre korrodieren nach und nach und müssen ausgetauscht werden. „Diese hier haben jetzt neun Jahre gehalten“, so Schiffmann weiter. Die Rohrschlangen sind zu großen Feldern miteinander verbunden, die durch einen Kran auf ein Plateau in 17 Metern Höhe – es wurde extra für die Revision aufgestellt – gehoben und dann von oben in den Kessel eingelassen werden. Außerdem im Blick haben die Mitarbeiter die Filteranlage und den Kratzkettenförderer. Das Transportband, das die Holzhackschnitzel aus der Lagerhalle in den Kessel befördert, geht rund 28 Meter vom Boden aus am Gebäude hoch und wurde bereits von zwei Kränen gleichzeitig aus der Anlage gehoben und erneuert.</span></p><p><span>Der Generator, der die Bewegungsenergie der Turbine in elektrische Energie umwandelt, wird gerade noch inspiziert und vermessen, die Reinstwasseranlage für die Bereitstellung und Aufbereitung des Kesselwassers wird ausgetauscht. „Es gibt natürlich noch viele kleinere Maßnahmen, die von den Kollegen umgesetzt werden. Nach den Arbeiten geht unser Hauptkessel wieder in Betrieb und auch die Stromerzeugung wird wieder aufgenommen. Ich glaube, dann sind wir alle froh, wenn die nächste große Revision erst in fünf Jahren wieder ansteht“, resümiert der Leiter des Biomasseheizkraftwerks.</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,Biomasseheizkraftwerk,Revision,OIE,Ueberpruefung,Rohr]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Oct 2023 11:31:56 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 04 Oct 2023 11:31:56 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Zu Besuch im Biomasseheizwerk Baumholder</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/zu-besuch-im-biomasseheizwerk-baumholder/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/zu-besuch-im-biomasseheizwerk-baumholder/</guid><pp:caseid>591899</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Sicherheit ist oberstes Gebot</p><p><span><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong> &nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Mitarbeiter retten bei Übung Kollegen aus Schacht</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Zum dritten Sicherheitstag bei OIE und Westnetz in der Region besuchte Dr. Stefan Küppers, Technik-Vorstand der Westenergie, das Biomasseheizwerk in Baumholder. Der Vorstand machte sich ein Bild von der Anlage und wohnte einer Übung bei, bei der Mitarbeiter des Biomasseheizwerks einen Kollegen aus einem Schacht retteten. „Es hat es mich tief beeindruckt, mit welcher Leidenschaft die Kollegen vor Ort die beiden Biomasseanlagen unserer Tochtergesellschaft OIE betreuen! Das immer mit dem Fokus auf Energieeffizienz, Klimaschutz und CO<sub>2</sub>-Einsparung. Schließlich gehören die Anlage in Neubrücke in ganz Rheinland-Pfalz und die Anlage in Baumholder für die US Army sogar europaweit, zu den modernsten und innovativsten Anlagen ihrer Art. Nicht nur heute hat Arbeitssicherheit eine große Rolle gespielt: Die Rettungsübung aus dem Schacht hat super funktioniert“, bedankte sich Küppers für den großartigen Einblick.</span></p><p><span>Der Begriff Nachhaltigkeit ist zurzeit in aller Munde. Themen wie Klima- und Umweltschutz, das Einsparen von Energie, richtige Mülltrennung oder -vermeidung haben dabei bereits alle Lebensbereiche erreicht – auch den Beruf. Das moderne und klimafreundliche Biomasseheizwerk in Baumholder wird mit über 80 Prozent Biobrennstoff, der überwiegend aus naturbelassenen Holzhackschnitzeln besteht, betrieben.</span> <span>Dabei ist auch hier die Nachhaltigkeit einer der wichtigsten Aspekte. Die Rohstoffe stammen allesamt aus der näheren Region mit garantiert kurzen Wegen. In den OIE Anlagen in Baumholder und Hoppstädten-Weiersbach steht die Arbeitssicherheit immer an oberster Stelle. OIE Vorstand Thomas Johann, zeigte sich am Ende des Arbeitssicherheitstages stolz: „Es ist wichtig, dass alle vor Ort morgens gesund zur Arbeit kommen und am Ende ihres Arbeitstages genauso gesund wieder nach Hause gehen. Ich bin sicher, dass dieser Tag wertvoll investierte Zeit war. Die Mitarbeitenden an den einzelnen Standorten hatten heute die Möglichkeit viel über das Thema Nachhaltigkeit in Verbindung mit Arbeitssicherheit zu lernen. Sie konnten viele Tipps und Tricks für ein besseres Umweltbewusstsein gewinnen und sind entsprechend für dieses wichtige Thema sensibilisiert.“ Das Besondere für ihn sei auch die Motivation seines gesamten Teams, die Intensität der Zusammenarbeit vor Ort sowie die funktionierenden Prozesse und Abläufe.</span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,presse,biomasseheizwerk,baumholder,Biomasseheizkraftwerk,hoppstaedtenweiersbach,arbeitssicherheit,Uebung,gesund]]></category>
            <pubDate>Mon, 25 Sep 2023 13:40:57 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 25 Sep 2023 11:50:50 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Ehrlicher Finder sorgt für Freude in Hoppstädten-Weiersbach</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/ehrlicher-finder-sorgt-fuer-freude-in-hoppstaedten-weiersbach/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/ehrlicher-finder-sorgt-fuer-freude-in-hoppstaedten-weiersbach/</guid><pp:caseid>556403</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>OIE Mitarbeiter Benjamin Badiou findet Kr&uuml;ger-Rand-M&uuml;nze</li><li>Verkaufserl&ouml;s geht an zwei Vereine in Mehrgenerationen-Gemeinde</li></ul><p><span>Da staunte Benjamin Badiou nicht schlecht: Im sogenannten Nichteisen-Metallabscheider (NE) im OIE Biomasseheizkraftwerk in Hoppstädten-Weiersbach blinkte zwischen all den ausgesonderten Störstoffen ein goldenes Metallstück hervor. Jetzt war genaues Hinschauen gefragt, flugs griff er zu und hatte zu seinem eigenen Erstaunen eine wertvolle Krüger-Rand-Münze in der Hand. Sofort informierte er seine Vorgesetzten, die die Initiative ergriffen und zunächst die Münze offiziell im Fundbüro abgaben. Nach Verstreichen der vorgeschriebenen Frist, die ursprünglichen Besitzern ermöglicht, ihr Eigentum einzufordern, ließ man durch die OIE den Wert der Münze schätzen. Dabei war schon geplant, den Erlös einem guten Zweck in Hoppstädten-Weiersbach zukommen zu lassen. Die Spende in Höhe von 1.800 Euro können sich nun der Verein Kinder- und Jugendhilfe Hoppstädten-Weiersbach sowie der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr teilen. Vor Ort im Biomasseheizkraftwerk trafen sich die Verantwortlichen zur offiziellen Übergabe.</span></p><p><span>Stolz auf seinen ehrlichen Mitarbeiter war auch OIE Vorstand Thomas Johann: „Es ehrt Benjamin sehr, dass er sofort geschaltet und uns eingebunden hat. So konnten wir alle nötigen Schritte einleiten und haben mit den beiden Vereinen Spendenempfänger gefunden, die den Erlös direkt vor Ort sinnvoll einsetzen können!“</span></p><p><span>Im OIE Biomasseheizkraftwerk werden die angelieferten Holzhackschnitzel über Kettenförderer in den Feuerraum des Dampfkessels transportiert. Dabei werden Nägel, Schrauben und Co. bereits durch einen Magnetabscheider aussortiert. Im Kessel selbst werden die Holzhackschnitzel dann im Wirbelschicht-verfahren verbrannt. Störstoffe wie beispielsweise Glas, Stein, Messing und Kupfer sammeln sich in der Feuerung und werden mit gekühlten Förderschnecken ausgetragen. Das Material, welches aus der Feuerung kommt, wird dann über den NE-Metallabscheider geleitet.&nbsp; NE-Metalle sind Kupfer, Aluminium, Zinn, Zink und deren Legierungen, aber auch Gold und Silber. Und Gold spielte am Fundtag dann eine ausschlaggebende Rolle: so konnte Badiou die Krüger-Rand-Münze inmitten einer Reihe anderer NE-Metalle entdecken. „Das Aussortieren dieser Stoffe ist ein wertvoller Beitrag auch für den Umwelt- und Ressourcenschutz, sonst würden diese mit dem restlichen Material auf einer Deponie landen und wären verloren, so geht’s in die Wiederverwertung“, erläuterte Kraftwerksmeister Frank Gutensohn beim Vor-Ort-Termin den Vorgang.</span></p><p><span>Eine glückliche Fügung war auch der Verkauf der Münze an die Firma Edelmetallkontor Idar-Oberstein. Denn normalerweise würde man durch die Abnutzungen und den Zustand der Münze nur noch den reinen Goldwert und damit einen deutlich niedrigeren Betrag erzielen können. Nicht so beim Idar-Obersteiner Unternehmen: Als deren Inhaber Thomas Heintz hörte, dass der Gegenwert gespendet werden sollte, entschloss er kurzerhand, die Münze als zweite Wahl zu kategorisieren, auf den eigenen Erlös zu verzichten und sogar noch die Kosten für die Verarbeitung und den Transport auf eigene Kappe zu übernehmen. „Das ist nicht selbstverständlich, wir danken dem Edelmetallkontor Idar-Oberstein sehr dafür“, ergänzte Alexander Collet von der OIE Wärmeabteilung seine Kollegen.</span></p><p><span>Dankbar und erfreut waren auch Ortsbürgermeister Peter Heyda und die Vertreter vom Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr in Hoppstädten-Weiersbach. „Mit der OIE arbeiten wir schon lange sehr gut zusammen und konnten uns oft auch auf das Engagement des Unternehmens und seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verlassen. Das Geld ist bei unserer Kinder- und Jugendhilfe gut angelegt. Der Verein ist ja nicht nur in Hoppstädten-Weiersbach, sondern im gesamten Kreisgebiet aktiv. Und da die Not gerade jetzt sehr groß ist, können wir die Spende gut gebrauchen. Vielen Dank dafür“, so Heyda beim Vor-Ort-Termin. Klaus Dannenberg, Vorsitzender des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr, ergänzte: „Auch wir bedanken uns herzlich. Wir sind über jede Spende dankbar, sie wird sofort von uns wieder in dringend benötigte Ausrüstung investiert.“</span></p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Biomasseheizkraftwerk,Spende,kruegerrandmuenze,ehrlich,gefunden,hoppstaedten-weiersbach,Feuerwehr]]></category>
            <pubDate>Fri, 27 Jan 2023 08:09:33 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 27 Jan 2023 08:10:06 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>OIE Biomasse-Anlagen knacken Rekord</title>
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                        <guid>https://news.oie-ag.de/oie-biomasse-anlagen-knacken-rekord/</guid><pp:caseid>495489</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wärme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Knapp 110 Millionen Kilowattstunden W&auml;rme im vergangenen Jahr erzeugt</li><li>Biomasseheizkraftwerk und -heizwerk versorgen Kunden sicher</li></ul><p><span>Mit fast 125jähriger Tradition ist die OIE der regionale Energiedienstleister im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Bereits im Jahr 2001 hat das Unternehmen das Biomasseheizkraftwerk in Hoppstädten-Weiersbach im Rahmen einer Insolvenzabwicklung übernommen – im Jahr 2004 wurde die Anlage nach einer innovativen und ambitionierten Sanierung in Betrieb genommen. Nach und nach folgte der Um- und Ausbau weiterer Wärmeanlagen und -netze. Ende 2019 ging dann das vorher erdgasbasierte Heizwerk in Baumholder, das zu einer Biomasseanlage umgebaut wurde, in Betrieb. Nun vermeldet die OIE einen Rekord für das Jahr 2021: Mit insgesamt knapp 110 Millionen Kilowattstunden umweltfreundlich erzeugter Wärme in den beiden Anlagen und einer Stromerzeugung von knapp 64 Millionen Kilowattstunden in Hoppstädten-Weiersbach, gilt das Unternehmen als einer der größten regionalen Energieerzeuger aus erneuerbaren Energien.</span></p><p><span>„Wir haben unsere Kunden in Hoppstädten-Weiersbach und Baumholder im letzten Jahr stabil und ohne jegliche Störungen immer zu 100 Prozent versorgen können. Der Wärmeabsatz des am Umwelt-Campus gelegenen Biomasseheizkraftwerkes konnte weiter gesteigert werden. In Baumholder haben wir nun innerhalb kürzester Zeit den Brennstoffanteil von Holz sogar schon auf 75 Prozent gesteigert“, sagt der Leiter der Abteilung Wärme bei der OIE, Jürgen Schneider. Ebenfalls im Erneuerbare-Energien-Portfolio der OIE sind mittlerweile zwei Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) auf dem Dach des Verwaltungsgebäudes des Unternehmens in Idar-Oberstein, eine weitere Dachflächen-Anlage auf der Grundschule Oberstein sowie sogenannte Freiflächenanlagen in Schmidthachenbach, Wirschweiler, Eckersweiler, Gimbweiler und im Idar-Obersteiner Gewerbegebiet Finkenberg-Nord. Alle PV-Anlagen zusammen erzeugen rund 3,9 Millionen Kilowattstunden Strom. „Schaut man sich die CO<sub>2</sub>-Einsparung unserer Biomasseanlagen und der PV-Anlagen an, so kommen da jährlich über eine Million Tonnen schädliche Treibhausgase zusammen, die nicht mehr in die Umwelt abgegeben werden. Das entspricht der jährlichen CO<sub>2</sub>-Aufnahmefähigkeit von 100.000 Hektar damit einer Größe von über 140.000 Fußballfeldern Mischwald“, erläutert Schneider weiter.</span></p><p><span>Das alles sei nicht möglich ohne ein hochmotiviertes und kompetentes Team, das zu jeder Zeit verfügbar sei und mit aller Kraft an weiteren neuen Ideen arbeite, um die Energiezukunft der Region zu sichern. Derzeit habe man auch in allen Bereichen die Digitalisierung und Fortentwicklung der Anlagen im Blick, so gibt es in Hoppstädten-Weiersbach bereits einen digitalen Leitstand, der rund um die Uhr die Anlagen überwacht.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,presse,rekord,erneuerbareenergien,waerme,Nachhaltigkeit,erzeugung,biomasseheizwerk,Biomasseheizkraftwerk,klimaschutz]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Feb 2022 15:15:45 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 24 Feb 2022 15:16:35 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Einer muss da sein!</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/einer-muss-da-sein/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/einer-muss-da-sein/</guid><pp:caseid>486842</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><span><span><span><span style="color:#0067b4">OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT.</span></span> <span>Die OIE AG ist der regionale Energieversorger f&uuml;r die sichere und zuverl&auml;ssige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, W&auml;rme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></span></span></span></p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>OIE Mitarbeiter stellen W&auml;rmeversorgung auch an Feiertagen sicher</li><li>Dank an alle, die an und zwischen den Feiertagen im Einsatz sind</li></ul><p><span><span><span><span><span>24. Dezember, 11 Uhr. &Uuml;berall bereiten sich die Familien auf die Feier am Weihnachtsbaum vor. Zeit f&uuml;r die Bescherung, Zeit f&uuml;r die Familie. Nicht so bei Marcel Hayen, Sascha-Erik Rohr und Sebastian Martin. F&uuml;r die drei M&auml;nner, die bei der OIE im Biomasseheizwerk in Baumholder und im Biomasseheizkraftwerk in Hoppst&auml;dten-Weiersbach arbeiten, ist es ein normaler Arbeitstag. Gemeinsam wachen sie &uuml;ber die W&auml;rmeversorgung der OIE in der Region.</span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span>Den ung&uuml;nstigen Dienst nimmt man hier mit Humor. Mit einem L&auml;cheln zeigt Hayen auf mitgebrachte Weihnachtspl&auml;tzchen, eine Kanne Kaffee und das bisschen Weihnachtsschmuck in der Warte, das den Dienst etwas gem&uuml;tlicher macht. &bdquo;Das geh&ouml;rt halt auch zu unserer Arbeit&ldquo;, sagen seine Kollegen Rohr und Martin und verweisen darauf, dass schlie&szlig;lich alle Kunden ungest&ouml;rt feiern und Weihnachten genie&szlig;en wollen. In den W&auml;rmeanlagen der OIE in Baumholder und Hoppst&auml;dten-Weiersbach haben die drei OIE-Mitarbeiter die W&auml;rmenetze, die Heiz- und Heizkraftanlagen und sogar die Photovoltaikanlagen der OIE im Blick. Dabei haben sie gro&szlig;e Erfahrung und sind sozusagen &bdquo;alte Hasen&ldquo; in ihrem Gesch&auml;ft. Schon oft hatten sie an Heiligabend, den Weihnachtsfeiertagen oder Silvester Dienst. Die Familie habe gelernt, sich damit zu arrangieren. &bdquo;Wir feiern eben etwas sp&auml;ter." Zu ihren Aufgaben geh&ouml;ren die Holzannahme mit Material- und Dokumentenpr&uuml;fung, die Wasseranalyse, die &Uuml;berwachung der Anlage in Baumholder, die Holzlogistik und in Hoppst&auml;dten-Weiersbach die &Uuml;berwachung aller weiteren Anlagen &ndash; es gibt also immer etwas zu tun. Die Silvesternacht k&ouml;nnen Hayen, Rohr und Martin in diesem Jahr allerdings mit ihren Familien verbringen; dann werden andere Kollegen in Baumholder und Hoppst&auml;dten-Weiersbach f&uuml;r den Dienst zust&auml;ndig sein.</span></span></span></span></span></p><p><span><span>St&ouml;rungen kennen keine Feiertage sagen die Kollegen untereinander. Sie hoffen jedoch darauf, dass es auch in diesem Jahr nicht dazu kommen wird. &bdquo;Gerade an solchen Tagen ist es wichtig, dass die W&auml;rmeversorgung sichergestellt ist. Denn wer m&ouml;chte schon gerne im Kalten sitzen&ldquo;, sagt Hayen und f&uuml;gt nach einer Weile hinzu: &bdquo;Aber wenn es sein muss, sind wir alle ohne Ausnahme selbstverst&auml;ndlich f&uuml;r unsere Kunden da.&ldquo; OIE Vorstand Thomas Johann will noch an Heiligabend in Baumholder vorbeischauen und ist in Gedanken bei anderen, die ebenso ihren Dienst tun: Wir alle denken mit Demut an die Menschen, die in diesen Tagen rund um die Uhr ganz andere Leistungen erbringen m&uuml;ssen: seien es die Mitglieder der Feuerwehren, Mitarbeiter der Polizei oder Angestellte im Gesundheitswesen und in der Pflege, die zus&auml;tzlich zu ihrer normalen Arbeit gerade durch die Pandemielage extrem gefordert sind. Wir machen alle unseren Job und doch ist es etwas komplett anderes, wenn es um Menschenleben geht.&ldquo;</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,presse,silvester,Weihnachten,feiertagsdienst,Biomasse,Biomasseheizkraftwerk,biomasseheizwerk,Danke]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Dec 2021 11:53:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 20 Dec 2021 12:04:40 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1921/marcelhayenbiomasseheizwerkbaumholder.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Marcel Hayen Biomasseheizwerk Baumholder]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[OIE Mitarbeiter Marcel Hayen &amp;uuml;berwacht die Anlage in der Warte des Biomasseheizwerkes in Baumholder.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Auf Nummer sicher!</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/auf-nummer-sicher/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/auf-nummer-sicher/</guid><pp:caseid>479093</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><span><span><span><span style="color:#0067b4">OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT.</span></span> <span>Die OIE AG ist der regionale Energieversorger f&uuml;r die sichere und zuverl&auml;ssige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, W&auml;rme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></span></span></span></p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Arbeitssicherheitstag bei der OIE</li><li>OIE Aufsichtsratsvorsitzender Oliver Henrichs &uuml;berzeugte sich vor Ort</li></ul><p><span><span><span><span>Bei der OIE nennt man sie die &bdquo;f&uuml;nf A&rsquo;s&ldquo;: Aussortieren, Aufr&auml;umen, Arbeitsplatzsauberkeit, Anordnung, Alle Punkte einhalten. Sie waren die Basis des ersten Arbeitssicherheitstages im OIE Biomasseheizkraftwerk, den OIE Vorstand Thomas Johann unter dem Motto &bdquo;Sicherheit = Ordnung + Sauberkeit&ldquo; ins Leben gerufen hatte. Zu diesem Anlass besuchten auch Oliver Henrichs, Vorsitzender des OIE Aufsichtsrates und Westenergie-Vorstand, sowie Guido Hahn, Koordinierende Betriebssicherheitsfachkraft beim OIE Verteilnetzbetreiber Westnetz, den Energiedienstleister in seiner Anlage in Hoppst&auml;dten-Weiersbach. Vor Ort wurden sie und die beteiligten Mitarbeiter von Kraftwerksleiter G&uuml;nter Schiffmann begr&uuml;&szlig;t.</span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>&bdquo;Sicherheit geht uns alle an, daher lautet das Ziel der Westenergie-Gruppe die Zahl der Arbeitsunf&auml;lle auf null zu reduzieren&ldquo;, betonte Henrichs bei seiner Begr&uuml;&szlig;ung. Die OIE veranstaltete den sogenannten &bdquo;Safety Day&ldquo;, um mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Gefahrenpr&auml;vention zu arbeiten. Denn Sicherheit am Arbeitsplatz z&auml;hlt neben Nachhaltigkeit und Integrit&auml;t zu den Grundprinzipien des Unternehmens und damit auch seiner Beteiligungsgesellschaft OIE. Gelebte Praxis bei jeder Veranstaltung der OIE ist die Pr&auml;sentation eines sogenannten Sicherheits- oder Gesundheitsimpulses. Dessen Inhalt bezog sich am Sicherheitstag ebenfalls auf das Thema Aufr&auml;umen, zus&auml;tzlich aber auch auf die notwendige Achtsamkeit. &bdquo;Bei all unseren Ma&szlig;nahmen soll immer der Mensch im Mittelpunkt stehen&ldquo;, erkl&auml;rte Johann zum Auftakt seinen Mitarbeitern vor Ort.</span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Sie hatten sich einiges vorgenommen und bereits im Vorfeld damit begonnen, denn an nur einem Tag w&auml;ren die Aufgaben gar nicht zu bew&auml;ltigen gewesen: Das Kesselhaus des Kraftwerkes wurde einer vollst&auml;ndigen Reinigung unterzogen, aufger&auml;umt und sogar gestaubsaugt. Auch die sich im Geb&auml;ude befindliche Schlosserei, die Elektro-Werkstatt sowie eine Lagerhalle wurden aufger&auml;umt und gereinigt. Im Fokus hatten die Mitarbeiter ebenfalls die Freifl&auml;chen rund um die Biomasseanlage &ndash; mit Kehrmaschinen und Dampfstrahlern r&uuml;ckten die Kollegen Verschmutzungen zu Leibe und r&auml;umten dar&uuml;ber hinaus noch auf. Die Siloreinigung hingegen wurde von Industriereinigern beziehungsweise -kletterern &uuml;bernommen. Selbstverst&auml;ndlich stand auch der Austausch mit den Mitarbeitern vor Ort auf der Tagesordnung. In interessanten Gespr&auml;chen gab es viele Hinweise auf Verbesserungsm&ouml;glichkeiten und neue Ideen, die w&auml;hrend des Arbeitssicherheitstages sogar teilweise direkt umgesetzt wurden. &bdquo;Ich bin sehr beeindruckt davon, was alles in einem Tag erreicht werden kann, wenn die Kollegen vor Ort zusammenhalten und an einem Strang ziehen. Das wird mir nachhaltig im Ged&auml;chtnis bleiben&ldquo;, erkl&auml;rte der Aufsichtsratsvorsitzende am Ende seines Besuches. Auch Johann zeigte sich zum Schluss des Arbeitssicherheitstages stolz: &bdquo;Ich bin sicher, dass dieser Tag gut investierte Zeit war. Wir haben viel erreicht, aufger&auml;umt, entsorgt und neu sortiert. Mein Dank geht an das komplette Team im Biomasseheizkraftwerk, das hier wieder einmal eine tolle Teamleistung gezeigt hat.&ldquo;</span></span></span></span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,presse,Biomasseheizkraftwerk,sicherheit,sicherheitstag,arbeitssicherheitstag,safetydau,safetyfirst]]></category>
            <pubDate>Mon, 25 Oct 2021 11:27:47 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 25 Oct 2021 11:28:34 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1921/img-0545.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Arbeitssicherheitstag bei der OIE 2]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Aufr&amp;auml;umarbeiten fanden auch im Brennstofflager statt.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Trotz klirrender Kälte: OIE Wärmeversorgung stabil</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/trotz-klirrender-kaelte-oie-waermeversorgung-stabil/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/trotz-klirrender-kaelte-oie-waermeversorgung-stabil/</guid><pp:caseid>436083</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><span><span><span><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT.</span></span> <span>Die OIE AG ist der regionale Energieversorger f&uuml;r die sichere und zuverl&auml;ssige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, W&auml;rme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></span></span></span></p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Anlagen in Baumholder und Hoppst&auml;dten-Weiersbach laufen auf Hochtouren</li><li>Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit gehen Hand in Hand</li></ul><p><span><span><span><span><span><span>Die Wetterfr&ouml;sche &bdquo;quaken es bereits aus den T&uuml;mpeln&ldquo;: Laut Prognosen stehen der Region am kommenden Wochenende die bisher k&auml;ltesten Tage dieses Winters bevor. W&auml;hrend es drau&szlig;en fr&ouml;stelt, vermelden das Biomasseheizwerk und das Biomasseheizkraftwerk der OIE Hochkonjunktur. &bdquo;Unsere Anlagen laufen stabil und effizient. Die Lagerhalle in Hoppst&auml;dten-Weiersbach sowie das Kontor in Baumholder sind gut gef&uuml;llt, die kalten Tage k&ouml;nnen also kommen&ldquo;, sagt OIE Vorstand Thomas Johann.</span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span>Im Biomasseheizwerk in Baumholder, das dort die US-amerikanischen Liegenschaften mit umweltfreundlicher W&auml;rme versorgt, sind seit Inbetriebnahme bereits 53.000 Megawattstunden W&auml;rme erzeugt worden. Rein rechnerisch k&ouml;nnten damit rund 2.650 Haushalte ein Jahr lang versorgt werden. &bdquo;An Holz haben wir daf&uuml;r bisher 15.000 Tonnen eingesetzt &ndash; das entspricht rund 750 LKW-Ladungen&ldquo;, so der Vorstand weiter. Und auch im Biomasseheizkraftwerk in Hoppst&auml;dten-Weiersbach, das dazu beitr&auml;gt, dass der Umwelt-Campus Birkenfeld erneut zur gr&uuml;nsten Hochschule Deutschlands gek&uuml;rt wurde, wird flei&szlig;ig W&auml;rme und Strom erzeugt. F&uuml;r das dortige W&auml;rmenetz wurden zum Beispiel am 8. Februar 130.000 Kilowattstunden W&auml;rme bereitgestellt. Der Leitstand in Hoppst&auml;dten-Weiersbach ist rund um die Uhr besetzt. &bdquo;Die Kollegen dort haben alles im Blick, k&uuml;mmern sich um die Anlagen und k&ouml;nnen jederzeit eingreifen, wenn es erforderlich ist&ldquo;, schildert J&uuml;rgen Schneider, Leiter der Abteilung W&auml;rme bei der OIE, die Abl&auml;ufe vor Ort. &bdquo;Die effiziente Auslastung der beiden Anlagen bei gleichzeitig hoher CO<sub>2</sub>-Einsparung zeigen t&auml;glich auf, wie lokaler Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit dank der Erzeugung mittels Biomasse als nachwachsende Rohstoffe Hand in Hand gehen&ldquo;, erg&auml;nzt der Fachmann.</span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span>Eine nachhaltige W&auml;rmeversorgung ist bedeutend gerade f&uuml;r l&auml;ndliche Regionen, da hier Dezentralit&auml;t, Regionalit&auml;t und die Einbindung von mehreren Liegenschaften eine bedeutende Rolle bei der Realisierung von W&auml;rmenetzen spielen. Die OIE leistet durch die j&auml;hrlich eingesparten herk&ouml;mmlichen Brennstoffe einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Und auch der Landkreis Birkenfeld hat bereits davon profitiert: Die Bauarbeiten, zum Beispiel f&uuml;r das Biomasseheizwerk Baumholder, wurden ma&szlig;geblich von Unternehmen aus der Region umgesetzt. Das tr&auml;gt dazu bei, die Wertsch&ouml;pfung in der Region und den CO<sub>2</sub>-Aussto&szlig; gering zu halten. Pro Jahr entweichen 15.000 Tonnen weniger CO<sub>2</sub> durch den Betrieb der des Biomasseheizwerks in Baumholder in die Atmosph&auml;re.</span></span></span></span></span></span></p>]]></description><category><![CDATA[OIE,presse,biomasseheizwerk,Biomasseheizkraftwerk,baumholder,hoppstaedten-weiersbach,waermeversorgung,stabil,kaelte,klirrendekaelte]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Feb 2021 13:31:18 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 10 Feb 2021 13:52:11 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1921/biomasseheizwerkbaumholdermitholzkontor.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Biomasseheizwerk Baumholder mit Holzkontor]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Das Holzkontor am Biomasseheizwerk in Baumholder ist gut gef&amp;uuml;llt.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Hinterm Horizont geht’s weiter…</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/hinterm-horizont-gehts-weiter/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/hinterm-horizont-gehts-weiter/</guid><pp:caseid>390750</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger f&uuml;r die sichere und zuverl&auml;ssige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, W&auml;rme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>OIE hat Biomasseheizwerk in Baumholder im Stillen in Betrieb genommen</li><li>Biomasseheizkraftwerk Hoppst&auml;dten-Weiersbach weiter innovativ unterwegs</li></ul><p>So h&auml;tte die Schlagzeile Ende April in den regionalen Medien lauten k&ouml;nnen: &bdquo;Am 21. April hat die OIE mit zahlreichen G&auml;sten aus Politik und Wirtschaft, US Army und bauausf&uuml;hrenden Unternehmen ihr innovatives Biomasseheizwerk in Baumholder in Betrieb genommen.&ldquo; Wenn, ja wenn die Corona-Pandemie nicht f&uuml;r die Absage der Gro&szlig;veranstaltung gesorgt h&auml;tte. Nichtsdestotrotz ist es still und leise geschehen: Seit &uuml;ber 3.000 Stunden ist die Anlage in Betrieb und hat schon knapp 21.000 Megawattstunden W&auml;rme f&uuml;r die amerikanischen Liegenschaften in der Westrich-Stadt erzeugt.</p>

<p>&bdquo;Genau wie viele andere mussten wir unsere Veranstaltung absagen, das war selbstverst&auml;ndlich f&uuml;r uns, denn die Sicherheit der Menschen geht vor! Wir haben zwar alle nicht betriebserforderlichen Ma&szlig;nahmen vorerst verschoben und Einsatzteams so koordiniert, dass pers&ouml;nlicher Kontakt untereinander vermieden werden kann. Und dennoch haben wir die Anlage erfolgreich in den Regelbetrieb gef&uuml;hrt. Das war uns wichtig, denn als Versorgungsunternehmen tr&auml;gt die OIE eine hohe Verantwortung gegen&uuml;ber der Region&ldquo;, erl&auml;utert OIE Vorst&auml;ndin Eva Wagner. Am 1. April 2019 war der offizielle Spatenstich f&uuml;r das Neun-Millionen-Euro-Projekt erfolgt, alle Bauma&szlig;nahmen liefen nach Plan. So hatten sich die Verantwortlichen nat&uuml;rlich auch auf die offizielle Inbetriebnahmefeier im April gefreut, deren Absage jedoch unausweichlich war. &bdquo;Besonders stolz sind wir aber darauf, dass ein Auftragsvolumen von rund 4,6 Millionen Euro an Unternehmen in einem Umkreis von circa 50 Kilometer um Baumholder herum vergeben werden konnte. Damit konnten wir auch in besonderem Ma&szlig;e f&uuml;r Wertsch&ouml;pfung in der Region sorgen&ldquo;, so Wagner weiter. Knapp 320 Lastkraftwagen beladen mit insgesamt fast 6.000 Tonnen Gewicht, sind bereits nach Baumholder gekommen, um die Holzhackschnitzel anzuliefern. Der Biobrennstoff zur W&auml;rmeproduktion stammt ebenfalls aus der n&auml;heren Region, damit im Sinne der Nachhaltigkeit garantiert kurze Wege eingehalten werden. 60 Millionen Kilowattstunden betr&auml;gt die W&auml;rmemenge, die k&uuml;nftig &uuml;ber das Biomasseheizwerk erzeugt werden kann. 15.000 Tonnen weniger CO<sub>2</sub> werden durch den Betrieb der neuen Anlage in die Atmosph&auml;re entweichen. Bei einem angenommenen durchschnittlichen Jahresverbrauch von 2.000 Litern Heiz&ouml;l entspricht das ungef&auml;hr einer CO<sub>2</sub>-Emission von 2.300 Einfamilienh&auml;usern.</p>

<p>Auch im innovativen Biomasseheizkraftwerk in Hoppst&auml;dten-Weiersbach funktionieren die Abl&auml;ufe reibungslos - der Betrieb l&auml;uft sicher weiter, wurde allerdings entsprechend an die neue Situation angepasst. Ebenfalls hier wurden alle nicht betriebsrelevanten Ma&szlig;nahmen bis auf weiteres verschoben. Kontakte werden wo immer vermieden. &bdquo;Die Krise ist auch f&uuml;r uns &uuml;berraschend gekommen. Ich bin sehr stolz auf unsere Mitarbeiter, die t&auml;glich daf&uuml;r sorgen, dass alles ohne Probleme weiterl&auml;uft und wir damit f&uuml;r unsere Kunden eine sichere W&auml;rmeversorgung in Baumholder und in Hoppst&auml;dten-Weiersbach auch zus&auml;tzliche Stromversorgung bieten k&ouml;nnen. Sie tun alles daf&uuml;r, dass sich die Menschen in der Region auf eine gesicherte Energieversorgung verlassen k&ouml;nnen. Sie ist in dieser Situation wichtiger denn je, denn sie ist Basis daf&uuml;r, dass wichtige Bereiche unseres Lebens weiter funktionieren k&ouml;nnen&ldquo;, fasst die OIE Vorst&auml;ndin zusammen. Dank technischer M&ouml;glichkeiten und der digitalen Ausr&uuml;stung der Mitarbeiter stellte sich die Situation in den beiden OIE-Anlagen schnell als krisensicher dar. Die Steuerung der Anlagen ist weitgehend automatisiert. Die Fachkr&auml;fte k&ouml;nnen gro&szlig;e Teile der Systeme mobil steuern, ohne physisch vor Ort anwesend zu sein.</p>]]></description><category><![CDATA[OIE,presse,biomasseheizwerk,Biomasseheizkraftwerk,baumholder,usarmy,waerme,biobrennstoff,klimaschutz,wertschoepfung]]></category>
            <pubDate>Fri, 15 May 2020 15:06:14 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 15 May 2020 15:06:41 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Umweltministerin Höfken besichtigt OIE Biomasseheizkraftwerk</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/umweltministerin-hofken-besichtigt-oie-biomasseheizkraftwerk/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/umweltministerin-hofken-besichtigt-oie-biomasseheizkraftwerk/</guid><pp:caseid>354482</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT. Die OIE AG ist der regionale Energieversorger f&uuml;r die sichere und zuverl&auml;ssige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, W&auml;rme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Innovative Anlage ist gelungenes Beispiel f&uuml;r Energiewende </li><li>Informationen zu W&auml;rmeaktivit&auml;ten der OIE </li></ul><p>Warmes Wasser, eine beheizte Wohnung im Winter und eine sichere Versorgung mit Strom sind aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Damit dies in der Region nachhaltig und klimaschonend gesichert ist, hat die OIE verschiedene L&ouml;sungen entwickelt und umgesetzt. Um sich ein Bild der Aktivit&auml;ten vor Ort zu machen, besuchte Ulrike H&ouml;fken, Ministerin f&uuml;r Umwelt, Energie, Ern&auml;hrung und Forsten in Rheinland-Pfalz den regionalen Energiedienstleister im Biomasseheizkraftwerk (BHKW) in Neubr&uuml;cke. Dort wurde Sie von den beiden OIE-Vorst&auml;nden Eva Wagner und Ulrich Gagneur begr&uuml;&szlig;t. Das Kraftwerk ist die zweitgr&ouml;&szlig;te Biomasseanlage in Rheinland-Pfalz und versorgt zahlreiche Liegenschaften der Nachbarschaft sowie das komplette Campus-Gel&auml;nde mit W&auml;rme und leistet einen gro&szlig;en Beitrag zur CO<sub>2</sub>-Neutralit&auml;t des Umwelt-Campus Birkenfeld.</p>

<p>&bdquo;Bundesweit gehen 40 Prozent der Treibhausgasemissionen auf das Konto des W&auml;rmebereichs. Um unsere Klimaschutzziele zu erreichen, m&uuml;ssen wir die W&auml;rmeversorgung auf erneuerbare Energien umstellen. Die OIE hat diesen Weg mit der Biomasseanlage eingeschlagen und versorgt ortsans&auml;ssiger Gewerbe- und Industriebetriebe sowie den Umwelt-Campus Birkenfeld mit regenerativ erzeugter Energie. Ich freue mich zu sehen, wie die Energiewende in Rheinland-Pfalz diesen innovativen Wandel bef&ouml;rdert&ldquo;, sagte Umweltministerin Ulrike H&ouml;fken und dankte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern f&uuml;r ihr Klimaschutz-Engagement.</p>

<p>Das Biomasseheizkraftwerk in Neubr&uuml;cke ist eine der gr&ouml;&szlig;ten und modernsten Anlagen ihrer Art in Rheinland-Pfalz. Auch f&uuml;r den Betrieb des Nahw&auml;rmenetzes in Idar-Oberstein und des kommunalen Nahw&auml;rmenetzes in Hermeskeil ist die OIE verantwortlich. Zudem wird das von der OIE betriebene Biomasseheizwerk mit zugeh&ouml;rigem Nahw&auml;rmenetz am N&uuml;rburgring von Hoppst&auml;dten-Weiersbach aus mittels moderner Kommunikationstechnik &uuml;berwacht. Erst im M&auml;rz fand der offizielle Spatenstich des OIE Biomasseheizwerks in Baumholder statt. Mittlerweile laufen die Bauarbeiten beim Sieben-Millionen-Euro-Projekt auf Hochtouren. Die W&auml;rme wird k&uuml;nftig, statt bisher aus Erdgas, zu 90 Prozent aus Biobrennstoff erzeugt. Dazu werden pro Jahr insgesamt rund 16.000 Tonnen Altholz sowie naturbelassene Holzhackschnitzel eingesetzt. Diese sorgen daf&uuml;r, dass circa 15.000 Tonnen CO<sub>2</sub> j&auml;hrlich eingespart werden k&ouml;nnen.</p>

<p>Auch Photovoltaik (PV) steht bei der OIE im Fokus. Im Jahr 2018 erfolgte die Inbetriebnahme der PV-Anlagen auf dem Dach der Grundschule Oberstein. Erst k&uuml;rzlich wurde die Freifl&auml;chen-Anlage auf dem ehemaligen Sportplatz in Schmidthachenbach in Betrieb genommen. Die PV-Anlage erm&ouml;glicht der Kommune eine regionale und umweltfreundliche Energiegewinnung und spart j&auml;hrlich &uuml;ber 325 Tonnen klimasch&auml;dliches CO<sub>2</sub> ein. Mit dem dort erzeugten Strom k&ouml;nnte rein rechnerisch der Strombedarf von circa 223 Einfamilienh&auml;usern mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 3.000 Kilowattstunden pro Jahr gedeckt werden. Eine weitere Anlage in Wirschweiler steht kurz vor der Fertigstellung. Diese Projekte hatten Signalwirkung, denn bereits jetzt sind weitere Anlagen in Gimbweiler, Sensweiler, Eckersweiler und im Idar-Obersteiner Gewerbegebiet &bdquo;Finkenberg Nord&ldquo; geplant.</p>

<p>&bdquo;Richtig konzipiert, bringen PV-Anlagen nicht nur &ouml;kologisch, sondern auch &ouml;konomisch Vorteile. Wir stehen Kommunen mit unserer Kompetenz in Sachen PV zur Seite und entwickeln f&uuml;r sie passende L&ouml;sungen. Diese Erfahrung nutzen wir auch f&uuml;r den Aufbau weiterer Erzeugungskapazit&auml;ten&ldquo;, sagte OIE Vorst&auml;ndin Wagner.</p>

<p>Nachdem Ministerin H&ouml;fken einen Einblick in verschiedene Projekte der OIE erhielt, startete die Gruppe ihren Rundgang. Das OIE-Biomasseheizkraftwerk in Neubr&uuml;cke ist mit einer j&auml;hrlichen Stromerzeugung von 60 Millionen Kilowattstunden schon seit Jahren der gr&ouml;&szlig;te Stromeinspeiser von erneuerbaren Energien in der Region. Durch die Kraft-W&auml;rme-Kopplung wird gleichzeitig nicht nur Strom, sondern auch W&auml;rme gewonnen. &bdquo;Der Strom wird in das Mittelspannungsnetz eingespeist und k&ouml;nnte circa 20.000 Haushalte ein Jahr lang versorgen. Auch die erzeugte W&auml;rme spielt eine gro&szlig;e Rolle. &Uuml;ber unser 9 Kilometer langes Nahw&auml;rmenetz in Hoppst&auml;dten-Weiersbach versorgen wir heute 54 Liegenschaften mit W&auml;rme. Das machen wir zuverl&auml;ssig und mit modernster Technik&ldquo;, erkl&auml;rte OIE Vorstand Gagneur.</p>]]></description><category><![CDATA[presse,unternehmen,OIE,Biomasseheizkraftwerk,umweltministerin,hoefken,waerme,CO2,klimaschutz]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 Aug 2019 16:18:47 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 19 Aug 2019 16:18:47 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Chinesische Delegation besucht Biomasseheizkraftwerk</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/chinesische-delegation-besucht-biomasseheizkraftwerk/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/chinesische-delegation-besucht-biomasseheizkraftwerk/</guid><pp:caseid>311187</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT.</span> <span>Die OIE AG ist der regionale Energieversorger f&uuml;r die sichere und zuverl&auml;ssige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, W&auml;rme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Besucher aus Yangquan informieren sich vor Ort</li></ul><p>Das Biomasseheizkraftwerk der OIE in Hoppst&auml;dten-Weiersbach besuchte Anfang der letzten Woche eine chinesische Delegation aus Yangquan. Betriebsleiter G&uuml;nter Schiffmann erl&auml;uterte mit Unterst&uuml;tzung einer Dolmetscherin die Funktionsweise der Anlage. &bdquo;Wir betreiben eine der modernsten Anlagen in Rheinland-Pfalz und sind f&uuml;r die Zukunft gut ger&uuml;stet&ldquo;, &uuml;berzeugte der OIE Mitarbeiter seine G&auml;ste.</p>

<p>Mit der chinesischen Stadt, die circa eine Einwohnerzahl von 1,4 Millionen Menschen hat, will der Landkreis Birkenfeld k&uuml;nftig eine Kommunalpartnerschaft eingehen. Yangquan ist gepr&auml;gt durch die Kohle- und Eisenindustrie und gerade mit einem Industrieumbau besch&auml;ftigt. Nachdem die Teilnehmer den Abfallwirtschaftsbetrieb (AWB) des Landkreises besucht hatten, bot es sich an, einen kurzen Blick auf die regenerative Anlage der OIE zu werfen. Gerade erst hatten die Chinesen beim AWB erfahren, dass der Landkreis im Rahmen des Stoffkreislaufes Holz und biologische Abf&auml;lle verwertet: &bdquo;Da passte es hervorragend, das Biomasseheizkraftwerk zu besuchen und vor Ort zu schauen, woher die Geb&auml;ude in Oak Garden und der gesamte Umwelt-Campus ihre W&auml;rme beziehen&ldquo;, erl&auml;uterte Wirtschaftsf&ouml;rderer Michael Dietz den spontanen Besuch.</p>

<p>Bei dem Besuch der B&uuml;rgermeisterin aus Yangquan handelt es sich um einen Gegenbesuch zum Besuch der Kreisverwaltung im vergangenen Herbst 2017 und im Fr&uuml;hjahr 2018. Die Stadt Yangquan befindet sich in der Provinz Shanxi im nord&ouml;stlichen Teil von China. Die Provinz liegt westlich von Peking. Neben Jiankun Lei, der Stadtpr&auml;sidentin der Volksregierung Yangquan, nahmen weitere Vertreter aus st&auml;dtischen Kommissionen, Touristik und Wirtschaft an der Besichtigung teil.</p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Biomasseheizkraftwerk,hoppstädten-weiersbach,Yangquan,Chinesen]]></category>
            <pubDate>Tue, 04 Dec 2018 09:44:52 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 04 Dec 2018 09:46:15 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1921/img-4308-924008.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Chinesische Delegation besucht Biomasseheizkraftwerk]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Besucher aus Yangquan informieren sich &amp;uuml;ber das Biomasseheizkraftwerk der OIE in Hoppst&amp;auml;dten-Weiersbach.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Besucher informieren sich im OIE Biomasseheizkraftwerk</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/besucher-informieren-sich-im-oie-biomasseheizkraftwerk/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/besucher-informieren-sich-im-oie-biomasseheizkraftwerk/</guid><pp:caseid>303936</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT.</span> <span>Die OIE AG ist der regionale Energieversorger f&uuml;r die sichere und zuverl&auml;ssige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, W&auml;rme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Aus Biomasse wird Strom und W&auml;rme</li><li>Zwei Besuchergruppen in Hoppst&auml;dten-Weiersbach </li></ul><p>Interessierter Besuch hatte sich k&uuml;rzlich bei der OIE angemeldet: Die Kameradschaft Ehemaliger Reservisten und Hinterbliebene (KERH) Idar-Oberstein sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesbetriebs Liegenschafts- und Baubetreuung (LBB), machten f&uuml;r einen Informationsbesuch beim regionalen Energiedienstleister Station und besichtigten das OIE Biomasseheizkraftwerk (BHKW) in Hoppst&auml;dten-Weiersbach. Es ist eine der gr&ouml;&szlig;ten und modernsten Anlagen seiner Art in Rheinland-Pfalz. Der im Heizkraftwerk erzeugte Strom wird in das Mittelspannungsnetz der OIE eingespeist, w&auml;hrend die vor Ort ans&auml;ssigen Unternehmen und Institutionen auf dem Umwelt-Campus von der regenerativ hergestellten W&auml;rme profitieren.</p>

<p>Nach einer kurzen Begr&uuml;&szlig;ung durch Frank Gutensohn und G&uuml;nter Schiffmann, OIE W&auml;rme, vor dem Heizkraftwerk starteten die Gruppen, mit Helmen ausgestattet, die F&uuml;hrungen durch das BHKW. Hierbei erl&auml;uterten die OIE-Mitarbeiter den Interessierten die wichtigsten Daten und Fakten zur Anlage: &bdquo;In unserem BHKW werden j&auml;hrlich 60.000 Tonnen Holzhackschnitzel thermisch verwertet und damit Dampf mit einer Temperatur von 450 Grad Celsius und einem Druck von 63 bar erzeugt. Die Anlieferung der Holzhackschnitzel erfolgt aus einem Umkreis von 150 Kilometer.&ldquo;</p>

<p>Mit einer j&auml;hrlichen Stromerzeugung von rund 60 Millionen Kilowattstunden, ist das BHKW der gr&ouml;&szlig;te Einspeiser von erneuerbaren Energien in der Region. Der Strom wird in das Mittelspannungsnetz eingespeist und k&ouml;nnte circa 20.000 Haushalte ein Jahr lang versorgen. Auch die erzeugte W&auml;rme ist hier nicht zu vergessen: j&auml;hrlich werden 16 Millionen Kilowattstunden &uuml;ber das angeschlossene Fernw&auml;rmenetz verteilt. Das Fernw&auml;rmenetz mit einer Trassenl&auml;nge von 8,2 Kilometern versorgt die umliegenden Gewerbe- und Industriebetriebe, wie zum Beispiel den Umwelt-Campus, die Kreissiedlungsgesellschaft Birkenfeld GmbH oder das Unternehmen Fissler, mit umweltfreundlicher W&auml;rme.</p>

<p>Die Teilnehmer beider Gruppen bedankten sich sowohl bei Gutensohn als auch bei Schiffmann und der OIE f&uuml;r die interessante F&uuml;hrung und die neu gewonnenen Informationen zur Energieerzeugung in ihrer Region.</p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE Ag,Biomasseheizkraftwerk,oie wärme,BHKW Neubrücke,erneuerbare Energie]]></category>
            <pubDate>Mon, 08 Oct 2018 13:11:42 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 08 Oct 2018 13:12:24 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>CDU-Stadtverband Birkenfeld besichtigt Biomasseheizkraftwerk</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/cdu-stadtverband-birkenfeld-besichtigt-biomasseheizkraftwerk/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/cdu-stadtverband-birkenfeld-besichtigt-biomasseheizkraftwerk/</guid><pp:caseid>274279</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT.</span> <span>Die OIE AG ist der regionale Energieversorger f&uuml;r die sichere und zuverl&auml;ssige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, W&auml;rme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Innovative Anlage in Hoppst&auml;dten-Weiersbach &uuml;berzeugt Besucher</li></ul><p>Vergangenen Freitag besichtigten Mitglieder des CDU-Stadtverbands Birkenfeld gemeinsam mit ihrem Vorsitzenden Michael Seithel und Landrat Dr. Matthias Schneider das Biomasseheizkraftwerk der OIE in Hoppst&auml;dten-Weiersbach. Begr&uuml;&szlig;t wurden sie dort von den beiden OIE-Vorst&auml;nden Eva Wagner und Ulrich Gagneur. Das Kraftwerk ist die zweitgr&ouml;&szlig;te Biomasseanlage in Rheinland-Pfalz, versorgt zahlreiche Liegenschaften der Nachbarschaft sowie das komplette Campus-Gel&auml;nde mit W&auml;rme und garantiert die CO<sub>2</sub>-Neutralit&auml;t des Umwelt-Campus Birkenfeld.</p>

<p>&bdquo;Die OIE stellt sich den Anforderungen der Energiewende und ist mit ihrem Kraftwerk bereits ein St&uuml;ck weiter. Stetig wird die Anlage auf neuestem Stand gehalten und optimiert. Alleine im Jahr 2017 konnten wir 53 Millionen Kilowattstunden Strom aus erneuerbaren Energien ins &ouml;ffentliche Netz einspeisen. Das bedeutet, dass rein rechnerisch 20.000 Haushalte mit Durchschnittsverbrauch &uuml;ber die Anlage versorgt werden k&ouml;nnten&ldquo;, erl&auml;uterte Gagneur den Besuchern. Details erfuhren die Besucher dann von Werksleiter G&uuml;nter Schiffmann, der sp&auml;ter die Gruppe auch durch die Anlage f&uuml;hrte. Er informierte au&szlig;erdem dar&uuml;ber, dass nahezu alle Nachbarunternehmen W&auml;rme aus der Anlage beziehen. Auch viele neue Liegenschaften im Umfeld seien bereits ans Netz angeschlossen. Pro Tag werden bis zu 200 Tonnen Holzhackschnitzel im OIE-Kraftwerk thermisch verwertet. Mit rund der H&auml;lfte der eingespeisten Menge ist es der gr&ouml;&szlig;te Produzent von &Ouml;kostrom in der Region &ndash; und mit seiner effizienten Brennstoffausnutzung eine der innovativsten Anlagen ihrer Art: Bei einer Betriebsdauer von 20 Jahren f&auml;llt im Vergleich zu einer konventionellen Erzeugung von Strom und W&auml;rme &uuml;ber eine Million Tonnen CO<sub>2</sub> weniger an.</p>

<p>&bdquo;&Uuml;ber unser 9 Kilometer langes Nahw&auml;rmenetz in Hoppst&auml;dten-Weiersbach versorgen wir heute 54 Liegenschaften mit W&auml;rme. Das machen wir zuverl&auml;ssig und mit modernster Technik&ldquo;, erkl&auml;rte Schiffmann beim Rundgang. Denn auch f&uuml;r den Betrieb des Nahw&auml;rmenetzes in Idar-Oberstein und des kommunalen Nahw&auml;rmenetzes in Hermeskeil zeichnet die OIE verantwortlich. Zudem wird das von der OIE betriebene Biomasseheizwerk am N&uuml;rburgring von Hoppst&auml;dten-Weiersbach aus betreut. Die Besucher des CDU-Stadtverbands zeigten sich interessiert an Schiffmanns Ausf&uuml;hrungen: &bdquo;Wir konnten heute sehr viel &uuml;ber das Biomasseheizkraftwerk erfahren, das uns so vorher noch nicht so detailliert bekannt war. Die Besichtigung war sehr eindrucksvoll und wir freuen uns, dass wir die M&ouml;glichkeit dazu hatten&ldquo;, bedankte sich Vorsitzender Seithel bei den Gastgebern der OIE.</p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE Ag,Biomasseheizkraftwerk,stadtverband birkenfeld,hoppstädten-weiersbach,nahwärmenetz]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Apr 2018 09:57:55 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 26 Apr 2018 09:57:55 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Blick hinter die Kulissen</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/blick-hinter-die-kulissen/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/blick-hinter-die-kulissen/</guid><pp:caseid>221518</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT.</span> <span>Die OIE AG ist der regionale Energieversorger f&uuml;r die sichere und zuverl&auml;ssige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, W&auml;rme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Besichtigung des OIE Biomasseheizkraftwerkes am 6. September</li><li>Aktionswoche &bdquo;Rheinland-Pfalz: Ein Land voller Energie&ldquo;</li></ul><p>Gutes f&uuml;r die Energiewende und den Klimaschutz tun und dabei Spa&szlig; haben: Das bietet die landesweite Aktionswoche &bdquo;Rheinland-Pfalz: Ein Land voller Energie&ldquo; vom 02. bis 10. September 2017. In dieser Woche stellen Energiewende-Akteure bei Exkursionen, Workshops, F&uuml;hrungen und Vortr&auml;gen ihr Engagement f&uuml;r den Klimaschutz der breiten &Ouml;ffentlichkeit vor. Auch die OIE als regionaler Energieversorger beteiligt sich an der Aktionswoche. Unter anderem &ouml;ffnet sie die Tore ihres Biomasse-Heizkraftwerkes (BHKW) in Neubr&uuml;cke f&uuml;r interessierte Besucher.</p>

<p>Am 6. September l&auml;dt die OIE dazu ein, ihr Biomasseheizkraftwerk zu besichtigen. Die F&uuml;hrung startet um 14 Uhr. Die Anlage ist eine der gr&ouml;&szlig;ten und modernsten ihrer Art in Rheinland-Pfalz und erzeugt in einem Jahr eine Strommenge, mit der rund 15.000 Haushalte versorgt werden k&ouml;nnen. Mit einer j&auml;hrlichen Stromerzeugung von 60 Millionen Kilowattstunden ist das Biomasseheizkraftwerk der gr&ouml;&szlig;te Stromeinspeiser von erneuerbaren Energien in der Region. Durch die Verbrennung von Alt- und Restholz in Form von Holzhackschnitzeln erzeugt das BHKW gleichzeitig Strom und W&auml;rme. Diese und viele weitere Detailinformationen erhalten Interessierte bei einer F&uuml;hrung durch die Anlage.</p>

<p>Wie engagiert die Energiewende auch vor Ort umgesetzt werden kann, zeigen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, Unternehmen, Kommunen, Verb&auml;nde, Genossenschaften und viele mehr, indem sie zahlreiche Projekte unter dem Motto &bdquo;Rheinland-Pfalz: Ein Land voller Energie&ldquo; vorstellen. &bdquo;Wir laden alle B&uuml;rger ein, auf Entdeckungstour zu gehen, die Vielfalt der Energiewende zu erleben und sich inspirieren zu lassen&ldquo; erkl&auml;rt Thomas Pensel, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Energieagentur Rheinland-Pfalz.</p>

<p>Die Anmeldung erfolgt telefonisch unter 06781 55-3447 oder per E-Mail an</p>

<p><u><a href="mailto:ann-michelle.kullmann@oie-ag.de">ann-michelle.kullmann@oie-ag.de</a></u>. Mindestalter 15 Jahre.</p>

<p>Adresse: Harald-Fissler-Stra&szlig;e 5, 55768 Hoppst&auml;dten-Weiersbach</p>

<p>Auf der Internetseite <u>www.</u><a href="http://www.oie-ag.de/web/cms/de/2762512/oie/unternehmen/regional-engagiert-oie/energieaktionswoche/">oie-ag.de/energieaktionswoche</a> finden sich alle OIE-Aktionen im &Uuml;berblick.</p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE,Biomasseheizkraftwerk,Energieaktionswoche,Neubrücke,Besichtigung]]></category>
            <pubDate>Mon, 14 Aug 2017 09:56:15 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 14 Aug 2017 09:58:39 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Helme an - los geht’s!</title>
                        <link>https://news.oie-ag.de/helme-an---los-gehts/</link>
                        <guid>https://news.oie-ag.de/helme-an---los-gehts/</guid><pp:caseid>208400</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>OIE - HIER. GEMEINSAM. JETZT.</span> <span>Die OIE AG ist der regionale Energieversorger f&uuml;r die sichere und zuverl&auml;ssige Lieferung von Energie und Service im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Sie bietet ihren Kunden Strom, Gas, W&auml;rme und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand. Vor Ort gestalten wir die Energie-Zukunft der Region gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern.</span></p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>US-Army besichtigt OIE-Biomasseheizkraftwerk Neubr&uuml;cke</li><li>Zuk&uuml;nftige Energieeffizienzsteigerung des Heizwerkes Baumholder</li></ul><p>Helme auf, Audio-Kopfh&ouml;rer an und schon kann die Tour im OIE-Biomasseheizkraftwerk (BHKW) starten. Eine Delegation der US-Army besichtigte gemeinsam mit Sebastian M&uuml;ller, OIE-Leiter Betrieb W&auml;rme und G&uuml;nter Schiffmann, Betriebsleiter, das BHKW in Neubr&uuml;cke, um sich ein Bild der Anlage zu verschaffen.</p>

<p>Das BHKW in Neubr&uuml;cke ist eine der gr&ouml;&szlig;ten und modernsten Anlagen ihrer Art in Rheinland-Pfalz. Es erzeugt in einem Jahr eine Strommenge, mit der rund 15.000 Haushalte versorgt werden k&ouml;nnen. Durch die thermische Verwertung von j&auml;hrlich bis zu 70.000 Tonnen Alt- und Restholz in Form von Holzhackschnitzeln erzeugt das BHKW gleichzeitig Strom und W&auml;rme aus regenerativen Brennstoffen. Die Anlieferung der Holzhackschnitzel erfolgt aus einem Umkreis von 150 Kilometer. Da auch am OIE-Standort in Baumholder die Errichtung einer Biomasseanlage (Kesselanlage) in Erw&auml;gung gezogen wird, trafen sich Vertreter der US Army gemeinsam mit der OIE in Neubr&uuml;cke. Nach aktuellem Planungsstand w&uuml;rden nach Umbau des Heizwerkes in Baumholder rund 90 Prozent der ben&ouml;tigten W&auml;rme durch Biomasse bereitgestellt.</p>

<p>Nach einer kurzen Begr&uuml;&szlig;ung durch M&uuml;ller und Schiffmann, startete die Gruppe ihren Rundgang. Betriebsleiter Schiffmann f&uuml;hrte die Gruppe durch die Anlage und erkl&auml;rte den Anwesenden die wichtigsten Daten und Fakten des BHKW sowie die Unterschiede zu der Anlage, wie sie aktuell f&uuml;r Baumholder geplant ist. Das OIE-Biomasseheizkraftwerk in Neubr&uuml;cke ist mit einer j&auml;hrlichen Stromerzeugung von 60 Millionen Kilowattstunden schon seit Jahren der gr&ouml;&szlig;te Stromeinspeiser von erneuerbaren Energien in der Region. Es verf&uuml;gt zudem &uuml;ber ein Fernw&auml;rmenetz mit einer Trassenl&auml;nge von 8,2 Kilometern und versorgt die umliegenden Gewerbe- und Industriebetriebe, wie zum Beispiel den Umwelt Campus Birkenfeld, Fissler und Rofu Kinderland, sicher mit kosteng&uuml;nstiger W&auml;rme. Wie engagiert die Energiewende auch vor Ort umgesetzt werden kann, zeigten M&uuml;ller und Schiffmann direkt vor Ort. Die G&auml;ste informierten sich auch dar&uuml;ber, wie die OIE mit umfangreichen Ideen und Ma&szlig;nahmen bei der Erarbeitung von L&ouml;sungsans&auml;tzen f&uuml;r kommunale Energiekonzepte mitwirkt.</p>]]></description><category><![CDATA[presse,OIE Ag,BHKW,Biomasseheizkraftwerk,Biomasseheizkraftwerk Neubrücke]]></category>
            <pubDate>Tue, 18 Jul 2017 11:22:34 +0200</pubDate>
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